Previous month:
September 2005
Next month:
November 2005

Tolle Außenwerbung: Der Bike Doctor

Ich bin mir nicht sicher, welche juristischen Konsequenzen das in Deutschland, Österreich, Schweiz nach sich zieht. Eine tolle Werbeidee ist es auf jeden Fall.

Biked_1

Die kanadische Radreparaturwerkstatt Bike Doctor hat die vorhandenen aufgemalten Verkehrszeichen einfach um den "Platten" und ihren Namen ergänzt. Fertig. Preiswerter gehts nicht. Besser auch nicht.

Gefunden bei Advertising/Design Goodness


Die Mehrheit liebt Werbeblocker

"70 Prozent der Mediennutzer schätzen Produkte, die Werbung blockieren. Sie "opten out", d.h. zappen bei Werbeblöcken konsequent zum nächsten TV-Sender, ignorieren Bannerwerbung und verwenden Pop-up-Blocker."

Schreibt ecin in Berufung auf eine Studie von Booz Allen Hamilton. Aber es ist ja nicht so, dass man die Leute gar nicht mehr erreichen könnte.

"Als attraktiv hingegen begrüßen Zuschauer ... personalisierte Werbung und Angebote, die auf der Auswertung von Kundendaten beruhen. So weist beispielsweise Amazon bei einem Kauf auf weitere Produkte hin, die zum Profil passen. Auch Werbung mit hohem Unterhaltungswert stößt auf große Akzeptanz. Ein Beispiel dafür ist die Einführung des BMW 1er. Herzstück der Kampagne ist die Internetplattform www.prinzip-freude.de, auf der die Nutzer unter anderem außergewöhnliche Probefahrten gewinnen, aber auch Handy- und PDA-Angebote downloaden können."

Man könnte es vielleicht auch anders sagen: nervige Unterbrecherwerbung, die sich dem Konsumenten ungefragt in den Weg stellt, also sämtliche Push-Methoden sind out.

In sind dagegen die Pull-Angebote, die den Kunden anziehen. Was nicht anders bedeutet als: Das Old School Marketing kann einpacken! Die Zukunft gehört Marketeasing, dem anziehenden Marketing. Mein nächstes Buch handelt genau davon.

Zitate: ecin


Schatzsuche mit Blogs und Budget

Colgif015

Budget Rent A Car, Autovermieter No.3 in USA veranstaltet unter dem Motto "Up Your Budget" eine Schatzsuche, die in 16 Städten stattfindet und sich über ein paar Wochen hinzieht. Zu gewinnen gibt es 16 x 10.000 Dollar.

Besucher des Up Your Budget Treasure Hunt Weblogs müssen anhand eines Videorätsels einen Ort lokalisieren, dort einen Aufkleber mit einer Telefonnummer entdecken: wer anruft, erhält nähere Instruktionen, wie er den Schatz in Anspruch nehmen kann. Unter anderem muss er ein Beweisfoto bloggen.

Ein Spiel, das sich ausschließlich über die Blogosphäre verbreitet. Budget schaltete Werbung bei 40 wichtigen Blogs, die sich mit LifeStyle, Musik und Baseball beschäftigen und kaufte ein paar Keyword-Anzeigen bei Google und Yahoo. Keine Pressemitteilungen. Keine klassische Werbung.

Geht doch!

Quelle: MarketingVox Bild: Up Your Budget Weblog


Kostenloses E-Book. Sind Sie drin?

Ich rede von "Wer macht eigentlich...Werbung für kleine Budgets?" dem kostenlosen Verzeichnis von Werbedienstleistern, das Sie hier downloaden können.
Wenn Sie drin sind, freut es Sie sicher zu hören, dass es bis heute 27.569 mal von meinem Server heruntergeladen wurde. Dazu kommen noch die Downloadzahlen von Partner-Websites. Ebenfalls nicht erfasst sind all die Exemplare, die einfach per E-Mail verbreitet werden.

Frank Neuhaus mit seiner Nürnberger Werbeagentur AdThink ist ebenfalls drin. Und er hat auf clevere Weise damit lokale PR für sich gemacht.

"Als einzige Nürnberger Agentur wurde AdThink im e-Book 'Wer macht eigentlich...Werbung mit kleinem Budget?' empfohlen", berichtete die Regiopresse Nürnberg, ein Newsletterdienst, der an 350 Mitglieder des Marketing-Verbandes und an ca. 1.200 Redaktionen verschickt wird.

Kann man zum Nachahmen empfehlen. Machen Sie doch die Tatsache, dass Sie drin sind zur lokalen News.


Und morgen? Mondäpfel kaufen!

Ganz schön clever, wie ein paar Ökolandbauern durch die Wahl des Erntezeitpunktes und limitierten Verkauf ihr Produkt zu etwas Besonderem machen.

