Ich staune ja selbst, wie lange hier keine neuen Beiträge erschienen sind. Aber genauso wie die Blogpause gekommen ist, verschwindet sie auch wieder. Schleichend.
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"Wer nicht wirbt stirbt, sagen die Werbeleute. Stimmt. Aber wer auf übliche Art und Weise wirbt, stirbt auch. Vielleicht sogar schneller. Denn die klassische Werbung ist nutzlos, sauteuer und nervt die Konsumenten. Ganz ehrlich: Die klassische Werbung ist tot."
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Blättern Sie hier in Ihrer Leseprobe: Kapitel 1 - Alles wird anders (PDF 789 KB)
Ich staune ja selbst, wie lange hier keine neuen Beiträge erschienen sind. Aber genauso wie die Blogpause gekommen ist, verschwindet sie auch wieder. Schleichend.
08. Oktober 09 in Blog | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)
Es war eine Sache von wenigen Sekunden, da habe ich das Blog-Design hier geändert. Ob ich mit dem alten unzufrieden war? Nicht allzusehr jedenfalls. Aber das neue Design gefällt mir weitaus besser, da es erheblich lesefreundlicher ist.
Verwendet hab ich ein nagelneues Standard-Design-Template von TypePad, das sich "Journal" nennt. Heiko Hebig meint, dass "dieses neue Design durch seine typografischen Qualitäten ebenso wie durch seine besondere Klarheit und Ausgewogenheit überzeugt."
Finde ich auch.
21. März 09 in Blog | Permalink | Kommentare (4) | TrackBack (0)
Erneut hat Barack Obama gezeigt, dass er die neuen Medien nicht nur als Wahlkampfinstrument versteht, sondern auch als gewählter US-Präsident nutzen will um mit den Bürgern zu kommunizieren.
In einer wöchentlichen Ansprache „Fireside chat“ genannt, wendet er sich via YouTube an die Öffentlichkeit. Das ist - mal abgesehen von den missglückten, weil gestelzten Video-Versuchen unserer Bundeskanzlerin - tatsächlich ein Stilwechsel, der Schule machen dürfte.
Aber wer das potthässliche und miefige Ambiente betrachtet in dem Obama seine Ansprache aufzeichnen lässt, der sieht kein Bild vom Wandel. Eine US-Flagge, ein paar Bücher (gebunden, nicht Paperback), ein traurige Büropflanze und ein undefinierbares Objekt staffieren den Raum vor der tristen Holzpaneele.
Seit wann sieht der Wandel so miefig aus?
Vielleicht lohnt es sich ja noch den Symbolgehalt der Utensilien zu entziffern - bei den Büchern dürfte es sich um die Biografie von John F. Kennedy handeln. Und das Gebilde rechts sieht aus wie ein Souvenir – hässlich, aber liebgewonnen - mit den gerade mal zu entziffernden Buchstaben: „To Bara“.
18. November 08 in Blog | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack (0)
Ralf Senftleben macht eine Blogparade und fragt:
"Welche sind für Sie persönlich die 2-3 allerbesten Business-Bücher, die Sie kennen? Und was macht diese Business-Bücher so besonders? Warum gerade diese Bücher?"
Da musste ich gar nicht so lange nachdenken. Hier sind die drei.
Der Tipping Point. Wie kleine Dinge Großes bewirken können
von Malcolm Gladwell
Genau genommen kein Businessbuch, sondern ein spannendes, brillant geschriebenes Sachbuch, das versucht zu erklären, warum manche Produkte über Nacht zum Kult werden. Oder nacherzählt, wie sich die Kriminalität in New York eindämmen ließ. Das einzige Sachbuch, was ich schon mehrfach gelesen habe. Nebenbei: Das Buch war die Initialzündung für die meisten aus der Szene aus Viralmarketing und Sozialer Netzwerkanalyse.
Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art ein Unternehmen zu gründen
von Günter Faltin
Wer ein Unternehmen gründen will braucht keine betriebswirtschaftlichen Kenntnisse, keinen Businessplan und infolgedessen auch keine Bankberater. Er braucht ein Businesskonzept. Wenn das gut ist muss man weder Schulden machen noch sich Allerwertesten aufreißen. Die Thesen von Günter Faltin habe ich zwar persönlich durch ihn kennen gelernt und nicht durch dieses Buch. Aber wer nicht die Möglichkeit hat seine Veranstaltungen in Berlin zu besuchen, der sollte sich das Buch zulegen und die andere Existenzgründungsliteratur in die Tonne kicken.
