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Mail-Verlust

Fehler beim Booten. Zweimal stürzte mein PC - gestern und heute morgen - unmittelbar nach dem Booten ab. So wurden diverse Mails zwar vom Mailserver an den PC übertragen, aber infolge des Absturzes nicht gespeichert. Sollten Sie mir zwischen dem 29.07 und 31.07 eine Mail geschrieben haben, die ich noch nicht beantwortet habe, ist sie vermutlich durch den Absturz verloren gegangen.

Bitte nochmal senden.


1.000 Downloads innerhalb der ersten 24 Stunden

Vermeldet die Besucherstatistik. Gerhard Schoolmann von "Gastgewerbe Gedankensplitter" spricht das an, was mich an der Entstehungsgeschichte zu dem kostenlosen E-Book "Wer macht eigentlich… Werbung für kleine Budgets" wie ihn am meisten fasziniert: Wie schnell, einfach und professionell ein solches Projekt von einem Netzwerk bewältigt werden kann. Innerhalb weniger Wochen wurde die Idee durch Weblogs, Foren und Communities transportiert. Dabei pflanzte sich die Idee von alleine fort. Er schreibt:
"Fasziniert hat mich vor allem die Entstehungsgeschichte, denn sie belegt, was ich gerne predige: Das Internet ermöglicht die Zusammenarbeit zwischen weit entfernten Partnern, die sich über das Internet kennen und schätzen gelernt haben, die Vertrauen entwickelt haben in die Zuverlässigkeit und das Know How der anderen. Das die beteiligten Partner alle Blogger sind, ist zudem ein Beleg dafür, daß durch die damit erleichterte wechselseitige Beobachtung, Zitierung und Kommentierung die Bildung von Vertrauen sehr erleichtert wird, von Vertrauen, mit dem man auch gemeinsame Projekte stemmen kann."
Ein konventionelles Projekt hätte anders ausgesehen. Man hätte die Teilnehmer durch Einzelansprache gewinnen und überzeugen müssen. Man hätte irgendwelche Leitmedien für die Verteilung der Botschaft einsetzen müssen. Und am Ende wäre es aus Kostengründen gescheitert. Oder ein sauteures Buch entstanden, das niemand kauft. Alles unnötig. Das Projekt lebt und wächst durch den Beitrag jedes einzelnen. Großartig.

Fertig zum Download: Wer macht eigentlich... Werbung für kleine Budgets?

165 Seiten ist es stark geworden - das E-Book "Wer macht eigentlich...Werbung für kleine Budgets?" Es enthält 120 Beiträge von professionellen Dienstleistern, die sich auch für kleine Budgets ins Zeug legen. Eine Fundgrube für alle Unternehmer, die kompetente Unterstützung in Werbung, PR, Marketingkommunikation suchen. Lesen Sie es! Reichen Sie es weiter! Und vor allem: besuchen Sie die Profis, die sich im Buch vorstellen. Mit einem Klick sind Sie aus dem Buch heraus und auf ihrer Website.

Werbepausen zu kurz?

Für die seltene Spezies, die Werbepausen im TV zu kurz findet: Abhilfe naht! Denn man kann den Spielfilm drumherum auch weglassen. Der britische AdvertChannel sendet in Kürze nichts als Werbung. Und das rund um die Uhr.

Ein weiterer Beweis dafür, wie sich manche Werber vom eigentlichen Ziel des Verkaufens entfernen und selbst zur Unterhaltungskunst hochstilisieren?


Newsletter, die ankommen

"Bevor die Kür der grafischen Gestaltung in Angriff genommen wird, sollte erst einmal die Pflicht der formalen Gestaltung eines Newsletters erledigt sein", meint der E-Mail-Experte Torsten Schwarz. Erschreckendes Ergebnis seiner Analyse von 278 deutschsprachigen Newslettern: nur ganze 10 erfüllten die Voraussetzungen. Genügt Ihr eigener Newsletter den Anforderungen? Das können Sie im Selbsttest heraus finden.

