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Werbung mit kleinem Budget - die 2. Auflage ist erschienen

Seit Freitag letzter Woche ist der Titel wieder lieferbar. Die 2. Auflage ist in den Buchhandlungen und auch online bei Amazon und vielen anderen Shops erhältlich.
Nachdem die Erstausgabe im Jahre 2003 erschienen war - wurde nun eine umfassende Aktualisierung der Kapitel Internet und E-Mail Marketing notwendig.
Zwar sind inzwischen die Lebensmittelpreise gestiegen, der Buchpreis ist um 10 Cent gesunken.

Wer es sofort haben will: Hier geht es zur Bestellung bei Amazon.


Wer ist Johnny X - Videorätsel von Sony Ericsson

Ein Videorätsel in mehreren Episoden hat Rocket XL eine amerikanische Online-Agentur für Sony Ericsson gestaltet und produziert.
Der Clou: das Ganze ist ein bisschen Gewinnspiel 2.0. Das heisst, jeder Blogger, der die Video-Episoden veröffentlicht, veranstaltet damit gleichzeitig das Gewinnspiel für sich und seine Leser.
Oder ums mit den Worten der Macher zu sagen:

"Um diese Anwendung noch interessanter für Ihre Leser zu gestalten, haben wir einen Wettbewerb in die Anwendung eingebaut, der den Leuten die Chance gibt, direkt über Ihre Webseite zu gewinnen. Sie und Ihre Leser werden die Möglichkeit haben, das neue Xperia X1 Handy, welches einen Einzelhandelspreis von etwa € 599.- (exklusive Mehrwertsteuer und vor etwaigen Subventionen) erzielen wird, zu gewinnen, indem Sie bestimmte Elemente im Johnny X Video identifizieren."
... Diese Verlosung findet nur unter Meinungsbildnern wie Ihnen statt."

Here we go:

Frank Neuhaus macht mich gerade auf Roberts völlig anders gearteten Blog-Beitrag zu dieser Aktion aufmerksam. Recht hat Robert. Ja man kann sich über das Anschreiben mokieren, man kann sich drüber lustig machen oder aufregen, dass Agenturen beim Anschreiben von Bloggern immer noch alles mögliche falsch machen. Na und? Wer macht keine Fehler? Ändert nichts daran, dass Aktionen wie die von Sony Ericsson in die richtige Richtung gehen.


Sex bringt Euch noch um

Das ist unfassbar - da schwebt über der Weinbranche ein Werbeverbot und die Marketingmanager und Agenturen haben nichts besseres zu tun als sich mit dümmlichen Sex-Klischees weiter ins Aus zu schießen.
Dass sie damit noch angreifbarer werden und das Verbot umso sicherer herausfordern, haben sie wohl nicht bedacht.
Mario Scheuermann, Deutschlands Weinkritiker No. 1 gräbt Beispiele wie diese aus.

Dwisensorik

Als Spezialist für orale Lustbarkeiten outet sich das Deutsche Weininstitut.

Kreatives_handwerk

... meint der VDP. Die Prädikatsweingüter.


Buchvermarktung nach Art von Seth Godin

Am 22. Oktober erscheint Seth Godins neues Buch "Tribes".

Auf einer Lesung in New York wird er es am gleichen Tag vorstellen. Nicht ungewöhnlich. Aber ungewöhnlich ist, dass er 50 VIP-Plätze für diesen Tag verkauft, zum Stückpreis von 250 US Dollar. Es gibt zwar auch kostenlose Plätze. Doch die meisten der freien Sitze sind - an wen wohl? - an seine Fans gegangen. Zum Beispiel an Leser, die bereits im August Exemplare seines neuen Buches vorbestellt hatten.
Seth Godin verspricht eine völlig neue Art der Präsentation und fordert alle Besucher der Buchpremiere auf, ihre Videokameras mitzubringen und mitzufilmen.
Spannend. Die Ergebnisse werden wir ja bald in YouTube ja sehen können. Ich hoffe nur, Seth Godins Buch wird so gut sein wie sein Marketeasing dafür. Bei den letzten Titeln war das Teasing stets besser als der Inhalt. Und die Idee, nicht mehr von Zielgruppen, sondern von Stämmen zu sprechen, ist auch nicht gerade neu.

