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Vertipper Domains: Wieso falsche Domainnamen wichtig sind

Das Internet ist für die Anbahnung von Geschäften und damit die Gewinnung von Kunden unverzichtbar. Erstes und wichtigstes Mittel im Kampf um die Online-Aufmerksamkeit ist dabei die Wahl des richtigen Domainnamens.

Aber auch der falsche Domainname ist wichtig.

So können Sie z.B. die Deutsche Postbank auch unter der Internetadresse www.psotbank.de erreichen. Denn das Unternehmen hat diese und andere falsche Schreibweisen seines Namens für sich registriert und leitet diese auf die richtige Adresse um.

Solche so genannten Vertipper-Domains sollten Sie ebenfalls für sich nutzen – sonst schnappt sie Ihnen womöglich die Konkurrenz weg. Und dann wird das Internet-Geschäft woanders hin geleitet.

Checken Sie daher, welche Buchstabendreher und Vertipper bei Ihnen besonders häufig vorkommen und lassen Sie auch Domains mit diesen falschen Schreibweisen für sich registrieren. Es gibt viele Arten von Tastaturvertippern:

  • Auslassen (ein Buchstabe fehlt)
  • Verfehlen (ein Buchstabe ist falsch, da daneben getippt wurde)
  • Einfügung (sogenannter „fetter Finger“, es wurden versehentlich 2 Buchstaben gedrückt, ein Buchstabe ist zu viel)
  • Vertauschen (Buchstaben wurden verdreht)

90 % aller Vertipper weisen nur einen der oben genannten Fehler auf. Kombinationen aus 2 oder 3 Fehlern sind daher äußerst selten. Es genügt also, nur die wichtigsten Vertippfehler zu registrieren.


Werbefehler Nr. 100: Ein stummes Produkt

Als einer meiner Söhne 4 Jahre alt war, da schenkten ihm die Großeltern zu Weihnachten einen Roboter.

Das Plastikmonster konnte von selber geradeaus laufen und dabei mit den Armen schlenkern. Bis es eine Wand erreichte oder umfiel. Es konnte blinken und alarmartige Laute ausstoßen. Bis ich ihm die Batterien entfernte. Als stummes Produkt wurde Robotti schnell uninteressant und noch vor Silvester konnte ich ihn unbemerkt entsorgen.

Hüten Sie sich vor stummen Produkten. Denn ein erfolgreiches Produkt ist nicht stumm. Es quiekt und trötet aber auch nicht. Es erzählt eine Geschichte.

„Ich wurde mit der Hand geknetet und im Steinofen gebacken“, sagt das Brot.
„Ich bin der erste Achtzylinder-Geländewagen mit 3-Liter-Normverbrauch“, sagt der SUV. (Schön wär’s.)
„Ich bin keine braune Kuh, sondern lila“, sagt eine Schokoladenmarke.

Ein stummes Produkt ist ganz einfach hergestellt. Sie müssen es nur genauso machen, wie es alle anderen tun: nichts Neues, nichts Überraschendes, nichts Besseres und nichts Bemerkenswertes in Ihr Produkt packen. Wer ein solches Produkt verkaufen will, der kann es nur mit sehr viel Geld und sehr viel Werbung probieren.

Wer es aber schafft, dass über sein Produkt gesprochen wird, der kann sich jede Menge Werbung sparen.

Dies ist eine Leseprobe aus meinem E-Book "Die 100 größten Werbefehler... und was Sie dagegen tun können". In wenigen Minuten ist es bei Ihnen: einfach hier herunterladen.


Wirbelnde Werbetafeln: Das möchte ich 2012 mal in Deutschland sehen

Bereits im 19. Jahrhundert wurden Werbetafeln in London, Paris oder Berlin durch Innenstädte getragen. Wer sich alte Dokumente dazu ansieht, staunt über die kunstvollen Gebilde, mit denen die ersten Unternehmen mit Menschen Reklame machten.

Später haben sich dann die eher langweiligen Sandwich-Männer etabliert. Sie trugen vorne und hinten eine Werbetafel, mit Gurten über die Schulter gehängt.

