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Wieviel Auswahl braucht der Kunde?

Designer und Agenturen kennen das Problem: Wieviele Entwürfe soll ich dem Kunden zeigen? Für jede der folgenden drei Antworten gibt es gute Begründungen:

1 Entwurf. Wir sind die Eperten und wissen, was das Beste für den Kunden ist. Am besten, wir verwirren ihn nicht durch zu viele Vorschläge. (Gibt es auch in der agressiveren Variante: Wir machen nicht, was der Kunde will, sondern was er braucht!)

2-3 Entwürfe. Der Kunde braucht Auswahl. Schließlich will er mitbestimmen können

4-5 Entwürfe. Der Kunde soll schließlich was für sein Geld bekommen.

Was sagen eigentlich die Kunden dazu? Ob es da auch drei Gruppen von Meinungen gibt?

Die Frage wurde im Blog Freelance Switch (Advice, Tips and Resources for Freelancers) aufgeworfen. Ein Lesetipp für Freelancer!


Urlaubsvertretung gesucht

Vom 18.05 - 02.06. bin ich im Urlaub. Dann würde es hier im Blog sehr ruhig sein. Weil ich das doof finde, suche ich daher eine Urlaubsvertretung.

Deine Aufgaben: Schreiben von Postings, Freischalten von Trackbacks, Löchen von Spam-Kommentaren und halt "Reden mit den Leuten", wenn was in den Kommentaren anliegt.
Die Position erfordert gute Laune, 30-60 Minuten Zeitaufwand täglich und wird nur an absolut vertrauenswürdige Personen vergeben. Blog-Erfahrung von Vorteil, aber keine Voraussetzung. Materielle Zuwendungen sind ausgeschlossen.
Freundliche Bewerbungsschreiben mit den üblichen Unterlagen bitte an brkn(at)gmx.de richten. Alle Zuschriften werden vertraulich behandelt.


Mädchen ohne Abitur

oder "Bar jeder Vernunft" sind neue Restaurantnamen in Berlin. Genauso wie die "Hausbar" oder "Ick koof mir Dave Lombardo, wenn ick reich bin". Berliner Restaurantnamen werden immer kurioser, meint die AGHZ. Wieso nicht? Manche hören sich zwar so an, als seien sie gegen jede Regel erdacht. Aber was sind schon Regeln in der Werbung? Wie ein berühmter Werber mal sagte: "Regeln sind wie Krücken. Der Lahme bewegt sich mit ihnen. Der Gesunde läuft ohne sie besser."
Oder so ähnlich.

Via Gastgewerbe Gedankensplitter


Machen Sie mehr mit Ihren Kunden

Ist einer der Tipps, um Marketeasing statt Old School Marketing zu betreiben.

Zu den ersten Marken außerhalb der Automobilindustrie, die das beherzigt haben, gehört zum Beispiel Beiersdorf mit dem viel beachteten Nivea-Haus in Hamburg, mit dem sie offenbar einen vollen Erfolg gelandet haben.
Produkte erlebbar machen, ist das Konzept des Wohfühlhauses, in dem man sich pflegen und verwöhnen lassen kann.

Heute habe ich gelesen, dass diese Erlebnisidee auch in der Hausgerätebranche angekommen ist. Der amerikanische General Electric Konzern hat für seine Marke Monogram ein Erlebniscenter gebaut. Leider, nicht für die Öffentlichkeit, sondern als einen neuen Typus von Showroom für seine Händler.
Handelspartner können dort unter anderem:

  • mit Gourmetköchen zusammen kochen können,
  • Weinproben absolvieren,
  • in spielerischen Wettbewerben gegen andere Teams antreten.

Ist nicht sonderlich aufregend,was da passiert, aber es wirkt offenbar wahre Wunder. Jedenfalls freut sich die Marke Monogram über Absatzsteigerungen - während der Gesamtmarkt in USA stagniert. Aber hätte man nicht gleich einen Schritt weiter gehen können und ein Erlebniscenter für die Kunden aufbauen sollen?
Quelle: Reveries Magazine

Übrigens: Wer einmal sehen möchte, wie man gekonnt und spielerisch mit Kunden, Fans und Interessierten umgeht, dem kann ich einen Trip nach New York wärmstens empfehlen. Einfach diverse Flagship Stores abklappern und sich inspirieren lassen.

