Die Theorie der Schwachen Signale oder gibt es Fenster in die Zukunft?
Schluss mit lustig oder Viralflop des Monats?

Verkaufen in Second Life

Adidas bietet in Second Life einen virtuellen Sportschuh an. Umsatz bisher: 3.200 Euro.

Da wünsche ich Mercedes Benz mehr Glück, die morgen, also am 20. Februar eine Niederlassung in Second Life errichten. Zur Eröffnung des Autohauses, dass so dröge aussieht wie alle Autohäuser, gibt es tolle Geschenke:

"Alle Avatare, die am 20. Februar die Insel besuchen, erhalten einen virtuellen Formel 1-Anzug mit Helm."

Mehr über die morgige Eröffnungsfeier weiss das CIO Weblog.

Kommentare

Herr Weiß

Muss doch nicht gleich Second Life sein, oder? Es gibt ja auch weniger kostspielige Wege, um Marketing zu betreiben.
Aktuelles Beispiel ist Yello Strom, die ihre Schweinehund-Kampagne (s. z.B. auf Spiegel-Online) mit einem weniger offensichtlichen Webauftritt eines Doktor Rajters unterstützen:

http://ueberwinde-deinen-schweinehund.de/therapiefilme/

Zentraler Aspekt: kurze Videoclips, die Therapiesitzungen dokumentieren. Thema: Überwinde deinen Schweinehund.
Funktioniert offenbar über "send to a friend"-Button.

Moritz

Ach, virale Clips waren das Nonplusultra vor ewigen Zeiten. Mittlerweile funktioniert Werbung nur noch in Second Life!
Helau!
;-)

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