"SPIEGEL ONLINE: Zu Ihnen kommt ein Staatsanwalt mit 30 Fotos aus StudiVZ-Profilen, die Leute anscheinend beim Kiffen zeigen. Er verlangt Klarnamen zu den Profilen und allen Kommentaren. Was machen Sie?
Riecke: Gott sei Dank dürfen wir bei Ermittlungsersuchen solche Daten nun herausgeben. Nutzungsdaten speichern wir bei allen Nutzern, die uns das erlaubt haben durch ihre Einwilligung."
Verräterisch finde ich in diesem Zusammenhang den Ausdruck "Gott sei Dank". Der Mann ist ja richtig erleichtert, dass er seine Kunden verpfeifen kann.