Mabberbuttonlast


Tolle Reise, beknackte Produkte

Die ersten PR-Agenturen haben es schon geschnallt, welchen Einfluss Blogger auf die Meinungsbildung rund um Unternehmen und ihre Produkte haben. Und so kam es wie es kommen musste - die ersten Blogger werden bereits umgarnt, wie früher halt nur die Journalisten.
Man lädt sie auf Messen, Kongresse und zu Besichtigungen ein, füttert sie mit Häppchen und füllt sie mit Getränken ab. Verlieren Blogger deshalb ihre Unabhängigkeit? Ihren kritischen Blick fürs Unternehmen? Robert Basic meint:

"Du bist toll drauf, das Rahmenprogramm hat Dich umgehauen, Du findest die PR Manager sooo nett? Hey, Du bist ein Blogger. Wenn alle inneren, mentalen Stricke reißen, besinn Dich auf das, was Du als Blogger bist. Wozu hast Du ein Blog, damit Dich die Leser ungespitzt in den Boden rammen können, wenn Du eben schwach warst und durch eine rosarote Brille berichtest? Verstehe das nicht als Attacke oder Verlust des Ansehens, sehe das als Chance, sich eichen zu lassen, wenn Du zu positiv warst. Das genau unterscheidet uns von den Journalisten, die im Großen und Ganzen in diesem Spiel verdorben wurden, weil sie keiner externen Kontrolle unterliegen. Deine Leser weisen Dir den Weg, nutz das und akzeptier das!!! Diese Kontrolle durch Leser und andere Blogger ist die beste Antiwaffe, die wir überhaupt haben können im Kampf um Awareness und positive Stimmungsmache."

...Ich selbst halte es da als Egoschwein: das Gute an der Reise wie eine Art Schmarotzer mitnehmen, wohlwissend, dass es nicht um Freundschaft geht und wenn das “Produkt” Schwachsinn ist, genau das auf dem Blog auch kundtun (nach dem Motto “tolle Reise, beknackte Produkte”).

Genau: Wer diese Blogger-Ehre im Leib hat und weiter auf seine Leser hört, der wird sich nicht verbiegen lassen. (Es gibt natürlich auch Journalisten, die noch nicht verdorben wurden.) Und dennoch der Prozentsatz an Arschkriechern, Selbstgefälligen oder schmierfähigen Opportunisten ist bei Bloggern genauso hoch wie in der Restbevölkerung.


Organisierte Manipulation bei Amazon-Rezensionen

Das vermutet Verlagschef Wehren von Galileo Press und äußerte dies gegenüber Spiegel Online:

"Uns ist aufgefallen, dass verdächtige negative Rezensionen nie unter einem Realnamen auftauchen", berichtet Wehren. Mehrfach wurde sein Verlag, der sich auf Computer- und Designbücher konzentriert, Opfer vom Rezensionsmissbrauch bei Amazon...

Unter dem Deckmantel der Anonymität seien Titel aus dem Verlagssortiment gezielt schlecht gemacht und negativ bewertet worden. Diese Rezensionen wiederum wurden größtenteils als "hilfreich" eingestuft - ebenfalls von anonymen Kräften. Weiteres Indiz: Untypischerweise seien die Rezensionen von Usern verfasst worden, die nur einmalig unter einem Decknamen aufgetreten sind, aber nicht vergessen haben, eine Wunschliste zu hinterlassen, auf der sich Titel konkurrierender Verlage finden. Wehren geht davon aus, dass einige Rezensenten eine Vielzahl von Accounts benutzen und "regelrechte Tarnung" betreiben."

Dass es diese Manipulationen gibt, sowohl als bezahlte Schmähkritik als auch als geschmierte Lobhudelei weiß die Verlagsbranche. Leider nennen sie auch im Spiegel-Artikel keine Namen - denn die Angebote für bezahlte Rezensionen flattern ja regelmäßig über Verlagstische.