Pressearbeit für einen Prototyp

PARAdesignKoffer

Der Freiburger Industriedesigner Alexander Stoffel hat einen neuartigen Reisekoffer entworfen und sucht einen Partner für die Serienfertigung. Mit dem Prototyp macht er nun Pressearbeit:
"Dank eines ausgetüftelten Systems von klappbaren Kleiderbügeln und variablen Fächern lässt sich alles, was man für eine mehrtägige Geschäftsreise benötigt, geordnet und knitterfrei verstauen. Ein weiterer Clou ist der eingebaute Diebstahlschutz: Versenkbare Griffe und blockierende Räder sorgen dafür, dass der Koffer nur vom rechtmäßigen Eigentümer bewegt werden kann. Entstanden ist das ungewöhnliche Gepäckstück auf Anregung des Freiburger Unternehmers Hilmar Schleer, der es leid war, auf seinen häufigen Reisen mit mehreren Koffern hantieren und seine Anzüge nach dem Auspacken erst einmal zum Bügeln geben zu müssen. Der Unternehmer und sein Designer hoffen jetzt, dass sich auch andere für das Konzept begeistern und der Prototyp bald in Serie gehen kann ..."
Quelle: Pressemitteilung via Anja Ihme.

Endlich: "Werbung mit kleinem Budget" erschienen

Die Buchgroßhändler von KNO sind die schnellsten. Auf der Website www.buchkatalog.de können Sie "Werbung mit kleinem Budget" ab heute bestellen und über Ihren örtlichen Buchhändler ausliefern lassen. Mein Tipp: sofort bestellen, sofort lesen und dann schreiben Sie mir ein paar Zeilen. Sind Sie Existenzgründer oder führen Sie ein kleines Unternehmen? Dann interessiert mich besonders, welche Tipps Sie sofort umsetzen konnten. Haben Sie Fragen zum Buch, Kritik oder Verbesserungsvorschläge? Schreiben Sie mir an: kleinebudgets@gmx.de

Weblogs werden Business

Wie Weblogger zu Geld kommen? Einfach das Recht auf Weblogeinträge versteigern:
"Sie bieten auf einen Weblogeintrag auf minusvisionen.de, das Weblog zum Buch von Ingo Niermann "Minusvisionen - Unternehmer ohne Geld" beim Suhrkamp Verlag im November 2003 erschienen. Sie haben bei der Gestaltung Ihres Weblogeintrages jegliche Freiheiten, sofern Inhalt und Form nicht mit in Deutschland herrschenden Gesetzen konfligieren. Nach Erwerb dieses Artikels bleibt Ihnen bis zum 31. Juli 2004 die Möglichkeit, was auch immer zu posten. Ich bitte Sie um Verständnis, dass Sie kein Zugangskonto erhalten, sondern dass der Beitrag durch mich in Ihrem Namen dort eingestellt wird."
Versteigert für 15,50.

Legende oder Wahrheit

Sie sind Unternehmensgründer? Sie wollen, dass man über Ihre Unternehmensgründung spricht? Dann entwickeln Sie eine gute Gründergeschichte. Hier sind ein paar:

1. Domino's Pizza
"Gegruendet wurde Domino's Pizza 1960 von den Bruedern Tom und James Monaghan. Sie uebernahmen als Seiteneinsteiger fuer angesparte 500 Dollar ein Outlet in Michigan, ohne eine Ahnung zu haben, wie man Pizzen baeckt. Tom hatte seine Broetchen zuvor als Trucker, Zeitungsaustraeger und Fischhaendler verdient. Heute ist er noch mit gut einem Viertel am Unternehmen beteiligt, die Mehrheit liegt seit 1998 inzwischen bei einer Kapitalbeteiligungsgesellschaft. James hatte ihm seinen Anteil 1961 verkauft, um sich vom Erloes einen VW Kaefer zu leisten. Ein schlechtes Geschaeft, denn heutzutage verkauft Domino's Pizza jaehrlich 400 Millionen Pizzas in fast 7.500 Filialen in den USA und 50 anderen Laendern." Gefunden bei Gastgewerbe Gedankensplitter.

