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Blogscout nervt

Blogscout ist eingestellt. Und wer den Code der Seite eingebaut hat, der wird jetzt mit Hinweismeldungen wie diesen genervt:

Blogscout

Tja. Leider gibt es bei TypePad keine Möglichkeit den versteckten Code aufzufinden. Wer weiß, wo ich den vor Jahren trickreich versteckt habe. Und wo isser nun?


Geben Sie keine Anzeigen, sondern Ziele in Auftrag

Neulich fragte Patrick Breitenbach ob Werbeagenturen ein neues Geschäftsmodell brauchen. Das löste unter den Werbern erstaunlich wenig Resonanz aus.

Umso mehr Resonanz ernte ich bei Unternehmern, wenn ich ihnen rate, ihre Agenturen anders zu briefen. Mein Tipp: Geben Sie grundsätzlich keine Werbemaßnahmen in Auftrag, sondern Ziele. Zum Beispiel:

  • Sorgen Sie bis November für 100 Erstbesteller im Onlineshop zu einem maximalen Preis von ... pro Besteller.
  • Generieren Sie 20 Angebotsanfragen unter bestehenden Kunden zu einem Preis von...
  • Generieren Sie 100 Probefahrttermine zu einem maximalen Preis von...

Und das gefällt denen. In der Werbung gehts doch um Business und nicht um bunt bemalte Pappen. Aber vielleicht sind ja die Auftraggeber ihren Auftragnehmern voraus?


Grafiker gesucht in Krautheim

Diese Stellenanzeige veröffentliche ich hier kostenlos:

"Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. sucht für die Abteilung Medien und Kommunikation in Krautheim baldmöglichst eine/n
 
Grafiker/in in Teilzeit 50 %
 
Wir sind ein bundesweit tätiger Verband der Behindertenselbsthilfe. Schwerpunkte unserer Vereinsziele sind die Verwirklichung eines selbstbestimmten Lebens in einer barrierefreien Umwelt und die uneingeschränkte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Ihr Aufgabengebiet umfasst die
 
-         Gestaltung und Druckvorbereitung von Broschüren, Flyern und anderen Publikationen
-         Mitarbeit bei der Produktion unserer Verbandszeitschrift LEBEN & WEG
-         teilweise Aktualisierung und Pflege der Internetportale
 
Sie
-         verfügen über sehr gute Kenntnisse in einschlägigen Programmen wie QuarkXPress und in den Anwendungen der Adobe Creative Suite (vorzugsweise Mac)
-         sind flexibel, belastbar und kreativ
-         identifizieren sich mit den Aufgaben und Zielen unseres Verbandes
 
Wir bieten
 
-          eine leistungsgerechte Vergütung nach AVB Entgeltgruppe C
-          die Mitarbeit in einem motivierten Team
-          die Mitgliedschaft im Versorgungsverband (betriebliche Altersrente)

Als Verband der Behindertenselbsthilfe begrüßen wir Bewerbungen von Personen mit einer anerkannten Schwerbehinderung. Eine barrierefreie Unterkunft kann gestellt werden. Richten Sie Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen mit einer Arbeitsprobe bitte bis 19. November 2007 an den BSK e.V. Ulrich Mannsbart, Altkrautheimer Straße 20, 74238 Krautheim. Weitere Infos unter: www.bsk-ev.org oder per Mail an redaktion (at)bsk-ev.org."


Packen wirs an: Start up Weekends ganz privat

Mit großem … nein, sehr großem Interesse habe ich die Berichte zum ersten deutschen StartupWeekend in Hamburg verfolgt – allen voran den von Robert Basic, der für mich zu den ehrlichsten Bloggern überhaupt gehört. Er sagt einfach seine Meinung, ohne sich in der einen oder anderen Richtung (zum Beispiel freundlicher Lobhudelei) zu verbiegen.

Warum so großes Interesse meinerseits? Weil ich die Idee zu einem ähnlichen Event schon lange im Hinterkopf hatte. Allerdings nicht mit so vielen Leuten. Denn ich bin schon lange der Meinung, dass es in einer Gruppe von engagierten Leuten und dem einen oder anderen Experten möglich ist, ein tragfähiges Businesskonzept innerhalb von 48 Stunden auf die Beine zu stellen.
Wie auch Robert schon sagte, mit 5-10 Leuten sollte das möglich sein. Und so wird es schon bald das erste private Startup-Weekend mit maximal 10 Leuten geben, die mir persönlich bekannt sind, die mir empfohlen wurden und die in der einen oder anderen Art etwas beitragen können. Warum ich das machen will? Weil mir der Kopf manchmal vor Businessideen schwirrt und ich dann eben kein Team zur Hand habe. Weil ich gerne an Businessideen mittüftle. Und weil ich gerne neue Ideen mit aufziehen will – auch als Investor.
Also, wer selber gründen will, Ideen hat und gemeinsam zur Umsetzungsreife ausarbeiten will, wer Beteiligungen und Investments sucht, aber aktiv mitkonzipieren will und wer teamfähig und willens ist, sein Know-how in einem kleinen Kreis unter gegenseitiger Achtung und Respekt und unter Wahrung der Diskretion einzubringen, kann gerne mitmachen. Puuh, langer Satz.

