Heute nerven die PR-Leute mal wieder:
"vor Kurzem hatte ich mich per Email bei Ihnen mit einem Themenvorschlag gemeldet. Da ich seither noch nichts von Ihnen gehört habe, wollte ich einfach kurz nachhaken."
Solche Mails verstärken natürlich die Unlust, mit derartigen PR-Agenturen überhaupt in Kontakt treten. Und sie verstärken den schlechten Ruf der PR-Leute, von denen sich manche wie Türdrücker gerieren.
Ach ja, es gab da gestern ja noch eine Meldung von der anderen Seite. Nämlich wie PR-Leute die Journalisten sehen:
“... klagen PR-Fachleute über “desinteressierte Journalisten”, die ihnen die tägliche PR-Arbeit erschweren (PR-Agenturen: 40 Prozent; Pressestellen 31 Prozent)“.
"Die PR-Branche leidet unter Realitätsverlust" meint Sascha Lobo. Aber leiden nicht wir alle unter dem Realitätsverlust, den PR-Leute mit ihrem Agenda-Setting betreiben?




