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Kauft bei meinen Lesern (3): Heute bei Matthias Metze, Viva Vino

Matthias Metze ist heute dran in der Leser-Vorstellungsrunde. Er betreibt den Online Shop Viva-Vino, einen Weinversand der sich auf Alltags - und Spitzen-Bioweine spezialisiert hat. Mir sind ja vor allem die Alltagsweine am liebsten. Zum Beispiel der Zweigelt Rosé, der mich gleich auf der Startseite anlacht. "hell rosa. fast ins Pink gehend, feiner dezenter Duft nach frischen Himbeeren, leicht, milde Säure im Finale, trocken" Hört sich verlockend an, vor allem wenn die Temperatur hier im Zimmer den 30 Grad entgegen geht. Auch von Matthias gibt es ein spezielles prickelndes Bonusangebot für meine Blogleserinnen und - leser. Aber nur wenn sie eine Gegenleistung bringen. Lest selbst:

Matthias_metze 1. Was können meine Leser und Leserinnen bei dir kaufen?
"Alltags- und Spitzenweine aus biologischem Anbau", so habe ich es mir auf die Fahnen geschrieben. Alltagsweine finde ich wichtig, weil man nicht jeden Tag einen edlen Wein trinken (und bezahlen) kann, sondern manchmal auch etwas ganz einfaches braucht.
Ab und an einen wirklichen Spitzenwein zu geniessen,  macht dann um so mehr Freude. Und Biowein ist nicht nur mein Schwerpunkt, sondern ist ein Trend-Thema in der Weinbranche - das freut mich natürlich. Spannend dabei finde ich, dass immer mehr Top-Winzer auf Bio-Anbau umstellen: nicht (nur) aus ideologischen Gründen, sondern vor allem, um die Weinqualität zu verbessern!

2. Warum gerade bei dir?
Schon lange beschäftige ich mich mit Wein und auch mit Bio-Produkten, beruflich wie privat. In den letzten knapp 10 Jahren allerdings war mein beruflicher Schwerpunkt Web-Entwicklung. Programmierung also, was mir zwar Spaß macht, aber wenig sinnlich ist ;-) Den Wein-Shop betreibe ich nicht nur, um damit Geld zu verdienen (das natürlich auch). Vor allem aber kann ich da meine Leidenschaft zum Beruf machen, und es macht mir sehr viel Spaß - davon profitieren natürlich auch meine Kunden!
Der zweite Grund: meine bisherigen beruflichen Tätigkeiten hatten alle mit Dienstleistung zu tun. Den Service-Gedanken dabei finde ich sehr wichtig. Es ist mein Anspruch, nicht einfach ein weiterer anonymer Online-Shop zu sein, sondern einen individuellen Kontakt zu meinen Kunden aufzubauen und sie so optimal zu betreuen.

3. Seit wann gibt es dein Geschäft?
Seit Oktober 2006 gibt es den Online-Shop. Im letzten Jahr habe ich angefangen, bei Veranstaltungen Stände zu machen, und zur Zeit suche ich einen richtigen "Offline-Shop" in meiner Region, den ich am liebsten mit einem Partner betreiben möchte, da meine Zeit begrenzt ist.

4. Welche Werbemaßnahmen betreibst du?
Die wichtigste Werbemaßnahme ist die Optimierung des Shops für Suchmaschinen. Die meisten Besucher kommen auf diesem Wege - über Google. Adwords habe ich mal probiert, war aber nicht recht überzeugt davon und habe es dann wieder gelassen. Vielleicht starte ich irgendwann mal einen zweiten Versuch...
Schon vor der Eröffnung des Shops habe ich angefangen zu bloggen. Mein Biowein-Blog zu betreiben, ist inzwischen nicht mehr nur ein Marketing-Instrument, sondern es macht mir sehr viel Spaß! Man befasst sich doch intensiver mit einigen Themen, wenn man darüber schreibt. Und die Vernetzung in der (Wein-)Blogosphäre gibt viele Anregungen und nette Kontakte. Die Szene ist zur Zeit sehr dynamisch!
Monatlich verschicke ich einen Email-Newsletter, in dem die aktuellen Weine und ihre Winzer vorgestellt werden. Dabei achte ich darauf, den Inhalt nicht nur werblich, sondern auch informativ zu halten.
Darüber hinaus bin ich auf wein-plus vertreten, dem grössten deutschsprachigen Wein-Portal. Seit kurzem findet sich Viva-Vino auch in der wein-plus Gemeinschaftsanzeige, die in den führenden Weinzeitschriften erscheint.

Ganz frisch ist meine Kooperation mit verkostet.de. Die Betreiber dieser neuen "wein-zwei-nulligen" Community haben schöne frische Ideen. Ich glaube, dass solche fachspezifischen Social Networks zukünftig eine grössere Rolle spielen könnten - daher will ich dieses Projekt fördern und verspreche mir davon einiges.

