Wort zum Montag
"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung."
Kaiser Wilhelm II.
Bernd Röthlingshöfer: Mundpropaganda-Marketing. Was Unternehmen wirklich erfolgreich macht.
Grundlagen, Forschungsergebnisse, aktuelle Erfolgsbeispiele, Checklisten, praxisnahe Tipps und Handlungsanleitungen für den Einsatz von Mundpropaganda-Marketing. Mehr Infos
Bernd Röthlingshöfer: Kauf! Mich! Jetzt! Die besten Werbestrategien für Autoren und Selbstverleger
Wer sein Buch verkaufen will, darf die Werbung nicht dem Verlag überlassen. Das Werbehandbuch für Autoren mit Erfolgsbeispielen aus aller Welt. Mehr Infos
Bernd Röthlingshöfer: Marketeasing. Werbung total anders
"Wer nicht wirbt stirbt, sagen die Werbeleute. Stimmt. Aber wer auf übliche Art und Weise wirbt, stirbt auch. Vielleicht sogar schneller. Denn die klassische Werbung ist nutzlos, sauteuer und nervt die Konsumenten. Ganz ehrlich: Die klassische Werbung ist tot."
Mehr Infos
Blättern Sie hier in Ihrer Leseprobe: Kapitel 1 - Alles wird anders (PDF 789 KB)

Bernd Röthlingshöfer: Werbung mit kleinem Budget
Der Amazon Topseller zum Thema Werbung. Praxisnah, voller Anregungen und das für budgetschonende 10,-- Euro. Mehr Infos
"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung."
Kaiser Wilhelm II.
Es ist mir schon lange ein Bedürfnis auf diesem Blog nicht nur mich selbst, sondern auch meine Leser sichtbar zu machen. Frage ist nur: Wie? Und wollt ihr das überhaupt?
Hier ein paar Ideen:
Was meint ihr? 1,2,3? Alles? Oder nichts davon? Andere Ideen?
Bild: Kristine
Ich bin schon in vielen Brainstorming-Runden gesessen, die nicht in Gang kamen. So auf Knopfdruck kreativ sein, klappt halt bei den meisten nicht.
Nun kann zwar ein geübter Moderator einiges dafür tun, das Ganze zu beflügeln. Was aber wenn der Moderator nicht zur Hand ist? Wenn man spontan - ohne Vorplanung - brainstormen will. Und was, wenn man nicht nur im gesamten Team sondern auch mal alleine auf neue Ideen kommen will?
Dann wäre es gut was zur Hand zu haben, was spielerisch, aber zugleich strukturiert die grauen Zellen in Gang setzt.
Weil ich mir ein solches Werkzeug schon sehr lange selbst gewünscht, aber nicht gefunden habe, habe ich es entwickelt. Hier unten im Bild.
Derzeit noch in der Testphase.
Denn noch funktioniert es nicht.
Das Posting wird nicht wie versprochen in den Facebook-Minifeed übernommen. Stattdessen wird es 4 x im Blog und 4 x bei Twitter gepostet. Hat sich wohl ein Fehler eingeschlichen.
Außerdem ist das Blogit-Tool halt nur ein Schmalspur-Blogging-Helfer. Wer Links einbauen will, (unverzichtbar) muss den HTML Code dafür kennen und selbst eintippen. Gleiches gilt für einfachste Formatierungen der Schrift wie größer, fett, kursiv. Wie man Bilder dort einbaut, hab ich noch gar nicht ausprobiert - ich denke in jedem Falle umständlich. Und wer dem Blogposting gerne eine Kategorie zuordnen möchte wie er das im Blog gewohnt ist: Das geht auch nicht!
Fazit: Gute Grundidee, leider nicht der große Wurf!
Urlaubsbedingt gibt es die nächsten 2 Wochen hier keinen neuen Einträge. Wie sagte der Schockwellenreiter sinngemäß immer: Lest die alten Einträge, es sind genug da.
Wenn ihr kommentieren wollt, es funktioniert weiter. Allerdings werden die Kommentare erst nach meinem Urlaub freigegeben und angezeigt.