"Ab Mittwoch, dem 19. Oktober erhalten sie in ausgewählten Naturkostgeschäften Mondäpfel. Für einen empfohlenen Verkaufpreis von 4,99€ je kg können in diesem Jahr erstmals Früchte erworben werden, die in den Vollmondnächten des 17/18 Septembers und des 17/18 Oktobers geerntet wurden...
... Die diesen Äpfeln gegebene Ruhe und Sorgfalt lässt sich erspüren. Es wurde so eine unvergleichliche Frucht zum Weitergeben oder Selbstgenießen geschaffen.
Die teilnehmenden Obstbaubetriebe finden Sie unter www.mondapfel.de, die Mondäpfel können von Naturkostfachgeschäften über den Großhandel bezogen werden."

Mit dem Thema Mond macht man seit Jahren bei Buch- und Kalenderverlagen gute Geschäfte. Aber warum nicht in anderen Branchen? Denn nahezu alle alltäglichen Tätigkeiten sind nach Volksmeinung vom Mond beinflusst, z.B. das Haare schneiden. Also, Mondfriseure wo bleibt ihr? Und wie können Sie nach dem Mond gehen?

Zitat: Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen. Quelle: Irgendwo entdeckt beim TV-Zappen.


E-Commerce trifft QVC

Was dann passiert, kann man auf der Website buycostumes.tv sehen, die gerade ein Halloween-Special veranstaltet. Fünf Stunden Videomaterial haben die Macher in 15 Episoden geteilt, in denen Halloween-Kostüme und Accessoires vorgeführt werden. Voilà: fertig ist das Halloween-Web-TV. Seit August haben 140.000 Menschen die Website besucht, um die Modenshows zu sehen. Buycostumes rechnet in diesem Jahr mit einem Umsatz von 28 Millionen Dollar, der größte Anteil davon kommt aus dem Halloween-Geschäft.

Buycostumes

Mehr dazu bei: UsaToday


Was die Leser dieses Blogs sonst noch lesen

Genau diese Frage kann der neue Dienst compareblogs.com beantworten. Er erstellt solche Auswertungen auf der Basis von Bloglines-Abonnenten-Daten. Allerdings sind die Ergebnisse noch wenig aussagekräftig.

  • Der Dienst wertet nur die Daten von Bloglines-Abonnenten aus, die ihre abonnierten Feeds öffentlich gemacht haben. (Bei mir sind das gerade mal 20 Personen.)
  • Nicht jeder benutzt Bloglines.
  • Es sind nur eine Handvoll deutscher Weblogs dort gelistet.

Letzeres kann besser werden. Wenn Ihr Euren Blog dort eintragt. Gefunden bei Mario Sixtus.


Vorwort: Kauf! Mich! Jetzt! Die besten Werbestrategien für Autoren und Selbstverleger

Cover_kauf_mich_jetzt_1
Kauf! Mich! Jetzt!
Die besten Werbestrategien für Autoren und Selbstverleger
Paperback 192 Seiten
EUR 14,90
Books on Demand GmbH, Norderstedt
ISBN 3-8334-1810-9

Vorwort

Sie haben ein Buch geschrieben? Ach ja. Schön, dass ich davon erfahre. Denn von den meisten der rund 70.000 jährlichen Neuerscheinungen erfährt man nichts. Egal ob Ihr Buch beim renommierten Großverlag oder im Selbstverlag erscheint – nur ein Bruchteil dieser Neuerscheinungen bekommt die Werbung, die sie verdienen.

Sie wollen als Autor bekannter werden? Sie wollen so viele Bücher wie möglich verkaufen? Dann müssen Sie die Werbung schon selbst in die Hand nehmen.

Denken Sie mal an die größten Bucherfolge der letzten Jahre: International ist dies zweifelsohne die Harry Potter Serie der britischen Autorin Joanne K. Rowling. Und auf dem deutschsprachigen Buchmarkt der Beststeller von Dieter Bohlen, der sich monatelang an Platz 1 der Verkaufslisten hielt. Was haben Joanne K. Rowling und Dieter Bohlen, was ich nicht habe – fragen sich manche Autoren. Und vor allem, was haben die beiden gemeinsam? Die Antwort: Einen Verlag, der ein paar hunderttausend Euro in die Werbung für ihr Buch steckt. Höchst unwahrscheinlich, dass Sie diesen Verlag finden. Bei der Masse an Neuerscheinungen würde auch dem potentesten Verlag irgendwann das Geld ausgehen, wollte er alle Bücher mit dem gleichen Geld bewerben.

Und jetzt kommt die gute Nachricht. Einen solchen Verlag brauchen Sie auch gar nicht. Denn Sie als Autor können weit mehr für den Erfolg Ihres Buches tun, als Ihnen vielleicht bewusst ist! Ein dickes Werbebudget ist dafür nicht nötig. Denn die effektivsten Techniken, um ein Buch zu bewerben, sind – in aller Regel – kostenlos!