Weiter überlege ich, ob ich mich auf der Shopping-Plattform Yatego einbringen soll - bin mir aber noch nicht sicher, ob das lohnt.

Und schliesslich schalte ich Anzeigen in den Lokalzeitungen für meine regionalen Aktivitäten.

5. Was ist dein spezielles Angebot für uns?
Jeder Leser dieses Blogs bekommt bei einer Bestellung über 30 € Bestellwert eine Flasche Prosecco dazu!  Wenn der Bestellwert 50 € übersteigt, übernehme ich zusätzlich die kompletten Versandkosten. Dieses Angebot gilt natürlich nur einmal pro Leser bzw. Leserin - bitte bei der Bestellung das Stichwort "Bernd Röthlingshöfer" angeben!

Als "Gegenleistung" wünsche ich mir ein Feedback zum Shop: Was ist gut, was kann man verbessern? Ein Eintrag bei der Bestellung oder gar eine persönliche Mail an m.metze (at) viva-vino.de würde mir sehr helfen!


Die 100 größten Werbefehler: Ohne Worte

Wahnsinn! Bereits gestern erreichten mich zahlreiche Zuschriften und noch mehr Ideen zu dem neuen Buch über die 100 größten Werbefehler die Unternehmen machen können. Hier ist ein Beitrag, der ohne Worte auskommt. Das Bild sagt mehr als ein paar Buchseiten, oder? Die Werbefehler dürft ihr gerne alle selber suchen.

Brahms1

Brahms2

Vielen Dank an Karl-Heinz Heidtmann, der gestern eine Menge von Ideen beitrug und unter anderem diese Bilder einsandte!
Und vielen Dank an Betten Brahms, der netterweise jeden Nachmittag die Jalousien herunter lässt.


Tschüss Patrick

Neuesimgehirn Einer der prominentesten Blogger Deutschlands, Werbeblogger Patrick Breitenbach hat die Nase voll vom Bloggen über Werbung.

"Ich bin jetzt an einem Punkt, wo mich die Werbung so dermaßen langweilt, dass ich nicht länger gewillt bin darüber zu publizieren.
...
Mich interessieren schlechte Spots, doofe PR-Anschreiben und sonstiger Werbemüll einfach nicht mehr.
...
Ansonsten hab ich hier denke ich alles gesagt, was es zu Marketing, Werbung und PR zu sagen gibt, geändert hat sich dadurch leider wenig. Denn gerade die Veränderung war mein Ziel für das Bloggen über Werbung. Ich wollte Werbung nicht abschaffen, ich wollte sie “nur” verändern."

Das ist aber verdammt schwer etwas zu verändern. Denn Veränderung macht den wenigsten Leuten Spaß. Warum? Weil das Hirn zu viel Energie verbraucht, wenn es Neues denken soll. Da bleibt es doch lieber beim Alten. Ist energiesparender.

Mehr über das faule Hirn im Neuromarket-Blog von Alexander Gorsch (von dem auch das Bild stammt)


With a little help from my friends oder Mein nächstes Buch will ich nicht alleine schreiben

Sondern mit dir.
Hast du Lust, in einem Buch vertreten zu sein, dass Deutschlands Unternehmen hilft, ihre Werbung besser zu machen?
Klingt das gut? Vielleicht klingt das noch viel besser, wenn ich es genauer erkläre. Und dazu verrate ich erst mal, worum es in dem nächsten Buch geht.

Der Arbeitstitel: Die 100 größten Werbefehler und wie man sie vermeiden kann.

Fehler in Werbung und Unternehmenskommunikation passieren fast jeden Tag und sie passieren auch großen Firmen. Oft sind sie völlig banal. Aber sie haben eines gemeinsam – sie verhindern oder erschweren, dass Kommunikation stattfinden und wirken kann. Hier ein paar Beispiele: Eine vergessene E-Mail-Signatur; ein Logo, das zu klein oder an der falschen Stelle platziert ist; eine Anzeige, die keine Website-Adresse enthält; ein Mailing, das nicht an den Empfänger persönlich adressiert ist; eine Bestellbestätigung, die kein Dankeschön enthält; eine Website, der ein Impressum fehlt.
(Möglicherweise gibt es bereits zwei Dutzend Sachen, die man an einem Logo falsch machen kann. Kein Problem – das Buch kann dick werden.

Wie kommst Du ins Buch? Alles, was du tun muss, ist mir diesen Fehler zu nennen. Wenn er nicht selbsterklärend ist, dann schreibe mir ein paar Zeilen dazu. Und schon bist du im Buch.