Mehr zum Event hier


Immobilien verkaufen - mit neuen Ideen

House Großartig, was sich das Ehepaar Wilshaw da ausgedacht hat. Wenn der Makler es nicht schafft, das Haus zu einem akzeptablen Preis zu verkaufen, dann verlosen wir es einfach.
Jeder der sich gegen eine Gebühr von 25 Pfund registrieren lässt, hat die Chance das Haus zu gewinnen. Bis jetzt haben sich 45.006 Leute "ein Los" gekauft - macht 1.125150 Pfund. Deutlich mehr als der Schätzpreis von 850.000 Pfund. Jetzt warten sie noch, bis sie 1.150000 Pfund im Pott haben, dann wird der Gewinner gezogen. Quelle: German Cowboys

Weniger spektakulär aber ebenso einfallsreich: Immobilientouren per Bus. Anstelle zig Makler zu kontaktieren und die Immobilien anzusteuern, setzen sich Kaufwillige einfach in den Immobilienbus und lassen sich zu den Objekten (Häusern, die zwangsversteigert werden sollen) kutschieren. Unterwegs gibt es dann Tipps zum Verhandeln, Umgang mit Maklern, Banken usw. Clevere Unternehmensidee von Tommy und Sheri Burch. Quelle: Yahoo News, Video bei YouTube. Obs das in Deutschland auch schon gibt?


Kauft bei meinen Lesern (8): Heute bei Petra A. Bauer, writingwoman

Meiner Blogleserin, der writingwoman Petra A. Bauer bin ich schon mehrfach begegnet. Das erste Mal bei der Leipziger Buchmesse, schon ein paar Jahre her. Dann im Buchshop einer Autobahnraststätte - dort stand sie nicht persönlich, sondern ließ sich durch eines ihrer Bücher vertreten, einen zweisprachigen Kinderkrimi. Zuguterletzt lese ich sie täglich - bei Twitter. Wie wohl keine andere deutsche Autorin nutzt sie das Medium, plaudert aus ihrem Alltag oder macht auf Wildschweine in ihrem Vorgarten aufmerksam.

Stift_petra 1. Was können meine Leser und Leserinnen bei dir kaufen?

Krimis, Kinder- und Jugendbücher, Sachbücher, Sachtexte, Features, Kolumnen, Lesungen, gute Laune :-) Der pfiffige Blogleser ahnt es bereits - ich bin Autorin.
In dieser Eigenschaft habe ich unterschiedliche Zielgruppen: Einmal die Leser meiner Bücher, dann die Veranstalter von Lesungen, und die Auftraggeber, für die ich Broschürentexte, Webseitentexte, Kolumnen oder Features zu bestimmten Themen schreibe. Mein Spektrum umfasst das weite Feld Familie, Frauen, Kinder, Beruf, Lifestyle. Aktuell habe ich beispielsweise eine Broschüre für Grundschulkinder zum Thema Photovoltaik getextet, die in Schulen, auf Messen und anderen Veranstaltungen Anwendung finden wird. Und die Leser können sich auf das Frühjahr 2009 freuen, dann erscheint mein historischer Berlin-Krimi, der im Jahre 1926 spielt. Über all dies informiere ich natürlich genauer auf meiner Homepage www.writingwoman.de und in meinem Blog www.autorenblog.writingwoman.de

2. Warum gerade bei dir?

Die Leser: Weil ich Bücher schreibe, die ich auch selbst gerne lesen würde. Meine Protagonisten bleiben im Gedächtnis. Jemand hat über meine Kommissarin Robina Bernhardt mal gesagt, sie sei die Spinnerin in unser aller Köpfe, weil sie sich ziemlich tief in die Seele blicken lässt.

