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In China wirkt klassische Werbung nicht. Und hier?

Schreibt der Marketing-Professor Peter Littmann im Handelsblatt (Print 23.08.07) Nur fünf Prozent der Menschen lassen sich von TV- oder Printwerbung beim Kauf eines neuen Autos beeinflussen. 40% informieren sich bei Freunden und der Familie. Weitere 30% lassen sich von Foren und Blogs im Internet schlau machen und in ihrer Kaufentscheidung unterstützen.

In China verhalten sich die Menschen anders, meint Littmann. Ich finde, die Chinesen sind da genau gleich wie wir. Wie wirksam das Old School Marketing hierzulande ist, hat dankenswerter Weise dieser Blogger aufgeschrieben.

Kommentare

Sebastian Voss

Das kann ich nur benicken, denn: 1. Wer schaut heutzutage überhaupt noch fern (Das Programm dümpelt mittlerweile auf dem Nullniveau . 2. Wer hat überhaupt schon einmal Print-Anzeigen beachtet - außer man ist ulta-high-involved...Gelle?

Horst D. Deckert

Old-School-Marketing lebt nur noch vom Nichtmessbaren. Ein Marketing-Professor auch.

Wann kapieren die Auftraggeber endlich, dass sie mit TV- und Print-Werbung nur ihren Gewinn "verbraten"?

Vor Jahrzehnten machte ich den ersten Test mit einem großen Autohaus. Der Inhaber verzichtete zunächst für drei Monate auf sündteure Anzeigenwerbung. Da er keine Umsatzeinbußen hatte, verzichtete er ganz auf Anzeigenwerbung. Wir steckten das Geld in andere Maßnahmen und konnten binnen eines Jahres der schlafenden Konkurrenz den Rang ablaufen.

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