Das hast du dann davon (und ein paar weitere Hinweise):

1.    Alle Beitragenden werden in dem Buch erwähnt. Und zwar mit dem vollen Namen und ihrer Webadresse.
2.    Alle Beitragenden kommen auf’s Cover – persönlich. Deshalb musst du mir mit deinem Tipp auch ein Porträtfoto mitsenden. (Danke für diese Idee an Seth Godin)
3.    Das Buch wird mein erstes kostenpflichtiges e-Book sein. Wann immer du in diesem Buch erwähnt wirst, wird es also einen Link zu deiner Website geben.
4.    Natürlich erhältst du als Beitragender dieses Buches Dein Exemplar kostenlos. Das wird auch dann gelten, falls es von dem Buch zusätzlich eine Printversion geben sollte, die du dir ins Regal stellen kannst.
5.    Egal, ob du Konsument, Werbetreibender, Berater, Agenturchef, Mitarbeiter, Student oder irgendjemand ganz anderes bist. Jeder kann beitragen.
6.    Mach auf diesen Beitrag viele Leute aufmerksam. Denn das Buch wird besser, je mehr Beitragende es gibt. Du gewinnst mehr, wenn du mehr Mitstreiter für das Buch gewinnst. Es ist also keine schlechte Idee, darüber zu bloggen, zu xingen, zu facebooken, zu twittern, zu skypen, zu referieren oder es ganz normal weiter zu erzählen.
7.    Du bist nicht auf einen einzigen Hinweis beschränkt. Mehrfach-Beiträge sind möglich. Sie führen dann dazu, dass dein Eintrag im Mitschreiber-Register dicker wird. (Aber nicht dein Bild auf dem Cover.)
8.    Es gibt eine 99%ige Chance, dass dein Beitrag im Buch erscheint. Aber es gibt keine Garantie.
9.    Sende deinen Beitrag und dein Porträtfoto per E-Mail an brkn (at) gmx.de. Achte darauf, dass deine Kontaktdaten und deine Webadresse in der Mail enthalten sind.
10.    Fang an.

PS. Ich danke den Beatles für die wunderschöne Textzeile zu diesem Posting. Hier ist der Song, gesungen von Joe Cocker.

PPS. Wenn du von einem Verlag bist, der die Printversion produzieren möchte, melde dich. Die Printrechte sind noch nicht vergeben.


Serie Neue Berufe: Der GPS-Maler

Der schwedische Künstler Erik Nordenankar hat die größte Zeichnung der Welt fertig gestellt. Er hat ein Selbstporträt auf die Weltkarte gemalt und dafür GPS benutzt.

Geht ja eigentlich ganz einfach: GPS-Gerät bei DHL aufgeben und dann exakt nach Zeichenplan durch DHL verschicken lassen. Mehr über diese verrückte Idee auf dieser Website.

Gps_selbstportrt

Könnte ja auch eine Werbeidee von DHL sein. Und der Künstler nur ein Fake. Mannomann, das Web macht einen aber paranoid.


Kompetenz statt Stoff-Bulimie

Nicht meine Worte, sondern die von Prof. Dr. Michael Zerr, der Internationales Marketing an der Merkur FH in Karlsruhe lehrt. Gleichzeitig das Motto für seinen Lehrstil. Bei zwei Gastvorlesungen durfte ich den Ansatz dieses Konzepts spüren und genießen.
Beim ersten Mal mit dem fantastischen Ergebnis des "Karlsruher Manifests". Beim zweiten Mal mit dem persönlichen Highlight im Rahmen der Lehrveranstaltung erstmals mit der mir seit langem bekannten und geschätzten Blog- und Werbe-Kollegin Biggi Mestmäcker zusammen zu treffen.

Extra für uns stand ein rotes Sofa bereit. Unser Meinungs- und Erfahrungsaustausch in Sachen Karriereplanung, Marketeasing, Akquisestrategien, Bloggen usw. hatte mehr Talkshowcharakter als Frontalunterricht.

Aber nur bis mittags. Dann wollten wir den Lehransatz gleich praktisch überprüfen. Die anwesenden Studis wurden in den Rechnerraum gebeten und sollten das Gehörte - wie man Blogs einrichtet, schreibt und für den Wissensaustausch nutzt -  gleich selbst ausprobieren.

Klappte prima - hier sind die Karlsruher Blitzblogs, wie wir sie getauft haben:

http://www.bassherz.wordpress.com 
http://katharina11.wordpress.com
http://chickenbhuna.wordpress.com
http://juliaschoppe.wordpress.com/
http://miss21.wordpress.com/
http://tinibinistrandbikini.wordpress.com/
http://jonathanepp.wordpress.com/
http://ladyelenia.wordpress.com/

Ich hoffe, sie bestehen auch nach unserem Zusammentreffen weiter und werden von den Studenten genutzt um (Hallo Welt!) zu kommunizieren.

Learning by doing könnte man das ja auch nennen. Würde ich mir von manchen Unternehmern auch mal wünschen. Dass Sie einfach mal loslegen, um das unbekannte Medium Blog kennen zu lernen. Muss ja nicht gleich ein Corporate Blog sein. Man kann ja auch mal privat anfangen.


Wie pflegt man schwache Verbindungen?

