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Einen Onlineshop eröffnen wird auch immer einfacher

Bislang waren die Hürden, einen eigenen Onlineshop zu eröffnen, doch relativ groß. Neben einem gut gestalteten, für den Besucher sichtbaren Onlineshop, braucht es auch Funktionen wie Warenkorb, Bestellabwicklung und interne Lagerverwaltung. Mal ganz zu schweigen davon, dass rechtliche Anforderungen erfüllt werden müssen. Aber plötzlich ist dies alles kinderleicht. Denn das von mir genutzte und bereits mehrfach empfohlene CMS Jimdo erfüllt all diese Voraussetzungen und kann zu einem Preis von 5 Euro, beziehungsweise 15 Euro monatlich genutzt werden.

Alles, was ein Onlineshop benötigt, ist eingebaut:
  • Eine sehr gute Produktdarstellung, sowohl mit Bild als auch mit Video oder PDF-Darstellungen.
  • Katalogmodule, die eine Übersicht ermöglichen. Solche Übersichtseiten können vom Nutzer frei erstellt und an jeder Stelle des Shops eingefügt werdenWarenkorb, der vom Kunden beliebig befüllt oder geändert werden kann.
  • Komplettes Bezahlsystem. In der Basis-Version arbeitet Jimdo mit Paypal und erlaubt auch bereits die Zahlungsarten Lastschrift, Überweisung oder Zahlungen per Kreditkarte. In der Pro-oder Business-Version der Software können Sie weitere Zahlungsoptionen festlegen, wie zum Beispiel Abholung, Nachname, Zahlung Nachlieferung etc.
  • Einfacher Bestellprozess. Der Kunde ist mit wenigen Klicks am Ziel und kann den Einkauf sicher abschließen.
  • Übersichtliche Bestellverwaltung. In der internen Verwaltung sehen Sie die Bestelldaten des Kunden, können offene und erledigte Bestellungen filtern. Je nach verfügbaren Mengen wird auch der Verfügbarkeitsstatus nach außen hin angezeigt.
  • Ausweis unterschiedlicher Mehrwertsteuersätze. Neben den in Deutschland gültigen Mehrwertsteuersätzen von 7 oder 19 % können auch die in Europa üblichen Darstellungen der VAT (Produktpreise werden brutto angezeigt, die enthaltene Mehrwertsteuer im Warenkorb gesondert ausgewiesen) oder die in USA gängige Sales-Tax (Produktpreise werden brutto angezeigt, die Mehrwertsteuer erst im Warenkorb ausgewiesen und addiert) verwendet werden.
  • Individuelle Versandkosten. Für jedes Produkt können die Versandkosten individuell festgelegt werden. Weitere Einstellungen ermöglichen die Wahl maximaler Versandkosten, Versandkostenfreiheit ab einem bestimmten Bestellwert, nationale und internationale Versandkosten.
  • Rechtssicherheit. Das Onlineshopsystem von Jimdo wurde von Trusted Shops geprüft und als rechtssicher befunden. Dazu verfügt das System bereits über vorformulierte Bestell- oder Bestätigungsmails, die allerdings alle auch von Ihnen selbst angepasst werden können. Wer eigene AGB einsetzt oder eine Widerrufsbelehrung verwendet, der kann in der Business Version der Software durch ein Auswahlhäkchen diese Seiten aktivieren und die dafür nötigen Texte einfügen.
Testen Sie Jimdo kostenlos, indem Sie Jimdo Free wählen. Sie können dann dort nur maximal fünf Produkte einstellen, sich jedoch mit der Handhabung vertraut machen.

Warum Sie immer ein Babyfoto in der Geldbörse haben sollten

Schottische Psychologen wollten mal wissen, wie es mit der Ehrlichkeit der Mitbürger bestellt ist. Und vor allem, ob es Faktoren gibt, die Menschen ehrlicher agieren lassen. Sie starteten ein interessantes Experiment und verloren dafür (absichtlich!) 240 Geldbörsen – über das ganze Stadtgebiet verteilt. Was sie wissen wollten: Wie viele der Geldbörsen werden ins Fundbüro gebracht? Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Inhalt der Geldbörse und dem Grad der Ehrlichkeit? Es gibt ihn, und zwar auf höchst beeindruckende Weise. Hier sind die Zahlen:

42 % der Geldbörsen wurden zurückgebracht.
48 % der Geldbörsen, die Familienfotos enthielten, wurden zurückgebracht.
54 % der Geldbörsen die Hundefotos enthielten, wurden zurückgebracht.
88 % der Geldbörsen, die Babyfotos enthielten wurden zurückgebracht.

