"70 Prozent der Mediennutzer schätzen Produkte, die Werbung blockieren. Sie "opten out", d.h. zappen bei Werbeblöcken konsequent zum nächsten TV-Sender, ignorieren Bannerwerbung und verwenden Pop-up-Blocker."
Schreibt ecin in Berufung auf eine Studie von Booz Allen Hamilton. Aber es ist ja nicht so, dass man die Leute gar nicht mehr erreichen könnte.
"Als attraktiv hingegen begrüßen Zuschauer ... personalisierte Werbung und Angebote, die auf der Auswertung von Kundendaten beruhen. So weist beispielsweise Amazon bei einem Kauf auf weitere Produkte hin, die zum Profil passen. Auch Werbung mit hohem Unterhaltungswert stößt auf große Akzeptanz. Ein Beispiel dafür ist die Einführung des BMW 1er. Herzstück der Kampagne ist die Internetplattform www.prinzip-freude.de, auf der die Nutzer unter anderem außergewöhnliche Probefahrten gewinnen, aber auch Handy- und PDA-Angebote downloaden können."
Man könnte es vielleicht auch anders sagen: nervige Unterbrecherwerbung, die sich dem Konsumenten ungefragt in den Weg stellt, also sämtliche Push-Methoden sind out.
In sind dagegen die Pull-Angebote, die den Kunden anziehen. Was nicht anders bedeutet als: Das Old School Marketing kann einpacken! Die Zukunft gehört Marketeasing, dem anziehenden Marketing. Mein nächstes Buch handelt genau davon.
Zitate: ecin