Das Internet ist die Domäne der schwachen Verbindungen: Du kennst tausende Leute, tausende Leute kennen Dich. Und ständig ist man mit ihnen in Verbindung. Man twittert, man bloggt, man schreibt Statusmeldungen in XING oder füttert den Newsfeed in Facebook. Echte Freunde? Werden das vielleicht später mal.
Und deshalb twittert, facebookt, bloggt und xingt man. Alles, um schwache Verbindungen am Leben zu erhalten und irgendwann vielleicht in starke umzuwandeln.

Geht's auch mit weniger Aufwand?

Klar. Zum Beispiel mit dem Pointenabo des Schweizer Texters Aurel Gergey. Der hält Kontakt zu Kunden  und potenziellen Kunden mit seinem Pointenabo. Einmal im Monat gibt's ein Zitat per Newsletter frei Haus geliefert. Zum Beispiel dieses:

"Qualität bedeutet, der Kunde kommt zurück, nicht die Ware."

Hermann Tietz, Gründer der Hertie-Kaufhauskette

1.746 Abonnenten gibt es für das Abo. Wollen Sie auch einer werden?

Zum Pointenabo.


Kauft bei meinen Lesern (2): Heute bei Laura Hoffmann und Malchus Kern, Atelier-du-Feutre

Da hab ich gestaunt, als die E-Mail aus Südfrankreich eintraf. Laura Hoffmann und Malchus Kern leben in Cluny, betreiben dort einen Geschenkeladen und sind seit Mai ins Online-Geschäft eingestiegen. Atelier-du-Feutre heißt ihr Shop. Flugs die Interviewfragen beantwortet und jetzt sind sie drin. Auf gehts:

Lauramalchus_2
1. Was können meine Leser und Leserinnen bei Euch kaufen?

Gegenstände aus aller Welt und von aller Art. Wir haben viele kleine Geschenkartikel im Angebot, aber auch viel verschiedenen Schmuck, Kleider, Figuren, Dekorationsgegenstände und eine sehr große (und sich immer weiter vergrößernde) Sammlung an verschieden Räucherstäbchen und Düften. Im Laufe der Zeit wird auch noch viel mehr hinzu kommen.

2. Warum gerade bei Euch?
Wir suchen unsere Produkte danach aus, was wir gerne mögen, was uns selbst Spaß macht zu benutzen, was besonders bunt ist, und was wir bei anderen Läden vermissen. Wir versuchen einen sehr persönlichen
Kundenkontakt zu haben, und versuchen die Freude auch an den kleinen Dingen zu vermitteln. Zudem sind wir ein recht junges Team, und somit gewissermaßen unsere eigene "Hauptkundengruppe".

3. Seit wann gibt es Euer Geschäft?
Das Geschäft als Laden gibt es nun seit September 2006, der Online-Shop ist allerdings erst am 01. Mai 2008 "geboren", also noch ganz frisch.

4. Welche Werbemaßnahmen betreibt ihr?
In unserem Ladengeschäft vor allem durch Flyer und Visitenkarten, es läuft sehr viel über Mundpropaganda da wir viele begeisterte Kunden haben, die hier ihren Urlaub in der Nähe von Taizé oder in Cluny selber verbringen. Momentan haben wir auch noch ein kleines Gewinnspiel auf unserer Webseite.

5. Was ist Euer spezielles Angebot für uns?
Wer bei seiner Bestellung in unserem Shop im Kommentarfeld einträgt, was ihm an unserem Shop besonders gefällt, bekommt eine kleine Überraschung dazu.


Wie 7 nackte Mädels alles verhaut haben

Marketing- oder Marketeasing-technisch (auf den Unterschied kommt`s hier gar nicht an) haben sieben Spanierinnen alles verhaut. Dabei wollten sie doch ein eigentlich todsicheres Produkt herausbringen. Einen Aktfotokalender auf dem sie selbst textilfrei posieren. Und der sollte sogar einem guten Zweck dienen.

Weil die grottenschlechten Bilder keiner haben wollte, sitzen sie jetzt auf ein paar Tausend Euro Schulden. Und genau das ist jetzt die Story, über die Medien bzw. Blogger berichten. Plötzlich genießen sie weltweite Aufmerksamkeit. 

Leider stellen sie sich jetzt auch zu doof an, um diese Webpopularität zu nutzen. Weil sie ihre Website geschlossen haben.

Die ganze Geschichte der halbnackten Spanierinnen, die alles falsch machten, was nur ging, steht im Literaturcafé.

Idee! Doofster Marketer des Jahres! Des wäre doch auch mal einen Preis wert? Vorschläge immer gerne willkommen.