Weil so ein Ding keine Publicity braucht, war dies wohl der erste und einer der ganz wenigen Beiträge zu diesem Thema. Wer mehr erfahren will, schreibt mir einfach ein paar Zeilen.


Jimi Hendrix ganz nah

Zoomf Die britische Suchmaschine ZOOMF bringt die Immobiliensuche auf ein ganz neues Level. Die Leute von ZOOMF durchsuchen die Immobilienangebote der Makler und stellen die gefundenen Angebote dann auf einer Karte dar.
Für Leute, die ein Haus oder eine Wohnung suchen, ist dies eine große Zeitersparnis. Eben eine Metasuche, die das Ganze klasse und übersichtlich aufbereitet. Das schreit nach einer deutschen Kopie.
Besonders gut gefällt mir die kurze Charakterisierung, die die Redakteure zu den diversen Londoner Stadtvierteln abgeben:

"A quirky factoid from Upton and some stats:
In December 1966, Jimi Hendrix wrote 'Purple Haze' in a club on Woodgrange Road, Forest Gate.
There are 68 properties for sale in Upton. The average property price for Upton is £270,776. For comparison, the average property price for London is £367,029.          
      

Purple Haze bei You Tube


Amazon Rezensionen: Braucht es eine Qualitätskontrolle?

Autor Kai Meyer ärgert sich über Amazon Rezensionen.

"Amazons Rezensionsdemokratie treibt kuriose Blüten im Negativen und Positiven: Viele gute Besprechungen sind ebenso naiv, schauderhaft formuliert und uninformiert wie die schlechten. Katastrophal ist vielmehr, dass eine redaktionelle Betreuung zwar behauptet wird, aber nicht stattfindet."

Na und? Kann eine Rezension nicht auch schauderhaft formuliert sein? Soll eine Rezensionskontrolle etwa oberlehrerhaft daherkommen und stilistisch gutes Deutsch kontrollieren. Mit solchem elitären Anspruch kann ich nichts anfangen. Soll jeder schreiben wie ihm der Schnabel gewachsen ist.
Stutzig macht mich eher das:

"Wenn sich also jemand lang und breit ... darüber auslässt, dass es in dem Roman keine bildhaften Beschreibungen, keine mittelalterliche Atmosphäre und keine ausgearbeiteten Figuren gebe, muss man das als Autor schlucken. Wenn dann aber derselbe Rezensent im allerletzten Absatz erwähnt, dass er ja nur das um 60 Prozent (!) gekürzte Hörbuch kenne, nicht aber den vollständigen Roman, ist das, höflich gesagt, fragwürdig. Der Fehler liegt bei Amazon: Warum ist diese Rezension auch auf der Seite des Taschenbuchs zu lesen, statt nur beim Hörbuch, wo sie hingehört (und womöglich auch nicht ganz unangebracht ist)? "

Falsche Zuordnungen - das wäre ein Fall für die Qualitätskontrolle. Aber brauchen wir die überhaupt?
Oder sollte man nicht fehlertolerant sein, wenn man ein offenes für jedermann zugängliches Rezensionssystem nutzen will?

Danke an Dietrich Eckardt für den Hinweis per E-Mail


Das Ende der Intuition. Oder wie man mit Adwords den besten Buchtitel schreibt

Professor Ian Ayres dachte "The End of Intuition" wäre ein toller Titel für sein neues Buch. In diesem geht es darum, wie Analyseverfahren per Computer zu besseren Ergebnissen kommen als der Mensch - egal ob es um Weinqualität oder die Diagnose von Krankheiten geht. Liegt nahe, dass so jemand auch eine Analysemethode zur Findung des optimalen Buchtitels anwendet. Er packte die unterschiedlichen Titelvarianten in Google AdWords Anzeigen und wählte dann die Anzeige mit den meisten Klicks. "Super Crunchers" war der Sieger.

Klar, dass ich diese Methode auch anwenden werde um den Titel für mein nächstes Buch, das 2008 erscheinen soll herauszufinden. Businessideen teste ich mit der Methode bereits.

Quelle: Newsletter von Tim Manners


Von unterwegs gebloggt: Wie ein Nürnberger Lokal zum Stadtgespräch wird

Wer die Grenzen des Normalen verrückt, hat gute Chancen sein Werbebudget ganz einzufrieren. Die Menschen übernehmen die Mundpropaganda. Das scheint gerade mit dem Nürnberger Lokal 's Baggers zu passieren. Was ist da so anders? Eine ganze Menge.