Die Veranstalter von Lesungen: Weil sie sicher sein können, dass die Zuhörer bei mir nicht einschlafen.

Die Auftraggeber: Weil meine bisherigen Kunden sehr zufrieden mit mir sind. Mit mir kann man unkompliziert zusammenarbeiten, ich liefere auch mal kurzfristig, wenn es 'brennt'. Ferner besitze ich die berühmte 'zielgruppengerechte Schreibe': Komplexe Sachverhalte kann ich so erklären, dass sie buchstäblich jedes Kind versteht. Die Kunden, für die ich 'luftige' Texte und Kolumnen verfasse, stehen drauf, dass ich amüsant schreibe ohne dabei platte Witze zu machen. Ich kann die Dinge natürlich auch todernst formulieren, auch wenn es völlig meinem Naturell widerspricht. Referenzen kann ich Interessenten gerne nennen.

3. Seit wann gibt es dein Geschäft?

Die Frage muss ich wohl ein wenig umformulieren: Seit wann bist du im Geschäft? Der Umweg über ein Studium (ich bin eigentlich Diplomingeniöse für Stadt- und Regionalplanung) und die Aufzucht vierer Kinder brachte mich back to the roots, denn bereits mit sechs Jahren stand für mich fest, dass ich einmal Schriftstellerin werden wollte. Im Jahr 2000 begann writingwoman beruflich zu scheiben. Die ersten Buchveröffentlichungen gab es im Jahr 2004: Zwei kleine Bücher für Vorschulkinder und der gemeinsam mit Katarina Matejcek verfasste Ratgeber für berufstätige Mütter "Mama im Job".
Danach gebar ich das Buchkind, das mir bisher am meisten am Herzen liegt: den Berlin-Krimi "Wer zuletzt lacht, lebt noch", hier bei Amazon erhältlich. Es folgten bisher vier zweisprachige Veröffentlichungen in verschiedenen Langenscheidt-Reihen. Diese Kinderkrimis und Mädchenromane haben einen Englischanteil von 30 bzw. 50 Prozent; fremde Vokabeln werden erklärt. Ich finde das Konzept sehr gut, und der Erfolg spricht für sich.

4. Welche Werbemaßnahmen betreibst du?

Ich bin präsent :-) Im Netz stolpert man überall über mich. Auch im Radio und Fernsehen bin ich schon öfter aufgetaucht - sowohl in eigener Sache als auch als Expertin für bestimmte Themen.
Seit 1997 bin ich im Internet aktiv, und so haben sich auch meine ersten Schreibjobs ergeben, ohne dass ich es darauf angelegt hätte. Networking hat einen sehr großen Stellenwert für mich, wobei häufig aus Onlinekontakten Offlinekontakte entstehen, was die jeweilige Zusammenarbeit noch intensiviert. So danke ich auch Bernd Röthlingshöfer sehr herzlich dafür, dass ich meine Arbeit in seinem Blog präsentieren darf.

Mein Ziel ist es letztlich, die Mundpropaganda anzukurbeln. Die wichtigste Werbemaßnahme dabei ist Writingwomans Autorenblog, das am 22. September sechsjähriges Bestehen feiert. Meine Leser können seitdem den Alltag einer Autorin quasi live miterleben. Ich berichte über laufende Schreibprojekte, gebe Tipps für andere Autoren, berichte über Alltägliches oder Dinge, die mir aufgefalllen sind. Meist gibt es tägliche Updates. Zur Zeit blogge ich weniger, weil gerade der Relaunch meines gesamten Webangebotes ansteht. Es wird eine Portallösung, so dass alles einheitlich, größer, schöner und noch informativer wird ;-)

