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<title>Bernd Röthlingshöfer,</title>
<link>http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/</link>
<description>...und jetzt zur Werbung
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<language>de-DE</language>
<lastBuildDate>Wed, 20 Aug 2008 15:30:57 +0200</lastBuildDate>
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<title>Für openPR brauchts starke Nerven</title>
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<description>So langsam wird es mir zu doof, Texte bei openPR einzustellen. In einem Portal, in dem es von PR-Bla-Bla nur so wimmelt, scheint ab und an ein Mitarbeiter die selbstherrliche Verweigerungskeule zu schwingen und macht auf journalistischen Anspruch: "Guten Tag,...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;So langsam wird es mir zu doof, Texte bei openPR einzustellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In einem Portal, in dem es von PR-Bla-Bla nur so wimmelt, scheint ab und an ein Mitarbeiter die selbstherrliche Verweigerungskeule zu schwingen und macht auf journalistischen Anspruch:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;Guten Tag,&lt;br /&gt;vielen Dank für die Nutzung von openPR.de. Wir möchten die Qualität unserer Pressemitteilungen auf einem hohen Niveau halten.&lt;br /&gt;Leider konnte Ihre Pressemitteilung nicht veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;Begründung:&lt;br /&gt;Unvollständiges bzw. nicht aussagefähiges Firmenportrait.&lt;/em&gt;&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf weniger hohem Niveau ist die Arbeit der Mitarbeiter von OpenPR. Denn unter dem exakt gleichen (jetzt abgelehnten) Firmenporträts-Text stehen schon Meldungen im Archiv. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Naja. Es gibt Alternativen.&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Werbung mit kleinem Budget</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 15:30:57 +0200</pubDate>

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<title>Macht Marketing unglücklich?</title>
<link>http://feeds.feedburner.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/369916967/macht-marketing.html</link>
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<description>Eigenartige Thesen, die der amerikanische Marketing-Guru Seth Godin heute äußert. "A journalist asked me, Most people have a better standard of living today than Louis XIV did in his day. So why are so many people unhappy? What you have...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Eigenartige Thesen, die der amerikanische Marketing-Guru Seth Godin heute äußert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;A journalist asked me, Most people have a better standard of living
today than Louis XIV did in his day. So why are so many people unhappy?&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;What you have doesn't make you unhappy. What you want does.&lt;/em&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;And want is created by us, the marketers.&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Marketers trying to grow market share will always work to make their non-customers unhappy.&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ist also das Marketing dafür verantwortlich, dass die Leute unglücklich oder zumindest unzufrieden sind? Oder überschätzt da nicht einer das Marketing ganz gewaltig?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 14:04:37 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Sympathisches Guerilla-Marketing</title>
<link>http://feeds.feedburner.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/363705335/sympathisches-g.html</link>
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<description>Da kannste mal sehn. Deutsche Werbekreative werden immer besser, wenn es um die Inszenierung sympathischer Straßen-Werbung geht. In der Tradition der 70er Jahre-Street Happenings und inspiriert von Aktionen wie dieser, spielt die Bayerische Nahverkehrswerbung derzeit in den Fußgängerzonen Folgendes auf:...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Da kannste mal sehn. &lt;a href="http://www.achtung-kommunikation.de"&gt;Deutsche Werbekreative&lt;/a&gt; werden immer besser, wenn es um die Inszenierung sympathischer Straßen-Werbung geht. In der Tradition der 70er Jahre-Street Happenings und inspiriert von &lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2008/03/erlebnishunger.html"&gt;Aktionen wie dieser&lt;/a&gt;, spielt die Bayerische Nahverkehrswerbung derzeit in den Fußgängerzonen Folgendes auf:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OheITR5sdDA&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1" /&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;&lt;embed width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/OheITR5sdDA&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;

Update: 20.08.08 Leider wurde das obige Video vom Netz genommen.
Bastian Scherbeck von der betreuenden Agentur &lt;a href="http://www.achtung-kommunikation.de"&gt;Achtung-Kommunikation&lt;/a&gt; schreibt mir dazu:&lt;em&gt; "Nach Upload des Videos hat sich ein in dem Videoclip mehrmals zu sehender Passant gemeldet, der darauf bestanden hat, dass er nicht im Internet gesehen werden möchte. Diesem Wunsch sind wir nachgekommen..."&lt;/em&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 10:29:16 +0200</pubDate>

