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Kauft bei meinen Lesern (8): Heute bei Petra A. Bauer, writingwoman

Meiner Blogleserin, der writingwoman Petra A. Bauer bin ich schon mehrfach begegnet. Das erste Mal bei der Leipziger Buchmesse, schon ein paar Jahre her. Dann im Buchshop einer Autobahnraststätte - dort stand sie nicht persönlich, sondern ließ sich durch eines ihrer Bücher vertreten, einen zweisprachigen Kinderkrimi. Zuguterletzt lese ich sie täglich - bei Twitter. Wie wohl keine andere deutsche Autorin nutzt sie das Medium, plaudert aus ihrem Alltag oder macht auf Wildschweine in ihrem Vorgarten aufmerksam.

Stift_petra 1. Was können meine Leser und Leserinnen bei dir kaufen?

Krimis, Kinder- und Jugendbücher, Sachbücher, Sachtexte, Features, Kolumnen, Lesungen, gute Laune :-) Der pfiffige Blogleser ahnt es bereits - ich bin Autorin.
In dieser Eigenschaft habe ich unterschiedliche Zielgruppen: Einmal die Leser meiner Bücher, dann die Veranstalter von Lesungen, und die Auftraggeber, für die ich Broschürentexte, Webseitentexte, Kolumnen oder Features zu bestimmten Themen schreibe. Mein Spektrum umfasst das weite Feld Familie, Frauen, Kinder, Beruf, Lifestyle. Aktuell habe ich beispielsweise eine Broschüre für Grundschulkinder zum Thema Photovoltaik getextet, die in Schulen, auf Messen und anderen Veranstaltungen Anwendung finden wird. Und die Leser können sich auf das Frühjahr 2009 freuen, dann erscheint mein historischer Berlin-Krimi, der im Jahre 1926 spielt. Über all dies informiere ich natürlich genauer auf meiner Homepage www.writingwoman.de und in meinem Blog www.autorenblog.writingwoman.de

2. Warum gerade bei dir?

Die Leser: Weil ich Bücher schreibe, die ich auch selbst gerne lesen würde. Meine Protagonisten bleiben im Gedächtnis. Jemand hat über meine Kommissarin Robina Bernhardt mal gesagt, sie sei die Spinnerin in unser aller Köpfe, weil sie sich ziemlich tief in die Seele blicken lässt.

Die Veranstalter von Lesungen: Weil sie sicher sein können, dass die Zuhörer bei mir nicht einschlafen.

Die Auftraggeber: Weil meine bisherigen Kunden sehr zufrieden mit mir sind. Mit mir kann man unkompliziert zusammenarbeiten, ich liefere auch mal kurzfristig, wenn es 'brennt'. Ferner besitze ich die berühmte 'zielgruppengerechte Schreibe': Komplexe Sachverhalte kann ich so erklären, dass sie buchstäblich jedes Kind versteht. Die Kunden, für die ich 'luftige' Texte und Kolumnen verfasse, stehen drauf, dass ich amüsant schreibe ohne dabei platte Witze zu machen. Ich kann die Dinge natürlich auch todernst formulieren, auch wenn es völlig meinem Naturell widerspricht. Referenzen kann ich Interessenten gerne nennen.

3. Seit wann gibt es dein Geschäft?

Die Frage muss ich wohl ein wenig umformulieren: Seit wann bist du im Geschäft? Der Umweg über ein Studium (ich bin eigentlich Diplomingeniöse für Stadt- und Regionalplanung) und die Aufzucht vierer Kinder brachte mich back to the roots, denn bereits mit sechs Jahren stand für mich fest, dass ich einmal Schriftstellerin werden wollte. Im Jahr 2000 begann writingwoman beruflich zu scheiben. Die ersten Buchveröffentlichungen gab es im Jahr 2004: Zwei kleine Bücher für Vorschulkinder und der gemeinsam mit Katarina Matejcek verfasste Ratgeber für berufstätige Mütter "Mama im Job".
Danach gebar ich das Buchkind, das mir bisher am meisten am Herzen liegt: den Berlin-Krimi "Wer zuletzt lacht, lebt noch", hier bei Amazon erhältlich. Es folgten bisher vier zweisprachige Veröffentlichungen in verschiedenen Langenscheidt-Reihen. Diese Kinderkrimis und Mädchenromane haben einen Englischanteil von 30 bzw. 50 Prozent; fremde Vokabeln werden erklärt. Ich finde das Konzept sehr gut, und der Erfolg spricht für sich.