Die nächste Innovation hat lang auf sich warten lassen und kommt jetzt aus den USA: Wirbelnde Werbetafeln. Das Unternehmen AArrow Advertising hat die Werbetafeln zu Hinweispfeilen gemacht und engagiert „Werbeträger“ mit akrobatischen Fähigkeiten. Die wirbeln die Werbetafeln jetzt kunstvoll in die Luft. Doch sehen Sie selbst, was die SignSpinner, wie sie sich nennen, drauf haben:


Die 100 größten Werbefehler: Leseprobe

Werbefehler: Kein Ziel

Was wollen Sie denn mit Ihrer Werbung bewirken? „Das ist doch klar“, lautet meist die Antwort, „mehr verkaufen.“ Egal, ob Sie Ihre Firmenfassade neu anstreichen, Ihr Unternehmen in Google Places eintragen oder Ihren Stammkunden einen Gutschein senden. Am Ende wollen Sie immer mehr verkaufen. Aber, sind Sie sicher, dass die bestimmte Werbemaßnahme, die Sie vorhaben, tatsächlich auch zum mehr Verkaufen führt? Nein, das sind Sie in den meisten Fällen nicht. In den meisten Unternehmen gibt es eine Fülle von Werbemaßnahmen, die alle irgendwie zum Erfolg beitragen. Welche Werbemaßnahme aber besser wirkt als andere, lässt sich meist nicht sagen.

Abhilfe schaffen Sie, indem Sie ein klares Werbeziel für jedes einzelne Werbevorhaben definieren. Zum Beispiel so:

  • Mit unserem neuen Flyer wollen wir im Zeitraum von sechs Monaten 25 neue Kunden im Postleitzahlengebiet 7 erreichen.
  • Wir wollen, dass 20 % unserer Kunden unsere Website mindestens einmal wöchentlich besuchen.

Ziele sollten Sie so konkret wie möglich beschreiben. Das hilft allen Beteiligten, sich darauf zu konzentrieren, wie dieses Ziel erreicht werden kann. Stecken Sie aber nur Ziele, die Sie auf realistische Weise erreichen können. Dazu gehört auch, dass Ihr Unternehmen in der Lage ist, 25 Neukunden zufriedenzustellen oder einen Besucheransturm auf Ihrer Website auch technisch zu gewährleisten.
Wichtig ist aber auch: Wenn Sie die Zielerreichung nicht nachweisen können, dann haben Sie sich das falsche Ziel gesetzt. Sie meinen, das gibt’s nicht? Doch das geht. Vor allem bei der so genannten Imagewerbung. Da heißt es dann: „Wir wollen unser Ansehen bei Investoren und Geschäftspartnern verbessern.“ Na schön, aber wie definieren Sie „Ansehen“? Wie ist das momentane Image zu ermitteln und wie ermitteln Sie seine Verbesserung? Sie sehen, in vielen Zieldefinitionen steckt manchmal nur heiße Luft.

Nicht messbare Ziele sind keine Ziele!



Werbefehler: Nichts testen

Testen ist in Deutschland nicht gerade beliebt. Und zwar in jedem Wortsinn. „Woher weiß ich, ob mir eine Facebook Seite überhaupt was bringt?“, fragte mich neulich ein Zuhörer während des Vortrags. „Probieren Sie es aus“, gebe ich die passende Antwort. Testen im Sinne von Ausprobieren scheint aber vielen richtig suspekt. Dabei ist es die einzige Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln.
Doch auch das Testen im Sinne von Vergleichstests ist nicht sonderlich beliebt. Dabei sind Split-Tests eine ganz einfach zu handhabende Sache, die jede Menge aufschlussreicher Ergebnisse liefert.
Beim Split-Test testen Sie bestimmte Werbemittel, Eigenschaften, Gestaltungsmerkmale oder Texte gegeneinander. Zum Beispiel platzieren Sie einmal Text A auf Ihrer Website und dann Text B. Nach einigen Tagen sehen Sie nach, welcher Text zu mehr Klicks, Abos, Bestellungen etc. führte. Splittests geben Ihnen Antworten auf die unterschiedlichsten Fragen:

  • Ist ein graues Logo besser als ein grünes?
  • Sollen wir den Bestellknopf nach oben oder nach unten setzen?
  • Mit welchem Formular erhalten wir mehr Newsletter Anmeldungen?
  • Führen große Abbildungen zu mehr Verkäufen?
  • Wirkt die Formulierung „Supersparpreis“ besser als „Schnäppchenrabatt“?
  • Machen wir eine Bestellkarte zum Abtrennen oder legen wir sie lose bei?

