Service wird öffentlich ... ... und damit zu einem der wichtigsten Werbeargumente überhaupt
Letzten Sommer bekam die deutsche Hausgerätemarke Bosch-Siemens in China ein ernsthaftes Problem. Warum? Weil sie den Ärger eines Kunden über eine schlecht schließende Kühlschranktür viel zu lange auf die leichte Schulter genommen hatte. Dumm nur, dass der betroffene Kunde Luo Yonghao ein berühmter Blogger war, dessen Nachrichten eine Million Chinesen verfolgen. Vor Wut zog er mit einigen anderen Kunden vor den Firmensitz in Peking und zertrümmerte das deutsche Markengerät. „Von der Mistmarke kaufe ich nie wieder etwas“, schrieb er. Und nahezu alle chinesischen Massenmedien berichteten über die Aktion.
Kunden zeigen Freude und Enttäuschung immer häufiger öffentlich. Und was tun die Unternehmen? Sie verstecken den Service und die offene Auseinandersetzung über ihre Produkte. Das kann nicht gut gehen. Blogger wie Luo Yonghao sind mit dem bloßen Hinweis: „Rufen Sie unsere Service-Nummer xy an“ nicht zufrieden. Sie verlangen eine öffentliche Auseinandersetzung über Qualitätsprobleme.
Ist Ihre Website daumenfreundlich?
24 Millionen Deutsche besitzen bereits ein Smartphone. Und das benutzen sie auch, um unterwegs damit im Web zu surfen. Da stellt sich die Frage: Wie sieht Ihre Website eigentlich auf einem Smartphone aus?
5 Tipps, damit Ihre Werbestrategie mit QR-Codes aufgeht
QR-Codes entdeckt man jetzt an allen Ecken und Enden. Auf Lieferwagen, in Kleinanzeigen auf Pizzakartons, auf Plakaten oder in Speisekarten. Ja, tatsächlich in Speisekarten: In einem australischen Kino können die Kinobesucher jetzt während der Filmvorführung in den Speisekarten wählen und dann mit dem Smart phone Getränke oder Snacks bestellen. Die werden dann in die laufende Vorstellung geliefert. Schluss mit dem letzten Aufruf, ob noch jemand ein Eis will. Die Bestellung via Smartphone macht das nahezu geräuschlose Ordern auch während Liebesszenen möglich. Mehr gute Ideen für wirkungsvolle QR-Code Anwendungen.
Lassen Sie sich nicht vom App-Fieber anstecken: Für die meisten Unternehmen sind eigene Apps zu teuer
Das Smartphone boomt und mit ihm die Entwicklung der Apps, dieser kleinen meist kostenlosen oder stets preiswerten Programme, die das Smartphone zum unverzichtbaren Helfer im Alltag, im Geschäft oder einfach nur zur Spielwiese machen. Der Erfolg der Apps hat nun Unternehmen in Scharen hellhörig gemacht. Sollen wir nicht auch eine App entwickeln? Könnten wir uns dann nicht als innovativ beweisen und neue Kundenkreise erobern?
Entdecken Sie das Radio wieder
Lokale oder regionale Radiospots haben weit mehr Wirkung als vermutet „Radio – da war doch mal was“, werden Sie jetzt denken. Heutzutage richtet sich die Aufmerksamkeit von Werbungtreibenden vor allem auf das Internet. Radio ist ein bisschen aus dem Fokus geraten. Aber völlig zu Unrecht. Denn trotz der Medienkonkurrenz von TV und Internet erreicht das Medium Radio täglich 78,6 % der Bevölkerung. In den Altersgruppen von 30 bis 69 Jahre liegen die Reichweiten sogar bei über 80 % (MediaAnalyse Radio).
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