Ich persönlich kann bestätigen - die negativsten Kritiken zu meinen Büchern sind entweder anonym erfolgt oder unter Decknamen. Der Buchabsatz sinkt danach deutlich - viele Amazonkäufer, aber auch Journalisten und Blogger vertrauen den Rezensionen blind und stufen Bücher mit Negativrezensionen dann unbesehen als schlecht ein.

Persönlich will ich auch von solchen "Top-Rezensenten" wie dem Marketingprofi Werner Fuchs nicht rezensiert werden. Erstens ist er als Verfasser eigener Marketingbücher ohnehin befangen. Zweitens will ich nicht von einem Fließbandrezensenten besprochen werden, der mit einer Sachbuchbesprechung inkl. der Buchlektüre in einer Stunde durch ist.

Der ganze Artikel von Spiegel Online via Werbeblogger.

Ach so, darauf habe ich schon vor einem Jahr hingewiesen: Amazon und die Buchrezensionen


Hilfe, ich wurde gebloggt

Für viele Mini-Unternehmen ist das ein Problem: Ein Blogger schreibt über sie. Ein paar andere Blogger verlinken den Beitrag und schwupps...rangieren die Blogs bei einer der nächsten Google Suchen nach dem eigenen Betrieb noch vor der Unternehmens-Website.
In den letzten Wochen beklagten gleich drei Unternehmen in Mails an mich diesen Umstand.
Was tun? Ok, man könnte nun das volle Suchmaschinenoptimierungsprogramm starten. Aber mal ehrlich, welcher Kleinunternehmer hat all die Tricks und Kniffe drauf, über deren unterschiedliche Wirksamkeit sich die Experten immer gerne streiten?
Spätestens dann wenn einem so etwas passiert ist, hilft doch nur noch eines: selber bloggen.


Gut oder nicht gut? Hitflip sucht die Superblogs 2007

Die Tauschbörse Hitflip hat den Wettbewerb um die Superblogs 2007 ausgerufen. Und so geht es:

"Die Superblogs 2007 sollen nicht durch eine Jury gewählt werden. Vielmehr sollen die Blogleser und Blogger entscheiden, welcher Blog Superblog wird! Auch sollen Blogleser und Blogger überhaupt erst Vorschläge machen, welche Blogs zur Wahl des Superblogs 2007 antreten."

Also zuerst können alle Leser Blogs vorschlagen. Und danach alle darüber abstimmen. Zu gewinnen gibt es außer dem Ruhm und einen Link von Hitflip nicht viel. 200 Euro Preisgeld - das klingt tatsächlich als hätten, die sich um eine Null vertan.

Wolfgang Tischer vom Literaturcafé mag das nicht. Zu billig, meint er. Und wenn die Masse bestimmt, wird die Qualität ohnehin nicht siegen, vermutet er obendrein. Moment mal: War da nicht vor kurzem noch im Netz die Rede von Crowdsourcing und dass man die Weisheit der Vielen nutzen sollte?

Was stimmt denn nun?

Meine Meinung dazu: Hitflip hat die Mechanik des Linktauschens begriffen. Und an Wettbewerben haben nunmal viele Spaß, wie die Resonanz auf dem Hitflip-Blog zeigt. Bloß beim Preisgeld waren sie zu knauserig.   


Der neue Ökoschick

Öko als Luxusgut? Wird das ein Trend auch ein Deutschland? Mathias Horx beschreibt im Zukunftsletter die neue Londoner Öko-Elite. Konsumiert wird ungehemmt jeglicher Luxus aber "ökoschick" muss es sein.
Ja gerade mit dem Ökoschick können sich die Betuchten von weniger Wohlhabenden prima unterscheiden: einen Prius fahren, im Bioladen einkaufen oder sich ein Ferienhaus im Lower Mill Estate, einem der größten Wildparks Großbritanniens kaufen. Die Eigenheimbesitzer genießen dann das Gefühl mit einer seltenen bulgarischen Biberart auf dem Gelände zu wohnen und bekommen beim Einzug ein Hausschwein geschenkt.