Allem voran: Dort hat man auf die üblichen Kellner verzichtet - die Speisen rutschen auf einem Schienensystem von der Küche direkt auf den Tisch. Das macht Spaß zuzusehen, wie die kleinen Edelstahltöpfe über den Köpfen der Besucher sich um die Kurven bewegen. Die Lieferung per Schiene ist aber nicht das einzig Unnormale. Auch sonst gelten im Baggers andere Gesetze:
Bestellt wird per Touchscreen direkt am Tisch.
Die Sitzplätze sind kreisförmig um eine Ausgabestation angeordnet.
Geordert wird per Scheckkarte, die am Eingang im Empfang genommen wird. Ausgelesen wird die Karte
dann am Ausgang.
Bei den Speisen handelt es sich vorwiegend um fränkische Spezialitäten wie Baggers (Kartoffelpuffer), Schäufala, Bloudworscht (Blutwurst) die in Tapas-Portionen gereicht werden.
Gegessen wird aus dem Topf, damit es länger heiß bleibt.
Extra langes Besteck sorgt dafür, dass man in den Topf auch hineinkommt.
Damit man den heißen Topf anfassen kann, gibt es eine Art "Topfhalterstrapse", die über die Griffe gestülpt sind.
Und wie schmeckt es? Lecker! Bei meinem Besuch gestern waren nicht nur eine Menge Gäste, sondern auch das chinesische Fernsehen zugegen. Spricht sich also nicht nur in Franken herum.


Was passiert, wenn sich die Welten von Google Maps und Nokia kreuzen

Veogeo Wäre ich im Tourismusmarketing würde mich elektrisieren, was ich auf dieser Website gesehen habe. Peter guckst Du?

Weiß noch nicht, wie und wann ich das nachmache. Hier spielen Google Maps, die Videocam des Handys und die Sportstracker-Software von Nokia zusammen. Man lässt ein Video laufen und das Video wird fortlaufend geocodiert. Wie kann man das nutzen? Zum Beispiel Wanderungen, Radtouren, Stadt- und Museumsführungen anbieten, Schnitzeljagden inszenieren, Downhill-Abfahrten, Loipen-Rundkurse und vieles mehr dokumentieren und präsentieren. Sogar das Höhenprofil und die Geschwindigkeit sind ersichtlich. Genial.


Bei Google auf Platz 1

Sind Sie mit irgendeinem Keyword auf Platz 1 bei Google? Freuen Sie sich. Aber nicht zu sehr.
Denn die daraus resultierenden Erfolge werden häufig überbewertet. Herwig Danzer von den Möbelmachern hat das auch überschätzt:

"Wenn wir erst mal auf Platz eins sind, kommen so viele Anfragen, dass wir uns nicht mehr retten können.

Weit gefehlt. Wir haben genug Anfragen, aber eigentlich nicht mehr als früher. Wir können uns nicht ausruhen, sondern müssen weiterrödeln, was ja kein Problem ist, aber die Hoffnung war halt so groß. Das nur als Hinweis für die vielen Kollegen, die wie wir viel Arbeit in den Internetauftritt reinstecken. Der Erfolg dieser Arbeit - gemessen in Kundenkontakten - hält sich (zumindest bei uns) in überschaubaren Grenzen. Am besten sind einfach zufriedene Kunden, die uns weiterempfehlen."

Das krasse Gegenstück ist ein mir sehr vertrauter Werbeleiter, der die besten Vorschläge ablehnt mit dem Hinweis: Das machen wir nicht. Das schlägt voll ein. Und wenn zuviele Leute kommen, können wir das nicht bewältigen.

Die Möbelmacher: Massivholzküche auf Platz eins bei Google


Wie Sie in Google Maps Gutscheine anbieten

Weil ich das eben gefragt wurde, hier ist der Link zu Googles Gutschein Service
Nach der Anmeldung im Lokalen Branchencenter einfach auf den Reiter "Gutscheine" klicken.

Googlegutschein

Der Text von Google dazu erklärt eigentlich alles:

"Gutscheine zu Google Maps-Einträgen hinzufügen - Kostenlos!
 
Ermöglichen Sie es den Nutzern von Google, Gutscheine ausdrucken und mit in Ihr Geschäft zu bringen. Die Gutscheine werden auf Google Maps neben Ihrem Brancheneintrag angezeigt.
 
Das Einrichten der Gutscheine ist kostenlos und in wenigen Minuten erledigt. Geben Sie einfach einige Textzeilen für den Gutschein ein, legen Sie ein Ablaufdatum fest und geben Sie an, in welchen Geschäftsstellen die Gutscheine eingelöst werden können. Schon nach ein paar Stunden werden die Gutscheine für Nutzer angezeigt."

