Die Februar-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Das sind die Themen:
Mit der Kostenlos-Strategie gegen Rezessionsangst und Kaufzurückhaltung
Wie Sie mit der Null-Preis-Methode neue Kunden gewinnen
Bitte halten Sie uns jetzt nicht für verrückt, aber mit kostenlosen Angeboten können Sie tatsächlich neue Kunden gewinnen, den Wettbewerbern Marktanteile abjagen, und das, ohne große Werbebudgets einzusetzen. Denn Ihre Werbekosten stecken Sie – wenn überhaupt – in die Entwicklung Ihres Kostenlos-Programms. Wie Sie an den folgendem Beispiel sehen, ist diese Methode für die unterschiedlichsten Zielsetzungen nutzbar. Man kann sie einsetzen, um den Kampf um den Erstkunden zu gewinnen, Popularität und Mundpropaganda ohne einen Cent Werbebudget zu fördern oder sich völlig neue Kundengruppen zu erschließen.
Wie Sie mit der richtigen Fehlerseite 10–15 % mehr Umsatz machen
Meldet Ihre Website auch „404 – File not found“?
Sicher sind Sie über die Meldung „404 File not found“ schon des Öfteren gestolpert. Dann, wenn Sie auf fremden Seiten surfen. Auf Ihrer eigenen Website ist Ihnen das vermutlich noch nie passiert. Kein Wunder, die kennen Sie ja auch wie Ihre Westentasche. Aber Ihren potenziellen Kunden passiert dies tagtäglich. Wenn Sie mal sehen wollen, was Ihre Kunden sehen, dann machen Sie gleich die Probe aufs Exempel.
So finden Sie den richtigen Web-2.0-Berater
So prüfen Sie Ihren Web-2.0-Berater, bevor Sie ihm einen Auftrag geben
Mittlerweile gibt es kaum eine Werbeagentur oder einen Marketingberater, der nicht von sich behaupten würde, Experte in Sachen Web 2.0 zu sein. Tatsache ist, die wenigsten Agenturen und Consultants haben von dem neuen Metier eine Ahnung. Das beweisen unzählige Pleiten und Pannen, die selbst den renommiertesten Agenturen im Umgang mit den Web-2.0-Instrumentarien unterlaufen sind.
Mehr Werbeerfolg durch Sympathie-Aktionen
An diesen Werbeaktionen wollen Menschen gern teilhaben
Die Zeiten sind härter – für jeden Einzelnen. Umso wirkungsvoller ist es, wenn Werbeaktionen nicht mehr auf den Geldbeutel der Konsumenten zielen (jedenfalls nicht vordergründig), sondern den Alltag der Menschen bereichern und verschönern wollen. Das Trendforschungsinstitut Springwise (http://www.springwise.com) nennt diesen Trend „Sympvertising“ – eine Kreuzung aus Werbung und Sympathie eben. Damit treffen Sie Menschen ins Herz – auf eine Art und Weise, wie es Massenwerbung nun mal nicht kann. Und so funktionieren die sympathischen Werbeaktionen.
Zeitungswerbung ohne Anzeigen: Das sind die besten Alternativen
Mit diesen Vorschlägen handeln Sie neue Werbeformen aus
Seit Jahren gehen die Anzeigenerlöse bei Tageszeitungen und auch Fachzeitschriften zurück. Personaleinsparungen oder sogar die Einstellung mancher Fachtitel sind die Folge. Zu den Folgen gehört aber auch eine größere Verhandlungsbereitschaft der Verlage bei der Zusammenarbeit mit Werbungtreibenden. Inzwischen lässt man sich auch für Kooperationen bezahlen, die nicht in den Mediatarifen stehen – und ausschließlich diskret verhandelt werden.
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