Noch ein paar schöne Osterfeiertage und bis dann!
An wen? An jeden, der es haben will. Künftig darf sich jeder sein eigenes YouTube bauen und auf seiner Website einbinden. Mehr noch: Schaltet er auf diesen eigenen Videoprogramm-Seiten Werbung, darf er die Einnahmen (teilweise?) behalten. Das Hosting der Videos - eine sauteure Angelegenheit - bezahlt Google.
Einerseits zielt das genau in die richtige Richtung. Massenmedien werden in Zukunft so bedeutend sein wie Minnesang und Lautenklänge. Das Web rockt. Die Werbemedienwelt zerfällt in Millionen Einzelsender ... alle näher an den wirklichen Bedürfnissen der Konsumenten als heutige Angebote.
Andrerseits kontrolliert nur noch einer in der neuen Video/TV-Welt dann den Zugang zum Konsumenten: Google.
Bei aller Freude über preiswertere und effektivere Werbemöglichkeiten. Das darf man nicht ernsthaft wollen.
Zum Artikel bei Spiegel Online
Sind denn jetzt alle verrückt geworden?
Brockhaus stellt seine Enzyklopädie kostenlos ins Web.
Wired Guru und Bestseller-Autor Chris Anderson, der uns schon die Idee des Long Tail in die Köpfe pflanzte, schreibt ein neues Buch: Free! Why 0.00 Is the Future of Business. Ich glaube ihm übrigens kein Wort.
"Geschenkt!" meint der Autor Alexander Dill im changeX-Magazin und erfindet das Wort von der Geschenkökonomie, die uns ja bereits heute schon mit Freiflügen, Freiabos usw. beglücke. Das changeX Magazin ist übrigens kostenpflichtig. Nur der Artikel „Geschenkt!“ ist geschenkt. Wäre ja sonst auch widersinnig.
In der Süddeutschen behauptet Andrian Kreye gar, das Internet entwerte Inhalte! Das ist ja noch viel schlimmer. Als ob das Internet gute Inhalte zu schlechten machen würde.
Längst schon mal wollte ich auf diesen Herrn hinweisen, der von vielen unbemerkt ein erfolgreiches Buch übers Internet vermarktet. (über 35.000 Exemplare à rund 9,98 Euro bzw. 15,98 für die gedruckte Ausgabe)
Seit Jahren gibt es dieses Online-Fachmagazin, profitabel und kostenpflichtig.
Und werden die 89 Euro für dieses wertvolle E-Book nicht klaglos bezahlt?
Nicht das Internet entwertet Inhalte. Sie waren vorher schon wertlos. Zeitungsleser zum Beispiel zahlen nur noch aus Gewohnheit. Wegen der Rituale. Morgens im Bademantel zum Briefkasten schlurfen. Während des Kaffeetrinkens hinter der Zeitung krümeln.
Aber die sterben bald aus, Rituale und Leser.
Die Wahrheit ist: Die meisten Publisher haben nichts, wofür Leser zahlen müssten. In keinem Medium.
"SPIEGEL ONLINE: Zu Ihnen kommt ein Staatsanwalt mit 30 Fotos aus StudiVZ-Profilen, die Leute anscheinend beim Kiffen zeigen. Er verlangt Klarnamen zu den Profilen und allen Kommentaren. Was machen Sie?
Riecke: Gott sei Dank dürfen wir bei Ermittlungsersuchen solche Daten nun herausgeben. Nutzungsdaten speichern wir bei allen Nutzern, die uns das erlaubt haben durch ihre Einwilligung."
Verräterisch finde ich in diesem Zusammenhang den Ausdruck "Gott sei Dank". Der Mann ist ja richtig erleichtert, dass er seine Kunden verpfeifen kann.
"Unternehmerische Verantwortung heißt für XYZ, die Einflüsse ihrer Arbeit auf Gesellschaft und Umwelt zu erkennen und entsprechend zu agieren. Als Marktführer und weltweit tätiges Unternehmen nimmt XYZ diese Verantwortung sehr ernst. Eine solide Unternehmensethik ist deshalb für das tägliche Geschäft enorm wichtig."