Daraus lässt sich eine Menge ableiten. Erstens, entdeckt man in einer Geldbörse keinerlei persönliche Gegenstände, so aktiviert das wohl wenig Mitgefühl beim Finder. Es fällt leichter, die Geldbörse selbst einzustecken.
Zweitens: Babyfotos lösen die stärksten Gefühle beim Betrachter aus. Drittens: Fotos von Tieren sind offenbar noch etwas wirksamer, als die Abbildungen erwachsener Menschen.

Wie man Google Maps im Tourismus einsetzt: Entdecken Sie Südafrika

Wie sieht es eigentlich rund ums Quartier der deutschen Fußballnationalmannschaft aus? Was hat der Ort, an dem sie untergebracht sind zu bieten? Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in der Region?  Kann man denn schon einen Blick in das Stadion werfen, in dem die deutsche Mannschaft ihr Auftaktspiel gegen Australien bestreitet?

All diese Fragen können Sie sich selbst beantworten. Die südafrikanische Tourismusorganisation hat dafür eine Google Map angelegt, in der alle Gastgeberstädte vorgestellt werden. Einfach hier klicken
Übrigens: Google Maps kann jeder selbst anlegen. Lassen Sie sich doch vom südafrikanischen Beispiel inspirieren.

Wie findet man den richtigen Dienstleister für AdWords Kampagnen?

Diese Frage beantwortet jetzt Google. Schon seit Jahren kümmert sich Google darum, dass Unternehmen zu den passenden Spezialisten finden, die sie bei der Konzeption und Gestaltung von AdWords Kampagnen unterstützen können.  Unter anderem macht das Google dadurch, dass es Mindestanforderungen für AdWordsberater festlegt, die entsprechenden Spezialisten prüft und anschließend zertifiziert. Klar hat Google ein Interesse daran, dass es eine funktionierende Dienstleistungsszene für das Anzeigengeschäft gibt.

Mit der neu erstellten Suchseite für Adwords Profis wird das Ganze nochmals sehr erleichtert. Unternehmen können dort nach den von Google zertifizierten Profis Ausschau halten. Nach bestimmten Kriterien lässt sich die Suche filtern.

Linktipp: https://adwords.google.com/professionals/search

Quelle: Newsletter Werbe- & PR-Profi


ShopTogether: Gemeinsames Onlineshoppen soll Umsatz steigern

Onlineshops boomen. Aber sie können bislang nicht das Shopping-Erlebnis ersetzen, dass man beim Schaufensterbummel in der Fußgängerzone hat. Ganz zu schweigen von dem Gefühl, mit der besten Freundin gemeinsam auf Shopping-Tour zu gehen. Doch genau dieses Erlebnis, nämlich das gemeinsame Stöbern, sich austauschen und beraten, können Sie jetzt auch online realisieren. Eine amerikanische Softwarefirma hat dafür eine Lösung gefunden: ShopTogether®.

ShopTogether® ermöglicht es im Onlineshop gemeinsam durch das Angebot zu streifen. Jetzt ist es nicht mehr nötig Links auszutauschen oder E-Mails zu versenden, nein, man kann andere zur gemeinsamen Einkaufstour einladen. Gemeinsam shoppen heißt: Sie sehen, welche Angebote ihre Freundin gerade anklickt, können sich mit ihr in einem Chat-Fenster dazu austauschen. Wie findest du das? Meinst Du, das könnte mir stehen? Ist das Rot wirklich nicht zu grell?

ShopTogether® bietet mehr als den Austausch per E-Mail oder den umständlichen Linkversand. Gleichzeitig und gemeinsam shoppen ist schneller und komfortabler als sich Links zuzusenden. Und ShopTogether® bietet auch mehr als ein Chat: man hat vor Augen, um welches Produkt es geht, und kann sich auch gemeinsam auf der Website bewegen.

Nach Angaben des Herstellers bietet die Integration der ShopTogether® Software auch handfeste wirtschaftliche Vorteile:

  • Bis zu 25 % mehr Produkte im Warenkorb
  • 50 % höhere Bestellwerte
  • 400 % mehr Zeit, die im Webshop verbracht wird.

Ähnliche Erfolgserlebnisse hat auch der Shop Hautbalance.de gemacht. Die Shopbetreiber berichten von einer Steigerung des Shop-Umsatzes um 15 % seit Installation der neuen Softwarelösung.

Quelle: WerbePraxis aktuell, Sonderausgabe Onlineshops


Was Google demnächst in Google Places einbaut

In den USA zeigt Google bereits seit wenigen Wochen wie Google Places ausgebaut wird.Anzunehmen, dass diese Neuerungen auch bald hierzulande eingeführt werden.