Marketeasing: Werbung total anders
von Bernd Röthlingshöfer
Wie? Eigenlob? Ihr könnt mich jetzt für arrogant halten - aber die Recherchen zu diesem Buch, das Nachdenken über die neue Business- und Werberealität haben mich total verändert. Nicht nur beim lesen, sondern auch beim Schreiben lernt man was. Gerade beim Schreiben! Und nachdem ich den dort vorgestellten Marketeasing-Ansatz lebe und wo es nur geht, predige hat mich das bei weitem mehr geprägt als manch andere Lektüre.
30. Oktober 08 in Blog | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack (0)
Habe mir nach 2 Versuchen 2 x mein OS X geschrottet. Kaum war die Software auf das iBook geladen, stürzte mein Apple ab. Runterfahren lässt er sich auch nicht mehr. Nur noch auf die brutale Art den Ausschaltknopf zu drücken. Reparaturmöglichkeiten funktionieren keine - habe mit dem Apple Support gestern alles ausprobiert - eine Stunde lang.
Da hilft nur System neu aufspielen.
Anderen gehts genauso:
"Der Mac-Support von T-Mobile räumt ein, dass die bei dem
Web'n'Walk-Stick III mitgelieferte T-Mobile-Web'n'Walk-Software Mobile
Connect fehlerhaft ist und T-Mobile noch keine Lösungsmöglichkeit
gefunden hat, den Fehler in der Software zu finden und zu beheben.
Leider ist es auch nicht möglich die in OX 10.4 und 10.5 durch die
Software veränderten Systemeinstellungen wiederherzustellen.
Dies ist nur durch eine komplette Neuinstallation von OS X möglich!!
Dies wurde mir auch von der Apple-Technischen-Hotline bestätigt."
Zitat: MacUser Forum
Update 09.07.08
Lösung ist in Sicht! Habe gestern ein noch unveröffentlichtes Firmware Update des Sticks von T-Mobile zum Testen erhalten. Bis jetzt funktioniert es! Stürzt nicht mehr ab. Mein iBook fährt wieder normal runter. Ich werde es nochmal 2 Tage ausprobieren und mich dann wieder melden.
08. Juli 08 in Blog | Permalink | Kommentare (13) | TrackBack (0)
Michael van Laar hat mir dieses Stöckchen zugeworfen:
Seit wann gibt es das Blog?
Seit Dezember 2003.
Was war der Auslöser, um das Blog zu starten?
Ich suchte eine Möglichkeit mein erstes Buch "Werbung mit kleinem Budget" mit kleinem Budget zu bewerben. Schnell, preiswert und einfach, sofort publizieren zu können, also zu bloggen, das gefiel mir.
Welchen Zweck hat das Blog?
Erst nen Werbezweck. Dann einen Ordnungszweck. Später einen Unterhaltungszweck. Und zuguterletzt einen Selbsterhaltungszweck.
Was hat das Blog bisher „gebracht“?
Ein paar tausend Leser, ausreichend Geld, unzählige wichtige Freund- und Bekanntschaften.
Oh schade schon vorbei. Dann werfe ich mal weiter zu: Biggi Mestmäcker, Karl Heinz Heidtmann, Karin Janner, Thomas Scheuer, Silke Spraul.
24. Juni 08 in Blog | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack (1)
Mittlerweile erkennt man es in den deutschen Blogcharts auf einen Blick. Alle Blogs verlieren. Und zwar ihr wichtigstes Gut: die Links.
Nahezu alle der in den Top 100 aufgeführten Top Blogger haben ihren Höhepunkt bereits überschritten, bei einigen ist der Sinkflug gewaltig.
Bildblog einst 2629 Links, heute: 1442 Links
Spreeblick einst 2092 Links heute: 1208 Links
Don Alfonsos Blogbar einst 1085 Links, heute: 582 Links
Shopblogger einst 1205 Links, heute: 450 Links
Law Blog einst 1473 Links, heute: 926 Links
Bedeutet weniger Links = weniger Leser? Muss nicht sein, aber ist anzunehmen. Manche werden jetzt sagen, dass die Bedeutung von Blogs zurückgeht. Vielleicht stimmt das sogar.
