Direktmarketing-Desaster
Wahrheit und Unwahrheit über das Tannenzäpfle

Britischer Buchverlag vertreibt Bücher in Second Life

Der kleine britische Verlag Snowbooks hat in Second Life einen Buchshop eingerichtet, in dem er eigene und Fremdtitel mithilfe des Amazon Partnerprogramms vertreibt.
Darüber wollte ich eigentlich ja schon gestern schreiben, aber dann ist mir Wolfgang Tischer vom Literaturcafé zuvorgekommen, der die Aktivität mit Tipps fürs Autorenmarketing angereichert in einem Posting vorstellt.

Wieso ist das überhaupt bemerkenswert, die ganzen Berichte über Business-Aktivitäten in Second Life? Vielleicht weil es uns noch schwerfällt zu akzeptieren, dass das so genannte „Virtuelle“ nicht virtuell ist, sondern real.

Die Unterscheidung zwischen virtuell und real ist womöglich einer der größten Businessfehler, die man aktuell begehen kann.

Kommentare

Ulrich Erik Hinsen

"Die Unterscheidung zwischen virtuell und real ist womöglich einer der größten Businessfehler, die man aktuell begehen kann." Das? Kann und will ich nur bestätigen!!! Second Life, Blogs, Podcasts ... Sie alle beeinflussen nicht nur Käuferverhalten. Sie bestimmen in Augenhöhe mit der sogenannten realen Welt unsere Sicht der Dinge. Woher ich das nehme? Ich erlebe meine Kinder (8 und 11 Jahre alt) bei der Meinungsbildung am PC und bei Ihren Kaufentscheidungen/wünschen für oder gegen Nintendo & Co..

Grüße aus Köln. Ulrich E. Hinsen

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