Achtung: Gutscheinfunktion ist noch nicht aktiv. Man kann die Gutscheine zwar anlegen, aber sie werden nicht freigeschaltet. Der Hinweis darauf besteht aus einem einzigen Satz, den ich übersehen hatte.


Ikea bringt den Film zum Katalog

Drei etwas doofe Moderatoren präsentieren fast alle 1.154 Neuheiten von IKEA in einer 75min Show („Die große Mode für Dein schönstes Zuhause der Welt Show“) im Internet. Klasse Idee, die eine bessere Umsetzung (Skript und Schauspieler) verdient hätte.

Trotz aller Bemühungen gibt es bei den Darstellern nix zu lachen. Besser ist da der Schnellsprechwettbewerb. In der Show schafft es Schnellsprecher Tobias in 1:30 Minuten 207 der schrägen IKEA-Produktnamen fehlerfrei auf zu sagen. Wer glaubt, dies noch schneller zu können, sollte beim Wettbewerb mitmachen und um die Siegerprämie von 1.000 Euro um die Wette schnell sprechen. Tobias bei YouTube:


Baby-Content schlägt Katzen-Content

Wer ist zeigefreudig und mitteilungsbedürftig? Blogger natürlich! Aber frischgebackene Eltern auch. Und deshalb hat die österreichische Kleine Zeitung für ihre Leser die Babyblogs erfunden. Jedem Baby sein eigenes Blog – könnte das nicht der Durchbruch fürs Bloggen als Massenbewegung sein?

Wie`s scheint, wird die Idee in Österreich recht gut angenommen. Man nehme: ein möglichst einfaches Bloghosting-Angebot, das aus wenigen Funktionen besteht. Eine Text-, Foto- und Video-Postingfunktion, ein Gästebuch für die lieben Verwandten, eine Netzwerkelement um Freunde anzuzeigen und ein bissle Google Ads und Amazon-Links, um Kleingeld in die Verlagskasse zu spülen. Und außerdem bemühen sich die Redakteure den Blog-Content attraktiv in diversen Übersichtslisten zu präsentieren – neueste Fotos, neueste Videos, aktivste Blogger, populärste Blogger usw.

Clevere Zeitungen entdecken so langsam, wie sie mit dem Inhalt ihrer Leser arbeiten können. Ja es gibt nicht nur Baby-Blogs, sondern auch Reiseberichte, Alltägliches, Vereinsnachrichten usw. So bunt die Welt eben ist. Unspektakulär aber gelungen.


Easyglider, eine verdammt coole Erfindung

Dazu fällt mir nicht viel mehr ein als: Wow!!!!.

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Der Easyglider ist eine unheimlich clevere Erfindung: Eigentlich nur ein Vorderrad, in dem ein kleiner Elektromotor steckt. Und das dient als Zugmaschine. Man hält sich am Lenker des Einrades fest und lässt sich hinterherziehen. Klingt wie das KiteSurfing-Prinzip auf die Straße geholt. Das macht den Easyglider klein und flexibel. Hinterherziehen lässt man sich auf Skateboard oder Inlinern. Oder man stellt sich auf den Char, den mitgelieferten Begleitwagen.
Wenn sich das Ding nun auch problemlos im Flieger verstauen lässt, nicht die Welt kostet und nicht an der nächsten Ecke schon seinen Batteriegeist aufgibt, wäre es rundum toll.

Übrigens. Während einen der Segway zum stocksteifen Stehen zwingt, macht man auf dem Easyglider doch ne viel bessere Figur, oder?

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Noch ein paar Infos aus dem Pressematerial:

"Easy-Glider besteht aus einem, mit Elektromotor angetriebenen Rad, einer Lenkstange und eines abnehmbaren Chars, der durch eine Stange mit dem Antriebsrad verbunden ist. Ein junges Schweizer Unternehmen steht hinter dem zukunftsorientiertem Produkt.

Die Geschichte der innovativen Firma Easy-Glider fängt im Jahre 2001 an. Zuerst kam die Idee ein praktisches, umweltfreundliches, leicht zu bedienendes, modernes Fortbewegungsmittel zu schaffen. Dann setzen sich die richtigen Leute zusammen und daraus entstand Easy-Glider. Zwei junge Schweizer Unternehmer haben die Grundidee weiterentwickelt und alles daran gesetzt um Easy-Glider auf den Markt zu bringen. Das Gerät ist einfach im Kofferraum zu verstauen und kinderleicht im Zusammenbau. Die Finanzierung des Projektes warf einige Probleme auf. Dank Privat-Investoren konnten die Jungunternehmer jedoch Ihre Erfindung Weltweit patentieren und auf den Markt bringen."

Bild und Textzitate: Easyglider