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Askabit: Die andere Art, Antworten zu bekommen

Bei der deutschsprachigen Website Askabit kann man jede erdenkliche Frage stellen und dabei - hoffentlich - Antworten aus nächster Nähe bekommen. Genau das ist das Interessante bei diesem Frage-Antwort-Dienst: Die Fragestellungen können lokal stark eingegrenzt werden.

"Fragen können zu einer Straße (500m), einem Bezirk (1-100 km) oder bundesweit gestellt werden. Du kannst zu jeder Frage individuell festlegen, in welchem Umkreis Du Deine Frage stellst.

Die Antworten kommen von Menschen, die in der Straße oder Region wohnen, zu der Du gefragt hast. Die Antworten sind daher immer aktuell.

Die Antwort bekommst nur Du, sie wird auch nicht online veröffentlicht. Somit ist sie persönlich."

Noch ist dort nicht allzuviel zu sehen. Interessant wird es aber für die Nutzer erst wenn eine kritische Masse erreicht ist, also genügend Leben auf der Website ist. Um das zu erreichen wäre es besser gewesen, das Angebot von Askabit als eines lokalen Auskunftsdienstes zum Start auch lokal einzugrenzen - am besten in einem Berliner Stadtteil anfangen und dann wachsen. Mundpropaganda - und das brauchen die Leute von Askabit nun mal - breitet sich lt. Malcolm Gladwells "Gesetz der Wenigen" am besten in kleinen Netzwerken aus.

Ganz so hatte es übrigens Studivz vorgemacht.

"... schilderte Lukasz Gadowski ...  wie StudiVZ seine Community aufgebaut hat, indem es versucht hat, an möglichst vielen Unis die kritische Schwelle von ca. 150 Nutzern zu erreichen." (Zitat gefunden bei Jochen Krisch)

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