Eine britische Ökojournalistin hat auch die Kohlenstoff-Diät erfunden. Statt Kalorienverbrauch wird nun der Kohlenstoffverbrauch gezählt. Wer einen Computer konsequent ausschaltet kann 29 Carbs (1 Carb = 100g Kohlenstoff) sparen. Und wer 6 Energiesparlampen verwendet statt herkömmlicher Glühbirnen, spart satte 3120 Carbs ein. (Prima! Die kann man dann gleich verfliegen und die individuelle Ökobilanz stimmt wieder!)

Ökologie und Nachhaltigkeit könnten tatsächlich einen Boom als schicke Luxusgüter auch hierzulande erleben, wenn es gelingt das Thema mit Lust-Gewinn für den Verbraucher zu verknüpfen. Daran hapert es halt so oft - schlechtes Gewissen machen oder nur an das Gute im Menschen zu appellieren, genügt nicht.

Spannendes Thema, das richtige "Klima-Marketing". Nehmen wir uns auch in der Mai-Ausgabe der WerbePraxis aktuell vor.

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Blogger und ihre Rechtspflichten

Einen "Leitfaden für Corporate Blogs" (PDF Download) hat der BVDW zusammen gestellt. Ist aber ein bisschen dünne. Im Kern geht es um die Frage, was zu tun ist, wenn in Blogkommentaren negative Äußerungen über ein Unternehmen gemacht werden. Ob der Blogbetreiber diese entfernen muss oder nicht? Oder ob er etwa schon vor der Freischaltung Kommentare prüfen muss?

"Als Merksatz lässt sich nach dem aktuellen Stand der Rechtsprechung(OLG Hamburg) festhalten: Nur bei einem konkreten Anlass besteht eine spezielle Prüfungspflicht und Entfernungspflicht des Weblog-Anbieters. Mögliche Beispiele für einen konkreten Anlass:

  • 1. Die Rubrik „Ihre Erfahrungen mit diesem Unternehmen“fordert rufschädigende Äußerungen ehemaliger Mitarbeiter heraus.
  • 2. Das Unternehmen unterhält ein Blog, in dem Nutzer aufgefordert werden, sich über negative Erfahrungen mit Produkten zu äußern.
  • 3. Der Weblog-Anbieter erhält einen Hinweis auf eine rechtsverletzende Äußerung in seinem Weblog. Bei Kenntnis müssen rechtswidrige Inhalte immer entfernt werden."

Wie die Telekom für Telekomhasser-Nachwuchs sorgt

Stell Dir vor Du brauchst Deinen DSL Anschluss rund 24 Stunden am Tag – naja 12-16 Stunden zumindest – und Du kannst ihn gerade mal für 20 Minuten nutzen, weil DSL nicht funktioniert. Stell Dir weiter vor, Du verbringst stattdessen täglich ein paar Stunden damit, bei der Störungsstelle anzurufen, dafür zu sorgen, dass sie sofort einen Techniker schicken (und nicht erst innerhalb von 24 Stunden).
Der Techniker kommt, es funktioniert wieder, er meldet das Problem als gelöst, bis es wenigen Minuten nach seiner Abreise wieder auftritt.
Dann weißt Du was ich seit 16. März derzeit durchmache. Drei Dinge gibt es dazu zu bemerken:

Fakt: Die Telekom ist nicht in der Lage, den Fehler in einer akzeptablen Zeitspanne zu beheben. Es sieht sogar so aus, als könne sie den Fehler überhaupt nicht beheben. Ob die Diagnosetools nix taugen oder der Kenntnisstand der Mitarbeiter zu wünschen übrig lässt, kann ich nicht beurteilen.

Vermutung 1: Massiv auftretende Fälle wie dieser werden nicht erkannt. Es gibt keine Vorkehrungen für Fälle, wo Kunden täglich anrufen, um den immer wieder gleichen Fehler zu melden. Spätestens beim 3. Anruf innerhalb einer Woche müssten da ein paar Warnlampen angehen und die Telekom-Mitarbeiter müssten alles tun, das Ding sofort in Griff zu bekommen. Aber stattdessen werden wiederholt auftretende Fehler wie erstmalig auftretende Fehler behandelt – man durchläuft immer wieder die gleiche Prozedur an der Störungsannahme. Wenn man den Leuten nicht ins Wort fällt, arbeiten die brav ihre Fragechecklisten ab  - weil sie die Fehlerhistorie nicht so schnell lesen können! Haben die keine Software die rote Lämpchen aufleuchten lässt, wenn solcher Bockmist zum wiederholten Male auf sie zukommt?