Wer Websites testen und optimieren will, hat es übrigens ganz einfach. Dafür gibt es von Google das so genannte Website-Optimierungstool. Sofern Sie Google Analytics installiert haben, können Sie mit dem Website-Optimierungstool jedes Element Ihrer Website gegen ein anderes testen. Loggen Sie sich in Ihr Google Konto ein und wählen Sie das Website Optimierungstool. Sie finden es unter „Meine Produkte“. Um einen Test einzurichten, folgen Sie den bei Google gegebenen Anweisungen – Sie werden Schritt für Schritt geführt.

 

Werbefehler: Die Website ohne Schlüsselwörter

Eine der Voraussetzungen, das Google Ihnen Besucher zu Ihrer Website sendet, ist die, dass sie Text enthält. Denn, wie wir schon erwähnt haben: Nur Text ist für Google auswertbar. Wie aber können Sie sicherstellen, dass Google Ihnen die richtigen Besucher sendet? Die richtigen Besucher sind die, die Interesse an Ihren Produkten und Ihrem Unternehmen haben.
Das geht über die Keywords. Wenn auf der Website eines Bäckers von Brötchen, Broten, Kuchen und Torten – oder was immer er in seinem Angebot hat – die Rede ist, dann kommen auch Besucher auf seine Website, die sich für diese Produkte interessieren.

Aber die Website eines Bäckers kann durchaus eine Menge Text aufweisen, sich irgendwie toll anhören und dabei kein Quäntchen Futter für den Google Suchbot enthalten.
Lesen Sie doch mal selbst:

„Wir stellen unsere Produkte mit größter Liebe und Sorgfalt nach allen handwerklichen Traditionen her. Dabei verwenden wir die besten Zutaten und Rohstoffe von ausgesuchten Lieferanten, die wir persönlich kennen und schätzen. Das sind wir unserem guten Ruf und unserer langen Tradition auch schuldig. Unser Unternehmen wird bereits in der 3. Generation von unserer Familie fortgeführt. Qualität, Sorgfalt und Geschmack – das ist unser Rezept.“

Legen Sie den Text mal einem Unbekannten vor und lassen Sie ihn raten, welche Produkte das Unternehmen herstellt. Dürfte schwer sein: Denn der Text enthält kein Sterbenswörtchen, das darauf hindeutet, es mit einem Backbetrieb und seinen Produkten zu tun zu haben.

Gegenprobe: Googeln Sie jetzt nach „Bäcker“ und sehen Sie nach, welcher Bäcker bei Google an erster Stelle steht. Bei meiner heutigen Suchanfrage war das der Kalle-Bäcker. Er landete zwar nicht auf Platz 1 der Suchanfragen und musste sich hinter diversen Bäckerportalen und einem erotischen Bäckerroman einreihen, hat es aber dennoch von der gesamten Branche am besten gemacht. In seinem Text kommt mehrfach das Wort „Kalle-Bäcker“ vor, aber auch die Begriffe Brot, Weizenmischbrot, Brot backen, Brot verkaufen, Brotverkäuferin, Quarkkeulchen, Schaubacken, Kinderbacken, Brotherstellung, Brötchenherstellung, Bäckerhandwerk und viele mehr.

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Die 100 größten Werbefehler: Das Vorwort

Fehler sind immer doof. Aber wenn Sie als Unternehmen Werbung machen, sind Fehler nicht einfach nur doof oder peinlich. Sondern sie kosten Geld. Fehler sorgen dafür, dass Sie mehr Geld für Werbung ausgeben müssen als nötig wäre. Oder sie verhindern, dass die erwünschten Umsätze auch hereinkommen. Wie Sie es auch drehen und wenden. An der Fehlerbekämpfung kommen Sie nicht vorbei.

Denn weniger Fehler = mehr Geld. Oder, um es mit der guten alten Pareto-Regel zu sagen: 20 % weniger Fehler, 80 % mehr Erfolg.

