WerbePraxis aktuell: Die Themen der Mai-Ausgabe
Die Mai-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Und das sind die Themen:
Fußballfieber – Last-Minute-Ideen für Fußball-Werbewochen
7 schnelle Konzepte, wie Sie von der Fußball-EM profitieren
Die Europameisterschaft steht vor der Tür. Vermutlich verfallen die Deutschen – und diesmal mit ihnen die Schweizer und Österreicher – in ein ähnliches Fußballfieber wie vor zwei Jahren bei der WM in Deutschland. Das heißt: Autos werden mit Fähnchen geschmückt, unterm Business-Sakko werden Trikots getragen und auf den Public Viewing Areas fließen Bier und Freudentränen. Vier Wochen lang wird es kaum ein anderes Thema geben. Einige Branchen werden begeistert sein – über Mehrumsätze. Andere werden unter Umsatzeinbußen leiden.
Nutzen Sie den Boom der Krimispiele
Diese Werbe-Ideen finden Ihre Kunden garantiert spannend
Deutschland – ein Volk von Freizeitkommissaren. Könnte man meinen, wenn man sich den Erfolg des Genres „Krimi“ anguckt. Im Buchhandel boomen z. B. die so genannten Regionalkrimis – kaum eine Gegend, die noch nicht zum Krimischauplatz geworden ist, egal, ob Schwarzwald, Nordseeinsel oder bayerisches Bergland. Mehr als 1 Million Regionalkrimis verkauft der deutsche Buchhandel. Hunderttausende von Menschen waren selbst schon Zeugen eines „Mordes“. Als Gäste eines Krimi-Dinners mussten sie unter den ins Publikum gemischten Schauspielern den Mörder ausfindig machen – durch gemeinsames Kombinieren. Die Begeisterung der Deutschen für ein bisschen Gruseln und anschließende Mörderhatz sollten Sie sich zunutze machen.
So werden Sie mit Buzz-Marketing zum Gesprächsstoff
Zwei Agenturen, die Sie bei der Gewinnung von Multiplikatoren unterstützen
Erneute Online-Panne bei BMW! Der Münchner Autobauer wollte vom Video-Boom im Web profitieren und ließ mehrere Filme für YouTube produzieren. Diese sollten sich „viral“, also nur durch die Empfehlungen von Web-Nutzern untereinander, verbreiten. Was aber, wenn man bei der Verbreitung nachhelfen muss? Dann engagiert man eine Werbe- und PR-Agentur, die sich ja schließlich als Experte für alle Kommunikationsfragen nach außen präsentiert. Leider führte die PR-Agentur die Autobauer ins Online-Desaster. Deren Mitarbeiter versuchten die Kampagnen so zu streuen, dass sie in allen möglichen Blogs und Foren wahllos und unpassend Werbehinweise auf die Videos eintrugen – Todsünde für die Blogger. Anstelle eines Erfolgs ernteten sie jede Menge Kritik und Proteststürme, die bis in traditionelle Medien („Handelsblatt“) reichten.
Wieder erlaubt: Die Markennamen der Konkurrenten in Ihrer AdWords-Werbung nutzen
Ein neues Urteil hebt die früheren Restriktionen auf
Bisher war es ein höchst riskantes Unterfangen, in der AdWords-Werbung auch auf die Schlüsselbegriffe/Keywords der Konkurrenz zurückzugreifen. Die Firma Opel durfte demnach nicht die Suchbegriffe „Volkswagen“, „Mercedes“ oder „Ford“ verwenden. Wer es dennoch tat, erhielt eine Abmahnung. Die Logik bisheriger Urteile: Markennamen sind geschützt und dürfen daher nicht als Schlüsselbegriffe in der Google-Werbung verwendet werden.
Vorsicht, schwarze Schafe! Wie Sie seriöse Suchmaschinen-Optimierer erkennen
So finden Sie den richtigen Dienstleister
Auf die vordersten Plätze bei Google-Suchanfragen will jeder. Noch dazu, wo Untersuchungen gezeigt haben, dass nur die Top-Platzierten tatsächlich angeklickt werden, und Suchergebnisse, die auf der zweiten Seite der Suchtreffer landen, kaum mehr beachtet werden. Wer seine Website und wichtige Suchbegriffe nicht ganz vorn findet, dem entgeht viel Umsatz. Kein Wunder, dass man alles tun will, um bei Google weiter nach vorne zu kommen. Gute Suchmaschinen-Optimierer helfen ihren Kunden, sie bei den Suchanfragen ganz vorne zu platzieren – und erhalten dafür Honorare. Das Problem: Scharlatane und Schaumschläger erhalten diese auch.
So bringen Sie Ihr Firmenlogo perfekt ins Bild
Die besten Tricks für werbewirksame Pressefotos
Plötzlich ein Anruf von der Lokalpresse: Wir möchten ein Interview mit Ihnen machen. Passt es Ihnen, wenn wir heute Nachmittag vorbeikommen, so gegen 14 Uhr? Natürlich passt es. Der Chef oder Pressesprecher ist im Haus. Sein Thema beherrscht er aus dem Effeff, da ist keine Vorbereitung nötig. Und dann rückt die Presse an. Ein Interviewer und ein Fotograf. Und spätestens da schwant es Ihnen: Die werden Fotos machen!





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