Inhaltsverzeichnis

Das finden Sie in dem Buch.

Leseproben

Kaufen Sie nicht die Katze im Sack. Lesen Sie erst ein paar Seiten.

Leseprobe I: Am besten ganz oben anfangen. Interview mit Karsten Sauer.

Leseprobe II: Wie schreibt man einen Klappentext

Leserstimmen

Lesen Sie was andere über dieses Buch gesagt haben.

Jetzt bei Amazon bestellen.


Leseprobe II: Wie schreibt man einen Klappentext?

Cover_kauf_mich_jetzt_1
Kauf! Mich! Jetzt!
Die besten Werbestrategien für Autoren und Selbstverleger
Paperback 192 Seiten
EUR 14,90
Books on Demand GmbH, Norderstedt
ISBN 3-8334-1810-9

Viele Autoren hassen es einen Klappentext zu schreiben, viele Lektoren auch. So wird die Aufgabe oft von einem zum anderen hin- und hergeschoben. Am besten sollte es der machen, der es am besten kann. Als Selbstverleger wird die Wahl allerdings wohl oder übel auf Sie fallen. Je früher Sie es lernen, desto besser. Denn der Klappentext ist für den Verkaufserfolg eminent wichtig. Es ist einfach zu sagen, was ein Klappentext nicht ist: Er ist keine Inhaltsangabe oder Synopsis. Er ist ein Werbetext! Ein Verkaufsgespräch! Und die Botschaft an den Leser lautet: Kauf! Mich! Jetzt!

Kurz. Mehr als 150 Wörter sollten Sie nicht benötigen. Eher weitaus weniger. Deshalb gehen Sie nicht einmal, sondern mehrmals Ihren Klappentext durch. Versuchen Sie, ihn immer kürzer zu machen. Tilgen Sie unbarmherzig alle Floskeln. Streichen Sie alle Füllwörter heraus. Machen Sie sich an Adverbien und Adjektive. Das tut gut! Wieso der Text überhaupt so kurz sein muss? Weil er in wenigen Sekunden gelesen werden muss.
Verständlich. Formulieren Sie Ihren Klappentext so einfach wie möglich. Tilgen Sie Fremdwörter. Verwenden Sie keine Synonyme, denn sie sind ein Anzeichen für Redundanz. Wiederholungen sind tabu. Sagte ich schon, dass Schachtelsätze unter Strafe stehen? Auch Nebensätze bringen Punktabzug. Je mehr Sie das beherzigen, desto besser kann Ihr Klappentext beim Leser wirken.
Neugier weckend. Auch die kürzesten Sätze und verständlichsten Formulierungen nützen nichts, wenn der Klappentext nicht neugierig macht. Was steckt in dem Buch drin für mich? Was verrät es neues? Hat es überhaupt etwas mitzuteilen? Und was nützt es mir, wenn ich es weiß?
Attraktiv. Anziehend muss er sein. Aber die eigentlich magnetische Wirkung muss vom Buch selbst ausgehen. Ziehen Sie den Leser des Klappentextes magisch in das Buch hinein. Durch eine lebendige Schilderung der Romanfiguren oder des Milieus. Sachbücher machen attraktiv durch ihren Nutzen: den Zugewinn an Know-how, Fortkommen im Beruf oder einfach dem besserem Leben, das nach der Lektüre dem Leser winkt.
Emotional. Kaufentscheidungen werden nicht mit dem Verstand getroffen. Sprechen Sie die Gefühle an. Verwenden Sie eine emotionale Sprache. Nehmen Sie Wörter, die Bilder im Kopf hervorrufen.

Weitere Infos

Vorwort

Warum ich einen Werberatgeber für Autoren geschrieben habe.

Inhaltsverzeichnis

Das finden Sie in dem Buch.

Leserstimmen

Lesen Sie was andere über dieses Buch gesagt haben.

Jetzt bei Amazon bestellen.


Mercedes Benz fördert Autoren

Nach dem großen Erfolg mit dem Angebot der kostenlosen Musik-MP3 Tracks, genannt Mixed Tapes,fördert Mercedes Benz nun auch Autoren. Wer will, kann Gedichte, Reportagen, Krimis, Kurzgeschichten usw. bis maximal 10.000 Zeichen einsenden. Ausgewählte Texte werden dann als Hörstücke produziert und auf dieser Website zum Download angeboten.

Das nicht mehr zeitgemäße Webdesign von Mercedes Benz, hat Wolfgang Tischer vom Literaturcafé ja schon hinreichend kritisiert. Die Macher mit dem großen Stern leben wirklich noch in der Webwelt des letzten Jahrtausends. Aber ansonsten gefällt mir die Aktion.


