Die Oktober-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Das sind die Themen:
Wie Sie jetzt clever auf die aktuellen Datenskandale reagieren
Profilieren Sie sich mit der richtigen Datenschutzerklärung
Eiskalt erwischt hat es die Direktmarketing- Branche ausgerechnet im heißen Julisommer. Gleich mehrere Fälle von Datenhandel und anschließendem Missbrauch kamen an die Öffentlichkeit und wurden in den Medien breit diskutiert. Der krasseste Fall: der Handel mit Kontodaten, die Betrüger für Abbuchungen verwendet haben. So was bringt die Menschen auf die Barrikaden und Wirtschaftsminister Glos zur Überlegung, den Datenhandel komplett zu verbieten: „Wenn wir die Verbraucher nicht anders vor kriminellen Machenschaften schützen können, müssen wir überlegen, ob wir den Handel mit persönlichen Daten nicht generell verbieten.“
So klappt Ihr Kontakt zu Bloggern
Die 6 wichtigsten Tipps für den richtigen Umgang mit Bloggern
Mittlerweile ist unbestritten, wie wichtig Weblogs für die Meinungsbildung rund um Unternehmen und ihre Produkte sind. Weblogs machen sichtbar, was Menschen von Ihrem Unternehmen halten, ob sie Produkte positiv oder negativ besprechen. Und Empfehlungen von Bloggern und Bloglesern haben großes Gewicht. Nicht zuletzt informieren sich auch die klassischen Medien in Weblogs – sie sind nun mal neben den Verlautbarungen der Unternehmen eine wichtige, unabhängige Recherchequelle. Last but not least: Manche Blogger haben die tägliche Reichweite einer Tageszeitung. Man kommt an ihnen nicht mehr vorbei.
Incentives in Zeiten der Rezession: Mit welchen Anreizen Sie jetzt am besten verkaufen
So lässt sich die Kaufzurückhaltung überwinden
Verkaufsanreize sind ein gutes Mittel, um die Aufmerksamkeit des Kunden zu gewinnen und ihn zu einer schnellen Kaufentscheidung zu motivieren. Egal, ob Sie solche Kaufanreize auf Ihrer Website kommunizieren, in Ihrem Newsletter mit persönlichem Anschreiben oder gleich in Ihrem Laden: Auch in Zeiten der Rezession, wenn die Verbraucher oder gewerblichen Kunden Kaufzurückhaltung üben, können Sie mit den richtigen Verkaufsförderungsmaßnahmen mehr Umsätze erzielen.
YouTube: Wie die Siemens-Medizintechnik Ärzte zu Videokreativen machte
Mit Web-Videos kann man auch im B-to-B-Bereich werben
Mehr und mehr Unternehmen fordern heute ihre Kunden zur Kreativität auf: Die Hoffnung der meisten: Kunden (oder potenzielle Kunden) schaffen witzige, authentische, kleine Werbespots, die dann per Mundpropaganda im Web herumgereicht werden. Wenn’s klappt, erspart das schon mal ein paar Hunderttausend Euro Werbebudget – weder hat man die Kosten für Konzept, Drehbuch, Produktion, noch für die Schaltung in diversen Medien. Allerdings hält sich ein Glaube hartnäckig – die Methode, Kunden zu Mitgestaltern zu machen, klappe nur im Consumer-Bereich.
Vorsicht: Auch eine einfache E-Mail-Anfrage kann Werbung sein!
Weshalb Sie Ihre Neugeschäftsdaten am besten aus öffentlichen Quellen zapfen
Stellen Sie sich folgenden Fall vor: Ihr Unternehmen will 3 neue Pkw kaufen und richtet deshalb eine E-Mail-Anfrage an ein Autohaus. Diese empfindet das als unzumutbare Belästigung und verklagt Sie. Der Grund: Das Autohaus hat Ihnen schließlich keine Genehmigung erteilt, dass Sie ihm Werbung zusenden dürfen.
Digitale Pressearbeit: So ködern Sie den Google Bot …
… und bringen mehr Besucher auf Ihre Website
Das Web hat auch die Pressearbeit radikal verändert: Wurden früher Presseartikel so geschrieben, dass sie in gedruckten Medien wie Zeitschriften und Zeitungen Anklang finden, ist die Anforderung im Online-Zeitalter eine andere. Presseartikel, die online gestellt werden – etwa auf der eigenen Presseseite oder in einem Online-Presseverteiler –, müssen neben der guten Story vor allem eines enthalten: Keywords. Auf gut Deutsch: Schlüsselbegriffe, die Besucher auf die Website des Unternehmens bringen.
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