Na wer hat es gesagt?
Nokia.
Ob das Management vergessen hat, die eigene Website zu lesen?
Gefunden bei Nokia, via innovativ-in-Blog.
Gibt es denn schon ein paar deutsche Anwender von Shopify - der genial einfachen Shoplösung aus Kanada?
Würde mich gerne mit Shopbetreibern austauschen und suche Webdesigner, die schon Erfahrungen mit der Programmierung von Shopify Themes haben.
Gerne präsentiere ich Euch hier in diesem Blog. Außerdem habe ich selbst einen Auftrag zu vergeben.
In der letzten Woche gab es hier Probleme beim Kommentieren. So wurden die Kommentare einiger Leser irrtümlich als Spam zurückgewiesen. Sorry für diese Unannehmlichkeiten.
Vorbildlich war es, wie der TypePad Support darauf reagierte. Das Problem wurde sofort bearbeitet und einen Tag später gelöst. So weit so gut.
Absolut klasse in puncto Kundenkommunikation fand ich allerdings, dass vom TypePad Manager Heiko Hebig nach der erfolgreichen Lösung des Problems auch über die Ursache informiert wurde. Und zwar so:
"Das Problem entstand im Zusammenhang mit einer Umstellung unseres Spam-Filterdienstes. Täglich gehen bei TypePad über eine halbe Million Spam-Kommentare und -Trackbacks ein. Sie als Benutzer sehen davon nichts, außer in den wenigen Fällen, in denen nicht eindeutig bestimmt werden kann, ob ein Kommentar nun gültig ist oder nicht. Nun waren die Filterparameter vorübergehend versehentlich zu aggressiv eingestellt, so daß bei einigen Blogs (im deutschsprachigen Raum etwa eine handvoll) reihenweise gültige Kommentare als spamverdächtig kategorisiert wurden. Durch manuellen Eingriff unserer für den Spam-Filterdienst zuständigen Mitarbeiter wurde dieser Fehler behoben. Für etwaige dadurch entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung."
Seitdem das Rauchverbot in Bayern gilt, floriert der kleine Grenzverkehr zwischen Bayern und Österreich. Raucher wechseln einfach über die Grenze ins noch verräucherte Österreich. Da nehmen die Raucher auch gerne höhere Bierpreise in Kauf.
Sind das die Anfänge eines florierenden Nikotintourismus? Und wo bleiben die kreativen Geschäftsideen dazu?
Quelle: 3sat
... wie man sich so ein PayPal Storefront Widget erstellt und einbaut. Und da es nur ein Test ist: Bitte nichts bestellen!
Dies ganze Herum-ge-eiere der Blogger um das Thema Werbung haben zwei Leute ganz klar für sich entscheiden: Sie machen in ihrem Blog nur Werbung. 99% Werbung, 1 % Eigenwerbung. Und das nennt sich DauerWerbeBlog. Wer immer sein Produkt in diesem Blog sehen will, soll es dorthin senden, die Blogger mit PR-Meldungen beglücken oder einfach Werbung bei ihnen buchen.
Ein simples, lupenreines Konzept, das durch seine Klarheit überzeugt. Ob es businessmäßig funktioniert? Ja sicher, wenn die Schreibe der beiden stimmt und sie die richtigen Produkte auswählen.
Herzlichen Glückwunsch von hier aus an Oliver Gassner und Stefan Heß, die beiden käuflichen Blogger.
Das die Idee stimmt beweist schon mal die Resonanz der anderen Bloggersdörfler.
Bei den privaten Startup-Weekends geht es – anders als bei Cems Großveranstaltungen – darum, die Gründung eines Unternehmens im kleinen Kreis zu vollziehen. Frei nach der These „Weniger ist mehr“, sollen dort in einem Team von 10 Leuten Geschäftsideen umsetzungsreif ausgeknobelt werden, innerhalb von 24 Stunden.
Das Schöne daran: Jeder der Teilnehmer wird Anteilseigner – derjenige, der die Idee eingebracht hat, die von allen als beste Geschäftsidee prämiert und bearbeitet wird, erhält 51 % am Unternehmen. Die anderen Teilnehmer teilen sich die verbleibenden Anteile.