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<item>
<title>LISA, der nächste trnd-Klon ist da</title>
<link>http://feeds.feedburner.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/363696240/lisa-der-nchste.html</link>
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<description>Nun ja, die trnd-Leute waren wohl unbestritten die ersten im deutschsprachigen Raum, die eine Community aus Warentestern aufbauten und für das Mundpropaganda-Marketing nutzten. Dann folgten vor kurzem die Probierpioniere. Und jetzt macht sich auch die Frauenzeitschrift LISA dran. Aus der...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Nun ja, die &lt;a href="http://www.trnd.com"&gt;trnd&lt;/a&gt;-Leute waren wohl unbestritten die ersten im deutschsprachigen Raum, die eine Community aus Warentestern aufbauten und für das Mundpropaganda-Marketing nutzten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dann folgten vor kurzem die &lt;a href="http://www.probierpioniere.de"&gt;Probierpioniere&lt;/a&gt;. Und jetzt macht sich auch die Frauenzeitschrift &lt;a href="http://www.lisa.de"&gt;LISA&lt;/a&gt; dran.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aus der &lt;a href="http://www.openpr.de/news/222452/Neue-Kommunikations-Plattform-LISA-Freundeskreis-vernetzt-Frauen.html"&gt;Pressemeldung&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ab sofort können Werbetreibende neue und bereits etablierte Produkte auf der neugegründeten Empfehlungs- Plattform der Zeitschrift LISA bewerten und besprechen lassen. Dabei konnte als erster Werbekunde die Beiersdorfer Marke NIVEA Hair Care für ein umfangreiches Projekt gewonnen werden.&lt;br /&gt;&amp;quot;&lt;a href="http://www.lisa-freundeskreis.de/"&gt;LISA-Freundeskreis&lt;/a&gt;&amp;quot; ist eine Community mit Erdung im realen Leben, bestehend aus aktiven und konsumfreudigen LISA-Leserinnen und Usern - den sogenannten Prosumern. Die Teilnehmerinnen erhalten Produkte oder Testkonzepte für sich und für ihre Freundinnen und können in Form von Umfragen, Online- und Produkttests sowie in Blogs ihr Feedback abgeben. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden in der Zeitschrift LISA veröffentlicht und somit einem breiten Publikum vorgestellt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;trnd definierte sich vor kurzem als Medium und legte konsequenterweise Mediadaten vor. Jetzt steigen die etablierten Medien ins Geschäft ein. Das wird spannend. Der &lt;a href="http://www.lisa-freundeskreis.de/"&gt;LISA Freundeskreis&lt;/a&gt; ist die erste Empfehlungscommunity im BURDA Verlag. Wenns hinhaut, werden wohl schnell weitere folgen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ach und noch was: NIVEA hat alle 3 Unternehmen getestet. &lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Mundpropaganda</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 10:14:54 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Endlich: Der NPS wird populärer</title>
<link>http://feeds.feedburner.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/363652631/endlich-der-nps.html</link>
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<description>NPS? Der Net Promoter Score! Hinter diesem Kürzel verbirgt sich eine Kennzahl für die Weiterempfehlungsrate. Kunden werden gefragt, wie wahrscheinlich es ist, dass sie ein Produkt oder eine Dienstleistung weiter empfehlen. Die Antworten darauf werden auf einer Skala von 0...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;NPS? Der Net Promoter Score! Hinter diesem Kürzel verbirgt sich eine Kennzahl für die Weiterempfehlungsrate.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kunden werden gefragt, wie wahrscheinlich es ist, dass sie ein Produkt oder eine Dienstleistung weiter empfehlen. Die Antworten darauf werden auf einer Skala von 0 - 10 gegeben. Promoter/Empfehler sind dabei diejenigen, die die beiden höchsten Punktzahlen (9 und 10) vergeben. Kritiker diejenigen, die Punkte zwischen 0 und 6 vergeben. Zieht man nun die Kritiker von den Promotern ab, hat man den NPS.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel: 30% der Kunden sind Promoter, aber 20% sind Kritiker, dann beträgt der NPS 10.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der NPS ist ein einfaches und wirksames Tool, das einem zeigt, wie es um die Zukunft des Unternehmens bestellt ist: Je höher der NPS desto mehr &amp;quot;begeisterte&amp;quot; Empfehler. Je mehr Empfehlungen desto mehr Umsatz. Gleichzeitig kann das Unternehmen auch seine Ausgaben für Werbung verringern - denn die Empfehler sind die beste Werbung. Das Unternehmen ist vermutlich insgesamt profitabler.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erfreulicherweise gibt es Unternehmen, die ihren NPS nicht nur heimlich messen, sondern ihn auch veröffentlichen. So zum Beispiel &lt;a href="http://www.spreadshirt.de"&gt;Spreadshirt&lt;/a&gt;, das einen NPS von 45,6 aufweist. Das ist schon verdammt erfreulich, wenn man z.B. weiss, dass die meisten Banken nicht über NPS 10 hinaus kommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber ein NPS von 45,6 lässt noch sehr viel Potential für Verbesserungen. NPS Stars wie Harley&lt;br /&gt;Davidson haben NPS Werte über 80.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;via &lt;a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2008/08/spreadshirt-ver.html"&gt;Exciting Commerce&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.vocatus.de/pdf/Feedback-012007-Die_Aussagekraft_des_Net_Promoter_Score.pdf"&gt;Gute Einführung in den NPS&lt;/a&gt; (PDF)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 08:44:10 +0200</pubDate>

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<title>Mehr als 4 Millionen kostenlose Fotos</title>
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<description>... gibt es jetzt auf der Website von everystockphoto - einer Suchmaschine für kostenloses Bildmaterial. Vor wenigen Monaten hatte ich darüber berichtet - da waren es nur 2 Millionen. Die haben ein rasantes Wachstum hingelegt. Gute Qualität, gute Benutzerführung -...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;... gibt es jetzt auf der Website von &lt;a href="http://www.everystockphoto.com/"&gt;everystockphoto&lt;/a&gt; - einer Suchmaschine für kostenloses Bildmaterial. Vor wenigen Monaten hatte ich darüber berichtet - da waren es nur 2 Millionen. Die haben ein rasantes Wachstum hingelegt.&lt;br /&gt;Gute Qualität, gute Benutzerführung - das wird eine meiner bevorzugten Anlaufstellen. &lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Werbung mit kleinem Budget</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 11:17:59 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Workshop zu Werbung mit kleinem Budget startet am 12.08.</title>
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<description>Nächste Woche, am 12.08. startet der Workshop "Werbung mit kleinem Budget". Wer Lust hat daran teilzunehmen, kann sich noch kurzfristig entscheiden und sich anmelden. Der Online-Workshop hat keine Beschränkung in der Teilnehmerzahl. Je mehr, desto besser. Je bunter der Teilnehmerkreis...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Nächste Woche, am 12.08. startet der Workshop &amp;quot;Werbung mit kleinem Budget&amp;quot;. Wer Lust hat daran teilzunehmen, kann sich noch kurzfristig entscheiden und sich anmelden.&lt;br /&gt;Der Online-Workshop hat keine Beschränkung in der Teilnehmerzahl. Je mehr, desto besser. Je bunter der Teilnehmerkreis (was Branchen angeht) desto interessanter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alle &lt;a href="http://www.akademie.de/marketing-pr-vertrieb/oeffentlichkeitsarbeit/workshops/werbung-mit-kleinem-budget.html"&gt;Detailinfos gibt es hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Werbung mit kleinem Budget</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 19:09:27 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Witz als Waffe... oder wie Porsche den Opel Manta besiegte</title>
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<description>Erinnern Sie sich noch an den Siegeszug des Opel Manta? Das Auto war so erfolgreich, dass sich Porsche bedroht fühlte und mit einer Kampagne wehren musste. Herausgekommen ist dabei die vermutlich bislang wirksamste virale Kampagne Deutschlands. Denn die Porsche-Leute hatten...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Erinnern Sie sich noch an den Siegeszug des Opel Manta? Das Auto war so erfolgreich, dass sich Porsche bedroht fühlte und mit einer Kampagne wehren musste.&lt;br /&gt;Herausgekommen ist dabei die vermutlich bislang wirksamste virale Kampagne Deutschlands. Denn die Porsche-Leute hatten eine sensationelle Idee. Sie haben den Mantawitz erfunden und damit das Auto bzw. seine Fahrer der Lächerlichkeit preisgegeben. In einem spannenden Video packt ein Ex-Vertriebler von Porsche über diese Strategie aus. Die ersten Mantawitze brachte übrigens der Blödler Karl Dall in Umlauf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/45w_5l5e-lI&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1" /&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;&lt;embed width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/45w_5l5e-lI&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ehrlich gesagt glaube ich dem Film kein Wort. Aber er wirft die spannende Frage auf: Wäre es möglich mit einer solchen Kampagne tatsächlich den Wettbewerb anzugreifen? Wäre virales Marketing auch als Attacke-Werkzeug wirksam, indem man Gerüchte, Witze usw streut?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,569691,00.html"&gt;&lt;em&gt;Hintergründe bei Spiegel Online&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 07:37:44 +0200</pubDate>