Viralmarketing und das Werbebudget

Diesen Satz habe ich von Agenturen auch schon öfter gehört: Viralmarketing (ich sage ja lieber Mundpropaganda) ist gar nicht preiswerter als konventionelle Werbung. Das war die Meinung, jetzt die Fakten:

Die BMW Kurzfilme. Mehr als 67 Millionen mal wurden sie heruntergeladen. Bei gleichbleibenden Verkaufszahlen konnte BMW USA dank dieser Strategie den Werbeetat um 40% senken.

Das Subservient Chicken. Die Website erhielt 396 Millionen Hits. Erstellungskosten der Website: 15.000 US-Dollar.

Gefunden beim französischen Weblog Culture Buzz von Emmanuel Vivier. Und der hat sie auf dieser Konferenz erfahren.


Buchtipp: Ein Meer an Zeit

Die meisten Menschen sind ja solche Nie-Zeithaber. Kaum, dass sie morgens im Büro die Mailbox öffnen und den eintrudelnden E-Mails zugucken können, müssen sie schon ins erste Meeting und danach Termine, Termine. Und bei fast allen Tätigkeiten scheinen sie wie mit dem Handy verwachsen. „Ja, ich bin noch im Meeting. Aber ich rufe dich gleich zurück.“
Bei dem Buch der Autoren Jörg Knoblauch, Johannes Hüger und Marcus Mockler geht es nicht darum, wie Sie das Ganze noch effektiver anpacken, um dem Dutzend Termine noch etwas obendrauf zu packen. Es geht um die Einstellungsänderung. Sie haben keine Zeitnot. Sie haben ein Meer an Zeit. Man muss nur Prioritäten setzen, Wichtiges von Unwichtigem trennen, erkennen, welcher Zeittyp man ist. Nicht ziellos durch den Tag treiben, sondern seine Maßstäbe selber setzen.

Ich bin kein großer Zeitsparbuchratgeberexperte. Vermutlich stehen Tipps wie diese auch in anderen Büchern. Man muss sie „nur“ umsetzen. Bloß, das ist der springende Punkt. Und genau dabei wird man von „Ein Meer an Zeit“ tatkräftig unterstützt. 

Die Nie-Zeithaber, die es lesen, freuen sich sicher über die lockere Sprache, die witzigen Illustrationen, die Gliederung in kleine Häppchen und die Tatsache, dass immer wieder Tipps für den Alltag, Checklisten oder Hilfen zur Selbstreflexion gegeben werden. Das Ganze erinnert nicht nur an das berühmte „Simplify your Life“-Buch, es ist auch exakt so aufgebaut und überdies gespickt mit den Zeichungen von Werner Tiki Küstenmacher.

Aber nicht jede im Buch enthaltene Übung ist einfach. Oder haben Sie sich schon mal der Aufgabe gestellt Ihre eigene Grabrede zu verfassen?

Mein Tipp: Wenn Sie sich in den Eingangszeilen wieder erkannt haben, schieben Sie den Kauf nicht auf die lange Bank. Je früher Sie vom Terminjäger zum Zeitgenießer werden desto besser.

Covermeeranzeit

Hier bei Amazon bestellen.


Von Freundin zu Freundin

"Denkt nicht mehr in Katalogen, lasst die Shops Shops sein und überlegt Euch Anwendungen für ein zeitgemäßes Shopping - von Kumpel zu Kumpel, von Kollege zu Kollege(n), von Freundin zu Freundin, von Nachbar zu Nachbar, aber auf keinen Fall von Händler zu Kunde."

In dem sehr lesenswerten Weblog Exciting Commerce (deutschsprachig!) geht es heute um die ferne oder mittlerweile doch verdammt nahe Zukunft des Online Shoppens. Nicht versäumen!


Zwei simple Tipps für Ihre Präsentation

An die simpelsten Dinge denkt man oft zuletzt.

Was ist Ihr erstes Slide, das Sie zeigen. Was ist Ihr letztes?

Präsentationsprofi Prof. Dr. Emil Hierhold legt für die Workshop/Vortragsteilnehmer, die zu früh kommen, ein Extra-Slide auf. Etwas das unterhält, zum Nachdenken einlädt oder auf den späteren Vortrag einstimmt. Appetit machen heißt hier die Devise!

Und das letzte Slide? Jetzt gilt es den Kontakt zu den Zuhörenden über das Ende des Vortrags zu retten. Deshalb enthält das letzte Slide die Kontaktadresse, idealerweise die Webadresse des Vortragenden. Ob die Leute dann bei Ihnen vorbei surfen? ja! Wenn Sie ihnen ein Bonusangebot machen: Richten Sie eine Seite mit weiterführenden Informationen speziell für Ihre Zuhörer ein. Checklisten, Arbeitshilfen, Literaturtipps, das Manuskript, die Powerpoint-Datei des Vortrags, ein vertiefende Darstellung des Themas. So erhöhen Sie die Chance, Ihre Zuhörer zu Website-Besuchern erheblich.

Ähem. Beide Punkte sind auch bei mir verbesserungswürdig.