Wie aus einem kritischen Kommentator ein Fan wird

Das soll mal der Bodenseepeter erzählen. Der schrieb dem Herrenausstatter.de neulich einen Kommentar:

"Kaufe VIEL bei euch ein und das seit Jahren. Eben habe ich Schuhcreme heftig vermisst, musste fremdshoppen, leider, darum mein Tipp: Schuhcreme und Schuhpflegezeug ins Sortiment nehmen, damit ich nicht wieder zu thegoodthings.de gehen muss ;)"

Und das war die Antwort:

"Wir greifen Ihre Anregung gerne auf und werden im Lauf der nächsten Woche einen separaten Shop-Bereich hierfür einrichten...
Wundern Sie sich bitte nicht, wenn Sie in den nächsten Tagen Post von uns bekommen: wir stellen Ihnen eine kleine Auswahl an Schuhpflege zukommen - als “Danke schön” für die Idee und natürlich auch, damit Sie kurzfristig nicht nochmals “fremdgehen” müssen.

Mit freundlichen Grüßen aus München
DePauli Aktiengesellschaft

Alexander DePauli"

Tja. So einfach kanns gehen. Einen Fan gewinnen und Mundpropaganda auslösen.

PS. Ich warte übrigens immer noch, dass das Weingut Castell diesen Blogeintrag liest und mit einer Kiste Wein vorbeikommt.


Klasse! Landgericht weist Abmahnhaie in die Schranken

Das war überfällig!!! Nach einem Urteil des Landgerichtes Bückeburg (22. April 2008, Az.: 2 O 62/08) sind

"wettbewerbsrechtliche Ansprüche dann unzulässig, wenn sie "unter Berücksichtigung der gesamten Umstände missbräuchlich" sind, insbesondere wenn sie vorwiegend dazu dienen, "gegen den Zuwiderhandelnden einen Anspruch auf Ersatz von Aufwendungen oder Kosten der Rechtsverfolgung entstehen zu lassen".

Ein solcher Rechtsmissbrauch des Instrumentes "Abmahnung" sei zum Beispiel dann festzustellen, wenn:

  • "der Abmahner und sein Anwalt bereits durch eine Vielzahl von entsprechenden teuren Schreiben aufgefallen seien".
  • "kaum ersichtlich sei, welches nennenswerte wirtschaftliche Interesse der Antragsteller außer der Erzielung von Gebühren an dem Rechtsstreit haben könnte."
  • "der Anwalt des Abmahners in seinem Schreiben und seinem gerichtlichen Antrag einen "abenteuerlich überhöhten" Gegenstandswert von 100.000 Euro ansetzt und diesen noch als "für Fälle dieser Art gering" qualifiziert"

Das Landgerichts hat letztere Aussage wg. Betrug und Gebührenüberhebung als strafbar bewertet. Gegen den Rechtsanwalt wurde Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Bautzen gestellt.

Zitate: Heise
Danke für den Hinweis an Konstantin von Leoprechting


Was sind eigentlich Glückskommentare?

Glueckszahlen_2 "Vor wenigen Tagen habe ich hier unser neues Blogprojekt angekündigt. Es ist eigentlich nur so aus der Laune heraus entstanden nimmt aber so langsam Formen an. So dürfen sich künftig die glücklichen Gewinner, deren Kommentar auf eine Glückszahl fällt, nicht nur auf Überraschungen von TeNo freuen. Es wird zusätzlich auch Überraschungen und Preise geben, die von anderen Corporate Blogs beigesteuert werden. So bleibt das ganze dynamisch und spannend :)))"  Zitat TeNo

Das TeNo Blog hat einen eigenen Stil gefunden mit seinen Lesern gemeinsam Spaß zu haben - eine oft vergessene Maxime aus Marketeasing übrigens. Zudem binden die TeNo Leute in spielerischen Aktionen immer andere Blogs mit ein. Das gefällt mir.
Und deshalb freut es mich, dass ich eingeladen bin, auch ein paar Bücher zu den Überraschungspaketen beizusteuern.


Karlsruhe manifesto for "fair communication"

We have grown tired of being harassed by spam, lies and bullshit. It is annoying to have banners and commercials popping up in front of websites so you can’t see the page itself. We don’t want to throw away tons of commercial papers in our recycling bins anymore. We hate calls of lotteries and other raffles. We don’t want to talk to automatic calling machines. We are tired of being customers all the time and not the humans we actually are. We have the right to choose the information we want to get!
It is totally clear how we humans want to be talked to. Still very many companies do not communicate with us in the way we prefer it and even wish for. They are just not fair to us. To make it simple for them the “Karlsruher manifest for fair communication” was created as a guideline for “fair communication” in commercials, sales and public relations.

