Die April-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Das sind die Themen:
Die warmen Tage kommen: Gehen Sie mit Ihrer Werbung nach draußen!
So gewinnen Sie neue Kunden in ihrer Freizeit
Die eigene Werbung den Menschen nahebringen – das will doch jeder. Nur tun muss man es! Und zwar im wortwörtlichen Sinne: Denn sobald die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, wollen alle raus ins Freie. Nur logisch, dass Sie auch mit Ihrer Werbung ins Freie müssen. Treffen Sie die Menschen in ihrer Freizeit.
Vorsicht beim Einsatz des „Weiterempfehlen“-Buttons!
Wie Sie die Tell-a-Friend-Funktion möglichst abmahnsicher gestalten
Der Einsatz eines kleinen Buttons „Dieses Angebot weiterempfehlen“ gilt als einfache und höchst effektive Möglichkeit, einem Kunden die Weiterempfehlung eines bestimmten Angebots zu erleichtern. Schnell geklickt und schon hat man einen Bekannten auf ein Sonderangebot oder ein gutes Buch aufmerksam gemacht. Daher ist in amerikanischen Onlineshops dieser Button nahezu Standard. In Deutschland ist er ein gefundenes Fressen für Verbraucherschützer oder Wettbewerber, die in seiner falschen Anwendung einen Abmahngrund sehen.
12 Wahrheiten und Irrtümer über virale Werbung
Nicht alles, was manche Marketing-Berater versprechen, ist richtig
Virales Marketing erscheint heutzutage manchen wie ein Ausweg aus der Krise. Wenn die Mittel knapp sind und man die Budgets für Anzeigen, TV-Spots oder Flyer und Broschüren streichen muss, dann wäre eine Werbung, die sich wie ein Lauffeuer von selbst verbreitet, doch genau das Richtige. Leider kann die virale Werbung nicht alle Versprechen einlösen, die sich mit ihr verbinden. Wir nennen Ihnen 12 populäre Annahmen über virale Werbung und sagen Ihnen, was Sie davon halten können.
Ideenfinder: Mehr Einfälle für bessere Preis-Promotion-Aktionen
Mit diesen kreativ verpackten Rabatten gewinnen Sie mehr Aufmerksamkeit
Wie verführt man Kunden zum spontanen Zugreifen? Na klar: durch Preisreduzierungen. Aber gesenkte Preise sind gefährlich. Warum soll man etwas morgen wieder teurer bezahlen, wenn man es heute billiger bekommt? Deshalb können pauschale Rabattaktionen in ein Preistal führen, aus dem man nur mit Mühe wieder herauskommt. Cleverer ist es da schon, seine Rabattaktionen selektiv und kreativ durchzuführen. Das heißt: Nicht jeder kann von den reduzierten Preisen profitieren. Und für die Preisreduzierung muss eine möglichst einfallsreiche Begründung her. Aber wie kommen Sie auf die Ideen?
Rätsel Twitter gelöst: Wie 2 Unternehmen mit Hilfe von Twitter ihren Umsatz steigern und Servicekosten reduzieren
Ich sehe Sie ja schon etwas stirnrunzelnd vor mir, liebe Leser: „Schon wieder Twitter!“, denken Sie vielleicht. Ich weiß: Das Phänomen Twitter erschließt sich nicht auf den ersten Blick. Ich selbst habe Monate gebraucht, um zu begreifen, was man mit diesen kurzen 140-Zeichen-Meldungen anfangen kann. Inzwischen kenne ich ihren Nutzen. Aber was mich selbst überrascht, ist das rasante Wachstum, das dieser Dienst erfährt: Jeden Tag kommen weltweit 10.000 neue Nutzer hinzu. Wie immer sind die US-Amerikaner uns voraus in der gekonnten Business-Anwendung des Dienstes. Und deshalb stammen diese beiden Erfolgsbeispiele auch aus den Vereinigten Staaten.
So fordern Sie zum Kaufen auf
Was Ihr Werbebrief enthalten sollte, damit er sofort verkauft
Nein, dies ist kein Artikel mit allgemeinen Hinweisen, wie Sie einen Werbebrief gestalten sollten. Dass kurze Sätze besser sind als lange, dass Sie häufiger „Sie“ als „wir“ schreiben sollten, das wissen Sie bereits. Hier geht es um etwas anderes. Um den Werbebrief, der ruck, zuck sofort verkauft. Denn heutzutage wollen wir uns nicht mit langatmigen Mailings aufhalten, wir wollen mit einem einzigen Brief zum Abschluss kommen.
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