Die 100 größten Werbefehler: Leseprobe
Werbefehler Nr. 100: Ein stummes Produkt

Wirbelnde Werbetafeln: Das möchte ich 2012 mal in Deutschland sehen

Bereits im 19. Jahrhundert wurden Werbetafeln in London, Paris oder Berlin durch Innenstädte getragen. Wer sich alte Dokumente dazu ansieht, staunt über die kunstvollen Gebilde, mit denen die ersten Unternehmen mit Menschen Reklame machten.

Später haben sich dann die eher langweiligen Sandwich-Männer etabliert. Sie trugen vorne und hinten eine Werbetafel, mit Gurten über die Schulter gehängt.

Die nächste Innovation hat lang auf sich warten lassen und kommt jetzt aus den USA: Wirbelnde Werbetafeln. Das Unternehmen AArrow Advertising hat die Werbetafeln zu Hinweispfeilen gemacht und engagiert „Werbeträger“ mit akrobatischen Fähigkeiten. Die wirbeln die Werbetafeln jetzt kunstvoll in die Luft. Doch sehen Sie selbst, was die SignSpinner, wie sie sich nennen, drauf haben:

Kommentare

Roland Kopp-Wichmann

Toller Einfall und klasse Akrobatik!
Einziger Nachteil: wenn einen wirklich die Werbung interessiert, muss man 'ne ganze Weile warten, um das Schild lesen zu können.

Coaching/Christoph Simon

Stimmt. Gebe ich Herrn Kopp-Wichmann Recht. Man muss einfach stehen bleiben und länger schauen. Sehr cool gemacht. Wenn ich`s in Berlin sehe, poste ich mal direkt:)

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