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<item>
<title>WerbePraxis aktuell: Die Themen der August-Ausgabe</title>
<link>http://feeds.feedburner.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/351505977/werbepraxis-a-1.html</link>
<guid isPermaLink="false">http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2008/07/werbepraxis-a-1.html</guid>
<description>Die August-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Und das sind die Themen: Achtung, UWG-Novelle: Diese Werbepraktiken sind ab 2009 verboten Was die Neufassung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb für Sie bringt Anfang 2009 wird ein umfassend reformiertes Gesetz gegen...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die August-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Und das sind die Themen:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Achtung, UWG-Novelle: Diese Werbepraktiken sind ab 2009 verboten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was die Neufassung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb für Sie bringt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anfang 2009 wird ein umfassend reformiertes Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft treten. Es bringt einschneidende Veränderungen für die Werbung und das Verhalten gegenüber Kunden mit sich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Image-Attacken: Wie Sie Rufmord entdecken und bekämpfen&lt;br /&gt;So wehren Sie sich gegen falsche Behauptungen im Internet&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir befinden uns im Infokrieg, sagt der französische Werbeexperte Christian Harbulot. Er leitet in Paris ein Institut, das angehende Manager lehrt, wie sie sich in diesem Informationskrieg behaupten. Hat man vor ein paar Jahren sein Institut möglicherweise noch belächelt, muss man ihm heute Recht geben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit Nachfassen zum Erfolg: So konzipieren Sie mehrstufige Mailings richtig&lt;br /&gt;Wer Medien wechselt, ist dichter dran am Kunden&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Soll man Verbraucher auf ein Produkt mehrfach ansprechen? Etwa auf ein erstes Mailing ein zweites oder gar drittes folgen lassen? Erhöht sich damit die Erfolgsquote oder steigen dabei nur die Kosten? Und was ist, wenn sich die Verbraucher dadurch belästigt fühlen? In vielen Marketing- und Werbeabteilungen verzichtet man heute auf das mehrstufige Vorgehen – es würde nichts bringen und die Verbraucher klagen tatsächlich über zu viel Werbemüll. Dabei ist weniger die Frage, ob das mehrstufige Vorgehen etwas taugt, als, wie man es einsetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So schützen Sie Erstkunden vor Wertverfall und Technologieverlust&lt;br /&gt;Ein Unternehmen belohnt Produktpioniere&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Haben Sie auch ein iPhone der ersten Stunde gekauft? Dann wissen Sie, wie Apple mit den Produktpionieren umgeht. Musste man vor einem Jahr noch 599 $ für das Gerät bezahlen, bekommt man nun ein besseres für nur 199 $. Nimmt man einmal an, dass ein gebrauchtes iPhone der ersten Generation jetzt nur noch schlappe 100 $ wert sein dürfte, bedeutet das rund 500 $ Wertverlust. Und das in nur 12 Monaten!&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;strong&gt;10 Tipps für URLs, die Besucher bringen&lt;br /&gt;Mit optimalen URLs zu höheren Klickraten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;URLs – die beachtet doch eh keiner, werden Sie denken. Schließlich werden die meisten URLs von der Software zur Website-Verwaltung (CMS) oder dem Webshop erzeugt. Allenfalls Ihr Website-Verantwortlicher kümmert sich darum, welche Angaben in Ihrer URL stehen. Dabei sollten Sie den URLs doch gehörig mehr Aufmerksamkeit widmen – denn einer liest immer mit: Google. Denn zu all den Inhalten, die Google auswertet, um Ihre Seite in den Index zu nehmen und bei Suchanfragen zu präsentieren, gehört auch die URL. Und neben Google ist es häufig auch für die Leser entscheidend, wie Ihre URL formuliert ist.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei der Münchener Agentur trnd können Sie Empfehlungen kaufen – für 70 Cent das Stück&lt;br /&gt;Wie der neue Ansatz im Empfehlungsmarketing funktioniert&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was sich zunächst seltsam anhört, ist für Werbungtreibende ein recht attraktives, weil weitgehend erfolgsabhängiges Abrechnungsmodell. Das auf Mundpropaganda-Marketing spezialisierte Unternehmen trnd (www.trnd.com) hat das Kaufen von Empfehlungen so einfach gemacht wie das Buchen von Anzeigen. Demzufolge sieht das im Juni vorgestellte – für Deutschland bislang einmalige – Angebot auch so aus wie Media-Unterlagen, die man von Presse und Funk bereits kennt. Aber wie kommen diese Empfehlungen zustande – und wie wertvoll sind sie?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.marketing-trendinformationen.de/ratgeber/pw-sam.html?sid=825846"&gt;Link zur Bestellung Ihres Probeheftes&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>WerbePraxis aktuell</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 14:47:13 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Was sind Social Media?</title>
<link>http://feeds.feedburner.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/338161141/was-sind-social.html</link>
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<description>Gute Einführung in englischer Sprache. | View | Upload your own</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Gute Einführung in englischer Sprache.&lt;/p&gt;

