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Was Autoren von Stephen King lernen könnten

Ist eine ungewöhnliche Werbemethode. Wie australische Medien berichten ist der Horrorschriftsteller in einem australischen Buchladen aufgetaucht, hat nachgesehen, ob ein paar Exemplare seines Buchs "Liseys Story" im Regal sind, hat sie aufgeschlagen und begann sie zu signieren.

Die Kunden hielten ihn erst für eine Vandalen und riefen die Filialleiterin des Ladens. Als diese auf der Bildfläche erschien, war Stephen King allerdings schon verschwunden.

Ob ich mir das auch zur Angewohnheit mache?

Mehr darüber im Literaturcafé.

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