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Doch nicht alles Wandel bei Obama?

Erneut hat Barack Obama gezeigt, dass er die neuen Medien nicht nur als Wahlkampfinstrument versteht, sondern auch als gewählter US-Präsident nutzen will um mit den Bürgern zu kommunizieren.

In einer wöchentlichen Ansprache „Fireside chat“ genannt, wendet er sich via YouTube an die Öffentlichkeit. Das ist - mal abgesehen von den missglückten, weil gestelzten Video-Versuchen unserer Bundeskanzlerin - tatsächlich ein Stilwechsel, der Schule machen dürfte.

Aber wer das potthässliche und miefige Ambiente betrachtet in dem Obama seine Ansprache aufzeichnen lässt, der sieht kein Bild vom Wandel. Eine US-Flagge, ein paar Bücher (gebunden, nicht Paperback), ein traurige Büropflanze und ein undefinierbares Objekt staffieren den Raum vor der tristen Holzpaneele.
Seit wann sieht der Wandel so miefig aus?
Vielleicht lohnt es sich ja noch den Symbolgehalt der Utensilien zu entziffern - bei den Büchern dürfte es sich um die Biografie von John F. Kennedy handeln. Und das Gebilde rechts sieht aus wie ein Souvenir – hässlich, aber liebgewonnen -  mit den gerade mal zu entziffernden Buchstaben: „To Bara“.

Kommentare

Tobias

Das „Gebilde“ dürfte wohl ein Basketball sein.

Die deaktivierten Kommentare sprechen auch nicht gerade für eine offene Kommunikation mit dem Volk.

Bernd Röthlingshöfer

Basketball - stimmt!

Craylifeblog

LOL... Obama ist eine grosse von der Elite aufgebaute Marionette. Ich empfehle das Buch: Obama wie ein Präsident gemacht wird...

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