&lt;div id="__ss_496437" style="width: 425px; text-align: left;"&gt;&lt;object width="425" height="355" style="margin: 0px;"&gt;&lt;param value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=whatthefissocialmedia070208-1215026815612657-8" name="movie" /&gt;&lt;param value="true" name="allowFullScreen" /&gt;&lt;param value="always" name="allowScriptAccess" /&gt;&lt;embed width="425" height="355" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=whatthefissocialmedia070208-1215026815612657-8"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;"&gt;&lt;a href="http://www.slideshare.net/?src=embed"&gt;&lt;img alt="SlideShare" src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" style="border: 0px none ; margin-bottom: -5px;" /&gt;&lt;/a&gt; | &lt;a title="View this slideshow on SlideShare" href="http://www.slideshare.net/mzkagan/what-the-fk-social-media"&gt;View&lt;/a&gt; | &lt;a href="http://www.slideshare.net/upload"&gt;Upload your own&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;img width="0" height="0" border="0" src="http://counters.gigya.com/wildfire/CIMP/bT*xJmx*PTEyMTYzMDk4ODY5NTcmcHQ9MTIxNjMwOTg5OTk4NiZwPTEwMTkxJmQ9Jm49Jmc9Mg==.jpg" style="visibility: hidden; width: 0px; height: 0px;" /&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 17:57:06 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Soeben einen Leser verloren!</title>
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<description>Grund 06: zu viele Postings. Schade.</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Grund 06: zu viele Postings.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schade.&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Werbung mit kleinem Budget</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 17:52:41 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Wann ist eine AdWords Kampagne erfolgreich?</title>
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<description>"Die Universität Bern hat in einem Online-Marketing-Wettbewerb unter 1650 Teams aus 47 Ländern den ersten Platz der Länder aus Europa, Afrika und dem Mittleren Osten (EMEA) gewonnen. Der Google Online Marketing Challenge richtete sich an Bachelor- und Master-Studenten, um ihnen...</description>
<content:encoded>&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;Die Universität Bern hat in einem Online-Marketing-Wettbewerb unter
1650 Teams aus 47 Ländern den ersten Platz der Länder aus Europa,
Afrika und dem Mittleren Osten (EMEA) gewonnen. Der Google Online
Marketing Challenge richtete sich an Bachelor- und Master-Studenten, um
ihnen schon während des Studiums direkte Praxiserfahrungen in Sachen
Online-Marketing zu vermitteln.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;