Aber eines stimmt ganz sicher: die Topblogger sind auf dem absteigenden Ast.
Update, 21.05.08: Robert Basic hat sich des Themas angenommen. Was klasse ist. Denn dort kann man jede Menge Erklärungsversuche in den Kommentaren lesen.
16. Mai 08 in Blog | Permalink | Kommentare (9) | TrackBack (0)
Ich dachte eigentlich dem Wort begegne ich nie mehr. Es gehört ja zu den beliebtesten Maschen der Anzeigenverkäufer: "Möbelhaus xy feiert 25jähriges Jubiläum. Wollen Sie nicht mit einer Anzeige gratulieren? Alle machen mit, Sie nicht?"
Dann greift man in die Tasche, nicht wg. der Werbewirkung, sondern weil man sich dem Möbelhaus xy verpflichtet fühlt. Und weg ist das schöne Werbegeld.
Jetzt muss ich lesen, dass ausgerechnet der Möbelmacher und Blogkollege Herwig Danzer zu einem Anzeigenkollektiv aufruft. Warum? Weil er 20jähriges Jubiläum hat.
Mensch, Herwig! Na wenigstens will er das Thema mit Humor anpacken.
14. Mai 08 in Blog | Permalink | Kommentare (8) | TrackBack (1)
"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung."
Kaiser Wilhelm II.
05. Mai 08 in Blog | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack (0)
Es ist mir schon lange ein Bedürfnis auf diesem Blog nicht nur mich selbst, sondern auch meine Leser sichtbar zu machen. Frage ist nur: Wie? Und wollt ihr das überhaupt?
Hier ein paar Ideen:
Was meint ihr? 1,2,3? Alles? Oder nichts davon? Andere Ideen?
Bild: Kristine
28. April 08 in Blog | Permalink | Kommentare (8) | TrackBack (0)
21. April 08 in Blog | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack (0)
Ich bin schon in vielen Brainstorming-Runden gesessen, die nicht in Gang kamen. So auf Knopfdruck kreativ sein, klappt halt bei den meisten nicht.
Nun kann zwar ein geübter Moderator einiges dafür tun, das Ganze zu beflügeln. Was aber wenn der Moderator nicht zur Hand ist? Wenn man spontan - ohne Vorplanung - brainstormen will. Und was, wenn man nicht nur im gesamten Team sondern auch mal alleine auf neue Ideen kommen will?
Dann wäre es gut was zur Hand zu haben, was spielerisch, aber zugleich strukturiert die grauen Zellen in Gang setzt.
Weil ich mir ein solches Werkzeug schon sehr lange selbst gewünscht, aber nicht gefunden habe, habe ich es entwickelt. Hier unten im Bild.
Derzeit noch in der Testphase.
21. April 08 in Blog | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack (0)
Denn noch funktioniert es nicht.
Das Posting wird nicht wie versprochen in den Facebook-Minifeed übernommen. Stattdessen wird es 4 x im Blog und 4 x bei Twitter gepostet. Hat sich wohl ein Fehler eingeschlichen.
Außerdem ist das Blogit-Tool halt nur ein Schmalspur-Blogging-Helfer. Wer Links einbauen will, (unverzichtbar) muss den HTML Code dafür kennen und selbst eintippen. Gleiches gilt für einfachste Formatierungen der Schrift wie größer, fett, kursiv. Wie man Bilder dort einbaut, hab ich noch gar nicht ausprobiert - ich denke in jedem Falle umständlich. Und wer dem Blogposting gerne eine Kategorie zuordnen möchte wie er das im Blog gewohnt ist: Das geht auch nicht!
Fazit: Gute Grundidee, leider nicht der große Wurf!
17. April 08 in Blog | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Urlaubsbedingt gibt es die nächsten 2 Wochen hier keinen neuen Einträge. Wie sagte der Schockwellenreiter sinngemäß immer: Lest die alten Einträge, es sind genug da.
Wenn ihr kommentieren wollt, es funktioniert weiter. Allerdings werden die Kommentare erst nach meinem Urlaub freigegeben und angezeigt.
Noch ein paar schöne Osterfeiertage und bis dann!