The “Karlsruher manifest for fair communication” includes the following points:
1.      I respect my opponent
2.      I am honest
3.      I talk and listen
4.      I am friendly, courteous, cooperative
5.      I am not annoying and don’t force anybody to do something
6.      I am not tricking anybody
7.      I am open for criticism and use the feedback
8.      I provide respondents with knowledge
9.      I respect the privacy of my opponent
10.    I don’t cross borders
11.    I take care of personal relationships
12.    I appreciate the person I am talking to
13.    I communicate honestly and transparent
14.    I communicate understandable and understanding
15.    I always take care of the benefits for both sides
16.    I keep my promises
17.    I build relationships that last long
18.    I admit my mistakes
19.    I take my time
20.    I show respect to the individual and the cultural differences
21.    I am responsible for my actions

These 21 sentences you just read are supposed to ensure a fair communication in e.g. sales, commercials, etc. They have been created when Mr. Röthlingshöfer was at the Merkur Internationale FH Karlsruhe. He was doing a guest lecture together with Dr. Michael Zerr with the IMA 6 students. This manifest was created, discussed and of course written down by:

Christina Brenner, Catharina Dehn, Denise Hammer, Julio Machado-Castre, Nina Metzner, Angelika Sauer, Meike Schreiner, Michael Schurer und Silke Spraul.

Thanks to all that were working on this issue. Critics, things to add, oppositions and of course corrections are welcome. By the way, the Merkur Internationale FH Karlsruhe is blogging here.

Translated by: Andreas Griesbach, IMA 2 Merkur Internationale FH Karlsruhe!


Deutsche Blogs im Sinkflug

Mittlerweile erkennt man es in den deutschen Blogcharts auf einen Blick. Alle Blogs verlieren. Und zwar ihr wichtigstes Gut: die Links.
Nahezu alle der in den Top 100 aufgeführten Top Blogger haben ihren Höhepunkt bereits überschritten, bei einigen ist der Sinkflug gewaltig.

Bildblog einst 2629 Links, heute:  1442 Links
Spreeblick einst 2092 Links heute: 1208 Links
Don Alfonsos Blogbar einst 1085 Links, heute: 582 Links
Shopblogger einst 1205 Links, heute: 450 Links
Law Blog einst 1473 Links, heute: 926 Links

Bedeutet weniger Links = weniger Leser? Muss nicht sein, aber ist anzunehmen. Manche werden jetzt sagen, dass die Bedeutung von Blogs zurückgeht. Vielleicht stimmt das sogar.

Aber eines stimmt ganz sicher: die Topblogger sind auf dem absteigenden Ast.

Update, 21.05.08: Robert Basic hat sich des Themas angenommen. Was klasse ist. Denn dort kann man jede Menge Erklärungsversuche in den Kommentaren lesen.


Anzeigenkollektiv?!:@

Ich dachte eigentlich dem Wort begegne ich nie mehr. Es gehört ja zu den beliebtesten Maschen der Anzeigenverkäufer: "Möbelhaus xy feiert 25jähriges Jubiläum. Wollen Sie nicht mit einer Anzeige gratulieren? Alle machen mit, Sie nicht?"
Dann greift man in die Tasche, nicht wg. der Werbewirkung, sondern weil man sich dem Möbelhaus xy verpflichtet fühlt. Und weg ist das schöne Werbegeld.
Jetzt muss ich lesen, dass ausgerechnet der Möbelmacher und Blogkollege Herwig Danzer zu einem Anzeigenkollektiv aufruft. Warum? Weil er 20jähriges Jubiläum hat.

Mensch, Herwig! Na wenigstens will er das Thema mit Humor anpacken.


Schweiz, ich komme: Fachtagung und Workshop in Zürich

Zum ersten Mal wurde ich in die Schweiz eingeladen, um in Zürich einen Workshop zum Thema "Marketeasing" zu veranstalten und zwar am 27. Juni 2008. Das ist großartig, weil ich dann billiger tanken, Schokolade und Moschtbröckli kaufen kann. Aber nicht nur deshalb. Sondern weil das Marketeasing Thema mal wieder eine Grenze überspringt.

Ein paar Inhalte zu diesem Workshop

  • Klassische Werbung wirkt nicht mehr
  • Gute Werbung muss sich von selbst verbreiten
  • Je näher desto besser. Marketeaser und der Kunde
  • Marketeaser im Netz
  • Ausblick: Die nächsten fünf Jahre

Er findet statt im Rahmen der Fachtagung "Imagebildung im Internet", (bereits am 25. und 26. Juni!), die von Dr. Nils Hafner, Universität Luzern geleitet wird. Hört sich jetzt ein bisschen akademisch an, aber ich habe einen praxisnahen Workshop versprochen. Daran halte ich mich auch.
Was mich besonders freuen würde, dort auf einige meiner Schweizer Leser und Marketeasing-Anwender zu treffen.

Mit dem Veranstalter habe ich einen Nachlass für meine Blogleser ausgehandelt. Sie erhalten sowohl für die Fachtagung als auch für die Seminare/Workshops jeweils 10% Preisnachlass auf die Teilnahmegebühr.

Um diesen Rabatt zu erhalten, einfach bei der Anmeldung ins Bemerkungsfeld den Code "SOM186BR" eintragen.

Hier gibts nähere Infos zum Programm.


Making of: Das Karlsruher Manifest

Nachdem meine Gastvorlesung dank der cleveren und ideenreichen Studigruppe der Merkur FH ein voller Erfolg wurde und das Karlsruher Manifest zur Fairen Kommunikation hervorgebracht hat, hier noch ein Blick hinter die Kulissen.