&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die teilnehmenden Gruppen erhielten jeweils ein Budget im Gegenwert von
200 Dollar, das sie für ein lokales Unternehmen für Werbung investieren
mussten. Dabei ging es darum, möglichst wirkungsvolle
Online-Marketing-Kampagnen zu entwickeln. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;
Das Gewinnerteam aus Bern entwickelte für das Unternehmen Aaretal
Reisen eine AdWords-Kampagne. Mit dem vorgegebenen Budget von 200
Dollar gelang es dem Team, über 1000 zusätzliche Besucher auf die
Aaretal-Webseite zu locken und die Besucherzahl um rund 50 Prozent zu
steigern.&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;So und genau das macht mich stutzig. Denn die Besucherzahl um 50% steigern - das ist keine Zahl, die mich so erstaunt. Und das soll das Siegerteam gewesen sein? Wie miserabel waren dann die anderen - wenn ein gutes Ergebnis schon reicht, den 1. Platz zu belegen? &lt;br /&gt;Die entscheidende Frage wurde nicht beantwortet: Wie entwickle ich eine Kampagne, die Conversion bringt - zu vernünftigen Kosten?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;An diesem Punkt wirds vage bei den Gewinnern.&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nadia Stauffer, Reiseberaterin bei Aaretal Reisen meint: «In
den drei Wochen, in der die AdWords-Kampagne lief, haben die Buchungen
und Besuche auf unserer Seite stark zugenommen. Wir denken darüber
nach, AdWords in unsere Strategie einzubauen.»&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Das liest sich doch stark nach gequälten PR-Statement.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Alle Zitate: &lt;a href="http://www.kleinreport.ch/meld.phtml?id=47464"&gt;Klein Report&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Werbung mit kleinem Budget</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 09:41:03 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Wie virale Videos gestrickt sind: 21 Grundmuster</title>
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<description>Mike Lauries hat sich dazu Gedanken gemacht und 21 Grundmuster von viralen Videos entdeckt. Wozu die Klassifizierung gut sein soll und ob sie sinnvoll ist? Keine Ahnung. Aber der Beitrag liefert eine gute ÜPersicht über verschiedene - meist bekannte -...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Mike Lauries hat sich dazu Gedanken gemacht und 21 Grundmuster von viralen Videos entdeckt. Wozu die Klassifizierung gut sein soll und ob sie sinnvoll ist? Keine Ahnung. Aber der Beitrag liefert eine gute ÜPersicht über verschiedene - meist bekannte - virale Spots.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.shipsbiscuit.com/2008/07/11/viral-marketing-god-patterns-in-viral-marketing/"&gt;Using and Identifying Design Patterns&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Mundpropaganda</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 10:36:54 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Achtung Berlin: Bitte schnell vor dem Laden aufräumen</title>
<link>http://feeds.feedburner.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/334867868/achtung-berlin.html</link>
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<description>Wie Spiegel Online meldet ist Google derzeit mit Kameraautos in Berlin, München, Frankfurt unterwegs, um Fotos für detailgenaue Straßenansichten zu gewinnen. Dann kann man via Google Straßenzüge nicht nur von oben sehen, sondern sich durch sie hindurch bewegen. Das ist...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/photos/uncategorized/2008/07/13/google_streetview.gif"&gt;&lt;img width="300" height="202" border="0" src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/images/2008/07/13/google_streetview.gif" title="Google_streetview" alt="Google_streetview" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;Wie &lt;a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,565099,00.html"&gt;Spiegel Online meldet&lt;/a&gt; ist Google derzeit mit Kameraautos in Berlin, München, Frankfurt unterwegs, um Fotos für detailgenaue Straßenansichten zu gewinnen. Dann kann man via Google Straßenzüge nicht nur von oben sehen, sondern sich durch sie hindurch bewegen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ist schlecht für die, die gerade ihren Ladeneingang verbaut oder Müll vor dem Schaufenster stehen haben. Oder deren Werbeschild nicht mehr lesbar ist. &lt;br /&gt;Bevor man in Zukunft Hotels bucht, kann man also die Umgebung genau erkunden. Ist da etwa ein Sexshop in der Nähe? Spelunken statt guter Restaurants? Und auch Shops kann man dann in Augenschein nehmen ohne vor Ort sein zu müssen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie die &lt;a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;hl=en&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=37.09024,-95.712891&amp;amp;spn=47.167389,92.8125&amp;amp;z=4&amp;amp;om=1&amp;amp;layer=c&amp;amp;utm_campaign=en&amp;amp;utm_source=en-ha-na-us-google-svn&amp;amp;utm_medium=ha"&gt;Streetview Ansicht aussieht, können Sie hier bereits sehen&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;Und jetzt viel Spaß beim Aufräumen!&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Werbung mit kleinem Budget</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 09:11:00 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Hilfe, ich bin lyonisiert worden, Teil 2: Wie die Blogger-Aktion ablief</title>
<link>http://feeds.feedburner.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/334373559/hilfe-ich-bin-1.html</link>
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<description>Hier nun Teil 2 meiner Ausführungen zur Aktion der Mercure/Accor Hotels: Diesmal geht es darum, wie die Aktion ablief. 1. Auswahl/Bloggereinladung Mitte Mai erhielt ich eine E-Mail von Jocelyne Messas von der Werbeagentur DIGITAS mit der Nachricht, dass ausgewählte Blogger...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Hier nun Teil 2 meiner Ausführungen zur Aktion der Mercure/Accor Hotels: Diesmal geht es darum, wie die Aktion ablief. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;1. Auswahl/Bloggereinladung&lt;br /&gt;Mitte Mai erhielt ich eine E-Mail von Jocelyne Messas von der Werbeagentur &lt;a href="http://www.digitas.fr/"&gt;DIGITAS&lt;/a&gt; mit der Nachricht, dass ausgewählte Blogger aus Europa in Hotels eingeladen werden sollen. Sie werden eingeladen, 2 Tage mit einer Begleitperson in einem der 5 für die Klassifizierung als MGallery Hotel vorgesehen Häuser zur verbringen. Beigefügt war eine Präsentation der Hotels, eine Erläuterung der Aktion, sowie der erwarteten Gegenleistung (Erstellung eines digitalen Reiseberichts sog. Scrapbooks). Außerdem sollte man die folgenden Fragen zu beantworten.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Name&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Alter&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Beruf&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Adresse&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Blogadresse&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Besucherzahl pro Tag&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Publikum/Leser des Blogs&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Interessensgebiete&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Wunschhotel&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Wunsch- Abreisedatum &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Ich sandte die Infos am gleichen Tag zurück. Ein paar Tage später dann telefonierten wir – anstelle der von mir gewünschten Hotels in Paris oder Lyon, sollte ich doch lieber in die Schweiz reisen. Keine Lust: Die Schweiz kenne ich – der Neugier- und Überraschungseffekt wäre wohl viel zu klein gewesen. Dann lieber zuhause bleiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wieder ein bis zwei Wochen später dann die Info: Lyon klappt. Super! &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2. Zusatzangebote&lt;br /&gt;Einen Tag nach der Zusage folgten dann weitere Goodies: &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Reisekosten-Übernahme &lt;br /&gt;Die Reisekosten werden übernommen, ich kann mir meine Reise auch über das Hotel buchen lassen. Na ja, schön und gut – aber Lyon per Zug oder Flug? Das bedeutet locker 2 bis 3 Stunden mehr Reisezeit als mit dem eigenen PKW. Also dankend abgelehnt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Taschengeld&lt;br /&gt;Wir erhalten bei der Ankunft 500 Euro als Taschengeld, damit wir alles besichtigen und machen können, worauf wir Lust haben. Das war ne echte Überraschung – meiner Meinung nach an der richtigen Stelle platziert. Hätte man dies gleich zu Anfang verkündet, hätten sich eine Unmenge an Leuten mehr für die Aktion beworben – möglicherweise ohne die passende Motivation Lyon kennen zu lernen, sondern mehr vom Wunsch getragen, das Geld einzustecken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenige Tage vor Abreise dann die neue Nachricht: Bitte die Kontonummer durchgeben. Das Geld wird nicht persönlich übergeben, sondern aufs Konto überwiesen. Na gut.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;3. Der Empfang &amp;amp; die Betreuung vor Ort&lt;br /&gt;Gespannt waren wir, wie der Empfang im Hotel ausfallen würde. Um’s gleich zu sagen: Wir checkten ein wie jeder andere Gast auch – spezielle Infos zur Begrüßung gab es keine. Zumindest auf dem Zimmer hätte ich ein kleines Info-Package erwartet – Stadtplan, Buch, Audioguide – was auch immer, es gab nichts davon. Unklar war, ob wir jemand von der betreuenden Agentur treffen würden. Auch das Fehlanzeige. Wir hatten während des ganzen Aufenthalts keinen Kontakt zu ihnen, wurden nicht von der Direktion empfangen und auch ansonsten gab es keine Anstalten, uns bei unserer Recherchemission zu unterstützen.&lt;br /&gt;Ach und noch was: Bei der Frage wie man ans – natürlich kostenpflichtige – WLAN kommen könne, waren die Hotelangestellten an der Rezeption zunächst so hilflos wie viele Hoteliers. Immerhin klappte es nach einem Telefonat mit der für das Hotel zuständigen Telekommunikationsgesellschaft Orange endlich.&lt;br /&gt;Mit 9,95 EUR pro 24 Stunden war der Zugang zum WLAN zwar erschwinglich, aber wenn man schon Blogger einlädt, hätte man ihnen dieses kostenlos und ungefragt einräumen sollen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;4. Die Gegenleistung&lt;br /&gt;Was die Gegenleistung der Blogger angeht, wir sollten – wie gesagt - Material zur Erstellung eines Reisetagebuchs liefern. Das war inzwischen präzisiert worden. Gewünschte Scrapbook-Elemente:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;•&amp;nbsp; &amp;nbsp; Das Flug- oder Zugticket&lt;br /&gt;•&amp;nbsp; &amp;nbsp; 6 Fotos von der Stadt, vom Hotel oder auch von uns&lt;br /&gt;•&amp;nbsp; &amp;nbsp; 3 Eintrittskarten von irgendwelchen Sehenswürdigkeiten&lt;br /&gt;•&amp;nbsp; &amp;nbsp; 2 Speisekarten von Restaurants&lt;br /&gt;•&amp;nbsp; &amp;nbsp; Beschreibung der Reiseeindrücke&lt;br /&gt;•&amp;nbsp; &amp;nbsp; andere Elemente, die interessant sein könnten&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fazit: &lt;br /&gt;Die persönliche Art der Bloggeransprache – gut.&lt;br /&gt;Die Art des Auswahlverfahrens – kann ich nicht kommentieren.&lt;br /&gt;Die Vergütung für die Erstellung des Scrapbooks in Form von 2 kostenlosen Übernachtungen, Taschengeld und Bezahlung der Anreise: angemessen - großzügig. &lt;br /&gt;Das Taschengeld - eine geschickt platzierte Überraschung. &lt;br /&gt;Die persönliche Betreuung oder Ansprache - verbesserungswürdig.&lt;br /&gt;Das administrative Follow-up – ebenfalls verbesserungswürdig. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insgesamt wurden 7 Blogger aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien eingeladen. Bis auf Gregory Pouy und mich hat niemand über die Aktion gebloggt. Das sind sie:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Frankreich&lt;br /&gt;http://blog.missblablabla.com/&lt;br /&gt;http://aziz.typepad.com/&lt;br /&gt;http://gregorypouy.blogs.com/&lt;br /&gt;Hier sein Blogposting zur Aktion.&lt;br /&gt;http://gregorypouy.blogs.com/marketing/2008/06/retour-sur-un-p.html&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Großbritannien&lt;br /&gt;www.travelerslunchbox.com&lt;br /&gt;http://www.spittoon.biz&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Deutschland&lt;br /&gt;http://berndroethlingshoefer.typepad.com &lt;br /&gt;http://www.ognibeni.de&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Heute, am Sonntag den 13.07.08 hab ich das Scrapbook-Material in einen Briefumschlag gepackt und werde es versenden. &lt;br /&gt;
Was bis heute nicht passiert ist: Die 500 Euro Taschengeld sind bislang nicht auf
dem Konto eingegangen. Die Reisekosten und Spesen für Restaurantbesuche und
Eintrittsgelder lagen etwa in der gleiche Höhe und habe ich bislang
selbst bezahlt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 19:06:30 +0200</pubDate>

