With a little help from my friends oder Mein nächstes Buch will ich nicht alleine schreiben
Die 100 größten Werbefehler: Ohne Worte

Tschüss Patrick

Neuesimgehirn Einer der prominentesten Blogger Deutschlands, Werbeblogger Patrick Breitenbach hat die Nase voll vom Bloggen über Werbung.

"Ich bin jetzt an einem Punkt, wo mich die Werbung so dermaßen langweilt, dass ich nicht länger gewillt bin darüber zu publizieren.
...
Mich interessieren schlechte Spots, doofe PR-Anschreiben und sonstiger Werbemüll einfach nicht mehr.
...
Ansonsten hab ich hier denke ich alles gesagt, was es zu Marketing, Werbung und PR zu sagen gibt, geändert hat sich dadurch leider wenig. Denn gerade die Veränderung war mein Ziel für das Bloggen über Werbung. Ich wollte Werbung nicht abschaffen, ich wollte sie “nur” verändern."

Das ist aber verdammt schwer etwas zu verändern. Denn Veränderung macht den wenigsten Leuten Spaß. Warum? Weil das Hirn zu viel Energie verbraucht, wenn es Neues denken soll. Da bleibt es doch lieber beim Alten. Ist energiesparender.

Mehr über das faule Hirn im Neuromarket-Blog von Alexander Gorsch (von dem auch das Bild stammt)

Kommentare

Vroni

Der Volksmund ist manchmal weise. Er sagt: "Denken tut weh."

Anstrengung wollen die meisten in ihrer Ökonomie der Bewegung vermeiden. Denken macht nur denen Spaß, die eine Belohnung sehen. Möglicherweise hat einigen die Schule, dann die Uni, schon sehr früh die Freude daran ausgetrieben. Ich habe sie - Zufall, aber auch! - wiedergefunden

((BTW: Mich macht Denken hungrig.))

Bernd Röthlingshöfer

Stimmt, mich machts auch hungrig!

Vroni

Na, dann ess mer doch mal was.

Ich hab keinen an der Waffel, ess' grad Wetzel-Waffeln. Muss auch mal sein: Zucker fürs Hirn.

Alexander Gorsch

Richtig. Wenn es darum geht, Veränderungen anzunehmen hat das menschliche Gehirn grundsätzlich seine Probleme damit. Die Veränderungen können dem Gehirn schmackhafter gemacht werden, wenn sie mit Belohnungen verknüpft werden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, die ich in einem weiteren Artikel erläutern möchte.

Danke übrigens für den Verweis auf meinen Blog.
Grüße
Alex Grosch

Alexander Grosch

Hallo Herr Röthlingshöfer,

nur noch eine kleine Anmerkung. Ich finde es sehr schön, dass Sie mich zitieren, nur mein Name ist Grosch und nicht "Gorsch".

Vielleicht finden Sie die Zeit, dies zu ändern.

Viele Grüße

Alex Grosch

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