22. März 08 in Blog | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)
An wen? An jeden, der es haben will. Künftig darf sich jeder sein eigenes YouTube bauen und auf seiner Website einbinden. Mehr noch: Schaltet er auf diesen eigenen Videoprogramm-Seiten Werbung, darf er die Einnahmen (teilweise?) behalten. Das Hosting der Videos - eine sauteure Angelegenheit - bezahlt Google.
Einerseits zielt das genau in die richtige Richtung. Massenmedien werden in Zukunft so bedeutend sein wie Minnesang und Lautenklänge. Das Web rockt. Die Werbemedienwelt zerfällt in Millionen Einzelsender ... alle näher an den wirklichen Bedürfnissen der Konsumenten als heutige Angebote.
Andrerseits kontrolliert nur noch einer in der neuen Video/TV-Welt dann den Zugang zum Konsumenten: Google.
Bei aller Freude über preiswertere und effektivere Werbemöglichkeiten. Das darf man nicht ernsthaft wollen.
Zum Artikel bei Spiegel Online
13. März 08 in Blog | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Sind denn jetzt alle verrückt geworden?
Brockhaus stellt seine Enzyklopädie kostenlos ins Web.
Wired Guru und Bestseller-Autor Chris Anderson, der uns schon die Idee des Long Tail in die Köpfe pflanzte, schreibt ein neues Buch: Free! Why 0.00 Is the Future of Business. Ich glaube ihm übrigens kein Wort.
"Geschenkt!" meint der Autor Alexander Dill im changeX-Magazin und erfindet das Wort von der Geschenkökonomie, die uns ja bereits heute schon mit Freiflügen, Freiabos usw. beglücke. Das changeX Magazin ist übrigens kostenpflichtig. Nur der Artikel „Geschenkt!“ ist geschenkt. Wäre ja sonst auch widersinnig.
In der Süddeutschen behauptet Andrian Kreye gar, das Internet entwerte Inhalte! Das ist ja noch viel schlimmer. Als ob das Internet gute Inhalte zu schlechten machen würde.
Längst schon mal wollte ich auf diesen Herrn hinweisen, der von vielen unbemerkt ein erfolgreiches Buch übers Internet vermarktet. (über 35.000 Exemplare à rund 9,98 Euro bzw. 15,98 für die gedruckte Ausgabe)
Seit Jahren gibt es dieses Online-Fachmagazin, profitabel und kostenpflichtig.
Und werden die 89 Euro für dieses wertvolle E-Book nicht klaglos bezahlt?
Nicht das Internet entwertet Inhalte. Sie waren vorher schon wertlos. Zeitungsleser zum Beispiel zahlen nur noch aus Gewohnheit. Wegen der Rituale. Morgens im Bademantel zum Briefkasten schlurfen. Während des Kaffeetrinkens hinter der Zeitung krümeln.
Aber die sterben bald aus, Rituale und Leser.
Die Wahrheit ist: Die meisten Publisher haben nichts, wofür Leser zahlen müssten. In keinem Medium.
04. März 08 in Blog | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack (0)
"SPIEGEL ONLINE: Zu Ihnen kommt ein Staatsanwalt mit 30 Fotos aus StudiVZ-Profilen, die Leute anscheinend beim Kiffen zeigen. Er verlangt Klarnamen zu den Profilen und allen Kommentaren. Was machen Sie?
Riecke: Gott sei Dank dürfen wir bei Ermittlungsersuchen solche Daten nun herausgeben. Nutzungsdaten speichern wir bei allen Nutzern, die uns das erlaubt haben durch ihre Einwilligung."
Verräterisch finde ich in diesem Zusammenhang den Ausdruck "Gott sei Dank". Der Mann ist ja richtig erleichtert, dass er seine Kunden verpfeifen kann.
27. Februar 08 in Blog | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
"Unternehmerische Verantwortung heißt für XYZ, die Einflüsse ihrer Arbeit auf Gesellschaft und Umwelt zu erkennen und entsprechend zu agieren. Als Marktführer und weltweit tätiges Unternehmen nimmt XYZ diese Verantwortung sehr ernst. Eine solide Unternehmensethik ist deshalb für das tägliche Geschäft enorm wichtig."
Na wer hat es gesagt?
Nokia.