Im Schutze der Diskretion und Privatheit eines solchen Treffens, kann jeder Teilnehmer darauf vertrauen, dass seine Geschäftsidee von den anderen nicht weitergetragen, kopiert oder geklaut wird.
Die erste Veranstaltung ging bekanntlich in die Hose – aus dem unvorstellbaren Grund, weil der geplante Hauptgesellschafter seine Mitarbeit umgehend nach dem Treffen einstellte.
Wie soll man Fehlverhalten verhindern? Welche Sanktionen gibt es? Vermutlich nur die Abschreckung durch Image- und Gesichtsverlust.
Dazu muss man aber eine Öffentlichkeit herstellen.
Wie aber bringt man Öffentlichkeit, die eine gewisse soziale Kontrolle ausübt und Diskretion zusammen?
Vielleicht so:
Wer Interesse an den Privaten Startup-Weekends hat, wird Mitglied eines Clubs und zahlt jährlich z.B. 1.000 Euro Mitgliedsbeitrag in den Club ein.
Das ermöglicht ihm in einem Kreis gleichgesinnter Entrepreneure zu networken – z.B innerhalb eines geschlossenen Online Forums.
Der Club veranstaltet regelmäßige Networking-Treffen.
Der Club veranstaltet regelmäßig Startup-Weekends, die gründungswillige Entrepreneure zusammenbringen. Jedes Clubmitglied kann bis zu 3 Mal jährlich an solchen Treffen teilnehmen.
Teilnehmer und Ergebnisse eines Startup-Weekends werden innerhalb des Clubs veröffentlicht. Die Arbeitsergebnisse werden laufend im Club mitgeteilt. Das heißt: clubintern wird es wohl bald einen Run auf die klügsten bzw. erfolgreichsten Teams und Köpfe geben ;-)
Wer gegen die Regeln des Clubs verstößt, wird ausgeschlossen.
Schade, dass ich das posten muss.
Das erste private Start-up-Weekend ist gescheitert.
Kaputt gemacht hat es eines der Teammitglieder. Nicht irgendeines, sondern derjenige Teilnehmer, dessen Idee gewonnen hatte und am Start-up-Wochenende von den anderen 7 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bearbeitet wurde.
Alle wollten sich an dem Unternehmen finanziell beteiligen. Alle wollten das Konzept zum Erfolg führen. Jeder hat rund 18 Stunden Arbeitszeit in das Projekt investiert und rund 200 Euro für das Wochenende ausgegeben (Anreise, Hotel, Verpflegung, Unkostenbeitrag für den Workshop).
Wer nach dem Wochenende die Zusammenarbeit eingestellt hat, war der Gründer, dem laut Reglement 51 % an dem gemeinsamen Unternehmen zustehen.
Das ist für alle eine riesige Enttäuschung - ein fauler Apfel hat die Sache verdorben, das Engagement der anderen ausgenutzt. Businessethik gibt's für den nicht - bis heute hat er noch nicht mal die lächerliche Unkostenpauschale von 22,22 Euro bezahlt. Es kommt einem die Galle hoch, wenn man feststellt, dass dieser Mensch zu den Top 100 Bloggern gehört und sich regelmäßig über vorbildliche Geschäftspraktiken und -modelle auslässt. Dass er Veranstaltungen hochzieht, die ohne den Goodwill der Blogger und Teilnehmer nicht funktionieren - und folglich hundertfach von ihnen beschenkt wird.
Und trotzdem stellt sich die Frage: Darf man den Kerl an den Pranger stellen und öffentlich nennen? Oder etwa nicht? Was meint ihr?
Meine E-Mails an das Unternehmen und seinen Geschäftsführer blieben auch im neuen Jahr unbeantwortet.
Traurig, wie wenig deutsche Unternehmen ihre Prozesse rund um das Web beherrschen. Machalke ist da kein Einzelfall.
Beinah zeitgleich richtete ich eine Anfrage an den deutschen Leuchtenhersteller Brendel. Ratet mal was passiert ist. Nix, genau.