Es gibt noch einen weiteren Grund, dass ich ein bisschen weniger blogge: Früher habe ich auch ganz kurze Einträge gebloggt, über kleine Merkwürdigkeiten oder Begebenheiten des Alltags. Heute verewige ich solche Dinge bei Twitter. Wer dabei sein will, möge mir gerne unter twitter.com/writingwoman folgen. Dieser Mikrobloggingdienst hat mein gesamtes Internetverhalten noch einmal verändert. Ursprünglich hatte ich mich just for fun dort angemeldet. Da ich eine Quasselstrippe bin, hatte ich relativ schnell viele Follower um mich geschart, die irgendwann auch die Frage stellten, was ich denn eigentlich so schreiben würde. So habe ich dank Twitter schon diverse Bücher verkauft, ohne dass es meine ursprüngliche Absicht war. Über Twitter bin ich mit meinen Lesern direkt im Gespräch, aber ich twittere natürlich nicht nur über meine Arbeit. Wer sich dafür interessiert, jedoch nicht wissen will, dass in Berlin gerade die Sonne scheint oder was ich über das aktuelle Fernsehprogramm denke, den lade ich auf meinen anderen Account ein: www.twitter.com/tintenkillerin
Dort sind wirklich nur die beruflichen Tweets zu lesen. Mir macht Twittern jedenfalls sehr viel Spaß. Es ersetzt mir den Büroplausch, den andere haben, die nicht alleine im Homeoffice sitzen.

Ich bin darüber hinaus marketingtechnisch natürlich auch in Foren, bei XING und anderen Web 2.0-Diensten unterwegs. Ich staune immer, wo meine Auftraggeber mich schon überall gefunden haben :-)

5. Was ist dein spezielles Angebot für uns?

Wer bis einschließlich 31. Januar 2009 ein signiertes Exemplar meiner Bücher erwerben möchte (an Weihnachten denken!) und bei der Bestellung (unter petra.bauer ät gmail.com) "Röthlingshöfer"mit angibt, erhält das Buch ohne Portokosten und bekommt einen 2009er Taschenkalender plus schickem, blauem Kuli dazu.

Für Lesungsveranstalter, die bis zum o.g. Zeitpunkt eine Lesung mit mir buchen (wobei der Zeitpunkt der Lesung später liegen kann),bekommen 10% Rabatt auf die vom VS empfohlenen 250,- Euro pro Lesung (evtl. anfallende Fahrtkosten kommen dessen ungeachtet extra dazu). Aber "Röthlingshöfer" angeben nicht vergessen.


Kostenloses High-Speed-Internet

Nicht hier. Aber in nahezu allen Radisson-Hotels. Das bewirbt die Kette gerade in Zeitungsanzeigen.
Nun es wäre nicht besonders erwähnenswert, wenn es in jedem Hotel kostenlose Internetzugänge gäbe.

Stattdessen hat hierzulande es die Mehrzahl der Hoteliers nicht begriffen. Die Frage, ob ein Hotel kostenloses WLAN hat oder nicht, ist für viele Reisende ein Entscheidungskriterium. Und zwar gerade für die gut vernetzten Meinungsbildner.
Stattdessen gibt es nicht wenige 5-Sterne-Häuser, die zwar Zimmerpreisen von 300,- Euro verlangen, dafür nicht mal einen kostenlosen WLAN-Zugang anbieten. Überhaupt nicht akzeptabel.

Und wie siehts eigentlich in USA aus?

"Hotels have adjusted to the fact that modern people cannot even spend holiday time without being connected to the internet.
Just 4 years ago, only 35% of American hotels were equipped with WiFi. Now, the figure has reached 91% and just 16% of hotels bother charging for this service.

Zitat: Tourism Review

Nun ja, wer unterwegs einen HotSpot sucht, der wird auch in diesem Verzeichnis fündig.


Kauft bei meinen Lesern (7): Heute bei Roland-Kopp-Wichmann

Weiter gehts! Heute präsentiert sich Leser und Mit-Twitterer Roland Kopp-Wichmann. Spannend finde ich, wie konsequent er in seiner Werbung die Marketasing-Techniken nutzt - ohne den Begriff zu benutzen. Aber lest selbst.

Roland_koppwichmann_3 1. Was können meine Leserinnen und Leser bei Dir kaufen?

