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Werbung, die ankommt ist ihr Geld wert

Woran denken Sie, wenn Sie das Wort "Werbung" hören? Vielen Unternehmern fallen dann als erstes Anzeigen ein, in der Tageszeitung, den Anzeigenblättern oder - je nach Branche - in der Fachpresse. Breitgestreute Anzeigenwerbung ist wirklich teuer - denn die Leserschaft ist so vielfältig und unterschiedlich, dass sich immer nur ein kleiner Teil der Leser für Ihre Werbung interessiert. Fachleute wissen das und haben für den Anteil völlig sinnloser, weil unwirksamer Werbeausgaben das Wort "Streuverluste" parat. Mit etwas Marktforschung schaffen Sie es, Ihre Werbung ohne Streuverluste und erheblich preiswerter als mit der üblichen Anzeigenwerbung ins Ziel zu bringen. Wer sind eigentlich meine Kunden? Wo kann ich sie antreffen? Wie kann ich sie erreichen? Und natürlich: Welches attraktive Angebot kann ich ihnen machen? Der Gastronom Gerhard Schoolmann berichtet heute über eine Erfahrung, die er selbst machen musste.
"Ich selbst habe, nachdem ich fuer unsere Gaststaetten in Bamberg nicht selten Inserate in der Tageszeitung oder in Veranstaltungsmagazinen geschaltet hatte, einmal ausprobiert, wo unsere (potentiellen) Gaeste eigentlich wohnen. Dazu habe ich Flyer mit Gutscheinen in verschiedenen Postzustellbezirken (also einem Gebiet, das von einem Brieftraeger bearbeitet wird) verteilen lassen und diese Gutscheine so gestaltet, dass ich nach dem Ruecklauf erkennen konnte, wo sie verteilt worden sind. Das Ergebnis hat mich sehr ueberrascht. In dem Postzustellbezirk, in dem das Restaurant seinen Standort hatte, betrug die Ruecklaufquote fast 25%, in den unmittelbar angrenzenden Postzustellbezirken sank sie auf knapp 3% und noch weiter weg auf unter 1%. Ich hatte jahrelang viel zu breit (weit) streuende Medien fuer Inserate genutzt. Es waere viel effizienter gewesen, auf Medien zu setzen, die weniger streuen, etwa Stadtteilzeitungen oder Hauswurfsendungen im Umfeld."
Den ganzen Beitrag mit dem Titel "Folgen unzureichender Marktforschung" können Sie hier lesen.

Drucksachen günstiger einkaufen

Wie produziert man Drucksachen am preiswertesten - ohne Abstriche bei der Qualität zu machen? Die Antwort der Druckereien ist einfach: Am kostengünstigsten arbeitet eine Druckmaschine, die technisch voll genutzt und daher am effizientesten ausgelastet ist. Die Firma Y-E-X-X GmbH bündelt Druckaufträge so, dass immer der günstigste Weg gefunden wird. So kann sie Drucksachen zu Festpreisen anbieten, die oft weit unter den üblichen Marktpreisen liegen.
"Unser Preisvorteil für Sie besteht also darin, dass wir nicht billiger, sondern intelligenter produzieren! Durch unsere verschiedenen Druckpartner besitzen wir die Möglichkeit, auf einen nahezu unendlichen Maschinenpark zuzugreifen, ohne eigene Maschinen-Fixkosten. Somit können wir alle Drucksachen auf den dafür geeignetsten und natürlich wirtschaftlichsten Maschinen produzieren. Darüber hinaus liegt unserer Produktion fast immer der Gedanke des Sammeldrucks zugrunde. Nach dem Prinzip "Gemeinsam drucken wir günstig!" bündeln wir mehrere Druckaufträge unserer Kunden und wickeln sie kostengünstig zusammen ab."

Werbeagenturen erhalten einen Wiederverkäufer-Rabatt. Sie finden das Angebot auf der Website print-discounter.de


Gute Werbung ist, wenn´s keiner merkt

Meinte der Vilshofener Anzeiger. Er berichtet über eine gelungene Aktion der Volksbank Vilshofen, die Informationen über die trockenen Themen "Aktienkurse, Finanzanlagen und Vermögensstrukturen" in eine professionelle Zaubershow packte.

Anstatt nerviger Mailings, sinnloser Anzeigenserien oder lästiger Call-Center-Aktivitäten investierte die Volksbank das Geld lieber in einen unterhaltsamen Abend mit ihren Kunden. Das Show-Programm "The magic of money" lockte 400 Kunden in die Stadthalle, die von der neuen Bankenwerbung begeistert waren.

Ähnliches widerfuhr dem Programm auch in Landau. Damals war die FAZ dabei:

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Sie? Wir? Gut!

