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Kunde 2.0 und Marketing 1.0?

Die Provence - in Sachen Marketeasing ganz weit hinten

"Fotos machen nicht erlaubt" - ich habe bei meinem Urlaub in der Provence kaum ein Atelier mit seinem Kunst-Kitsch-Angebot gesehen, das nicht dieses Schild aufgestellt hätte.

Eine zornige und lange Belehrung hat ein Bäcker in Lourmarin ins Schaufenster geklebt. Er wünsche nicht, dass Fotos von seinem Backraum geschossen werden - dummerweise ist der durch ein Schaufenster voll einsehbar. Und er hätte auch keine Lust in Gespräche verwickelt zu werden.
Oder das Weingut Domaine de la Garelle im Luberon - verkauft seine Weine vor Ort um 10 % teurer als im eigenen Online-Shop.
Soll das etwa heißen, Kunden bleibt mir vom Leib?

Zum letztgenannten Eindruck passt gar nicht, was die Bordeaux-Winzer erklären: Die sehen im Weintourismus das Geschäft der Zukunft. Aber vielleicht ticken die Leute im Bordeaux ja auch ganz anders als die Provencalen?

Kommentare

Horst D. Deckert

Wir trinken so viel wir können. Den Rest verkaufen wir im Onlineshop billiger, damit die Kunden nicht sehen, wie besoffen wir sind ...

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