Die bislang von mir salopp als Mundpropaganda-Agentur bezeichnete trnd sieht sich nicht mehr als Agentur, sondern als Medium. Nicht Dienstleistung, sondern Reichweite soll verkauft werden.
Konsequenterweise wird jetzt nur noch nach konkreter nachgewiesener Produktempfehlung abgerechnet. Für jedes von trnd initiierte "Produktgespräch" wird trnd künftig 10 bis 60 Cent berechnen.
Durchschnittliche Kampagnen kosten dann zwischen 70.000 und 125.000 Euro.
Wäre natürlich noch interessant zu wissen, wie diese abrechenbaren Produktgespräche identifiziert und dokumentiert werden.
Alle Infos aus der w&v, Nr 21/2008




