Was soll eigentlich aus dem ganzen Buchläden werden, wenn ein großer Prozentsatz der Bücher digital sind und über Reader konsumiert werden?
Buchläden, die ein großes Angebot bereithalten, braucht es dann nur noch wenige. Ein guter Überlebensansatz könnte es sein, wenn Buchhandlungen mehr wie Kneipen werden. Kleiner. Heimeliger. Leutseliger. Man sucht sich genau den Ort aus, an dem man sich wohl fühlt. Wo man auf Gleichgesinnte trifft und irgendwie daheim ist in der Welt der Literatur. Wo man bei einem kleinen Schwätzchen Lesetipps bekommt. Egal ob vom Buchhändler oder der Nachbarin an der Buch-Bar.
Es darf dann auch Bier geben. Oder?