<feedburner:origLink>http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2008/07/hilfe-ich-bin-1.html</feedburner:origLink></item>
<item>
<title>Hilfe, ich bin lyonisiert worden, Teil 1</title>
<link>http://feeds.feedburner.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/334303620/hilfe-ich-bin-l.html</link>
<guid isPermaLink="false">http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2008/07/hilfe-ich-bin-l.html</guid>
<description>Das ist Teil 1 meines Berichts zur Blogger-Einladung der Mercure (Accor) Hotelgruppe in das Hotel Royal in Lyon. Hier geht es um Lyon und meine persönlichen Reiseeindrücke. Teil 2 (morgen) beschäftigt sich dann mit dem Aspekt der Marketingaktion „Blogger-Einladung“ Lyon,...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das ist Teil 1 meines Berichts zur &lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2008/06/mercure-hotelgr.html"&gt;Blogger-Einladung der Mercure (Accor) Hotelgruppe&lt;/a&gt; in das Hotel Royal in Lyon. Hier geht es um Lyon und meine persönlichen Reiseeindrücke. Teil 2 (morgen) beschäftigt sich dann mit dem Aspekt der Marketingaktion „Blogger-Einladung“&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Lyon, die unterschätzte Großstadt&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/photos/uncategorized/2008/07/13/img_8323.jpg"&gt;&lt;img width="300" height="199" border="0" alt="Img_8323" title="Img_8323" src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/images/2008/07/13/img_8323.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie die meisten kenne ich Lyon nur vom Vorbeifahren, wenn’s Richtung Süden, Provence gehen soll. Allerdings habe ich über die Stadt schon einiges gehört – sie soll sowas wie die Hauptstadt der Gastronomie sein mit Unmengen von Restaurants, einer angeblich hervorragenden Küche. Nun ja, schließlich werkelt in Lyon auch der bekannteste französische Koch der Welt Paul Bocuse. Lyon soll eine wunderschöne Altstadt haben (Unesco Weltkulturerbe) und im 2. Weltkrieg auch die Hauptstadt des Widerstands gegen die deutschen Besatzer gewesen sein. Soweit zu dem bisschen Allgemeinwissen. Am meisten getrieben hat mich sicherlich der Wunsch, mal wieder in französischer Küche zu schwelgen. Und zwar so richtig.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/photos/uncategorized/2008/07/13/img_8543.jpg"&gt;&lt;img width="300" height="199" border="0" alt="Img_8543" title="Img_8543" src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/images/2008/07/13/img_8543.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Lyon und die Küche.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer bei französischer Küche an leichte Speisen, Schäumchen und Miniportionen denkt, liegt da komplett daneben. Die wirklich französische Küche ist meist noch ein bisschen deftiger rund fetter als die deutsche. Und die Küche von Lyon ist deftige Hausmannskost. Auf dem Speiseplan stehen zum Beispiel alle Arten von Innereien, Kutteln, Blutwürste. &lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Und so heißen die Gerichte:&lt;br /&gt;•&amp;nbsp; &amp;nbsp; Quenelle de brochet – Hechtklösschen (oft auch als Beilage serviert)&lt;br /&gt;•&amp;nbsp; &amp;nbsp; Croustille de Boudin noir aux pommes – Knusprig überbackene, warme Blutwurst mit karamellisierten Äpfeln&lt;br /&gt;•&amp;nbsp; &amp;nbsp; Tripes Lyonnaises – Kutteln in Tomatensoße &lt;br /&gt;•&amp;nbsp; &amp;nbsp; Gateau de foie de Volaille – Geflügelleberkuchen , könnte man eher als eine Art warmes Pastetentörtchen bezeichnen&lt;br /&gt;•&amp;nbsp; &amp;nbsp; Andouilette Lyonnaise – Wurst aus Innereien/Kutteln (warm als Hauptgericht)&lt;br /&gt;•&amp;nbsp; &amp;nbsp; Oeufs en meurette – Pochiertes Ei in Rotweinsoße&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gegessen werden die Gerichte – die in Deutschland nahezu vollständig von den Speisekarten verschwunden sind – sozusagen an jeder Ecke. Genauer in einem der typischen Bouchons (deutsch: „Weinkorken“). Das sind urige, kleine Gaststätten, in denen die Tische so eng stehen, dass man unweigerlich mit den Nachbarn ins Gespräch kommt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Altstadt von Lyon ist voll von Bouchons. Alle behaupten, die einzig wahren, echten und unverfälschten zu sein – aber die meisten haben sich auf Touristenjagd gemacht. Ruhiger, typischer und fast ohne Touristen geht es zu im Viertel um den Place Bellecour und rund ums Museum der Schönen Künste (Viertel Croix Rouge). In den Bouchons schwingen nicht die Chefs, sondern die Mères – also die Mütter – den Kochlöffel. Was natürlich auch Legende ist – denn die meisten haben heute angestellte Köche am Herd stehen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir haben gegessen bei Isabelle Comerro und Laura Vildie, die das &lt;a href="http://www.lebouchondesfilles.com/"&gt;Bouchon des Filles&lt;/a&gt;, also das Bouchon der Töchter eröffnet haben. Sie haben beide mal im &lt;a href="http://www.lesfedeslyon.com/"&gt;Cafe des Federations&lt;/a&gt; – auch eine empfehlenswerte Adresse, aber stets vorher reservieren! – gearbeitet. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/photos/uncategorized/2008/07/13/img_8346.jpg"&gt;&lt;img width="300" height="199" border="0" alt="Img_8346" title="Img_8346" src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/images/2008/07/13/img_8346.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie kochen die traditionellen Gerichte, aber mit einem Schuss Kreativität und modernen Aromen. Als wir da waren – typisch Deutsch schon um 19.00 Uhr – erhielten wir leicht einen Platz. Später füllte sich dann das Bouchon, auch kurz vor 22.00 Uhr kamen noch Gäste. Gewählt wird im Bouchon des Filles nur das Hauptgericht und die Nachspeise – alles andere, was auf den Tisch kommt, ist der Küchenplanung des Kochs überlassen. So türmen sich nach einem Appetizer dann gleich verschiedene Vorspeiseschälchen (z. B. Lachsrilette, Grüner Linsen-Salat, Salat mit gebackenem Schinken, Rote-Beete-Salat mit Schweinskopf) auf dem Tisch. Danach ist man schon fast satt. Nach der Hauptspeise kann man dann nicht mehr. Aber es kommt noch ein winziger Zwischengang, der den Magen lebendig hält für den darauf folgenden Käse und das Dessert.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/photos/uncategorized/2008/07/13/img_8357.jpg"&gt;&lt;img width="300" height="199" border="0" src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/images/2008/07/13/img_8357.jpg" title="Img_8357" alt="Img_8357" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;