Dafür zitiere ich aus dem Unternehmensblabla:
"Seit 1861 ist die Firma Brendel Leuchten als deutscher Leuchtenhersteller etabliert. Von der damaligen Petroleumlampe bis zu den heutigen Leuchtentechnologien steht der Name für anspruchsvolles und zeitgenössisches Design...Qualität und Liefertreue gehören zu unserem Selbstverständnis."
Schon vor einiger Zeit habe ich das Buch: "The 4-Hour Workweek" von Timothy Ferriss empfohlen. Steckt volle Anregungen für eine 4-Stunden-Woche oder einen generell anderen Umgang mit Arbeit und Zeit.
(Unter anderem hat es mich zu einem neuen Buchprojekt angeregt). Denn Timothy Ferriss gehört zu denen die aufzeigen, wie neue Businessideen mit den alten Weisheiten wie "Ohne Fleiß kein Preis", "Unternehmer müssen rund um die Uhr arbeiten" usw. aufräumen können.
Jetzt gibt es einen deutschen Fan, der die Anregungen aus dem Buch umsetzen will und darüber bloggt. So schön das Vorhaben ist - aber wenn Du uns, lieber Karsten, nicht ein bisschen präziseren Einblick in Deine Aktivitäten gibst, wird das Mitlesen schnell langweilig.
Machte mir der Servicepionier bereits am Montag. Er löste sein Versprechen ein, einmal Schnick! Schnack! Schnuck! in (vor) einem deutschen Supermarkt zu spielen und mit den Kunden um die Bezahlung der Einkäufe um 1 Euro zu schnucken.
Ok, das war nicht ganz die Variante, die ich damals erhofft habe, aber das Video von der Aktion ist wie alles vom Servicepionier wunderbar! Vielen Dank an den Servicepionier!
Ein Geschenk gibt es auch von Torsten Schwarz. Und zwar nicht für mich, sondern für Euch alle. Den kostenlosen Download seines Buches "Leitfaden Integrierte Kommunikation". Sofort abholen, denn das Geschenkangebot gilt natürlich nur bis Weihnachten.
Geschenkideen für USB-Gadget Freaks gibt es in einer Sendung des "ARD-Ratgebers Technik". Da seht ihr auch einen meiner Lieblingsblogger, den Bodenseepeter in Aktion.
Übrigens: Bereits 15 Tage ohne Antwort von Machalke.
Wir erinnern uns: Vor 10 Tagen schrieb ich meine E-Mail an Polstermöbelhersteller Machalke mit der Frage, wo ich ein bestimmtes Modell ansehen und probesitzen könnte.
Am 11.12. kontaktierte ich dann den Geschäftsführer ebenfalls per E-Mail - er hat einen XING-Account. Bis heute auch von ihm keine Antwort
Wie schwer es einem die Marke Machalke doch macht, eines ihrer Modelle zu kaufen. Oder ein hartnäckiger Fall von Digitalautismus?
Digitalautismus: die Unfähigkeit mittels digitaler Medien mit anderen in Kontakt zu treten und in der Folge Kommunikationshandlungen aufzunehmen. Betroffene tarnen ihre Krankheit jedoch durch Anlage von Websites, Xing-Profilen und Blogs, um digitale Kommunikationskompetenz vorzutäuschen. Heilungschancen: Gut bis sehr gut. Bei Einsicht in das Krankheitsbild und Einsetzen therapeutischer Maßnahmen bilden sich die Symptome in der Regel schnell zurück.
Ich dachte, mich hauts vom Stuhl. Business-Mega-Guru Guy Kawasaki hat meinen Twitter-Feed abonniert.
Irgendwie toll. Aber vor allem verdammt peinlich. Habe den Twitter-Account doch nur zur Testzwecken angelegt. Ich wollte gar nicht twittern!!!
Und nun?
Es waren einmal fünf weise Gelehrte. Sie alle waren blind. Diese Gelehrten wurden von ihrem König auf eine Reise geschickt und sollten herausfinden, was ein Elefant ist. Und so machten sich die Blinden auf die Reise nach Indien.