Mit diesem Buch decken Sie die schlimmsten Fehler auf. Was sind das überhaupt für Fehler? Die unterschiedlichsten! Manche passieren aus Unkenntnis manche aus Schusseligkeit manche aus einem Mangel an Planung und Voraussicht. Bei wieder anderen haben die Beteiligten entweder nicht lange genug nachgedacht oder ihr Denken galoppierte komplett in die falsche Richtung. Wieder andere passieren aus bloßer Eitelkeit oder weil jemand besonders originell sein wollte.

Es gibt zwei Arten das Buch zu nutzen. Entweder man liest es durch, lacht sich über die darin enthaltenen Fehler der anderen schlapp und murmelt dabei ein unhörbares „Ichdochnicht“. Oder man sieht es als Checkliste, die man Schritt für Schritt abhakt, um mehr Erfolg zu haben.

Ich kann beides empfehlen.

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Die 100 größten Werbefehler … und was Sie dagegen tun können: Das Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1: Grundlegende Fehler
Werbung   
Imagewerbung   
Kein Budget   
Kein Ziel   
Keine Erfolgskontrolle   
Uniformität   
Lüge und Übertreibung   
Zu viel Kreativität   
Spam   
Unpersönlicher Auftritt   
Gesichtslose Unternehmen   
Kein Rückkanal   
Das Naheliegende vergessen   
Nabelschau und Schwanzvergleich   
Nichts testen   
Sex
   
Kapitel 2: Die größten Werbefehler bei Name, Logo und Erscheinungsbild   
Der falsche Name   
Logo zu kompliziert   
Die falsche Schrift   
Schriftzug in Versalien   
Die falschen Farben   
Unwirksame Visitenkarten
   
Kapitel 3: Die größten Fehler in der Anzeigenwerbung   
Anzeigenwerbung   
Keine Antwortelemente   
Keine Erfolgskontrolle   
Zu große Anzeigen   
Kein Anzeigenrahmen   
Die falsche Platzierung
   
Kapitel 4: Die größten Werbefehler bei Werbeplakaten   
Logo zu klein   
Zu viele Elemente   
Absender nicht erkennbar   
Keine Fernwirkung
   
Kapitel 5: Die größten Werbefehler im Internet   
Keine Website   
Die unsichtbare Website   
Zu viel auf der Startseite   
Das Flash-Intro   
Unklare Navigation   
Veraltete Informationen   
Die Website ohne Schlüsselwörter   
Zu wenige Informationen   
Das Impressum fehlt oder ist fehlerhaft   
Anonyme Download-Dateien   
Formulare   
Keine Kundenbewertungen   
Kein Blog   
Kein YouTube-Kanal   
Keine Teilnahme an sozialen Netzwerken   
In Foren schweigen   
Kein Google Places Eintrag   
Nicht twittern
   
Kapitel 6: Die größten Werbefehler bei E-Mails   
Keine Einwilligung der Empfänger   
Die fehlende E-Mail-Signatur   
Die falsche E-Mail-Adresse   
Die falschen Worte   
CC an alle   
Zu langsame Reaktion   
„Dies ist eine automatisch generierte Mail ... bitte nicht antworten.“   
Falsche Betreffzeile   
Ungenutzte Standardmails   
Zu viele Mails   

Kapitel 7: Die größten Werbefehler bei Drucksachen
Schlecht gestaltete Titelseite   
Die falsche Auflage   
Kein Basislayout   
Kein DIN-Format   
Zu viele Informationen
   
Kapitel 8: Die größten Werbefehler in der Außenwerbung   
Keine Außenwerbung   
Der falsche Standort   
Keine Fahrzeugwerbung   
Heruntergelassene Jalousien und ungenutzte Schaufenster   

Kapitel 9: Die größten Werbefehler bei Werbefotos   
Werbefehler: Bilder von Bildagenturen   
Unscharf, verwackelt, unterbelichtet   
Der falsche Fotograf   
Falsch vereinbarte Nutzungsrechte   

Kapitel 10: Die größten Fehler bei Werbebriefen und Werbetexten   
Fachchinesisch   
Denglisch   
Keine persönliche Anrede   
Kein Kundennutzen   
Keine Handlungsaufforderung   
Das PS vergessen   

Kapitel 11: Die größten Werbefehler in der PR
Keine PR   
Seine Ansprechpartner nicht kennen   
Die relevanten Medien nicht kennen   
Keine Pressefotos erstellen   
Die Presse nerven   
Keine Online-PR   