Fh_merkur_1

Nachdenken.

Fh_merkur_2

Festnadeln.

Fh_merkur_3

Wow.


Übrigens werde ich am Donnerstag zu einer zweiten Gastvorlesung in Karlsruhe sein. Keine Sorge, es entsteht kein neues Manifest, sondern es gibt eine Jam-Session zum Thema Bloggen. Gejammt wird mit Biggi Mestmäcker.


Wo ist der Eismann?

Eismann_widget Das ist mal eine klasse Anwendung von Google Maps. Die Ilmenauer mobile Eisdiele Eis-Wagner, die mit ihrem Lieferwagen kreuz und quer durch die Stadt fährt, lässt sich dabei live verfolgen. Auf der Website, die auch ganz folgerichtig "Wo ist der Eismann?" heisst, kann man den aktuellen Standort des Wagens sehen und den Weg durch die Stadt verfolgen.
Wer will, kann sich auch ein Widget auf den eigenen Desktop laden oder die aktuelle Position per RSS Feed mitteilen lassen.
Alles, damit man weiß, wo man den Eis-Wagner findet. Wie das funktioniert, beschreibt er so:

"Im Eiswagen ist ein FALCOM MAMBO, ein GPS Empfänger mit Handy-Funktion, eingebaut. Das MAMBO ermittelt die aktuelle Position per GPS und sendet diese per GSM/GPRS an unseren Server. Der Server stellt die Position auf der Landkarte dar.Solange das Fahrzeug in Bewegung ist, wird die Position einmal pro Minute aktualisiert. Im Stand werden keine neuen Positionen gesendet. Ändert sich die Position wird diese zeitnah automatisch auch auf der Karte aktualisiert.Als Karte werden die frei zugänglichen Google-Maps verwendet, welche über eine definierte API angesprochen werden."

Kompliment - eine klasse Idee, perfekt inszeniert. Doch halt, niemand ist perfekt. So hat der Eis-Wagner es nicht für nötig gehalten, uns auf seiner Website mehr über seine Eissorten und deren Herstellung zu verraten.

Danke an Gerhard Schoolmann für die Entdeckung.


Die Marke: Illusionen und Metaphern

Ach wie ich das Wörtchen "Markenführung" amüsant finde. Das wird immer so verwendet, als handele es sich bei den Markenführern um superschlaue Gralshüter eines verborgenen Markenkerns, den sie nach Belieben umgestalten, definieren und mit Leben füllen. Die „Kern-Metapher“ suggeriert ja auch gleich, dass da nicht jeder Einblick haben kann. Schließlich steckt der Kern so tief innen drin, dass nur ein Häuflein Eingeweihter den zu Gesicht bekommt.

Was für eine Illusion. Aber keine verwunderliche, da die Marketingsprache voll von Allmachtsphantasien ihrer Macher steckt. Nur so am Rande.

Hola, liebe Unternehmer und Marketingchefs. Wir sind alle ganz kleine Lichtlein, was unsere Markenmacher-Potenz angeht: Marke ist, was in den Köpfen der Menschen tatsächlich steckt, nicht was wir gerne reinstecken möchten. Und das kann man ganz einfach sichtbar machen. Mithilfe der „Brand Tag Clouds“. Diese zeigen, was für Assoziationen Menschen mit Marken verbinden.

Hier ist eine solche Brand Tag Cloud. Zu welcher Marke die wohl gehört?

Brand_tags

Zum Brand Tag Projekt gehts hier.


Kauft bei meinen Lesern: Heute bei Susanne Melles, SanoVia

Vor kurzem habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich meine Leser und Leserinnen besser im Blog sichtbar mache. Eine der Ideen realisiere ich heute. In loser Folge stelle ich Leserinnen und Leser mit ihrem Produkt- oder Dienstleistungsangebot vor. Dass sich meine Leser untereinander kennen und auch untereinander einkaufen ist keine Seltenheit - aus vielen Gesprächen weiss ich, dass tun sie schon längst. Na gut, vielleicht kann man das noch ein bisschen fördern. Im speziellen Fall hatte ich das Glück schon mal von Susanne bekocht zu werden. Ich kann nur sagen - kitzelt Rezepttipps aus Ihr heraus, soviel ihr könnt. Und das Olivenöl "Il Merlano" ist der Hammer - kaufts Euch für besondere Anlässe, genießt es z.B. pur aufs Brot. Der teure Preis ist beim ersten Bissen vergessen.

Den Anfang macht Susanne Melles vom SanoVia-Store.

Susanne_melles

1. Was können meine Leser und Leserinnen bei dir kaufen?
In meinem Online-Store gibt es Olivenöle, mit Kräutern und Gewürzen aromatisierte Olivenöle, Pestos und Patés sowie Arganöl.