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Was das soll? Das sind die drei am häufigsten vorkommenden Worte in deutschen Werbeslogans. Wer wissen will, welche Begriffe in den 70er Jahren in waren oder welche es 2004 sind, kann das Slogometer auf der Website von slogans.de befragen. Verfolgen lassen sich hier die Aufsteiger, Absteiger und die "Neueinsteiger der Woche". So werden die Trends der Werbesprache sichtbar. Wer sich vom allgemeinen Trend abheben will, erhält gute Hinweise, wie er es nicht machen sollte.


One day, one bag

"Fasching Taschen sind Einzelstücke für Liebhaber, kein Massenprodukt und werden von Hand in eigener Produktion gefertigt. Alle Taschen werden mit dem Datum, dem Namen und der Unterschrift der Designerin Sabine Fasching versehen. Somit ist die Einzigartigkeit jeder Tasche auf immer dokumentiert."

Pro Tag wird ein neues Taschen-Unikat im Internetshop one day, one bag angeboten. Was weg ist, ist weg. Nachproduziert wird nichts mehr. Hervorragende Geschäftsidee, die mit minimalen Werbe- und Vertriebskosten auskommt.

Gefunden bei eDings.


Das Fünf-Warum-Prinzip

"Ein anderer Weg, zum Kern einer Situation zu gelangen, ist: nachzuhaken. Sich nicht mit den ersten Antworten auf Briefingfragen zufrieden zu geben. Sondern diese Antworten als Einstiegsluken zu betrachten, durch die man zu den wirklichen Antworten hinuntersteigen kann. Legen Sie Schicht für Schicht frei, mit sanfter Gewalt, bis Briefinggold hervorzuglänzen beginnt.

Die Methode der fünf Warum stammt aus Japan. Angeblich soll man nach fünf Warum wirklich beim Kern des jeweiligen Problems angelangt sein. Probieren wir’s doch gleich mal.

Erstens: «Warum texten Sie?»
Weil ich es gerne mache.

Zweitens: «Warum machen Sie es gerne?»
Weil es das ist, was ich am besten kann.

Drittens: «Warum das?»
Weil ich mich von Kindesbeinen an damit beschäftigt habe.

Viertens: «Warum?»
Weil ich mag, dass mit wenig äusserem Aufwand viel Wirkung erzeugt werden kann.Fünftens: «Warum mögen Sie das?»
Weil ich mich lieber innerlich bewege als äusserlich.

Wow, das war mir ja vorher selbst nicht wirklich klar."

Ein Auszug aus der lesenwerten Broschüre "Das Bierdeckel-Briefing" des Texters Aurel Gergey, in der Sie einiges über den Umgang mit Werbetextern erfahren und wie man als Auftraggeber ein gutes Briefing erstellt. (PDF, 110KB)


Lasst Kunden sprechen

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Deutsche lieben Autos. Aber lieben sie auch deutsche Autoverkäufer? Eher nicht: Auf der Rangliste vertrauenswürdiger Berufe landen sie auf einem der letzten Plätze. Dass es auch anders funktioniert, zeigt der amerikanische Autohändler Chopper. Chopper ist Inhaber des Towbin Dodge Superstore und offensichtlich der erfolgreichste Gebrauchtwagenhändler im Bundesstaat Nevada. Wie er es anstellt, so erfolgreich zu sein? Weil er das Vertrauen seiner Kunden hat. Weil er seine Kunden glücklich macht. Und weil glückliche Kunden für ihn die beste Werbung machen (Video Master P).


Vorsicht Nebelkerzen!

In dem hervorragenden Weblog Gastgewerbe Gedankensplitter, dessen Autor Gerhard Schoolmann ich um seine Nähe zum Bamberger Schlenkerla beneide, fand ich einen Hinweis auf eine Seminarveranstaltung mit folgendem Vortrag:
"Branding: So machen Sie Ihr Lokal zur Marke! In wieweit eignen sich die Ansätze der klassischen Markenführung für die Gastro-Branche? Das Pflichtprogramm für Marketing-Profis..."
Inwieweit sich die Ansätze der klassischen Markenführung für ein kleines Lokal eignen? Gar nicht! Erstens eignen sich die Methoden der Massenwerbung, wie sie große Unternehmen verwenden, ganz und gar nicht für Werber mit kleinen Budgets. Und zweitens gehört der Begriff "Marke" zu den beliebtesten Nebelkerzen, die von Beratern gezündet werden. Bevor Sie also bei jemand in die Bla-Bla-Falle tappen, kontern Sie lieber mit der Frage: Wie definieren Sie eigentlich Marke?

