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Das iPad von Apple hat einem völlig neuen Computertyp zum Durchbruch verholfen. Die so genannten Tablet-PCs sind klein, handlich und nicht schwerer als ein Taschenbuch. Sie verzichten auf Maus und Tastatur; alle Bedienelemente sind im Bildschirm versteckt, der auf Berührungen reagiert. Dabei können sie fast alles, was ein normaler Computer auch kann. Man kann mit ihnen im Internet surfen, E-Mails schreiben und abrufen, Filme ansehen, seine Musiktitel verwalten und anhören, elektronische Bücher lesen und sogar Videotelefonieren. In Sachen Beweglichkeit ähnelt das iPad eher einem Handy oder Smartphone – obwohl es ein richtiger Computer ist. Es wird die Surfgewohnheiten der Menschen weiter verändern. Bereits jetzt sagen mehr als 70 % der Deutschen, dass sie am liebsten auf dem Sofa surfen.
So holen Sie sich überzeugende Referenzen
Ohne überzeugende Referenzen, Empfehlungsschreiben oder Kundenstatements geht im B-to-B-Bereich gar nichts. Die Auftragssumme beträgt oft mehrere Tausend oder Hunderttausend Euro. Da wollen sich Auftraggeber nach allen Seiten absichern. Wie aber kommt man zu aussagefähigen Referenzen? Ganz gezielt!
Umwerben Sie Meinungsmacher mit Sonderkonditionen: Worauf Sie bei Presserabatten achten müssen
Egal, ob Audi, Sixt, Deutsche Telekom, LTU oder Kabel Deutschland: All diese Unternehmen gewähren Journalisten Sonderpreise, den sogenannten Presserabatt. Die Website http://www.pressekonditionen.de listet 1.030 Sonderangebote für Pressevertreter auf. Mit diesen Sonderangeboten wollen die Unternehmen vor allem eines: sich einen guten Draht zu Pressevertretern sichern. Fest steht: Für die Beziehungspflege zu Journalisten sind Presserabatte durchaus förderlich. Und Journalisten nehmen die Vorteile gern an.
Was Sie tun können, wenn Kunden drohen
Konflikte lösen und vermeiden mit der richtigen Strategie
Wussten Sie noch? Früher drohte man gern: „Wir sehen uns vor Gericht!” Ein Zeichen dafür, dass Kunden stocksauer waren und die Lage völlig entgleist war. Nun ja, oftmals kam es dann nicht zum Prozess, sondern ein paar donnernde Worte reichten und die Situation entspannte sich wieder. Gerichtskosten sind schließlich nicht gerade billig. Heute allerdings droht man: „Wir sehen uns vor Google!” Eine negative Bewertung ist blitzschnell geschrieben, kostet überhaupt nichts und kann jahrelang im Netz sichtbar bleiben.
Wie sag ich es meinen Mitarbeitern? Entscheiden Sie sich für das richtige Medium: Zeitung, Blog oder E-Mail-Newsletter
Die Firma wächst und wächst – und plötzlich hat man ein Problem. Wichtige Nachrichten und Informationen erreichen nicht mehr alle und jeden. Vieles bleibt auf der Strecke. Und manche Unternehmen stecken schon ganz tief drin im Schlamassel: da weiß die rechte Hand nicht mehr was die linke tut.
BGH-Urteil: Für Telefonwerbung braucht es eine extra Einwilligung
Viele Unternehmen kennen die Telefonnummer ihrer Kunden. Zum Beispiel, weil diese beim Bestellprozess erfragt wurde. Wer nun allerdings meint, diese Kunden (wie reden hier ausschließlich nur von Privatverbrauchern – im B-to-B-Bereich dürfen potenzielle Geschäftspartner ohne Einwilligung angerufen werden) zu Werbezwecken kontaktieren zu dürfen, der irrt.
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