Ob das Management vergessen hat, die eigene Website zu lesen?
Gefunden bei Nokia, via innovativ-in-Blog.
31. Januar 08 in Blog | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)
Gibt es denn schon ein paar deutsche Anwender von Shopify - der genial einfachen Shoplösung aus Kanada?
Würde mich gerne mit Shopbetreibern austauschen und suche Webdesigner, die schon Erfahrungen mit der Programmierung von Shopify Themes haben.
Gerne präsentiere ich Euch hier in diesem Blog. Außerdem habe ich selbst einen Auftrag zu vergeben.
25. Januar 08 in Blog | Permalink | Kommentare (5) | TrackBack (0)
In der letzten Woche gab es hier Probleme beim Kommentieren. So wurden die Kommentare einiger Leser irrtümlich als Spam zurückgewiesen. Sorry für diese Unannehmlichkeiten.
Vorbildlich war es, wie der TypePad Support darauf reagierte. Das Problem wurde sofort bearbeitet und einen Tag später gelöst. So weit so gut.
Absolut klasse in puncto Kundenkommunikation fand ich allerdings, dass vom TypePad Manager Heiko Hebig nach der erfolgreichen Lösung des Problems auch über die Ursache informiert wurde. Und zwar so:
"Das Problem entstand im Zusammenhang mit einer Umstellung unseres Spam-Filterdienstes. Täglich gehen bei TypePad über eine halbe Million Spam-Kommentare und -Trackbacks ein. Sie als Benutzer sehen davon nichts, außer in den wenigen Fällen, in denen nicht eindeutig bestimmt werden kann, ob ein Kommentar nun gültig ist oder nicht. Nun waren die Filterparameter vorübergehend versehentlich zu aggressiv eingestellt, so daß bei einigen Blogs (im deutschsprachigen Raum etwa eine handvoll) reihenweise gültige Kommentare als spamverdächtig kategorisiert wurden. Durch manuellen Eingriff unserer für den Spam-Filterdienst zuständigen Mitarbeiter wurde dieser Fehler behoben. Für etwaige dadurch entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung."
21. Januar 08 in Blog | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack (0)
Seitdem das Rauchverbot in Bayern gilt, floriert der kleine Grenzverkehr zwischen Bayern und Österreich. Raucher wechseln einfach über die Grenze ins noch verräucherte Österreich. Da nehmen die Raucher auch gerne höhere Bierpreise in Kauf.
Sind das die Anfänge eines florierenden Nikotintourismus? Und wo bleiben die kreativen Geschäftsideen dazu?
Quelle: 3sat
15. Januar 08 in Blog | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack (0)
... wie man sich so ein PayPal Storefront Widget erstellt und einbaut. Und da es nur ein Test ist: Bitte nichts bestellen!
14. Januar 08 in Blog | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack (0)
Dies ganze Herum-ge-eiere der Blogger um das Thema Werbung haben zwei Leute ganz klar für sich entscheiden: Sie machen in ihrem Blog nur Werbung. 99% Werbung, 1 % Eigenwerbung. Und das nennt sich DauerWerbeBlog. Wer immer sein Produkt in diesem Blog sehen will, soll es dorthin senden, die Blogger mit PR-Meldungen beglücken oder einfach Werbung bei ihnen buchen.
Ein simples, lupenreines Konzept, das durch seine Klarheit überzeugt. Ob es businessmäßig funktioniert? Ja sicher, wenn die Schreibe der beiden stimmt und sie die richtigen Produkte auswählen.
Herzlichen Glückwunsch von hier aus an Oliver Gassner und Stefan Heß, die beiden käuflichen Blogger.
Das die Idee stimmt beweist schon mal die Resonanz der anderen Bloggersdörfler.
14. Januar 08 in Blog | Permalink | Kommentare (5) | TrackBack (0)
Bei den privaten Startup-Weekends geht es – anders als bei Cems Großveranstaltungen – darum, die Gründung eines Unternehmens im kleinen Kreis zu vollziehen. Frei nach der These „Weniger ist mehr“, sollen dort in einem Team von 10 Leuten Geschäftsideen umsetzungsreif ausgeknobelt werden, innerhalb von 24 Stunden.