Kapitel 12: Die größten Werbefehler im Kundenkontakt   
Nicht wissen, was über Sie gesprochen wird   
Nicht mit den Kunden reden   
Die Kunden für dumm halten und nicht klüger machen   
Alle Kunden gleich behandeln   
Neukunden bevorzugen   
Vergesslichkeit   
Keine Coupons   
Keine Berufskleidung   

Kapitel 13: Die größten Werbefehler im Umgang mit Dienstleistern   
Kein Briefing
Kein Kostenvoranschlag
Der falsche Dienstleister (Agenturauswahl)
Keine Erfolgskontrolle   

Kapitel 14: Die größten Werbefehler beim Produkt
Die falsche Verpackung
Die ungenutzte Bedienungsanleitung
Ein stummes Produkt

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Die 100 größten Werbefehler und was Sie dagegen tun können - ein Ratgeber für mehr Werbeerfolg

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Bibliografische Angaben:
Die 100 größten Werbefehler … und was Sie dagegen tun können.
Bernd Röthlingshöfer
ISBN 978-3-00-036335-1
Kindle Edition
Preis 4,99 Euro

Wo geworben wird, da passieren Fehler. Ganz gravierende sogar. Und viele davon passieren gar nicht mal so selten. Sie kommen sogar in den besten Unternehmen vor. Allen Fehlern gemeinsam ist es, dass sie den angestrebten Werbeerfolg behindern.

Deshalb habe ich mir mal die größten Werbefehler, die mir beinah täglich unterkommen, vorgeknöpft. Warum? Weil es schließlich darum geht, Fehler zu erkennen, abzustellen und seine Werbemaßnahmen zu verbessern. Und deshalb habe ich das Buch geschrieben. Manchmal genügt ein kurzer Hinweis. Mal sind es detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die Ihnen zeigen sollen, wie Ihre Werbung sofort besser werden kann.

Fehler kommen übrigens bei allen Arten der Werbung vor.  Egal, ob es um das Logo („zu kompliziert)“, das Werbeplakat („Absender nicht erkennbar“), die Anzeigenwerbung („keine Antwortelemente“) den Werbebrief („keine Handlungsaufforderung“) geht. Eine besonders üppig sprießende Fehlerwiese bietet das Internet und die E-Mail-Werbung. Hier reichen Fehler von juristischen Pannen, die zu Abmahngründen führen („fehlerhaftes Impressum“, „keine Werbeeinwilligung“) bis hin zu kreativen Pannen („Flash-Intro“) oder mangelnder Aufgeschlossenheit gegenüber sozialen Netzwerken („in Foren schweigen“). Auch mit grundsätzlich falschen Vorstellungen („Sex sells“, „zu viel Kreativität“ „Imagewerbung“) muss mal aufgeräumt werden.

Am besten benutzen Sie das Buch zur Selbstanalyse und sehen dann, welche Optimierungsmöglichkeiten Sie am leichtesten und schnellsten nutzen können.

Die 100 größten Werbefehler … und was Sie dagegen tun können ist ausschließlich als elektronisches Buch bei Amazon erhältlich. Es kostet 4,99 EUR, umfasst ca. 120 Seiten und ist auf PC, Mac, iPad, iPhone, Kindle usw. lesbar.

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Leseprobe


Innovation: Tue das Gegenteil von dem, was alle tun

Haben Sie auch das Gefühl, dass alles immer schneller und hektischer wird?

Keine Sorge, dieses Gefühl hat jeder. Aber nur wenige sind bisher auf die Idee gekommen, im Kundenservice eine Entschleunigung anzubieten. Sprich: einen Service einzurichten, bei dem nicht alles schneller, sondern langsamer zugeht. Der finnische Supermarkt K-Citymarket hat genau das getan. Die Supermarktkette hat nun Extrakasssen eingerichtet, für Kunden, die es nicht so eilig haben. An der langsamen Kasse werden die Waren vom Personal in aller Ruhe eingepackt. Für die Wartenden an dieser Kasse stehen Sessel bereit. (Quelle: Trendletter)

Das zeigt: Innovation entsteht, wenn man Dinge völlig anders macht, als alle anderen. Stellen Sie Ihre Dienstleistungen mal völlig auf den Kopf. Was würde passieren, wenn Sie das Gegenteil von dem machen, was alle tun?