Inhaltsverzeichnis: Kauf! Mich! Jetzt! Die besten Werbestrategien für Autoren und Selbstverleger

Cover_kauf_mich_jetzt_1
Kauf! Mich! Jetzt!
Die besten Werbestrategien für Autoren und Selbstverleger
Paperback 192 Seiten
EUR 14,90
Books on Demand GmbH, Norderstedt
ISBN 3-8334-1810-9

Inhaltsverzeichnis

Sie wollen als Autor bekannter werden? Sie wollen so viele Bücher wie möglich verkaufen? Dann müssen Sie die Werbung schon selbst in die Hand nehmen.

Was muss man tun um die Medien zu begeistern? Wie baut man eine anziehende Internetseite auf? Wie werden Lesungen zu faszinierenden Events? Wie schafft man es, eines der effektivsten Werbewerkzeuge der Buchwelt in Gang zu setzen: die Mund-zu-Mund-Propaganda? Und natürlich noch vieles mehr.

Ein praktischer Ratgeber über das Handwerk des Autorenmarketings. Checklisten, Fallbeispiele und die Interviews mit Profis und Erfolgsautoren machen das Buch zu einem Nachschlagewerk für jeden Autor - und vor allem für jene, die ihr Buch selbst verlegen.

Und das finden Sie in dem Buch:

// Innovative Selbstvermarktung von Selbstverlegern

// Werbung für Ihr Buch. Mit Planung zum Erfolg
/ Wer wirbt wird wahrgenommen? / Mein Leser, das unbekannte Wesen / Zielgruppenanalyse für Erstlingswerke / Was sind eigentlich Werbebotschaften? / Wie man den Lesernutzen entdeckt / Zielgruppenplanung für Autoren

// Basiswissen Buchmarkt für Selbstverleger / Wie erhält man eine ISBN-Nummer? / Was ist das Verzeichnis Lieferbarer Bücher (VLB)? / Pflichtmeldung an die Deutsche Bibliothek / Welche Funktion haben die Barsortimenter?

// Was man vor der Veröffentlichung für sein Buch tun kann
/ Der Titel / Der Untertitel / Das Cover / Der Rückseiten- oder Klappentext / Das Vorwort / Ihre Website / Sponsoren für Ihr Buch / Soll ich unter Pseudonym veröffentlichen?

// Am besten ganz oben anfangen – Interview mit Karsten Sauer

// Sie und Ihr persönliches Umfeld: Hier fängt gute Werbung an
/ Nützliche Beziehungen / Buchtaufe mit Freunden / Wie Sie mit einem einfachen Briefbogen Werbung machen können / Wie Sie mit Visitenkarten Ihr Buch bewerben / Gestalten Sie eine Visitenkarte, die ins Auge fällt / Postkarten kommen glänzend an / Anrufbeantworter haben viel zu sagen/ Was bringt eigentlich Netzwerken?

// Wellenschläge von der Insel – Interview mit Sandra Lüpkes

// Das Internet: Willkommen im größten Buchladen der Welt

/ Wieso das Internet für Autoren fantastisch ist / Mal kurz nachdenken: Was ist eigentlich eine Website? / Die eigene Website – Basisstation für den Erfolg / Was braucht man zur eigenen Website? / Wie kommt man an eine Webadresse? / Was soll eine erfolgreiche Autoren-Website enthalten?/ Wie gestalte ich meine Website? / Bilder auf meiner Website – vielversprechend oder nichtssagend? /Wie wird meine Website noch attraktiver? / Wer besucht eigentlich meine Website?

// Übers Suchen und Gefunden werden
/ Wie funktionieren Suchmaschinen? / Welche Suchmaschinen gibt es? / Wie melde ich meine Website bei den Suchmaschinen an? / Wie wird meine Website suchmaschinenfreundlich? / Wie Sie Keywords festlegen und einsetzen / Was ist der Pagerank?

// Weblog statt Website: Auf Tuchfühlung mit dem Leser
/ Was ist ein Weblog? / Ein Weblog einrichten – so schnell kann es gehen / Autoren als Blogger – ein paar Beispiele

// Werben im Internet – wie geht das?
/ Wie man sich eine Werbestrategie fürs Web macht / Wie wirbt man bei Amazon & Co.? / Ihr Buch bei den wichtigsten Online-Shops im Internet / Die Werbung bei den Online-Buchshops / Zusätzliche Werbemöglichkeiten für Verleger bei der Libri AG / Werbung auf fremden Seiten – Wie geht das? / Werben, wo gesucht wird

// Wie nutzt man E-Mails und Newsletter zu Werbezwecken?
/ Wählen Sie die richtige E-Mail-Adresse / Text- oder HTML-E-Mails / Was ist ein Newsletter? / Wie realisiere ich einen Newsletter? / Wozu eigentlich Newsletter? / Wie ein Newsletter noch besser wird / Erfolgskriterien für einen guten Newsletter

