Werner Deck kämpft weiter gegen Layer Werbung
Die besten Außenwerbeflächen sind die, die man selbst entdeckt

Autoren und ihre Best Practice Beispiele

Vor kurzem verriet mir mal ein deutscher Lektor, was er von Tom Peters und seinen Büchern halte: Nichts. Begründung: Die meisten, der in seinen Büchern als Erfolgsbeispiele genannten Unternehmen seien auch nicht besser als andere. Man müsse ja nur mal sehen, wie es denen zwei oder drei Jahre nach Erscheinen des Buches gehe. Entweder Sturzflug an der Börse oder pleite.

Doofes Argument. Schließlich hat kein Unternehmen den Erfolg auf Dauer gepachtet.

Mit  dem in meinem Autorenratgeber „Kauf! Mich! Jetzt!“ als Erfolgsbeispiel erwähnten Gerd Scherm und den dort beschriebenen Werbeaktivitäten für sein Buch „Der Nomadengott“ habe ich Glück. „Der Nomadengott“ gewinnt einen Preis nach dem anderen:

"Nach dem "BoD Autoren Award 2004" und den Nominierungen für den "Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar 2004" und dem "August Graf von Platen Literaturpreis 2005", ist Gerd Scherm nun stolzer Preisträger des diesjährigen "Friedrich-Baur-Preises für Literatur". Diese renommierte Auszeichnung wird jährlich von der Bayrischen Akademie der schönen Künste ausgeschrieben. Die feierliche Verleihung des mit 10.000 Euro dotierten Preises findet am 22. Oktober 2006 in Schloss Lichtenfels in Oberfranken statt."

Quelle: Bod-Newsletter

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