Ich leite Seminare zu beruflichen und privaten Themen wie Emotionale Intelligenz, Zeitmanagement, Stress, Selbstbewusstsein im Job, Körpersprache und Wirkung etc.

Seminarangebote gibt es zwar Tausende aber ich besetze eine spezielle Nische:  intensive Persönlichkeitsseminare unter www.seminare4you.de

2. Warum gerade bei Dir?

Meine Persönlichkeitsseminare sind sehr intensiv, gehen ziemlich unter die Haut und wirken deshalb auch nachhaltiger. Daher sind sie auch ganz anders aufgebaut als die üblichen Methodenseminare. Kein „In zwei Tagen führen lernen“ mit sechzehn Teilnehmern, sondern bei mir dauert ein Seminar drei Tage und hat maximal sechs Teilnehmer.

Ich gebe keine Tipps, keine Methoden, es gibt keine Übungen, keine Rollenspiele. Dafür erlebt jeder Teilnehmer einen intensiven Prozess, in dem wir gemeinsam herausarbeiten, was wirklich hinter seinem Problem steckt. Kernstück ist ein Einzel-Coaching in der Gruppe, das der Teilnehmer auf MP3 mitnehmen kann. Nach dem Seminar gibt es ein kostenloses Telefon-Coaching.

Für die Qualität jedes Seminars bürge ich mit einer 100%-Zufriedenheitsgarantie – sonst Geld zurück. Teilnehmerstimmen gibt es hier zu lesen.

3. Seit wann gibt es Dein Geschäft?

Ich arbeite seit über fünfundzwanzig Jahren mit Menschen. In Gruppen und einzeln, als Trainer, Psychotherapeut und Coach. Davor war ich Bankkaufmann, EDV.Operator, Werbetexter und Vermögensberater und Orangenpflücker in Israel.

4. Welche Werbemaßnahmen betreibst Du?

Ich schalte keine Anzeigen, mache keine Akquise, sondern mache reines Pull-Marketing, d.h. ich lasse mich finden (einfach mal bei Google meinen Namen eingeben).
Wo? Natürlich im Internet, das bei mir den ganzen Tag läuft. Dort habe ich mehrere Websites, bin in vielen Datenbanken und Netzwerken verlinkt.

Aber mein Hauptwerbemittel ist mein Blog mit dem Titel „Vorsicht Persönlichkeitsentwicklung!
Dort experimentiere und investiere ich viel Arbeit mit Plugins, anziehenden  Bildern und Kommunikation mit anderen Blogs. Der Lohn bisher sind ca. 300 Besuchern pro Tag, ein Pagerank von 4, und ein Technorati-Authority von 43. Hier geht’s zum Blog

Im Blog schreibe ich jede Woche einen längeren Artikel zu beruflichen und psychologischen Themen. Manchmal etwas provokant, was meist viele Kommentare bringt. Außerdem produziere ich zu denselben Themen Podcasts und Videobeiträge, die ich bei Youtube und anderen Portalen hochlade .

Ich achte sehr auf Vernetzung, kommentiere auf anderen Blogs, experimentiere mit Twitter usw. All das ist ziemlich zeitaufwendig, macht aber Spaß und hat mir bei Google unter dem Stichwort „Persönlichkeitsseminar“ die vordersten Plätze eingebracht. Und zwar ohne Adwords.

5. Was ist Dein spezielles Angebot für uns?

Jeder Leser dieses Blogs, der sich bis Ende September bei einem meiner Seminare anmeldet, erhält zehn Prozent Rabatt, wenn er bei der Anmeldung „Röthlingshöfer“ angibt.

PS: Ich habe zwei Seminarpreise. Einen, wenn die Rechnung die Firma zahlt und einen um über 50 Prozent reduzierten, wenn man Selbstzahler ist. Bei jedem Seminar gibt es nur sechs Plätze, bei Interesse also bald anmelden.