2. Ebay
Vielleicht kennen Sie die Geschichte wie Ebay erfunden wurde. Nur weil die Freundin des Firmengründers Pierre Omidyar eine leidenschaftliche Sammlerin von PEZ-Figuren war und einen Weg suchte, über das Internet mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen und ihre PEZ-Figurensammlung zu vergrößern. Das brachte Pierre Omidyar, auf die Idee, eine Software für Auktionen zu entwickeln und ins Netz zu stellen. Angeblich. Der Rest ist bekannt. Aus: Werbung mit kleinem Budget.

3. Matchbox
Das erste Matchbox-Auto war übrigens eine Dampfwalze. Und obwohl die tägliche Praxis zeigt, dass Jungs mit Autos und Mädchen mit Puppen spielen, war die Besitzerin des ersten Matchbox-Autos ein Mädchen. Jack Odell baute seiner Tochter eine kleine handgefertigte Dampfwalze, die in eine Streichholzschachtel (Matchbox) passte. Das Spielzeug durfte nicht größer sein, weil per Gesetz die Größe der Spielsachen, die Kinder mit in die Schule bringen durften, geregelt war. Die kleine Dampfwalze war der Hit im Klassenzimmer und Odell, der als Entwickler in einer Zinndruckgießerei arbeitete, hatte eine Idee für seinen Arbeitgeber. Bereits am nächsten Tag wurde Odell von der Nachfrage nach kleinen Dampfwalzen schier geplättet. Aus: Werbung mit kleinem Budget.

Jeff Bezos, der Gründer von Amazon wurde übrigens beim Geschichten-Erfinden ertappt. Er hatte sein Unternehmen eigens in einer Garage gegründet. Nur, um dieses Detail in seiner Geschichte erzählen zu können. Kennen Sie auch ein paar alte oder neue Gründergeschichten? Über Links und Hinweise freue ich mich.


Layer-Werbung ist schlimmer als Pop-ups

Wollen Sie Geld verschwenden? Haben Sie vor Ihr Image kräftig zu beschädigen? Dann machen Sie wie Hunderte namhafter Unternehmen auch: Layer-Werbung.
-"Werbung in Form von Layern, die den eigentlichen Inhalt einer Website verdecken, ist für Internet-Surfer ein großes Ärgernis. Sie klicken die Anzeigen zwar recht häufig an, doch in 90 Prozent der Fälle war ihr Ziel der "Schließen"-Button. Das haben die Berater Bunnyfoot Universality festgestellt.

Im Durchschnitt wurden 59 Sekunden benötigt, um eine Layer-Werbung zu schließen, wohingegen ein herkömmliches Popup bereits in 2,5 Sekunden entfernt ist

Neun von zehn Anwendern scheitern beim Versuch eine Layer-Werbung zu schließen und klicken in die Anzeige. Das sorgt nicht nur für Frust beim Surfer, sondern beschönigt auch den Erfolg dieser Werbeform .

Ganze Meldung bei vnu.net

Geschäftsgründung im Jahre 2004

pokiapeckhamcottage

Der Londoner Designer Nikolas Roope stattet moderne Handies mit alten Telefonhörern aus. Was ein bisschen spleenig klingt und verrückt aussieht, scheint weltweit auf Interesse zu stossen. Und so nebenbei zeigt Roope, wie man im Jahre 2004 einen Kickstart für seine Geschäftsidee hinlegt, mit kleinem Budget, versteht sich. Man nehme:

1. Eine ungewöhnliche Geschäftsidee
2. eBay als Vertriebsplattform
3. Ein Blog als Kommunikationswerkzeug
4. .. und dann machen die Medien den Rest

Bild: e-Bay. Bericht in der NYT.