2. Warum gerade bei dir?
Nun, als Gesundheitsberaterin habe ich die Produkte natürlich besonders sorgfältig ausgewählt. Ich habe alle Produkte selbst ausprobiert und ich kenne meine Lieferanten persönlich.
Insbesondere die Würzöle und Pesto-Spezialitäten machen es meinen Kunden einfach, gesund und trotzdem schnell zu kochen. Eine Gemüsepfanne zum Beispiel lässt sich mit einem Löffel Pesto oder ein paar Spritzern Würzöl super-einfach würzen. Da ich selbst sehr gerne koche, gebe ich auch zu vielen Produkten Tipps, was man alles damit machen kann.

3. Seit wann gibt es dein Geschäft?
Seit Anfang 2008.

4. Welche Werbemaßnahmen betreibst du?
Nun, zunächst einmal meinen eigenen Blog unter http://sanoviablog.terapad.com. Dann ist mein Shop auch bei der Shopping-Plattform Yatego zu finden. Und meine Produkte vertreibe ich zusätzlich über ausgesuchte Fachgeschäfte im Lebensmittel-Einzelhandel.

5. Was ist dein spezielles Angebot für uns?
Ich möchte kein spezielles Paket zusammenstellen, da nun mal jeder andere Vorlieben hat. Aber jedem, der zu seiner Bestellung das Stichwort "Bernd Röthlingshöfer" ins Kommentarfeld einträgt schenke ich eine Flasche Olivenöl dazu. Das gilt ab einem Mindestbestellwert von 20 €.

Sanoviastore

PS: Wer selbst vorgestellt werden möchte, schreibt mir eine Mail und beantwortet darin die gleichen Fragen, die ich Susanne auch gestellt habe. Der Service ist für alle Beteiligten kostenlos, ich sacke also keine Provisionen ein. Aber über einen Backlink freue ich mich natürlich.


Das Karlsruher Manifest zur Fairen Kommunikation

Wir haben es satt, von Spam, Lügen und Bullshit belästigt zu werden. Es nervt uns, wenn uns Banner die freie Sicht auf Webseiten versperren. Wir wollen nicht eine Tonne Werbemüll als Altpapier entsorgen müssen. Wir hassen Gewinnspielanrufe. Wir wollen nicht mit Telefonrobotern sprechen. Wir sind es leid, immer nur Kunden und nie Menschen zu sein. Wir haben das Recht unseren Informationsmix selbst zu bestimmen.

Eigentlich glasklar, wie Menschen angesprochen und umworben werden sollen. Bloß kommunizieren viele Unternehmen nicht so, wie wir uns das wünschen. Sie sind einfach nicht fair zu uns. Damit sie es künftig leichter haben, das Richtige zu tun, hier die Leitsätze für ein Faires Kommunizieren in Werbung, Verkauf, PR.

Das Karlsruher Manifest zur Fairen Kommunikation

1.    Ich respektiere mein Gegenüber.
2.    Ich bin ehrlich.
3.    Ich rede und höre zu.
4.    Ich bin freundlich, höflich und hilfsbereit.
5.    Ich nerve nicht und dränge nichts auf.
6.    Ich nutze nicht aus und zocke nicht ab.
7.    Ich bin offen für Kritik und nutze Feedback.
8.    Ich stelle kompetente Gesprächspartner zur Verfügung.
9.    Ich respektiere die Privatsphäre meines Gegenübers.
10.  Ich halte Grenzen ein.
11.  Ich pflege persönliche Beziehungen.
12.  Ich bringe jedem Wertschätzung gegenüber.
13.  Ich kommuniziere offen und transparent.
14.  Ich kommuniziere verständlich und verständnisvoll.
15.  Ich achte stets auf beidseitigen Nutzen.
16.  Ich halte meine Versprechen.
17.  Ich baue langfristige und  nachhaltige Beziehungen auf.
18.  Ich gebe Fehler zu.
19.  Ich nehme mir Zeit.
20.  Ich respektiere Individualität und kulturelle Unterschiede.
21.  Ich übernehme Verantwortung für mein Handeln.

Diese 21 Leitsätze sollen helfen, eine faire Kommunikation (z.B. in Vertrieb, Werbung, PR...) zu gewährleisten.
Sie entstanden im Rahmen meiner gestrigen Gastvorlesung an der Merkur Internationale Fachhochschule in Karlsruhe im Studiengang Internationales Marketing – zu der ich von Prof. Dr. Michael Zerr eingeladen wurde.
Erarbeitet, diskutiert und formuliert wurden dieses Manifest von Christina Brenner, Catharina Dehn, Denise Hammer, Julio Machado-Castre, Nina Metzner, Angelika Sauer, Meike Schreiner, Michael Schurer und Silke Spraul.

Vielen Dank an alle Beteiligten - das war eine tolle Session! Kritik, Ergänzungen, Gegenreden und Verbesserungen sind willkommen. Übrigens, die FH bloggt hier.