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Marketeasing nervt

Ich weiß, dass Marketeasing polarisiert. Und dass viele es hassen, weil es ihrer Sicht der Dinge widerspricht. Die ganzen Jahre im Old School Marketing – das kann doch nicht falsch gewesen sein.

Diejenigen, die genervt sind von den Thesen, schlagen zurück. Der anonyme Rezensent Happyx bei den Amazon-Rezensionen zum Beispiel. 
Dabei verwendet er die von jedem Kritiker gerne genommene „Ich-weiß-das-schon-längst-Attitüde“ und das „Der-Mann-ist-völlig-unwichtig-Argument“

„Ich-weiß-das-schon-längst-Attitüde“ : „Für Menschen wie mich, die täglich im Internet unterwegs sind, alte Hüte“ 
„Der-Mann-ist-völlig-unwichtig-Argument“: „Die Kommentare in diesem Blog sind jedoch sehr rar, ein Zeichen dafür, dass der Autor mit seinem Buch wohl wenig kooperativen Gesprächsstoff liefert.

Danke Du anonymer Happyx, dass Du Dir trotzdem soviel Zeit für eine Rezension genommen hast.

Kommentare

oliver gassner

Du weißt doch: ein Verriss ist besser als schweigen ;) Das gilt immer noch ;)

Matthias

Die Gegenseite der Polarisierung: es gibt sehr viele, die das Buch lieben :)
Weil es neue Denkansätze liefert und einfach inspirierend ist. Wir haben es jetzt schon ein paar Mal verschenkt - und immer wieder begeisterte Rückmeldungen bekommen.

Bernd Röthlingshöfer

@ Oliver.. Da geb ich dir voll recht.
@ Matthias. Ja natürlich gibt es die Fans ebenso. Zum Glück! Es war nur so, dass ich mir für einen Moment bessere Kritiker gewünscht habe... die nicht anonym bleiben und sachlich-detaillierter zur Sache gehen.

Christian Fischer

Das Buch Marketeasing ist einer der wenigen wirklich lesenwerten Marketingratgeber. Dennoch gibt es einen Punkt, den ich am Buch Marketeasing kritisiere. Ein wahrer Fan kritsiert eben auch aufrichtig. Und vor allem nicht anonym. Und wo passt meine Kritik besser hinals an diese Stelle. Kritikpunkt: Sobald Marketingaktionen nicht erfolgreich waren, war es auch kein Marketeasing. Nur was erfolgreich ist, darf sich Marketeasing nennen. Aber gerade bei der Kommunikation mit Zielgruppen kommen Fehler vor. Die Frage ist nur, lernt man rechtzeitig daraus, um seine Ziele zu erreichen.

Ansonsten handelt es sich um ein sehr gelungenes Buch, das an den gesunden Menschenverstand appelliert und neue Denkanstöße liefert.

Was die Kommmentare betrifft, bin ich sicher, dass es viele Berater gibt, die sich kommentarlos Wissen und Ideen aus Blogs ziehen und dann teuer verkaufen.

Bernd Röthlingshöfer

@Christian Fischer. Es liegt mir fern so zu tun, als wäre Marketeasing so einfach, dass dabei alles klappt. Auch da passieren Fehler oder gibt es mehr oder weniger erfolgreiche Methoden. Vielleicht lässt sich dies in einer späteren Auflage thematisieren.

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