Aus alter Werbung werden neue Taschen

Eine Recycling-Idee, die mir gefällt, vor allem wenn es sich um ein cooles Motiv handelt, von dem jeder ein Stück haben möchte. Die Firma Fresh Bag näht aus Riesenpostern, die aus stabilem Netzstoff oder Planen hergestellt werden, individuelle Taschen. Derzeit werden die Planen von O2, IBM und dem Tanz der Vampire zerstückelt. Oder das Megaposter zum Deutschen Butterbrottag. Nein, kein Witz, den gab es wirklich.

Nur nebenbei: Dem deutschen Butterbrottag verdankt die Werbewelt bahnbrechende Slogans wie
Alles in Butter!
Jeder Tag ist Butterbrottag!
Streichen, was die Brote halten!


Guerilla Bäcker verlosen Fensterputzer

Wer denkt, Bäcker bringen als Werbeaktion gerade mal die Bäckerblume (leider nicht online erhältlich) zustande, muss sich jetzt eines anderen belehren lassen. Mit Hilfe der Stuttgarter Agentur die:zwei kube+tautz hat die süddeutsche Bäko-Zentrale Guerilla-Marketing entdeckt.
"Vor allem dem zunehmenden Wettbewerb durch die Back-Discounter begegnet die Einkaufsgenossenschaft mit Konzepten der Stuttgarter Agentur.... Seitdem verlosen Bäckereien Fensterputzer an ihre weiblichen Kunden oder laden an Aktionstagen Mütter mit Babies ins Geschäft, um eine Brötchenpatenschaft zu verlosen. Ziel ist, durch spektakuläre Aktionen Mundpropaganda zu aktivieren."
Ich kannte bisher nur Kinder- und Baumpatenschaften. Aber offensichtlich sind auch Brötchen schutzbedürftige Wesen. Quelle: Presseinformation die:zwei kube+tautz

Werbung auf Radkappen

adfleet

Dass da noch niemand vorher darauf kam: die amerikanische Firma Adfleet stellt Werbung auf Radkappen vor. Der Clou an der Sache – ein spezieller Mechanismus sorgt dafür, dass sich die zweiteiligen Kappen nicht mitdrehen. Firmenlogos sind also auch im rollenden Zustand perfekt zu sehen. Bereits vor ein paar Jahren kam die Firma Clever Cover mit einer ähnlichen Idee auf den Markt, benutzte den Einfall aber für ein anderes Geschäftsmodell. Sie entwickelte eine Plastik-Radkappe, bedruckte sie mit dem Logo von Sportvereinen und macht nun Millionenumsätze mit dem innovativen Fan-Artikel. Bild: Adfleet, Hinweis gefunden bei Adrants.

Mehr "Werbung auf Radkappen" »


Werbung leasen zu 0,0 Prozent

Ist das ein Scherz, ein Verzweiflungstat oder eine geniale Geschäftsidee?
"Als erstes Unternehmen im deutschsprachigen Raum hat die WERBELEASING GmbH ein Konzept entwickelt, das die Vorfinanzierung von Erscheinungsbildern und Werbemittel ermöglicht.

Für ein professionelles Unternehmen ist ein professionelles Erscheinungsbild unerlässlich. Die Kunst, sich professionell und erfolgreich im Markt zu präsentieren, basiert jedoch immer auf hohen Investitionen. So steht jede Unternehmerin und jeder Unternehmer immer wieder vor der Frage: Woher nehme ich kurzfristig die Mittel, die sich oftmals erst langfristig bezahlt machen?"

Bei Vertragsabschlüssen bis Ende September bietet die bei Zürich ansässige Agentur ein Leasing zu 0,0 Prozent Zins und ohne Grundgebühren an. zitiert aus Pressetext.ch


Ideen zur Laden-Eröffnung...