Neue Werbeform: Google Tags

Diese Google Tags sind kleine gelbe Markierungen (ein gelbes Quadrat mit einer Schere drin), die es Ihnen erlauben, Ihren Eintrag bei Google Maps auf der Landkarte hervorzuheben. Sie können dort spezielle Informationen selber texten und auf der Landkarte eintragen, etwa um Verkaufsförderungsaktionen hervorzuheben. Diese Informationen können Sie selbst und kontinuierlich ändern   wann immer Sie es für nötig halten. In den USA zahlt man für diese neue Werbeform eine so genannte Flatrate von 25 US Dollar monatlich.

Sensationell: Kostenlose Fotoaufnahmen

In den USA, Japan und Australien sind bereits Google Fotografen unterwegs. Sie fotografieren Ihr Unternehmen von außen und von innen und fügen diese Profibilder Ihrem Unternehmenseintrag hinzu. Das Unglaubliche: diese Profiaufnahmen sind für Sie kostenlos! Wir sind gespannt, wann dieser neue Service nach Deutschland kommt und informieren Sie sofort!

QR Codes

Jeder, der sein Unternehmen bei Google eingetragen hat, bekommt einen eigenen QR Code. Dieser kann auf Flyern oder Visitenkarten abgedruckt werden. Sie kennen diese vielleicht von dem Onlineticket der Deutschen Bahn. Sie enthalten Informationen, die es dem Schaffner ermöglichen, Ihre Fahrkarteninformation mit seinem Lesegerät auszulesen. Der Google QR Code kann von jedem Handy ausgelesen werden. Einfach die Kamera darauf halten und bei einem internetfähigen Handy taucht Ihre Google Places Website auf.

Schaufensteraufkleber für Lieblingsorte

Mehr als 50.000 US-amerikanische Einzelhändler haben bereits einen kostenlosen Schaufensteraufkleber von Google erhalten. Dieser Aufkleber kennzeichnet Sie als Lieblingsort. Er enthält ebenfalls den QR Code. So kann man sich beim Schaufensterbummel mit Ihrem Unternehmenseintrag verbinden lassen und weitere Informationen über Ihr Unternehmen einholen.

Coupons

Über den Eintrag bei Places oder den Eintrag bei Google Maps können Sie auch künftig Coupons anbieten. So können Sie zu speziellen Verkaufsaktionen Interessenten in Ihr Geschäft locken. Besonders interessant ist, dass diese Coupons auch für Handys lesbar sind. Mit ihren Coupons und Gutscheinen erreichen Sie dann künftig Menschen, die sich in der Umgebung Ihres Geschäftes aufhalten.

Echtzeitaktualisierung

Künftig können Sie Ihrem Places Eintrag aktuelle Meldungen hinzufügen. Die Meldungen ähneln in Art und Umfang den bekannten Twitter Einträgen.

Google Dashboard

In der Zukunft wird Sie Google auch mit näheren Informationen rund um Ihren Eintrag versorgen. Sie sehen dann beispielsweise, wie viele Besucher Ihren Eintrag gesucht haben, welche Informationen sie dort angeklickt haben, welche Suchbegriffe sie auf Ihre Seite brachten oder aus welchem PLZ-Gebiet die Besucher stammten.

Google baut das weltweite Branchenbuch: An Google Places führt kein Weg vorbei

Kaum ein Monat vergeht, in dem es nicht Neues von Google zu vermelden gibt. Jetzt zeigt Google, dass es ein weltweites Branchenbuch zusammengestellt hat.

Aus diesem Grund wurde die bisherige Anlaufstelle für Unternehmenseinträge neu benannt und mit neuen Funktionen ausgestattet. Das altbekannte „Lokale Branchen Center“ wurde umbenannt in „Google Places“. Die Idee dahinter: Jedes Unternehmen bekommt für jeden seiner Standorte eine zentrale Website.

Auf dieser Website finden sich dann Standardinformationen über das Unternehmen, aber auch Kundenbewertungen und andere aus dem Netz zusammengetragene Informationen. Selbstverständlich wird jedes Unternehmen auch auf der Google Map eingetragen. Dort kann man jetzt auch zusätzlich für sein Unternehmen werben. In USA wurde dieser Service bereits eingeführt, zu monatlichen Kosten von 25 US Dollar.

Ganz genial ist Google Places auf dem Smartphone. Dann ortet das Handy den eigenen Standort und zeigt alles Wissenswerte in nächster Nähe an.

Wer noch nicht drin ist: So tragen Sie Ihr Unternehmen in Google Places ein:
  • Rufen Sie die Website http://google.de/places auf.
  • Klicken Sie dort auf die Schaltfläche „Neues Unternehmen hinzufügen“.