Previous month:
April 2004
Next month:
Juni 2004

Libris Lieferwette: Phänomenaler Werbeerfolg mit 580 Euro Einsatz

Burkard Schneider berichtet im M-E-X-Blog über eine Werbeaktion, die den Buch-Großhändler Libri gerade mal 580,-- Euro gekostet hatte, ihm aber 2 Millionen zusätzliche Seitenaufrufe auf seiner Website brachte.
"Mit der Aktion "Bücher in 24 Stunden oder 20 Euro" forderte der Internetbuchhändler Libri.de in den letzten vier Wochen seine Kunden auf, seine über-Nacht-Lieferung in die Buchhandlung zu testen. Das Ergebnis: Mit über 5,5 Millionen Besuchen/Visits verzeichnete das Partnernetzwerk Libri.de in den letzen vier Wochen die höchste Kundenfrequenz in seiner jungen Unternehmensgeschichte. Das erhöhte Kundeninteresse entspricht einer Steigerung der Besuche/Visits um 61 Prozent gegenüber Dezember 2003. Zwischen dem 19. April und 15. Mai testeten insgesamt 17.000 Kunden den über-Nacht-Lieferservice in die Buchhandlung. Nur 29 Mal gelang es nicht, das Buch pünktlich auszuliefern. Die Kunden erhielten als Entschädigung 20 Euro."

Aedes de Venustas...

... heisst der erfolgreiche Shop von Robert Gerstner, der Parfums mit frischen Blüten als Geschenk verpackt. Auch Namen, die keiner versteht, können zum Erfolg beitragen. Die Gründer sind überzeugt, dass es so ist. Sie haben den schwierigen Namen mit voller Absicht gewählt. Noch was fällt auf. Scheinbar sind Crossover-Modelle (man nehme eine Idee aus Branche A und mixe sie mit dem Angebot von Branche B) zur Zeit sehr erfolgreich. Siehe Hörbuch-Verkauf in Restaurants. Oder Autoverleih für 1 Euro.

Neue Tipps von Meinrad Müller

Bereits vor kurzem berichtete ich über seine Broschüre zur Guerilla-PR. Jetzt hat er erneut zugeschlagen und ein 384 Seiten starkes Buch mit Anekdoten und Werbetipps gefüllt. Beim ersten Reinsehen: lesenswert! Meinrad Müller weiss, wie PR funktioniert und hat mit seinen Aktionen und Büchern meist die Lacher auf seiner Seite. Schon mit dem Titel ist ihm ein Coup geglückt. "Simplify your success", heisst das PDF-Buch und kann derzeit hier kostenlos heruntergeladen werden. Damit wandelt er auf den Spuren des mega-Buchhits Simplify your life von Werner Küstenmacher, der ihm die Illustrationen beisteuerte. Gefunden im m-e-x-Blog.

Restaurant bindet Kunden mit Hörbüchern

Die amerikanische Restaurantkette Cracker Barrel ist in beinah jedem Ort zu finden - und macht sich besondere Gedanken um die Autofahrer. Denn: eine lange Highway-Fahrt vergeht viel schneller, wenn man ein gutes Audio-Book im Kassettenschacht oder CD-Player hat. In jedem Restaurant können daher Audiobooks gekauft werden - wenn man sie gehört hat, gibt man sie wieder zurück. Dabei wird der Kaufpreis zurückerstattet! Cracker Barrel berechnet lediglich eine Leihgebühr von 3,50 USD pro Woche. Super Service mit magnethafter Kundenbindung. Für deutsche Autobahnraststätten zur Nachahmung empfohlen. Nachricht gefunden bei Peter Davidson.

Gut zum Druck

botas-thumb

Noch mehr Bilder zur kostenfreien Verwendung. Und diese sind noch einfacher zu haben als bei stock.XCHNG oder istockphoto. Auf der Website von morgueFile befinden sich derzeit 17.122 Bilder von erstaunlich hoher Qualität - gut zum Druck! Michael Connors, der Gründer von morgueFile ist erstaunlich freigiebig. Um die Bilder privat oder kommerziell nutzen zu können, muss man sich nicht einmal registrieren lassen. Eine Quellenangabe bei Bildnutzung ist zwar erwünscht, aber nicht notwendig.