Dort wurden sie von Helfern zu einem Elefanten geführt. Die fünf Gelehrten standen nun um das Tier herum und versuchten, sich durch Ertasten ein Bild von dem Elefanten zu machen.
Als sie zurück zu ihrem König kamen, sollten sie ihm nun über den Elefanten berichten.Der erste Weise hatte am Kopf des Tieres gestanden und den Rüssel des Elefanten betastet. Er sprach: “Ein Elefant ist wie ein langer Arm.”
Der zweite Gelehrte hatte das Ohr des Elefanten ertastet und sprach: “Nein, ein Elefant ist vielmehr wie ein großer Fächer.”
Der dritte Gelehrte sprach: “Aber nein, ein Elefant ist wie eine dicke Säule.” Er hatte ein Bein des Elefanten berührt.
Der vierte Weise sagte: “Also ich finde, ein Elefant ist wie eine kleine Strippe mit ein paar Haaren am Ende”, denn er hatte nur den Schwanz des Elefanten ertastet.
Und der fünfte Weise berichtete seinem König: ” Also ich sage, ein Elefant ist wie ein riesige Masse, mit Rundungen und ein paar Borsten darauf.” Dieser Gelehrte hatte den Rumpf des Tieres berührt.
Nach diesen widersprüchlichen Äußerungen fürchteten die Gelehrten den Zorn des Königs, konnten sie sich doch nicht darauf einigen, was ein Elefant wirklich ist. Doch der König lächelte weise: “Ich danke Euch, denn ich weiß nun, was ein Elefant ist: Ein Elefant ist ein Tier mit einem Rüssel, der wie ein langer Arm ist, mit Ohren, die wie Fächer sind, mit Beinen, die wie starke Säulen sind, mit einem Schwanz, der einer kleinen Strippe mit ein paar Haaren daran gleicht und mit einem Rumpf, der wie eine große Masse mit Rundungen und ein paar Borsten ist.”
Die Gelehrten senkten beschämt ihren Kopf, nachdem sie erkannten, dass jeder von ihnen nur einen Teil des Elefanten ertastet hatte und sie sich zu schnell damit zufriedengegeben hatten.
Das Komische an diesen Gleichnissen. Sie kursieren in zig Versionen im Internet und werden unterschiedlich erzählt und interpretiert.
Zitat bei Hermine Mandl gefunden
Und hier ein paar weitere Versionen derselben Geschichte
Blinkx ist eine Videosuchmaschine, die den aktiven Surfer zum beinah passiven Couchpotato macht. Weil sie ziemlich komfortabel ist. Alles, was man tun muss, ist einen Suchbegriff eingeben, dann spuckt Blinkx alle Videos zu diesem Thema aus. Der Clou: Ein Video nach dem anderen wird nun gestartet.
Allerdings zeigt Blinkx nur eine wenige Sekunden dauernde Vorschau des gefundenen Videos.
Viele Unternehmer denken, man könne seine Kunden nur mit Spitzenleistungen beeindrucken. Aber es funktioniert auch mit Humor, wie der erfolgreiche Hotelier und Gastronom Bernd Reutemann vom Mindness Hotel Bischofsschloss in Markdorf erzählt:
"Wir haben vor kurzem unsere Toilette umgebaut. In der Männertoilette hat jeder Mann die Möglichkeit zu trennen, denn trennen ist umweltbewusst und modern. So haben wir Schilder über allen Toiletten aufgehängt mit dem Schriftzug 'Bitte helfen Sie uns trennen: Bier - Wein - Schnaps - Wasser'.
An diesem Beispiel sehen Sie übrigens auch, dass das Umsetzen von Ideen nicht teuer sein muss, sondern einfach nur Liebe, Leidenschaft und Spaß im Vordergrund stehen müssen."
Ein tolles Beispiel aus dem Buch: "Das a3-Prinzip. Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom" von Patrick Wenke, das voller Anregungen und Anekdoten steckt, die zeigen, wie man anders sein kann. Ein Buch, das mir die letzten beiden Tage rundum Spaß bereitet hat!