Zwei verrückte Erfinder und ihr Kopfüber-Haus

Die beiden haben das mit der Kopfstand-Technik wohl allzu wörtlich genommen. Jedenfalls sind sie auf die verrückte Idee gekommen, ein Haus zu bauen, das komplett auf dem Kopf steht.
Natürlich wollen die beiden polnischen Bauherren Klaudiusz Gołos & Sebastian Mikiciuk darin nicht wohnen, sie wollen es als Touristenattraktion auf Usedom vermarkten und rechnen mit 40 - 50.000 Besuchern jährlich.

Wer aufhört normal zu sein, braucht keine Werbung. Der bekommt Presse genug, bei Spiegel Online gings schon mal los.

Zur Website des Kopfüber-Hauses


Datenhandel wird eingeschränkt, aber nicht verboten

Ich bin mir nicht sicher, was das in der Realität bedeuten wird:

Die Bundesregierung will den Datenhandel künftig erschweren und kündigt einen Gesetzentwurf an, der im November beraten werden soll. Demnach
- muss jeder explizit in die Weitergabe seiner Daten einwilligen (bisher musste er widersprechen)
- dürfen Vertragsabschlüsse nicht mit der Einwilligung in die Weitergabe von Daten verknüpft werden
- sollen Datenhändler von Gutachtern geprüft und mit einem Gütesiegel ausstaffiert werden.

Na und? Clevere Firmen machen sich ohnehin von Datenhändlern unabhängig und bauen ihre eigenen Datenbanken auf. In der nächsten WerbePraxis aktuell schreibe ich ein paar Tipps dazu.

Und noch was: Beziehungen sind im Marketeasing weit wichtiger als Datensätze.


Kauft bei meinen Lesern (6): Heute bei Kathrin Schubert und Jens Schmidt, Namenslieder.de

Kathrin Schubert und Jens Schmidt hatten eine tolle Geschäftsidee, wie ich finde. Und deshalb will ich sie Euch in meiner Serie heute präsentieren. Wer das bestellt, hat schon das erste Weihnachtsgeschenk sicher! Oder vielleicht steht noch ein Kindergeburtstag vor der Tür?

Kathrin_und_jens 1. Was können meine Leserinnen und Leser bei euch kaufen?

Bei uns kann man personalisierte Kinderlieder kaufen. Wir haben eine Kinderlieder-CD aufgenommen und produziert bei der in jedem der 8 Lieder der gewünschte Name gesungen und gesprochen wird. Die Lieder haben wir alle selber geschrieben.
Ganz wichtig ist natürlich, dass absolut JEDER Name möglich ist. Wir singen die Namen individuell im Studio ein. Die CD kostet 16,80 € und ist über unseren Online-Shop www.Namenslieder.de erhältlich.

2. Warum gerade bei euch?

Das ist eigentlich ganz einfach: Weil wir die einzigen in Deutschland sind, die personalisierte Kinderlieder in dieser Form anbieten. Bei uns kommt der Name 28 mal auf der CD vor, es ist jeder Name bestellbar und die Lieder wurden speziell für die Namenslieder geschrieben. Auch nach langer Suche wird man kein ähnliches Angebot finden, was vielleicht auch daran liegt, dass wir unvorstellbar viel Arbeit und Zeit investiert haben.

3. Seit wann gibt es euer Geschäft?

Der Online-Shop ist seit Ende Mai 2008 eröffnet.

4. Welche Werbemaßnahmen betreibt ihr?

Wir veranstalten Malwettbewerbe mit Kindergärten und unseren Kunden, wir bringen "Wander-CDs" in den Umlauf (eine Art Hörproben-CD, die weitergegeben werden soll), wir mobilisieren Freunde und Bekannte, einige Zeitschriften schreiben kurze Meldungen über uns, wir legen Flyer aus und wir verteilen in Fußgängerzonen Flyer mit Gummibärchen.

5. Was ist euer spezielles Angebot für uns?

Jeder, der in dem Feld Bemerkungen das Stichwort "Bernd Röthlingshöfer" angibt, bekommt seine bestellte CD bereits als Geschenk verpackt nach Hause geschickt.

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