Mit dem letzten Geld

Buchstäblich mit dem letzten Geld hatte Robert Gerstner einen Beauty-Shop in einem Souterrain-Laden in New York eröffnet. Alles steckte in der Ware und der Ladeneinrichtung. Für die übliche klassische Werbung (Anzeigen, Plakate, Flyer) war kein Geld mehr da. Also suchten er und sein Partner nach einer Idee, wie sich ihr Laden von anderen abheben könnten, wie sie ihn ins Gespräch bringen könnten. Die Erfolgsidee Nr. 1 lag in der Verpackung: sie dekorierten die bei Ihnen gekauften Parfüms und Beauty-Artikel mit frischen Blumen als Geschenkverpackung. Erfolgsidee Nr. 2 kam ein paar Wochen später. Robert Gerstners Partner spazierte mit einem Parfum in Blumenverpackung zur amerikanischen VOGUE und stellte ihnen den Laden vor. Kurz darauf berichtet die VOGUE das erste Mal über den Beauty Shop. "Die Redakteurin war richtig begeistert, dass jemand mal persönlich vorbei kam", sagte er.

Heute zählen Supermodels wie Naomi Campbell und Linda Evangelista zu seinen Stammkundinnen. Gesehen im SWR Nachtcafé.


Markteintritt mit Pressearbeit

wc-geist

Kennen Sie den WC-Geist? Nein? Ein Artikel, der in Werbemittelkatalogen, Geschenkshops und Scherzartikelläden erhältlich ist. Sein eigentliches Unwesen treibt der WC-Geist unter der Klobrille. Sobald die angehoben wurde, fordert der WC-Geist Stehpinkler zum Sitzen auf. Bereits 1,6 Milllionen mal wurde das Produkt des Erfinders Alex Benkhardt bereits verkauft. Jetzt wird der Markteintritt in Kanada, Großbritannien und Italien vorbereitet. Nicht mit Werbung, sondern mit PR. Offenbar hat eine einzige PR-Meldung genügt. Nachdem am 18. Mai Reuters darüber berichtete, verbreitet sich die Nachricht massenhaft von selbst weiter.

Bild: Baur. Hier bestellen.


Herzlichen Dank an BREITENBACH & PARTNER!

Die Würzburger Werbeagentur, die ja auch den bekannten Werbeblogger betreibt, findet die Idee des Adressbuches „Wer macht eigentlich… Werbung für kleine Budgets?“ so gut, dass sie mir eine unglaublich große Unterstützung angeboten hat. BREITENBACH & PARTNER wird Cover und Innenteil des Buches kostenlos gestalten. Und sie haben mir eine ganze Menge hervorragender Ideen unterbreitet, um die Aktion auszugestalten. Ein ganz großes Dankeschön an Euch! Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Eurem Team!

Bereits gestern haben zahlreiche Kollegen zugesagt, die Aktion zu unterstützen. So zum Beispiel Fiona Amann, die in ihrem Texter-Netzwerk "Vorsicht Starke Worte" darüber berichtete. Oder das KMU-Blog. Und natürlich der Werbeblogger.

Die ersten Beiträge sind da! Es ist spannend zu lesen, welche Dienstleister es gibt und wie sie sich und ihr Unternehmen in den wenigen Worten (150!), die zur Verfügung stehen, positionieren.

Danke!


Wer macht eigentlich…Werbung für kleine Budgets?

Präsentieren Sie sich im Adressbuch für Existenzgründer, kleine und mittlere Unternehmen. Kostenlos.

Sie haben eine Agentur, sind Berater, Freelancer, Grafik-Designer, PR-Berater, Webdesigner oder Werbetexter? Sie sind Experte für kleine Werbe- und PR-Budgets? Sie holen auch für kleine Kunden das Optimum heraus? Sie legen sich auch bei begrenzten Etats richtig ins Zeug? Dann präsentieren Sie sich kostenlos im E-Book "Wer macht eigentlich… Werbung für kleine Budgets?"

Die Idee: "Wer macht eigentlich…Werbung für kleine Budgets?" soll die Macher und ihre potentiellen Auftraggeber so schnell und so einfach wie möglich zusammenbringen. Deshalb gibt es keine Kosten – weder Aufnahme-, noch Downloadgebühren. Selbst das Buch kostet nichts.

