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QR-Codes: Kreative Anwendungen für den Quick Response Code

Zzoc QR-Codes sind prima, um Smartphone-Besitzer auf seine Website zu lotsen, um Ihnen dort mehr Informationen bieten zu können. QR-Codes (quick response-Codes) sind die Codes, mit denen die Deutsche Bahn beispielsweise ihre Onlinetickets sichert – und sie dann vom Zugpersonal einlesen lässt.

Die in den Smartphones enthaltenen Barcodescanner machen es jedermann möglich, diese Codes zu lesen. Einfach Kamera draufhalten, der Browser wird gestartet und eine Internetseite erscheint.

Ein paar schöne Ideen für die Anwendung der QR-Codes habe ich gefunden:

Die Großgärtnerei Helix stattet ihre Pflanzen mit QR-Codes als so genannten Produktpass aus. Der Code wird direkt auf die Kunststoffstöpfe gedruckt. Auf der dazugehörigen Internetseite findet der Kunde dann Informationen, die es ihm erleichtern, die Pflanzen richtig im Garten zu platzieren und zu pflegen.

Die Rohrreinigungsfirma Lobbe hat die ganze Firmenflotte mit etwa 1 m² großen QR-Codes ausgestattet. Das ist ein Hingucker, der auf alle Fälle neugierig macht. Die dazu hinterlegte Website enthält ein Video mit Informationen und die Kontaktdaten zum Unternehmen.

Zwei amerikanische Zeitschriften veranstalteten eine Schnitzeljagd durch New York. Dabei waren an verschiedenen Punkten in der Stadt die Codes versteckt. Wer einen der Codes einlas, erhielt einen Hinweis auf die nächsten Fundstellen. Außerdem konnte man sich an den Fundstellen kleine Preise abholen. Wer alle Schnitzel gefunden hatte, konnte an der Verlosung eines Ford Fiesta teilnehmen.

QR-Codes lassen sich hervorragend auf Verpackungen aller Art einsetzen. So könnten zum Beispiel Lebensmittelhersteller zu einer Website mit genau passenden Rezepten für das soeben verkaufte Produkt einen Zusatznutzen bieten.  Solche Rezepte liefert der z.B. Zementhersteller Lafarge Perlmooser auf seinen Zementsäcken. Nur dass es sich dabei um Betonrezepturen handelt. Es sind genauere Informationen über die Zementsorte, ihr Einsatzgebiet und Verarbeitungstipps.

Übrigens: Von Google gibt es eine kostenlose Möglichkeit einen QR-Code selbst zu erstellen. Man benutzt dabei den URL-Verkürzer http://goo.gl/. An die verkürzte URL das Kürzel .qr anhängen und dann die Eingabetaste drücken – im Browserfenster erscheint nun der QR-Code als Grafik.

Beispiele aus WerbePraxis aktuell

Kommentare

Peter Arndt

Funktioniert auch mit Visitenkarten:

http://www.arndtconsulting.de/neue-visitenkarten-mit-qr-code

Viele Grüße aus dem Schwabenland

Peter Arndt

Patrick Möller

Inzwischen haben zwei Mannheimer Studenten auch ein Verfahren entwickelt, wie man die QR-Codes auch nachträglich noch "umlenken" kann. Auch dafür gibt es ja einige, interessante Fälle. Hier findet man mehr darüber: http://www.golem.de/1106/83961.html

M. Götze

Hallo,

nach dem QR Boom in Asien beginnt nun auch der Rest der Welt damit "Freund zu werden". Wir als deutsches Startup in dem Bereich versuchen die klassische Visitenkarte mit dem QR Code zu verheiraten. Der Nachteil von VCARDS im QR Code eingebettet sind hässliche Große QR Codes mit einer zu hohen Dichte. Wir bevorzugen kleine "minicodes" welche die klassische Visitenkarte nicht verunstalten sondern sie ergänzen.

Sollte von einem Leser hier Interesse bestehen gerne verteilen wir einige Betazugänge für http://ucardo.com

Gruß
M. Götze

daniel

Auch toll, QR-Shirts mit der Möglichkeit den QR-Code jeden Tag selbst zu ändern ... die Teile sehen nicht nur schick aus sondern man ist damit der Hingucker schlecht hin und kann sein Lebensgefühl mittels des interaktiven Shirts tragen ... werft mal einen Blick drauf

www.qrtribe.com

Bernd Röthlingshöfer

Danke für die vielen ergänzenden Hinweise und Ideen.

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