Super! Eine magische Zahl ist geknackt. Erstmals ist die Zahl der Abonnenten dieses Weblogs auf über 1.000 angewachsen.
Das ist ein sehr schönes Kompliment: Vielen Dank dafür an meine Leserinnen und Leser.
1. Die Teilnehmer erarbeiten innerhalb von 24 Stunden ein marktfähiges Businesskonzept in allen wichtigen Komponenten und gründen am Ende oder im Anschluss an das private Startup-Wochenende ein Unternehmen.
2. Die Teilnehmer wählen eine Businessidee zur Ausarbeitung unter allen eingegangenen Vorschlägen.
3. Jeder Teilnehmer wird Anteilseigner. Die Anteile an dem
Unternehmen werden wie folgt an die Teilnehmer verteilt: Der
Teilnehmer, dessen Businessidee angenommen und ausgearbeitet wurde,
erhält 51 % an dem neu zu gründenden Unternehmen.
Die restlichen 49 % teilen sich die übrigen Teilnehmer zu gleichen
Teilen auf. Bei einer Gesamtteilnehmerzahl von 10 Personen erhalten
somit die übrigen 9 Teilnehmer 5,4 % der Unternehmensanteile.
4. Zu Beginn der Veranstaltung hat jeder der Teilnehmer das Recht eine Businessidee zu präsentieren. Verzichtet er darauf, können andere das Präsentationsrecht wahrnehmen und ggf. eine zweite Idee präsentieren. Wollen mehrere Teilnehmer mehr als eine Idee präsentieren, so entscheidet das Los. Insgesamt können und sollen so viele Businessideen präsentiert werden, wie Teilnehmer anwesend sind.
5. Jeder Teilnehmer präsentiert seine Businessidee im Vortrag von maximal 3 Minuten ohne technische Hilfsmittel (Powerpoint etc.). Danach erhält jeder Teilnehmer das Recht eine Frage an den Präsentator zu stellen. Die Vorstellung der Idee inkl. Fragen darf maximal 15 Minuten betragen. Danach entscheiden alle Teilnehmer über die Annahme der Idee zur Ausarbeitung des Businesskonzepts, indem sie Punkte vergeben.
6. Die Businessidee mit der höchsten Punktzahl wird angenommen und als Businesskonzept während des gemeinsamen Startup-Wochenendes zur Gründung ausgearbeitet. Sind Ideen punktgleich, geht es in den Relaunch. Hier begründen die Teilnehmer ihre Wahl mit einem Statement von maximal 1 Minute. Danach erfolgt eine Stichwahl.
7. Die Teilnehmer unterzeichnen eine Geheimhaltungsvereinbarung.
Geht das überhaupt? Kann ein engagiertes und kompetentes Team von maximal 10 Personen in einem intensiven Arbeitstag über 24 Stunden ein Businessmodell für ein gemeinsames marktfähiges Unternehmen ausarbeiten?
Eine Frage, die mich seit über einem Jahr nicht mehr losließ. Jetzt habe ich es ausprobiert – soeben bin ich von diesem Experiment zurück. 24 Stunden lang tagten, brainstormten, arbeiteten wir zu diesem Thema – 6 Stunden Schlaf mal abgezogen. Wow! Es hat geklappt. Vielen Dank an die excellenten Teammitglieder und deren Einsatz. Warum es geklappt hat: Wir haben ein Businesskonzept in allen wichtigen Elementen beschrieben und diskutiert. Wir haben einen Terminplan für die Vorbereitungs- und Gründungsphase erstellt: Wir haben Aufgaben verteilt. Wir haben die Investitionsbereitschaft aller Beteiligten abgefragt.
Das Tolle: Alle Teilnehmer von diesem Wochenende bleiben an Bord – Volltreffer!
Ok. Im Augenblick regieren noch die Euphoriehormone. Muss man sehen, wie wir die nächsten Arbeitsschritte meistern – dann wenn wir online weiter zusammenarbeiten. Aber ich bin der festen Überzeugung: das klappt.