Genialer Einfall mit Abfall

Das passt zu dem "grünen" Image, das sich Starbucks geben will:

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Jeder, der möchte kann bei Starbucks Kaffeeabfälle erhalten, um seinen Garten damit zu düngen. Starbucks hat die Bestandteile der Kaffeeabfälle und Ihren Nährwert für den Gartenboden untersuchen lassen. Auf der Starbucks-Website gibt es Tipps für die Bodenverbesserung. Geniale und einfache Werbung, die nichts kostet. Und einen langfristigen Image-Effekt hat.

Welche Abfälle können Sie in einen Einfall verwandeln?


Wie werden Websites barrierefrei?

Was sind überhaupt barrierefreie Websites? Es sind Websites, die auch für Menschen mit Behinderungen (Sehbehinderungen, Motorische Schwächen, Sprachbehinderungen, Lern-/Leseschwächen, Hörbehinderungen) zugänglich sind. Wenn Sie wissen wollen, ob Ihre eigene Website diese Anforderungen erfüllt oder welche Kriterien bei der Erstellung einer barrierefreien Website beachtet werden sollen, ist dieser Kriterienkatalog recht nützlich.

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Probefahrt? - Bitte zahlen!

Eine Runde um den Block - kein Problem, doch bei einer ganztägigen oder über das Wochenende dauernden Probefahrt überlegen Deutschlands Autohändler, Kunden künftig dafür zur Kasse zu bitten. "Wir empfehlen eine Pauschale, die die Händler nach eigenen Maßstäben festlegen und beim Kauf verrechnen", sagt Helmut Blümer, Sprecher des Zentralverbands des Deutschen Kfz-Gewerbes (ZDK). Im Verband sind 90 Prozent der deutschen Autohändler organisiert.
...soeben in der WELT gelesen. Sieht ganz so aus, als schaffen sich die Autohändler jetzt selbst ab. Denn die Alternative ist schnell gefunden: Zufriedene Autobesitzer laden Freunde und Bekannte zu Probefahrten ein. Mund-zu-Mund-Propaganda ist ohnehin die beste Werbung. So entsteht eine Win-Win Situation für Hersteller und ihre Kunden, die für solche Vermittlungsleistungen Bonuspunkte oder Provisionen in bar kassieren. Und die Hersteller haben endlich den direkten Draht zum Kunden. Und tschüss, Herr Blümer.

Informationen sammeln und sortieren

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Habe es seit 3 Wochen im Einsatz und möchte es nicht mehr missen: Onfolio

Onfolio ist das Produkt der gleichnamigen neuen Firma von J.J. Allaire, der bereits mit der Entwicklung des Web-Publishing-Tools ColdFusion von sich reden machte. Onfolio wird als Symbol in den Internet Explorer integriert und sammelt beim Klick auf das Programmsymbol alles ein, was einem beim Surfen so begegnet: Bilder, Texte, Links, PDF-Dokumente oder Websites. Aus Offline-Dokumenten lassen sich Textpassagen, Bilder, Grafiken, E-Mails und ähnliches integrieren - entweder komplette Dateien oder Ausschnitte - sogenannte "Snippets". Das erleichtert mir die Recherche ungemein. Es ist einfach und sammelt alle bislang verstreuten Daten unter einer einheitlichen Oberfläche. Eine richtige kleine Wissensdatenbank entsteht da. Ob man die auch bloggen kann, wie hier behauptet wird, habe ich noch nicht ausprobiert. Eine kostenlose 30-Tage-Version ist auf der Onfolio-Website erhältlich.


Maskottchen-Macher

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Maskottchen sind für große und kleine Werbebudgets unschlagbar gut. Sie begeistern Kinder und Erwachsene, fallen auf, wo sie hinkommen und können ganze Sportstadien unterhalten. Die Entwicklung eines eigenen Maskottchens rentiert sich fast immer, denn die Einsatzmöglichkeiten sind wie der Sympathiegewinn nahezu endlos: auf Messen, bei Geschäftseröffnungen, dem "Tag der offenen Tür", beim Besuch von Events, bei Pressekonferenzen oder als Basis der gesamten Werbestrategie, wie beim berühmten Charming-Bär. Die Langenargener Werbeagentur Zündstoff hat sich auf den Entwurf und die Herstellung solcher Sympathieträger spezialisiert. Sie zeigt, wie Sie Maskottchen einsetzen können - als Ganzkörperfigur, Schlüsselanhänger, Comic-Held - und entwickelt eine komplette Werbewelt dazu. (Bild: Zündstoff)


Malen für Zahlen

Ob es das heute noch gibt? Früher jedenfalls riefen die Sparkassen zu Malwettbewerben in Kindergärten und Grundschulen auf. Manchmal musste man den Osterhasen malen, dann wieder den Weihnachtsmann. Schöne Preise gab es auch - Buntstifte, eine Mitgliedschaft im Knax Club. Bargeld? Eher selten. Und dann hingen putzige Kinderbilder für ein paar Wochen im Schaufenster oder in der holzgetäfelten Schalterhalle.