// Als Autor durch die Internet-Galaxis
/ Online Communities und Portale / Weblogs / Online-Magazine / Virtual book tour

// Erst die Leser, dann das Buch – Interview mit Sven Häwel

// Wie man es schafft, in die Presse zu kommen
/ Wie man das richtige Medium findet / Wie man den richtigen Ansprechpartner findet / Wie man einen Presseverteiler aufbaut / Wie man Pressemitteilungen selber schreibt / Was Sie Ihrer Pressemitteilung beilegen können / Wie man Pressemitteilungen verschickt / Wer hilft bei der Versendung von Pressemitteilungen? / Wie sehen gute Pressefotos aus? / Workshop: Wie schreibt man ein gutes Autorenporträt? / Ein Lob der Etikette / Wie man es schafft, rezensiert zu werden / Wie man eine Presseveranstaltung vorbereitet und durchführt / Wie man es schafft, immer wieder in die Presse zu kommen / Wie man auf der Website Presseinformationen anbietet / Noch was zum Schluss: Wie man Presseberichte nachbereitet

// Bilder sind die halbe Miete – Interview mit Evelyn Freitag

// Letzte Werbung vor dem Kauf: Buchhandel und andere Vertriebsstätten
/ Welcher Buchhändler ist der richtige für mein Buch? / Ihr Termin mit dem Buchhändler / Was Sie der Buchhändler fragen wird / Die Einkaufskonditionen für den Buchhändler / Checkliste: Informationen für den Buchhändler / Werbung in der Buchhandlung – was Sie tun können / Werbung für den Buchhandel – Entwicklung gemeinsamer Ideen / Buchhandelspartner durch Werbung gewinnen / Andere Vertriebswege

// Lesungen: Gekonnte Inszenierung für Ihr Werk
/ Wie man einen eigenen Stil entwickelt / Wie werbe ich für meine Lesung? / Checkliste: Wo man Plakate aufhängen kann / Wie führe ich die Pressearbeit vor der Lesung durch? / Organisationsplan und Regiehilfe / Wie Sie Ihre Lesung organisatorisch im Griff behalten / Die Pop-Art der Lesung: Poetry Slams / Vom Lesungsanbieter zum Lösungsanbieter

// Wie funktioniert Mund-zu-Mund-Propaganda?
/ Wie Ihr Buch ein Virus wird / Wie ein Virus verbreitet wird / Wie Sie das Internet zur Ausbreitung von Mund-zu-Mund-Propaganda nutzen

// Die Wahl des richtigen Zeitpunkts – Interview mit Guido Keller

// Außenwerbung: Ihr Buch im öffentlichen Raum
/ Gezieltes Vorgehen, die richtige Wahl des Standortes / Formen der Außenwerbung / Wo Sie Außenwerbung buchen können / Wie gestaltet man Plakate? / Verkehrsmittelwerbung
/ Perfekte Werbekombination Buch und Plakat / Die Nische finden

// Bücher muss man verkaufen – auch den Medien – Interview mit Regina Eisele

// Anhang
/ Interessante Webseiten für Autoren und Verlage / Übersicht Buchmessen / Literaturhinweise / Sachregister

Weitere Infos:

Vorwort

Warum ich einen Werberatgeber für Autoren geschrieben habe.

Leseproben

Kaufen Sie nicht die Katze im Sack. Lesen Sie erst ein paar Seiten.

Leseprobe I: Am besten ganz oeben anfangen. Interview mit Karsten Sauer

Leseprobe II: Wie schreibt man einen Klappentext

Leserstimmen

Lesen Sie was andere über dieses Buch gesagt haben.

Jetzt bei Amazon bestellen.


Wie man sein Buch vor-verkauft

Coverdietodgeweihte

Glückwunsch an Titus Müller. Mehr als 10.000 Exemplare seines neuen Romans "Die Todgeweihte" hat der Buchhandel schon mal vorbestellt.

Seit Dezember 2004 lässt Titus Müller seine Blogleser an der Entstehung des Romans teilhaben. Er erzählt vom Fortlauf der Geschichte. Er lässt uns zusehen, wie er an einer einzelnen Szene feilt. Und wenn er selbst nicht weiter weiß, kann es vorkommen, dass er seine Leser um Hilfe bittet - und diese zahlreich bekommt.

Damit lockt er die Leser schon Monate vor dem Erscheinungsdatum hinein in die mittelalterliche Welt seines in Basel spielenden Romans. Manchmal bleibt er beim Bloggen auch an den Alltäglichkeiten der Neuzeit hängen. Beim Müsli essen oder Spinnen beobachten. Da passiert nichts, aber er beschreibt es genau, einfühlsam, teilnehmend. Auch das weckt Appetit auf mehr. Mehr von Titus Müller zu lesen.