.. sind offensichtlich Mangelware. Vor kurzem eröffnete in Konstanz das Lago Shopping Center (man beachte die englisch-italienische Sprachpanscherei), ein Einkaufszentrum, mit rund 65 Shops auf 15.000 qm Verkaufsfläche. Ganz schön riesig für eine Stadt mit gerade mal 80.000 Einwohnern. Was die Einzelhändler für diesen besonderen Tag an Ideen vorbereitet hatten, fiel allerdings recht bescheiden aus. Es war so das Übliche: am Glücksrad drehen, ein Glas Sekt ausgeben, den Kindern Luftballons in die Hand drücken. Billig, aber wirkungslos.

Die Modedesignerin Claudia Hill zeigt zur Eröffnung Ihres Berliner Shops, wie man es besser machen kann:

"Deutsche Modedesignerin präsentiert zur Eröffnung gefrorene Kleider und traditionelle japanische Indigo-Färbetechnik...Claudia Hill wird gefrorene Kleidungsstücke zeigen, die während des Abends auftauen werden. Im Vordergrund dieses Konzepts steht der Gedanke, dass sich Dinge wie Kleidungsstücke langsam entwickeln und dabei in einem Transformationsprozeß ihre Form verändern. Der minimalistisch eingerichtete Shop ist nicht nur als Verkaufsgeschäft, sondern auch als Knoten- und Kommunikationspunkt für Künstler und Kunstinteressierte konzipiert."
Zitat und Fundstelle: berlin guided

Kunde im Focus

Fiona Amann berichtet detailliert vom 1. Trendkongress in Nürnberg. Vorab ein paar Zitate aus Ihrem Artikel:

Das 21. Jahrhundert wird geprägt von der totalen Ökonomisierung des Handels. Alles, was Kosten verursacht, kommt verschärft auf den Prüfstand.

Auf der anderen Seite verstärkt sich der Trend, Kunden durch individuelle- und emotionale Strategien anzusprechen und an sich zu binden.

Wenn sich schon die Produkte und Dienstleistungen so sehr ähneln, macht das Rennen derjenige, der seinen Kunden den Erlebniskauf so richtig schmackhaft macht. (Selbst Baumaschinen lassen sich als Erlebnis verkaufen, sofern man die Männer endlich selber baggern lässt.)

Die nächste Herausforderung in der Gunst seiner Kunden schafft, wer "Transformation" anbietet. Gemeint ist die totale Identifizierung des Konsumenten mit (s)einem Produkt

Virus-Marketing ist die derzeitige Königsdisziplin im Rennen um die Aufmerksamkeit des Kunden.

Hier geht es zum ganzen Artikel.


Kunden gestalten Verpackungen

jones_soda

Dass die übliche Unterbrecherwerbung mehr und mehr nervt, hat sich längst herumgesprochen. Aber wie macht man es anders? Ein Ansatz ist der: man baut auf die Kreativität seiner Kunden und macht gemeinsam Werbung mit ihnen. Altbekannte Muster sind:
Kunden entwickeln Slogans oder machen Vorschläge für Namen in einem Wettbewerb
Kunden treten als Fotomodelle auf
Kunden fotografieren Produkte in der Anwendung
usw.

Heinz Ketchup und Jones Soda gehen einen Schritt weiter. Sie bringen Kundenbeiträge direkt auf die Flaschenetiketten. "Say something Ketchuppy" heisst der Wettbewerb, in dem Sprüche gesucht werden, die auf das Heinz-Label sollen.

"Sometimes our label gets tired of saying "Tomato Ketchup" all of the time. We received a huge response from our first talking label contest, and now our ketchup is begging for more of your ideas. So make a joke about french fries or have some fun at the expense of mustard."
Und bei Jones Soda werden Privatfotos gesucht, die dann die Chance haben als Flaschenetiketten gedruckt werden. Gegen einen kleinen Aufpreis macht Jones Soda auch Sondereditionen für Geburtstagsfeten, Abiparties, Jubiläen etc.

Was können Sie mit Ihren Kunden gemeinsam schaffen? Nachricht gefunden bei brand autopsy.