Das Schöne daran: Jeder der Teilnehmer wird Anteilseigner – derjenige, der die Idee eingebracht hat, die von allen als beste Geschäftsidee prämiert und bearbeitet wird, erhält 51 % am Unternehmen. Die anderen Teilnehmer teilen sich die verbleibenden Anteile.
Im Schutze der Diskretion und Privatheit eines solchen Treffens, kann jeder Teilnehmer darauf vertrauen, dass seine Geschäftsidee von den anderen nicht weitergetragen, kopiert oder geklaut wird.
Die erste Veranstaltung ging bekanntlich in die Hose – aus dem unvorstellbaren Grund, weil der geplante Hauptgesellschafter seine Mitarbeit umgehend nach dem Treffen einstellte.
Wie soll man Fehlverhalten verhindern? Welche Sanktionen gibt es? Vermutlich nur die Abschreckung durch Image- und Gesichtsverlust.
Dazu muss man aber eine Öffentlichkeit herstellen.
Wie aber bringt man Öffentlichkeit, die eine gewisse soziale Kontrolle ausübt und Diskretion zusammen?
Vielleicht so:
Wer Interesse an den Privaten Startup-Weekends hat, wird Mitglied eines Clubs und zahlt jährlich z.B. 1.000 Euro Mitgliedsbeitrag in den Club ein.
Das ermöglicht ihm in einem Kreis gleichgesinnter Entrepreneure zu networken – z.B innerhalb eines geschlossenen Online Forums.
Der Club veranstaltet regelmäßige Networking-Treffen.
Der Club veranstaltet regelmäßig Startup-Weekends, die gründungswillige Entrepreneure zusammenbringen. Jedes Clubmitglied kann bis zu 3 Mal jährlich an solchen Treffen teilnehmen.
Teilnehmer und Ergebnisse eines Startup-Weekends werden innerhalb des Clubs veröffentlicht. Die Arbeitsergebnisse werden laufend im Club mitgeteilt. Das heißt: clubintern wird es wohl bald einen Run auf die klügsten bzw. erfolgreichsten Teams und Köpfe geben ;-)
Wer gegen die Regeln des Clubs verstößt, wird ausgeschlossen.
14. Januar 08 in Blog | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)
Schade, dass ich das posten muss.
Das erste private Start-up-Weekend ist gescheitert.
Kaputt gemacht hat es eines der Teammitglieder. Nicht irgendeines, sondern derjenige Teilnehmer, dessen Idee gewonnen hatte und am Start-up-Wochenende von den anderen 7 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bearbeitet wurde.
Alle wollten sich an dem Unternehmen finanziell beteiligen. Alle wollten das Konzept zum Erfolg führen. Jeder hat rund 18 Stunden Arbeitszeit in das Projekt investiert und rund 200 Euro für das Wochenende ausgegeben (Anreise, Hotel, Verpflegung, Unkostenbeitrag für den Workshop).
Wer nach dem Wochenende die Zusammenarbeit eingestellt hat, war der Gründer, dem laut Reglement 51 % an dem gemeinsamen Unternehmen zustehen.
Das ist für alle eine riesige Enttäuschung - ein fauler Apfel hat die Sache verdorben, das Engagement der anderen ausgenutzt. Businessethik gibt's für den nicht - bis heute hat er noch nicht mal die lächerliche Unkostenpauschale von 22,22 Euro bezahlt. Es kommt einem die Galle hoch, wenn man feststellt, dass dieser Mensch zu den Top 100 Bloggern gehört und sich regelmäßig über vorbildliche Geschäftspraktiken und -modelle auslässt. Dass er Veranstaltungen hochzieht, die ohne den Goodwill der Blogger und Teilnehmer nicht funktionieren - und folglich hundertfach von ihnen beschenkt wird.
Und trotzdem stellt sich die Frage: Darf man den Kerl an den Pranger stellen und öffentlich nennen? Oder etwa nicht? Was meint ihr?
10. Januar 08 in Blog | Permalink | Kommentare (21) | TrackBack (0)
Meine E-Mails an das Unternehmen und seinen Geschäftsführer blieben auch im neuen Jahr unbeantwortet.
Traurig, wie wenig deutsche Unternehmen ihre Prozesse rund um das Web beherrschen. Machalke ist da kein Einzelfall.
Beinah zeitgleich richtete ich eine Anfrage an den deutschen Leuchtenhersteller Brendel. Ratet mal was passiert ist. Nix, genau.