Einzige Hürde: Wer aufgenommen werden will, muss sich selbst präsentieren und dabei die folgenden Regeln beachten:

1. Bei 150 ist Schluss! Schildern Sie in maximal 150 Worten, warum Kunden mit kleinen Budgets geradewegs zu Ihnen kommen sollten. Fügen Sie Ihre Webadresse bei – fertig. Keine Bilder. Keine Schneckenpost-Anschrift.

2. Machen Sie einen Vorschlag, unter welcher Rubrik Sie eingetragen werden möchten. Jeder Teilnehmer kann sich nur unter einer Rubrik eintragen lassen – also entweder "Webagentur" oder "Werbeagentur", aber nicht beides.

3. Senden Sie mir Ihren Beitrag per E-Mail bis zum 20. Juni 2004 unter dem Stichwort "Mein Beitrag". Oder benutzen Sie das vorbereitete Formular für Ihren Eintrag! Bitte keine Faxe oder Briefpost. Sorry, Einsendefrist abgelaufen.

4. Fertig.

Das E-Book im PDF-Format wird ab Juli auf meiner Website und auf vielen Partner-Websites zum kostenlosen Download angeboten. Teilnehmer dürfen den Link zum Download auf ihrer Website anbieten und beliebig viele Kopien drucken, versenden oder verteilen.

Und das wird unter anderem darin enthalten sein:

- Vorwort - Guter Rat ist kostenlos! Die wichtigsten Weblogs und Websites zum Thema Werbung - 15 Tipps für "Werbung mit kleinem Budget" - Vorsicht Falle: "Was für kleine Budgets tabu ist" - Die Checkliste "Alles für ein gutes Briefing" - Die Beiträge der Teilnehmer/sortiert nach PLZ und Kategorie - Ein ausführliches Register aller Teilnehmer und Websites - und einiges mehr

Möchten Sie die Aktion weiterempfehlen? Dann downloaden Sie doch das vorbereitete PDF (1 Din A4 Seite), zum Ausdrucken oder Weiterleiten!
Sie möchten auf Ihrer Website einen Link zum Download anbieten? Dann schreiben Sie mir.


Optimale Wirkung für Visitenkarten

Wer ein kleines Werbebudget hat, muss zusehen, dass er aus allen Werbemitteln das Optimum herausholt. Zum Beispiel aus Visitenkarten. Nein, ich meine nicht, dass Sie sich gleich eine der neumodischen CD-ROM-Multimedia-Karten zulegen sollten, um damit Eindruck zu schinden. (Wäre ja auch nicht gerade billig).

Versuchen Sie einfach, die ganz normale Visitenkarte so aufzuwerten, dass sie nicht achtlos weggesteckt wird. Wie geht das? Zum Beispiel, indem Sie die Rückseite nutzen. Und Sie gewinnen jede Menge Platz für wertvolle Inhalte, die die Wirkung Ihrer Visitenkarte erhöhen.

Probieren Sie es. Machen Sie dem Empfänger Ihrer Visitenkarte doch mal folgende Angebote:

Verkaufs-Angebot! Wer sagt, dass Visitenkarten nicht verkaufen dürfen? Packen Sie ein Angebot für Erstkunden auf die Visitenkarte und Sie haben den Aufmerksamkeitsfaktor beim Gegenüber deutlich erhöht.

Quick-Link-Angebot! Verweisen Sie auf Ihre Website. Nicht nur auf die Homepage. Führen Sie ein paar Quick-Links zu den wertvollen Inhalten auf Ihrer Homepage auf.

Bonus-Angebot! Zeigen Sie Ihre Service-Qualitäten. Machen Sie Bonus-Angebote zum Download und ziehen Sie so den Empfänger Ihrer Visitenkarte auf Ihre Website. Ratgeber, Rechenhilfen, ein Glossar, nützliche Tipps – dies alles kann als Bonus für Ihren neuen Geschäftskontakt bereitgehalten werden.

Passwort-Angebot! Ihr Gegenüber ist Ihnen viel wert? Dann machen Sie ihm ein Keyword-Angebot. Richten Sie auf Ihrer Website einen geschützten Bereich nur für ihn ein und verraten Sie das Passwort nur auf der Visitenkarte.

Kreativ–Angebot! Machen Sie die Rückseite zu Ihrer kreativen Seite. Fotos, Cartoons oder Business-Witze sorgen dafür, dass Sie im tristen Einerlei deutscher Visitenkarten auffallen und für Gesprächsstoff sorgen.