Ach so. Von den 10 eingeladenen und angemeldeten Teilnehmern haben es dann nur noch 8 zum Termin geschafft. Das war ausreichend, um gut zusammenzuarbeiten. Schöner Nebeneffekt: Je weniger Teilnehmer, desto größer ist der Anteil am späteren Unternehmen für jeden Einzelnen. Mein derzeit noch virtueller Anteil am neuen Unternehmen liegt bei 7 %.
Nicht viel in diesem Blog. Dafür gab es andere Aufgaben:
Die beiden Dezemberhefte von WerbePraxis aktuell mussten recherchiert, geschrieben und redigiert werden. Also gibt es im Dezember ein Heft mehr als sonst. Im Januar dann auch: Eine Sonderausgabe "Best of 2007“.
Ein Lehrauftrag der Bauhaus-Universität Weimar, Fachbereich Gestaltung führte mich in die Goethe-Stadt und wie wahrscheinlich jeden Weimar-Gast ins Allerheiligste, die frisch restaurierte Anna Amalia Bibliothek.
Vielen Dank nochmals an Prof. Holzwarth und seine Studenten - wie ich feststellen musste, kannte ich Werner Holzwarth bereits von diesem Werk her.
Mein neues Buch "Mundpropaganda-Marketing" ist jetzt endlich fertig geworden. Ich habe die wirklich allerletzten Korrekturen vorgenommen und jetzt wird es noch in diesem Jahr an die Buchhandlungen ausgeliefert.
Und dann noch ganz was Neues. Denn neben Buchprojekten stapeln sich hier unverwirklichte Spielideen. Ein Spiel also: Eine Mischung aus "Experimental Travel", Flash Mob, ARG etc. Inspiriert von der fabelhaften Jane McGonigal und ihrem Cruel 2 B Kind. Genaueres wird später verraten.
Und da soll man noch zum Bloggen kommen...
Im Google Maps Hilfeforum tummeln sich nicht nur die Google Maps Anwender. Sondern auch etliche Google Guides, die dann weiterhelfen, wenn Fragen nicht von anderen Forumsteilnehmern beantwortet werden können. Eine Frage lassen die Google Leute immer unbeantwortet:
Kann ich Google Maps als Unternehmer in meine Homepage einbinden, z.B. als Anfahrtsskizze?
Kann ich eine von mir erstelle Google Map z.B. um alle Filialen anzuzeigen in meine Homepage einbinden?
Müsste doch eine einfache Antwort darauf geben. Stattdessen schweigt Google, verweist auf die Bestimmung der Google Maps API, was dann zu dem Aussetzer führt: API was ist das denn?
Ein einfaches Ja oder Nein würde den Fragestellern genügen.
Schön, dass Sie zu meiner Website gefunden haben. Ich heiße Bernd Röthlingshöfer und bin als Fachjournalist, Autor, Speaker und Lehrbeauftragter tätig. Ich schreibe und lehre zum Thema "Innovative Marketing- und Werbemethoden"
Auf dieser Seite blogge ich für Sie beinah täglich. Mehr als 1.300 Beiträge sind hier versammelt.
Klicken Sie! Lesen Sie! Und schreiben Sie mir ein paar Zeilen.
Gegen Marketing-Gesülze bin ich übrigens allergisch. Sie auch?
Das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe unter anderem:
Fußballfieber – Last-Minute-Ideen für Fußball-Werbewochen
7 schnelle Konzepte, wie Sie von der Fußball-EM profitieren
Nutzen Sie den Boom der Krimispiele
Diese Werbe-Ideen finden Ihre Kunden garantiert spannend
So werden Sie mit Buzz-Marketing zum Gesprächsstoff
Zwei Agenturen, die Sie bei der Gewinnung von Multiplikatoren unterstützen
Wieder erlaubt: Die Markennamen der Konkurrenten in Ihrer AdWords-Werbung nutzen
Vorsicht, schwarze Schafe! Wie Sie seriöse Suchmaschinen-Optimierer erkennen
So bringen Sie Ihr Firmenlogo perfekt ins Bild: Die besten Tricks für werbewirksame Pressefotos