In den letzten Tagen werden die Thesen des Bundesbankvorstandes überall zerlegt. Auch von Marketingprofis. Das sind die Leute, die aus beruflichem Interesse ganz genau auf die Migranten sehen. Weil sie ihnen nämlich etwas verkaufen wollen.
"Die vom sozialwissenschaftlichen Institut Sinus durchgeführte repräsentative Studie der Migranten-Milieus zeigt die Notwendigkeit der differenzierten Betrachtung. Die Sinus-Studie räumt mit vielen Vorurteilen auf, die das Bild der Migranten in unserem Land bestimmen.
So ist in der Migrantenpopulation die Bereitschaft zur Leistung und der Wille zum gesellschaftlichen Aufstieg stärker ausgeprägt als in der einheimischen Bevölkerung. Mehr als zwei Drittel zeigen ein modernes, individualisiertes Leistungsethos. 69% sind der Meinung: Jeder, der sich anstrengt, kann sich hocharbeiten (in der Gesamtbevölkerung stimmen dieser Aussage nur 57% zu). Mehr als die Hälfte der Befragten zeigt einen uneingeschränkten Integrationswillen. 87% sagen: Alles in allem war es richtig, dass ich bzw. meine Familie nach Deutschland gekommen bin."
Quelle/Zitat: Microm Pressemitteilung