4. Welche Werbemaßnahmen betreibst du?

Ich bin präsent :-) Im Netz stolpert man überall über mich. Auch im Radio und Fernsehen bin ich schon öfter aufgetaucht - sowohl in eigener Sache als auch als Expertin für bestimmte Themen.
Seit 1997 bin ich im Internet aktiv, und so haben sich auch meine ersten Schreibjobs ergeben, ohne dass ich es darauf angelegt hätte. Networking hat einen sehr großen Stellenwert für mich, wobei häufig aus Onlinekontakten Offlinekontakte entstehen, was die jeweilige Zusammenarbeit noch intensiviert. So danke ich auch Bernd Röthlingshöfer sehr herzlich dafür, dass ich meine Arbeit in seinem Blog präsentieren darf.

Mein Ziel ist es letztlich, die Mundpropaganda anzukurbeln. Die wichtigste Werbemaßnahme dabei ist Writingwomans Autorenblog, das am 22. September sechsjähriges Bestehen feiert. Meine Leser können seitdem den Alltag einer Autorin quasi live miterleben. Ich berichte über laufende Schreibprojekte, gebe Tipps für andere Autoren, berichte über Alltägliches oder Dinge, die mir aufgefalllen sind. Meist gibt es tägliche Updates. Zur Zeit blogge ich weniger, weil gerade der Relaunch meines gesamten Webangebotes ansteht. Es wird eine Portallösung, so dass alles einheitlich, größer, schöner und noch informativer wird ;-)

Es gibt noch einen weiteren Grund, dass ich ein bisschen weniger blogge: Früher habe ich auch ganz kurze Einträge gebloggt, über kleine Merkwürdigkeiten oder Begebenheiten des Alltags. Heute verewige ich solche Dinge bei Twitter. Wer dabei sein will, möge mir gerne unter twitter.com/writingwoman folgen. Dieser Mikrobloggingdienst hat mein gesamtes Internetverhalten noch einmal verändert. Ursprünglich hatte ich mich just for fun dort angemeldet. Da ich eine Quasselstrippe bin, hatte ich relativ schnell viele Follower um mich geschart, die irgendwann auch die Frage stellten, was ich denn eigentlich so schreiben würde. So habe ich dank Twitter schon diverse Bücher verkauft, ohne dass es meine ursprüngliche Absicht war. Über Twitter bin ich mit meinen Lesern direkt im Gespräch, aber ich twittere natürlich nicht nur über meine Arbeit. Wer sich dafür interessiert, jedoch nicht wissen will, dass in Berlin gerade die Sonne scheint oder was ich über das aktuelle Fernsehprogramm denke, den lade ich auf meinen anderen Account ein: www.twitter.com/tintenkillerin
Dort sind wirklich nur die beruflichen Tweets zu lesen. Mir macht Twittern jedenfalls sehr viel Spaß. Es ersetzt mir den Büroplausch, den andere haben, die nicht alleine im Homeoffice sitzen.

Ich bin darüber hinaus marketingtechnisch natürlich auch in Foren, bei XING und anderen Web 2.0-Diensten unterwegs. Ich staune immer, wo meine Auftraggeber mich schon überall gefunden haben :-)

5. Was ist dein spezielles Angebot für uns?

Wer bis einschließlich 31. Januar 2009 ein signiertes Exemplar meiner Bücher erwerben möchte (an Weihnachten denken!) und bei der Bestellung (unter petra.bauer ät gmail.com) "Röthlingshöfer"mit angibt, erhält das Buch ohne Portokosten und bekommt einen 2009er Taschenkalender plus schickem, blauem Kuli dazu.

Für Lesungsveranstalter, die bis zum o.g. Zeitpunkt eine Lesung mit mir buchen (wobei der Zeitpunkt der Lesung später liegen kann),bekommen 10% Rabatt auf die vom VS empfohlenen 250,- Euro pro Lesung (evtl. anfallende Fahrtkosten kommen dessen ungeachtet extra dazu). Aber "Röthlingshöfer" angeben nicht vergessen.

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