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Freibier für alle?

Videobloggen verstärkt die Kundenbindung im Onlineshop

Die ersten Beispiele für Onlineshops, die Videobloggen einsetzen, trudeln jetzt auch aus deutschen Landen ein. Bei Hannes Treichl finde ich den Hinweis auf den Detmolder Online-Notenhändler Musikalienhandel.de.

Ein schöner Beweis dafür, dass man Videobloggen erfolgreich einsetzen kann, auch wenn man nicht wie ein Freak vor der Kamera agiert. (Siehe gestriges Beispiel)

Mehr noch: Man kann Videobloggen sogar nutzen, um eine heikle und für viele Kunden möglicherweise ungeliebte Maßnahme zu kommunizieren. Musikalienhändler Wolfgang Meyer-Johanning erklärt, weshalb er den kostenlosen Versand für Kleinbestellungen unter 20 Euro abschaffen wird. Anstelle einer Neujahrsansprache gab es von ihm dazu eine Portoansprache 2008.

Was passierte? Zunächst trudeln verärgerte Kommentare ein - dann schlägt es um. Die Argumente greifen. Und am Ende: Macht der Musikalienhandel 30% mehr Umsatz als vorher, da viele Kunden von Sammelbestellungen Gebrauch machen.

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