&lt;p&gt;Inklusive Wein, Wasser und Kaffee zahlt man zu zweit für den mehrstündigen Ritt durch die kulinarischen Köstlichkeiten 60 Euro. Das sollen deutsche Gastronomen mal nachmachen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Typisch für die Bouchons ist auch der Pot – eine Weinkaraffe, die 375 ml enthält. Sieht zwar viel größer aus, aber wegen des extra dicken Glasbodens ist einfach nicht mehr drin.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Adressen&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.lebouchondesfilles.com/"&gt;Le Bouchon des Filles&lt;/a&gt; – unbedingt hingehen!&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.leondelyon.com"&gt;Leon de Lyon&lt;/a&gt; – eine Institution, leichtere Küche, hervorragendes Essen, mittags viele Geschäftsleute, etwas gehobenere Preise, super!&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.qype.fr/place/104654-Le-Laurencin-Lyon"&gt;Le Laurencin&lt;/a&gt; – empfehlenswertes Bouchon in der Altstadt&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Vieux Lyon und die Traboules&lt;br /&gt;Als Altstadt von Lyon bezeichnet man das Viertel unterhalb des Hügels Fourvière, den man übrigens auch besichtigen sollte. Hoch geht es mit einer Standseilbahn, oben eine zweistöckige Kathedrale Note-Dame de Fourvière mit einer Aussichtsplattform auf die Stadt, und einer riesigen vergoldeten Marienstatue auf dem Vorplatz. Hinunter ein schöner Spaziergang durch die Rosen- oder Hortensiengärten des Parks. &lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/photos/uncategorized/2008/07/13/img_8401_2.jpg"&gt;&lt;img width="300" height="199" border="0" src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/images/2008/07/13/img_8401_2.jpg" title="Img_8401_2" alt="Img_8401_2" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vieux Lyon ist ein Gewirr von engen Gassen aus Häusern, die aus dem Mittelalter und der Renaissance stammen, einige prachtvoll renoviert, die meisten sehr gut erhalten, aber noch nicht kaputt saniert. Während einige Gassen sich zu den Laufstraßen der Touristen entwickelt haben, ist es in anderen ruhig wie auf dem Dorf. &lt;/p&gt;





&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/photos/uncategorized/2008/07/13/img_8383.jpg"&gt;&lt;img width="300" height="199" border="0" src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/images/2008/07/13/img_8383.jpg" title="Img_8383" alt="Img_8383" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vergesst bloß nicht in die Traboules zu gehen! Traboules sind enge Gassen, manchmal mit Kreuzgewölben, die dann Zugang zu Innenhöfen oder zu den in der zweiten Reihe liegenden Häuser gewähren. Ursprünglich sollen sie dazu gedient haben, dass die Stoffproduzenten in der Altstadt ihre Ware über größere Entfernungen immer im Trockenen transportieren konnten. Diese Traboules sind sehr versteckt, sehen wie private Hauseingänge aus, die nachts auch verschlossen werden, tagsüber stehen sie offen. Auch wenn es sehr privat aussieht: reingehen! Man tappt dann etliche Schritte im Stockdunkeln bis man in einem prächtigen Innenhof steht und eine vierstöckige Fassade eines weiteren Renaissance-Kleinods betrachten kann. 

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Les Halles de Lyon&lt;br /&gt;Wer einmal da einkaufen möchte, wo es Paul Bocuse und seine Küchenjungen tun, sollte in die Markthallen von Lyon gehen, die seit kurzem zu Ehren des Meisters Les Halles Paul Bocuse heißen. Atmosphärisch gesehen können sie es mit dem Wochenmarkt von Ravensburg oder den Stuttgarter Markthallen nicht aufnehmen. Zum Glück sind sie trotz der feinsten Delikatessen, die dort verkauft werden, noch längst nicht so überkandidelt degeneriert wie der Münchner Viktualienmarkt, in dem jede Kirsche einzeln im Körbchen platziert wird. Auch die Freundlichkeit des Personals, das sich ja sicher nur allzu oft den bloß gaffenden Touristen gegenübersieht, ist bemerkenswert. Am Viktualienmarkt wird man schon beim Schlendern beschimpft. Hier wird in Ruhe erklärt, geduldig beraten – wie eigentlich immer in Frankreich. Die Leute lieben das Essen, sind stolz auf ihre Produkte und freuen sich Neulinge einzuführen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/photos/uncategorized/2008/07/13/img_8603.jpg"&gt;&lt;img width="300" height="199" border="0" alt="Img_8603" title="Img_8603" src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/images/2008/07/13/img_8603.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Wir haben ein großes Souvenirpaket beim Käsehändler Marechal gekauft. Die wie Juwelen aussehenden und hervorragenden Kreationen des Konditors Seve haben wir allerdings gleich vor Ort verkostet – die lange Reise wollten wir ihnen nicht zumuten. 