Individual-Angebot! Wenn Sie das Ganze noch ein Spur individueller handhaben möchten, dann tragen Sie Tipps und Infos für Ihr Gegenüber handschriftlich ein. Persönlicher geht’s nicht.

Mehr inspirierende Tipps finden Sie in dem kostenlosen englischsprachigen PDF-booklet von Debbie Jenkins. Es heisst „CardShark – Killer Business Cards That Sell Like Crazy!” und kann hier bestellt werden.


Bildarchiv für kostenlose Werbefotos

reichstagbeinacht

Unter Webmastern ist die Website stock.XCHNG schon seit ein paar Monaten ein Tipp. Aber da sie wächst und wächst, wird sie immer attraktiver. Über 50.000 Bilder stehen dort zur Verfügung, die man kostenlos für Werbezwecke auf seiner Website einsetzen kann. Die Bilder stammen teils von Profis und teils von Hobbyfotografen - manche sind von erstaunlich guter Qualität. Wer Bilder downloaden will, muss sich in der Foto-Community registrieren lassen.


Spam vom kleinen Tiger und der Tiger-Ente

kleiner_tigerMal soll ich Gewicht abnehmen. Dann kümmern sich die Spammer um meine Penislänge. Ganz zu schweigen von den Nigerianern, die immer noch Geld los werden müssen. Da ist dies mit Abstand die netteste Spam-Mail, die ich je erhalten habe. Janosch-Figuren aus Konkursmasse, ich zitiere: "bestellen Sie Ihr Set, bevor es Ihnen jemand weck schnappt!"

Trotzdem: SPAM bleibt SPAM. Da hat der Schockwellenreiter ganz recht.


Blogg-Tipp des Monats

Was für eine wunderbare Entdeckung in meiner Referrer-Liste: m-e-x, der Marktplatz für Existenzgründer und Unternehmer machte "Werbung mit kleinem Budget" zum Blogg-Tipp des Monats. Natürlich kenne ich m-e-x - eine beispielhafte Initiative von Wirtschaftsjunioren, von der sich traditionelle Wirtschaftsförderer wie WFGs oder IHKs mal inspirieren lassen sollten. Die Website von m-e-x enthält zahlreiche Experten-Beiträge rund um die Unternehmensführung, aktuelle Wirtschaftsnachrichten und vieles mehr - nicht zu vergessen den m-e-x blog.

Wer immer bei m-e-x für diese Wahl verantwortlich ist, herzlichen Dank dafür!


Bei Werbeprofis sitzt das Geld locker

Von wegen Werbung mit kleinen Budgets. Bei vielen Werbeagenturen wird offenbar nach wie vor nicht auf den sparsamen Umgang mit Geld geachtet. Jedenfalls nicht, wenn die Werbeprofis für sich selber werben.
"Auch bei dem diesjährigen Durchgang des Wettbewerbs für beste Agentur-Selbstdarstellung bot sich der Jury aus Marketing- und Kommunikationsmanagern sowie Fachjournalisten ein gespaltenes Bild: Nur wenige Aussendungen hielten auch, was Agenturen in eigener Sache mit dem Ziel anpeilten, nämlich den Kontakt mit den potenziellen Auftraggebern herzustellen oder bestehende Geschäftsbeziehungen auszubauen.

Wo Schnelligkeit der Information gefragt ist und Hinweise auf die Problemlösungskompetenz im Vordergrund stehen müsste, wird mit zum Teil erheblichem Materialaufwand und gut gemeinten Gags der häufig untaugliche Versuch unternommen, die Zielperson für sich zu gewinnen."

Macht etwa erst Not erfinderisch? Der Bericht über die Wiesmann-Brüder und ihre einfallsreiche Werbemethode legt den Schluß nahe.

Zitierter Text aus der Pressemeldung des Kommunikationsverband.


