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Wie ein Hotel Werbung mit etwas macht, was es nicht hat

"Bis vor einiger Zeit hing ein Gemälde von Rauch im Flur des Hotels. Doch dieses Eisen wurde dem Hotelier schließlich zu heiß, denn eine solche Arbeit wird mittlerweile für mehrere Hunderttausend Euro gehandelt. Also verschwand die Kostbarkeit aus dem Blickwinkel der Touristen."

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„Hier schlafen Sie mit einem Original“. Mit diesem Slogan wirbt das Galerie-Hotel „Leipziger Hof“ um kunstinteressierte Touristen, die in letzter Zeit häufiger und gezielt in die sächsische Stadt kommen. Sie wurden angelockt durch Artikel in der „New York Times“ und dem Kunstmagazin „ART“ oder einfach nur durch Mundpropaganda und wollen meist ein ganz bestimmtes Phänomen erkunden: die Werke der „Neuen Leipziger Schule“.

Das Galerie-Hotel Leizpiger Hof nutzt sehr geschickt die Gunst der Stunde. Denn seitdem die Bilder des Leipzigers Neo Rauch Rekordpreise auf Auktionen erzielen, ist der Künstler einer größeren Öffentlichkeit weltweit bekannt. Mehr über die Verbindung von Neo Rauch und den "Leipziger Hof", finden Sie auch hier.

Zitate aus der SZ-online

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