„So ein belangloses Zeug“, meinte eine Autorin, als ich ihr das Weblog von Titus als Beispiel für gekonnte Autorenwerbung empfahl. „Bloggen  - das ist doch nix.“


Leseprobe I: Am besten ganz oben anfangen

Cover_kauf_mich_jetzt_1
Kauf! Mich! Jetzt!
Die besten Werbestrategien für Autoren und Selbstverleger
Paperback 192 Seiten
EUR 14,90
Books on Demand GmbH, Norderstedt
ISBN 3-8334-1810-9

Interview mit Karsten Sauer

Karsten Sauer war mehr als vier Jahre für ein renommiertes Beratungsunternehmen tätig. Und auch Co-Autor Michael Sahnau war jahrelang als Berater unterwegs. Inzwischen haben beide die Szene verlassen – aber nicht, ohne sich mit einem Buch zu verabschieden! In Tagebuchform schildert dieses Erstlingswerk zwei kurze Zeitabschnitte, die von einem Unternehmensberater durchlebt werden. Dabei wird mit dem z. T. glamourösen Berufsbild des Beraters gnadenlos abgerechnet und dargestellt, was nun wirklich hinter der polierten Fassade vorgehen kann. Ein Insider-Blick in das überdrehte Leben der stets toughen und hypersmarten Consultants, der nach wenigen Monaten bereits 1.000 Leser fand.

Wie haben Sie Ihr Buch bekannt gemacht? Welche Werbemittel und Taktiken haben Sie eingesetzt? Welche Werbeideen haben für Sie am besten funktioniert?

Unsere grundlegende Taktik war, in immer wohldosierten Anflügen von Größenwahn ganz oben anzufangen, denn mehr als sich ein "Nein" einzufangen kann einem ja nicht passieren. Also fingen wir bei der Pressearbeit – ganz zielgruppenaffin – auch gleich beim Manager Magazin an, das gar nicht reagierte. Dafür haben wir z. B. das "Handelsblatt Junge Karriere" und die "Computerwoche Young Professional" für uns gewinnen können. Das hat uns sehr geholfen.

Zusätzlich haben wir stark auf das Internet gesetzt, wo wir neben der Website zum Buch (u. a. mit Downloads einer Leseprobe, E-Cards mit Cover-Motiven) auch gezielt Online-Kooperationen eingegangen sind, z. B. haben wir Auszüge von FRA-MUC-FRA bei 20six.de als Blog posten lassen und bei www.consulting-insider.com erschienen exklusiv kommentierte Leseproben.

Dazu Platzierungen in Newslettern von befreundeten Portalbetreibern und natürlich einen eigenen Newsletter. Ja, die Leute haben sich tatsächlich für einen Newsletter zu einem Buch eingetragen und wir haben über jeden weiteren Teilerfolg berichtet.

Traffic haben wir zusätzlich durch Keyword-Advertising bei Google AdWords zu uns geführt. Sehr hilfreich waren auch Kontakte, die ich als Mitglied des Open Business Club – eines internetbasierten Business-Netzwerkes – aufbaute. Mitglieder dieses Open Business Club wurden auch immer wieder auf das Buch aufmerksam, da ich als meine Homepage die Website zu FRA-MUC-FRA angegeben habe.

Offline profitieren wir von der Zusammenarbeit u. a. mit einem Business-Hotel, das FRA-MUC-FRA mit DIN-A0-Postern und in seiner Bibliothek bewirbt. Durch persönliche Überredung haben wir es bis in den stationären Handel gebracht (Hugendubel Frankfurt und München, dazu noch die Flughafenbuchhandlung von MUC). Persönlich haben wir viele Werbepostkarten verteilt und das Poster zum Buch in Szenekneipen platziert.

Wie haben Sie die Pressearbeit durchgeführt? In welchem Maße spielen lokale Medien, überregionale Medien und das Internet eine Rolle in der Berichterstattung über Sie und Ihr Werk?

Wir haben zielgruppenbewusst selektiert und immer mit den Größten anfangen.

Haben Sie bereits vor der Erstellung Ihres Manuskriptes Überlegungen zu Zielgruppe und Vermarktung angestellt? Wenn ja, welche Maßnahmen haben Sie dabei ergriffen?

Das meiste Geld investierten wir gleich zu Beginn in ein professionelles Coverfoto. 700 Euro! Schließlich mussten nicht nur die Fotografen, sondern auch drei attraktive weibliche Fotomodelle in Miniröcken und High Heels bezahlt werden. Aber die Investition hat sich gelohnt – wir hatten einen Riesenspaß und ein attraktives Buchcover, aus dem sich ein tolles Plakat machen ließ und als elektronische Postkarte ist das Motiv überaus beliebt. Die Presse hatte mit dem skizzierten Bild gleich einen Aufhänger – nach dem Motto "Ob Prostituierte oder Berater – die Berufsbilder ähneln sich".