Eine ausgestorbene Werbemethode? Wer Sympathie für seinen Kunden hegt, der sollte sie öfter mal mitmachen lassen. Die New Yorker Kosmetik-Kultmarke Kiehls hat junge Künstler eingeladen, Etiketten zu gestalten. Und das Ganze für einen guten Zweck.


Tipp des Monats: Werbung mit kleinem Budget

Nein, kein Eigenlob! MarketingBrain, der Marketing-Webguide hat dieses Weblog zum Tipp des Monats gemacht. Vielen Dank! Hinter MarketingBrain steht übrigens Nico Zorn, einer der aktivsten deutschen Marketingpublizisten. Er ist Marketingleiter bei der Wonderpixel GmbH und veröffentlicht unter werbeanzeige.de ein Magazin zum Thema Online-Marketing. Außerdem ist er Autor des Weblogs Emailmarketingblog, das seit 01.03.2004 gemeinsam mit dem eMail-Marketing-Forum des bekannten E-Mail-Experten Thorsten Schwarz erscheint.

Restaurants mit berühmten Namen

Wie findet man einen guten Namen? Zum Beispiel für ein Restaurant? Gerhard Schoolmann berichtet in seinem Weblog Gastgewerbe Gedankensplitter, wie Restaurants zu Ihrem Namen kommen. Dabei startet er seine Namenstour in meinem Wohnort Konstanz und endet in "Shula´s Steak House"

Bereits sehr früh in der Geschichte hat man gastgewerbliche Objekte nach berühmten Gästen benannt, so das Hotel "Barbarossa" in Konstanz, weil in diesem Hause 1183 der deutsche Kaiser Friedrich I. Barbarossa den Frieden mit den lombardischen Städten schloß, oder das "Lutherhaus" im thüringischen Sonneberg.

Erst später verwendete man gelegentlich den Namen des Inhabers.

Zum Originalbeitrag.


Ein Roman rund um Ihr Produkt

"Professor Gabriel war erregt. Seine Hände zitterten. Der Mann, der (...)routiniert wie kein anderer die kompliziertesten Schnitte führen konnte, nahm nervös und flatternd sein goldenes Skalpell in die Hand und führte es zu dem Briefumschlag (...). "Lieber Papa", begann er zu lesen, "ich..." - weiter kam er nicht."

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"Der Groschenroman hat Konkurrenz aus Regensburg bekommen: Der kostenlose Arztroman "Donauklinik" finanziert sich über Anzeigen und gezieltes Productplacement in der Romanhandlung. Solch indirekte Werbung, so der Herausgeber, werde besser wahrgenommen als konventionelle Werbung. Gegen entsprechendes Entgelt können Regensburger Firmen Anzeigen in der "Donauklinik" schalten oder ihre Produkte direkt in die Handlung integrieren lassen. In der neuen Folge, "Der Würger mit der Maske", spielt beispielsweise der neue Audi A6 eine lobreiche Rolle. "Wir bemühen uns aber," so Fritz Barth, "dass ein gesundes Verhältnis zwischen Werbung und neutraler Handlung gewahrt bleibt."

Doch nicht nur Werbekunden und Prominenz sollen einen Platz in der "Donauklinik" bekommen. Herausgeber Fritz Barth entwickelt gerade ein Konzept, nach dem auch Privatkunden sich in die Handlung einkaufen können - mit ihrem Namen und mit Tratsch und Klatsch aus ihrer Stadt. Geschrieben wurde die "Donauklinik" angeblich von einem gewissen Dr. Sigmund Wilkens, einem ehemaligen Regensburger Arzt, der seinen Ruhestand in der Toskana verbringt. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein!"

BR online berichtet.


Grün sticht heraus im Supermarkt

Der Farbenhersteller Brillux versammelt auf der Website Farbimpulse jede Menge Wissenswertes rund um Farbsysteme, Farbwirkung, Farbtheorie oder Farbforschung. Zum Beispiel auch diese Nachricht:
"Farben haben einen starken Einfluss auf die Kauffreudigkeit von Kunden. So ziehen Hauptfarben wie Grün und Blau die Aufmerksamkeit potenzieller Käufer stärker an als Farben wie Türkis oder Apricot. Außerdem fallen erstere mehr auf und erleichtern dadurch die Suche nach einem bestimmten Produkt. Das hat die britische Psychologin Cathrine Jansson herausgefunden."
Mehr dazu auf Farbimpulse.

Mit der Wirkung von Grün beschäftigt sich auch der sehr lesenswerte Beitrag von Marcus Völkel "Feuer brennt grün".