Die Financial Times Deutschland über Marketeasing
Layer Werbung nervt, doch die Postbank weiß Rat

Geburtsstunde der neuen Werbung

So ist der Artikel von Jörn Ballhaus in der bereits zurückliegenden April-Ausgabe der Absatzwirtschaft überschrieben.

Über weite Strecken liest sich sein Artikel, als hätte Jörn Ballhaus Marketeasing gelesen. Zitat:

Zeitungen und Fernsehsender verlieren Leser und Zuschauer. Die sind ins Internet abgewandert. Das zwingt auch die Werber zum Umdenken, schließlich müssen sie Autos, Brotbackautomaten oder Unterhemden an den Kunden bringen. Mit klassischen Anzeigen oder Spots kann man im Web aber keinen Blumentopf gewinnen. Neue Werbeformen müssen her.

Aber Marketeasing beschreibt die Wirklichkeit dann doch radikaler und realer. Denn mit klassischer Werbung kann man auch außerhalb des Web keinen Blumentopf mehr gewinnen. Immerhin - die Leser der Absatzwirtschaft sind damit besser informiert als die der Financial Times Deutschland. Dort meint man ja, man müsse auf die neue Werbung noch warten.

Danke für den Hinweis an Frank Neuhaus, der den Umbruch im Marketing nicht nur aufmerksam beobachtet, sondern mit seiner Nürnberger Agentur Ad!Think als einer der ersten in Deutschland Marketeasing-Techniken für seine Kunden entwickelt.

Ganzer Artikel als PDF zum Download angeboten auf der Website der Dialog Solutions.

Kommentare

Jan Erik Meyer

Der Untertitel lautet "Innovative Wege zum Kunden". Hätte der Autor Ihr Buch gelesen, stünde noch mehr und vieles anders darin und der Untertitel würde lauten "Innovative Wege mit dem Kunden". Trotzdem ein lesenswerter Artikel - Dank.

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