Dann hatten wir die Idee mit Elmar Gunsch, glücklicherweise ein Nachbar von mir. Wir baten ihn, ein Vorwort zum Buch zu sprechen, das wir dann auf der einzigen Lesung von FRA-MUC-FRA verwendeten und anschließend auf der Internetseite zum Download angeboten haben. Das ging weg wie warme Semmeln und der Name Elmar Gunsch machte die Leute natürlich neugierig. Unser kühles Vorwort – gelesen wie ein Märchen – traumhaft!

Aber nicht alles klappte: Parallel zur Bucherstellung haben wir ein Berater-Portal aufziehen wollen, in dem wir das Buch dann trefflich vermarkten wollten. www.consultantslounge.com „flog“ aber leider nicht wie geplant. Wir haben uns dann zeitig von dem Ansatz getrennt und unsere Kräfte auf vielversprechendere Maßnahmen gelenkt.

Welchen Stellenwert hat das Internet in Ihrer "Vermarktungsstrategie"?

Den Größten! Siehe oben. "Guerilla-Marketing" in Foren ist ein weiteres Thema – da waren wir sehr fleißig. Da wo es passte, haben wir uns in Internetforen eingebracht und mehr oder weniger dezent auf unser Buch verwiesen – manchmal unter eigenem Namen, manchmal unter Pseudonym. Mit dem Feststehen des Titels haben wir auch fortan Mailadressen mit @fra-muc-fra.de verwendet. Das macht neugierig und irgendwann schaut jeder mal nach, was es damit auf sich hat.

Welchen Stellenwert haben literarische Netzwerke, Foren, Autorenvereinigungen für Sie?

Keinen. Sahnau und ich sind Einzelkämpfer, weil uns klar war, dass FRA-MUC-FRA unser erstes und einziges Werk werden würde und es ohnehin in keine klassische Sparte passen würde.

Wie aktiv sind Sie in punkto Lesungen? Mit welchen Ideen, Kooperationspartnern, Veranstaltern?

Da haben wir nur eine Lesung als Hilfestellung für befreundete Firmengründer in deren Ladengeschäft veranstaltet. War ein Riesenspaß, hat sich gelohnt, aber war sehr anstrengend. Es ist keine Wiederholung geplant.

Welche Maßnahmen haben den meisten Einfluss auf den Absatz Ihres Werkes?

Persönliches Engagement beim Akquirieren von affinen UND reichweitenstarken Partnern.

Wieviel Zeit wenden Sie für die einzelnen Maßnahmen auf, etwa für Pressearbeit, Pflege des Internetauftrittes etc.?

Anfangs in Summe ca. 20 Stunden für Pressearbeit, mehrere Wochen Feinarbeit an der Website. Mittlerweile nahe Null – das Projekt ist zum Selbstläufer geworden.

Sauer Karsten + Sahnau Michael
FRA-MUC-FRA. Einmal Beratung und zurück.
Broschiert, 228 Seiten

Homepage: www.fra-muc-fra.de

Weitere Infos

Leseprobe II: Wie schreibt man einen Klappentext

Vorwort

Warum ich einen Werberatgeber für Autoren geschrieben habe.

Inhaltsverzeichnis

Das finden Sie in dem Buch.

Leserstimmen

Lesen Sie was andere über dieses Buch gesagt haben.

Jetzt bei Amazon bestellen.


Du bist Blogger!

Deutschland_logo

Du bist Deutschland!

Während eine große Medienallianz mit dümmlichen Aufmunterungssprüchen Hartz 4-Empfänger zur guten Laune ermahnt, zeichnen die Blogger im Internet ihr eigenes Deutschland-Bild.

Während die einen (Bertelsmann, Springer, Gruner und Jahr etc.) ein Mediavolumen von 36 Millionen Euro bereitstellen und damit die TV-Werbeinseln vollstopfen, haben die anderen (Blogger) im Netz die Nase vorn. Googeln Sie mal nach "Du bist Deutschland". Das Ergebnis ist eindeutig. Was Deutschland ist, bestimmen nun mal nicht die Massenmedien-Macher, sondern die Menschen selbst.

Wer also schon immer mal sein persönliches Deutschland-Bild zeichnen wollte, der kann es tun. In  diesem Flickr-Pool. 95 Motive gibt es heute bereits zur "Du bist Deutschland" Kampagne. Übrigens sind die Medienkonzerne, die so an die Kraft ihrer Kommunikationskampagne glauben, selber nicht mal dialogfähig. Die offizielle Website zur zynischen Muntermacher-Aktion lässt statt echter Kommentare ("Stimmen aus dem Volk!") nur wohlwollendes Fähnchenschwenken zu (Honni, lebst du wieder?).

Vermutlich geht den meisten Leuten die TV-Kampagne am Popo vorbei. Hmm. Vielleicht sieht das schwarz-rot-goldene Logo deshalb wie ein Haufen aus?