Erlebnismarketing mit kleinem Budget

Der Beratungsletter von Dr. Peter Kreuz enthält ein gutes Beispiel, wie ein kleines Unternehmen sich den Trend zum Erlebnismarketing zunutze macht. Die Goettinger Buchhandlung Deuerlich veranstaltete eine lange Nacht der Bücher.
"Eine ganze Nacht lang in einer Buchhandlung in seinen Lieblingsbuechern schmoekern, sich gegenseitig vorlesen und Geschichten vorspielen lassen. Das klingt wie ein Kindheitstraum - und wurde von der Buchhandlung Deuerlich in Goettingen im vergangenen Jahr realisiert. Das Kundenecho war enorm, ganz zu schweigen vom Interesse der Medien und der Oeffentlichkeit!

Unter dem Motto "Mitsommernacht in der Villa Kunterbunt", stroemten viele grosse und kleine Kunden in die Buchhandlung. Neben gelesenen Geschichten aus den bekanntesten Werken Astrid Lindgrens wurden schwedische Haeppchen und Getraenke zur Staerkung der Teilnehmer waehrend der Nacht angeboten. Im Falle eintretender Muedigkeit konnten die Besucher auch gleich in der Buchhandlung uebernachten und fuer diejenigen, die es bis in die fruehen Morgenstunden durchhielten, gab es ein Fruehstueck.

Das Event war kostenpflichtig fuer die Besucher: Die Eintrittspreise wurden gestaffelt und umfassten vier Zeitabschnitte, die einzeln und auch mit Schlafplatz gebucht werden konnten. Die Initiatoren dieser Aktion waren mit dem Ergebnis aeusserst zufrieden und der Kundenzuspruch war so enorm, dass man bei Deuerlich fortlaufend dieselbe Frage von den Kunden hoert: Wann veranstaltet ihr die naechste Buechernacht?"


Geld sparen, aber richtig!

Den Entwurf für ein Firmenlogo gibt es schon ab 188 Euro. Wo? Auf der Auktionsplattform expertisers. Um den Auftrag zu bekommen, packt Bieterin Limica sogar noch einiges drauf.
als web- und grafikdesignerin würde es mich sehr freuen ihr logo gestalten zu dürfen. dieser preis beinhaltet die logogestaltung, optimierte logodatei für druck und web, visitenkartengestaltung incl. 100 stk visitenkarten.
Ein Logo bekommt man für das Geld. Aber kann man Know-how auch so billig kaufen?

Selbstzweifel?

Was ist nur mit den Top-Werbeleuten los?
Sebastian Turner, Vorstandssprecher des Art Directors Club Deutschland fragt: "Wir wollen besser werden – aber wie?" Mit den Antworten beschäftigen sich die Top-Referenten aus Medien, Marketing, Werbung und Redaktionen: Und sie lassen keinen Zweifel, dass sich viel ändern sollte. Jacques Séguéla, das "S" von Euro RSCG, Chief Creative Officer von Havas Advertising und als Mastermind von Francois Mitterrand weltweit bekannt für seine politischen Kampagnen, sagt: "Wir müssen die Werbung verändern oder die Werbung verlassen".
Aus der Pressemitteilung zur 2. Internationalen Ausbildungskonferenz, 17. Mai im Congress Center Hamburg.

Neuer Antworten-Dienst von Google

Sie stellen die Fragen - Google gibt die Antworten? Mit diesem Angebot wurde Google die Nummer 1 unter den Suchmaschinen. Jetzt gibt es - noch in Beta-Phase - auf der englischsprachigen Seite von Google einen neuen kostenpflichtigen Dienst. Sie stellen eine Frage - ein Mensch beantwortet! Gedacht ist der Dienst für Leute, denen das eigenhändige Suchen per Suchmaschine oder das Posting in einem Forum, wo solche Vorgänge kostenlos abgewickelt werden, zu mühsam ist. Für das Stellen einer Frage werden Ihnen als Fragesteller 0,50 USD Gebühr berechnet - was Ihnen die Antwort wert ist, legen Sie selbst fest - zwischen 2 und 200 USD. 75 Prozent der Einnahmen gehen offenbar an den Antwortgeber. Um Antwortgeber zu werden, müssen Sie von Google zugelassen werden und einen Test mit Probefragen absolvieren.

Ist das sinnvoll? Ja, wenn es bequem ist. Werden da auch Fragen zu "Werbung mit kleinem Budget" beantwortet? Warten wir es ab, bis der Dienst in Deutschland ist. Besser fahren Sie in diesem Weblog. Wenn Sie mir eine nette E-Mail schreiben, bekommen Sie auch eine Antwort. Nachricht gefunden bei bookofjoe.