Vermutung 2: Wetten dass die Telekom-Rechnungsstelle nicht weiß, dass mein Anschluss im ersten Vertragsmonat 3 Wochen lang nicht funktionierte? Der nächste Ärger ist vorprogrammiert – wenn ich meine Monatsrechnung bekomme und für eine Leistung bezahlen soll, die gar nicht bereitgestellt werden konnte.

Diese und viele andere Anhaltspunkte weisen auf das Fehlen eines integrierten Kundenzufriedenheitsprogrammes hin. Wie leichtfertig!!! So züchtet man einen (viele?) Telekomhasser mehr.

Und am Ende hat man wieder ein paar Millionen Kunden weniger.


Warum die klassischen Werber Second Life so lieben

Wundern Sie sich auch, dass derzeit Unmengen von Firmen in Second Life drängen?  Ich würde sogar sagen: Second Life ist den meisten lieber als bloggen. Warum? Das hat Mario Sixtus trefflich beschrieben:

"Das Auftauchen von Second Life muss zu einem kollektiven Aufatmen in den Marketing-Abteilungen dieses Planeten geführt haben. Endlich kann man auch im Internet so weitermachen, wie in der guten alten Zeit vor dem Internet. Man kann Plakate aufstellen, Filialen eröffnen, Werbespots auf riesigen Leinwänden ausstrahlen und sogar Verkaufspartys veranstalten. Toll. Ganz, wie damals"

Weil die klassische Werbung aber sowohl im ersten wie im zweiten Leben nicht mehr die Rolle spielt wie früher, verwundert es nicht, wenn mehr und mehr Firmen schon bald feststellen werden: Hoppla, mein Auftritt in Second Life bringt ja nix als tote Hose.

Aber bis zu der Feststellung ist es ja noch so schön cool, dabei zu sein. Siehe hier: "Baden-Württemberg zeigt mit seinem Auftritt unter dem Motto 'Heimat und Hightech' einmal mehr, dass es eine der wettbewerbsfähigsten und innovativsten Regionen Europas ist."

Nun gönne ich ja jedem seinen Spaß in Second Life, auch wenn er nutzlos ist. Aber das Verprassen von Steuergeldern für sinnlose Eitelkeiten hasse ich.

Via Robert Lender, per E-Mail.


Lesetipp: Das Unternehmen Google kurz und gut erklärt

Der Schüler Christoph Hörl hat eine lesenswerte Facharbeit über das Unternehmen Google geschrieben. Wer in gut verständlicher und knapper Form mal wissen möchte, wer hinter Google steckt, was der Page Rank ist oder was es mit der 20-Prozent-Klausel auf sich hat, dem ist die Lektüre sehr zu empfehlen.

Christoph Hörls Website zur Facharbeit Google Inc. - Ein einzigartiges Unternehmen.


Das erklärt die Ruhe

In den letzten Tagen gab es hier wenige Einträge. Das hatte einen guten Grund: Ich bin umgezogen. Zwar nur ein paar Kilometer entfernt, aber dennoch waren die Tage voll mit Sichten, Sortieren, Verpacken, Transportieren, Renovieren und vielem mehr.
Jetzt genieße ich hier gerade den Sonnenaufgang. Die Wiesen sind mit Reif überzogen und vom Rösslerweiher steigt ein bisschen feuchter Bodennebel auf. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen wie ruhig es hier ist und wie dunkel es in einem kleinen oberschwäbischen Weiler mit einer Handvoll Häuser sein kann.
Naja. Allzuviel wollte ich jetzt nicht erzählen. Bin nämlich hungrig und es stehen noch Dutzende Kisten herum.
Heute wollte ich nur mal meine neue Adresse verraten. Wen es interessiert, bitte im Impressum nachsehen.