Dafür zitiere ich aus dem Unternehmensblabla:
"Seit 1861 ist die Firma Brendel Leuchten als deutscher Leuchtenhersteller etabliert. Von der damaligen Petroleumlampe bis zu den heutigen Leuchtentechnologien steht der Name für anspruchsvolles und zeitgenössisches Design...Qualität und Liefertreue gehören zu unserem Selbstverständnis."
04. Januar 08 in Blog | Permalink | Kommentare (7) | TrackBack (0)
Schon vor einiger Zeit habe ich das Buch: "The 4-Hour Workweek" von Timothy Ferriss empfohlen. Steckt volle Anregungen für eine 4-Stunden-Woche oder einen generell anderen Umgang mit Arbeit und Zeit.
(Unter anderem hat es mich zu einem neuen Buchprojekt angeregt). Denn Timothy Ferriss gehört zu denen die aufzeigen, wie neue Businessideen mit den alten Weisheiten wie "Ohne Fleiß kein Preis", "Unternehmer müssen rund um die Uhr arbeiten" usw. aufräumen können.
Jetzt gibt es einen deutschen Fan, der die Anregungen aus dem Buch umsetzen will und darüber bloggt. So schön das Vorhaben ist - aber wenn Du uns, lieber Karsten, nicht ein bisschen präziseren Einblick in Deine Aktivitäten gibst, wird das Mitlesen schnell langweilig.
21. Dezember 07 in Blog | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Machte mir der Servicepionier bereits am Montag. Er löste sein Versprechen ein, einmal Schnick! Schnack! Schnuck! in (vor) einem deutschen Supermarkt zu spielen und mit den Kunden um die Bezahlung der Einkäufe um 1 Euro zu schnucken.
Ok, das war nicht ganz die Variante, die ich damals erhofft habe, aber das Video von der Aktion ist wie alles vom Servicepionier wunderbar! Vielen Dank an den Servicepionier!
Ein Geschenk gibt es auch von Torsten Schwarz. Und zwar nicht für mich, sondern für Euch alle. Den kostenlosen Download seines Buches "Leitfaden Integrierte Kommunikation". Sofort abholen, denn das Geschenkangebot gilt natürlich nur bis Weihnachten.
Geschenkideen für USB-Gadget Freaks gibt es in einer Sendung des "ARD-Ratgebers Technik". Da seht ihr auch einen meiner Lieblingsblogger, den Bodenseepeter in Aktion.
Übrigens: Bereits 15 Tage ohne Antwort von Machalke.
19. Dezember 07 in Blog | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack (0)
Wir erinnern uns: Vor 10 Tagen schrieb ich meine E-Mail an Polstermöbelhersteller Machalke mit der Frage, wo ich ein bestimmtes Modell ansehen und probesitzen könnte.
Am 11.12. kontaktierte ich dann den Geschäftsführer ebenfalls per E-Mail - er hat einen XING-Account. Bis heute auch von ihm keine Antwort
Wie schwer es einem die Marke Machalke doch macht, eines ihrer Modelle zu kaufen. Oder ein hartnäckiger Fall von Digitalautismus?
Digitalautismus: die Unfähigkeit mittels digitaler Medien mit anderen in Kontakt zu treten und in der Folge Kommunikationshandlungen aufzunehmen. Betroffene tarnen ihre Krankheit jedoch durch Anlage von Websites, Xing-Profilen und Blogs, um digitale Kommunikationskompetenz vorzutäuschen. Heilungschancen: Gut bis sehr gut. Bei Einsicht in das Krankheitsbild und Einsetzen therapeutischer Maßnahmen bilden sich die Symptome in der Regel schnell zurück.
14. Dezember 07 in Blog | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack (0)
Ich dachte, mich hauts vom Stuhl. Business-Mega-Guru Guy Kawasaki hat meinen Twitter-Feed abonniert.
Irgendwie toll. Aber vor allem verdammt peinlich. Habe den Twitter-Account doch nur zur Testzwecken angelegt. Ich wollte gar nicht twittern!!!
Und nun?
11. Dezember 07 in Blog | Permalink | Kommentare (6) | TrackBack (0)
Das lasen Sie in WerbePraxis aktuell unter anderem:
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