&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/photos/uncategorized/2008/07/13/img_8601.jpg"&gt;&lt;img width="300" height="199" border="0" alt="Img_8601" title="Img_8601" src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/images/2008/07/13/img_8601.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fazit, Halles de Lyon: nur zum Gucken lohnt es sich nicht – zu wenig Atmosphäre, zu steril. Aber wer was kaufen und probieren möchte – um die Mittagszeit haben der einige Restaurants geöffnet –, der sollte es nicht verpassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Hotel Royal&lt;br /&gt;Und das Hotel selbst? Klasse ist die zentrale Lage am Place Bellecour. Den kennt jeder, er ist leicht anzusteuern und man ist sofort mittendrin in der Stadt, erreicht die Sehenswürdigkeiten alle zu Fuß. Und selbst wenn man das nicht will: eine Metrostation ist direkt vor der Haustür. Parkmöglichkeiten sucht man vergeblich – man lässt den Wagen vom Hotelangestellten wegparken (16 Euro pro 24 Std.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Hotel dient ein stattliches Jahrhundertwendehaus wie sie in Lyon in ganzen Straßenzügen noch existieren. Innen hat es zwar einerseits den Bürgerhauscharakter – andererseits aber wegen der langen Flure doch noch ein bisschen Hotelatmosphäre.&lt;br /&gt;Aber es gibt einige &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/photos/uncategorized/2008/07/13/img_8581.jpg"&gt;&lt;img width="300" height="199" border="0" src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/images/2008/07/13/img_8581.jpg" title="Img_8581" alt="Img_8581" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ideen am Einrichtungskonzept, die hervorragend sind. &lt;br /&gt;Zum Beispiel der rote Salon: Ein gemütlich plüschiges Zimmer im 1. Stock, das den Gästen sozusagen als externes Wohnzimmer dient. 

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/photos/uncategorized/2008/07/13/img_8246.jpg"&gt;&lt;img width="300" height="450" border="0" src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/images/2008/07/13/img_8246.jpg" title="Img_8246" alt="Img_8246" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Getränke wie Wein, Champagner, Tee stehen dort zur Selbstbedienung bereit – ob es den Champagner immer oder nur am Sonntag (unserem Anreisetag) gibt, kann ich nicht sagen. Wunderbar ausgestattet ist der Frühstück- und Restaurantbereich. Die Speisen stehen zur Selbstbedienung im Ambiente einer französischen Landhausküche – alles, was gekühlt werden muss hinter Kühlschränken mit Glastüren. Viele regionale, alles erstklassige und frische Produkte. Dazu Croissants, Minibaguettes, mehrere Sorten an Kuchen, Kaffee. Allerdings taugte der gar nichts, auf dem angebotenen Cappuccino kräuselte sich irgendwas, aber kein Milchschaum. Der Cafe Noir war auch nix. Naja, zum Kaffee genießen fährt man wohl besser nicht nach Frankreich.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/photos/uncategorized/2008/07/13/img_8203.jpg"&gt;&lt;img width="300" height="450" border="0" src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/images/2008/07/13/img_8203.jpg" title="Img_8203" alt="Img_8203" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unser Zimmer selbst war klassisch möbliert, für unseren Geschmack zu kühl gestaltet – warum Hotels so gerne die Farbe dunkelblau einsetzen? Das Bett war allerdings der Hammer – man fühlte sich wirklich wie auf Wolken, schwebte förmlich auf diesem weichen Thron. Warum das so ist? Wir haben herausgefunden, dass über der Matratze noch eine Übermatratze (Surmatelas) lag – eine daunengefüllte, mindestens 6 cm hohe Decke, die einen sanft einsinken ließ. Ist das frankreichtypisch? Jetzt suchen wir so etwas für Zuhause! 

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei HRS wird das Hotel für 150 Euro DZ ohne Frühstück angeboten. Die Klassifizierung mit 4 Sternen geht voll in Ordnung. Tendenz eher nach oben, allerdings doch noch deutlich davon entfernt. Das Preis-Leistung-Verhältnis stimmt also – wobei wir weniger in der (gehobenen) Mittelklasse nächtigen. Entweder einfache Pension oder dann gleich Luxusklasse. &lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/photos/uncategorized/2008/07/13/img_8279.jpg"&gt;&lt;img width="300" height="199" border="0" src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/images/2008/07/13/img_8279.jpg" title="Img_8279" alt="Img_8279" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das nervte: Überall in der Stadt stehen die für Kurzstrecken kostenlos ausleihbaren Fahrräder der Werbefirma JCDecaux, die auch das System in Paris installierte. Nur als Tourist kommt man da nicht ran. Auf Nachfrage bei der Tourist Info hieß es, die Verleihautomaten akzeptierten nur französische Kredit- oder EC-Karten zur Autorisierung. Ob das die richtige Erklärung war? Jedenfalls haben wir jeden Tag Dutzende von Touristen gesehen, die verzweifelt versuchten, eines dieser Fahrräder auszuleihen, ewig mit dem Automaten kämpften und schließlich entnervt aufgaben.&lt;br /&gt;Die Dinger an jeder Ecke zu sehen, aber keine Möglichkeit zu haben, sie zu fahren, das nervte mich jedenfalls gewaltig. Ob’s in Paris auch nicht funktioniert?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Anmerkung: Der Titel zu meinem Blogposting wurde inspiriert von Orangette' s Posting &amp;quot;&lt;a href="http://orangette.blogspot.com/2007/05/lyonized.html"&gt;Lyonized&lt;/a&gt;&amp;quot;. Sie liefert darin eine ausführliche Beschreibung der Bouchons &amp;quot;Le Bouchon des Filles&amp;quot; und &amp;quot;Café des Federations&amp;quot;. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 16:54:00 +0200</pubDate>

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<item>
<title>3 Arten mit Blogkommentaren umzugehen</title>
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<description>Alle drei sind falsch. Seth Godin lässt seine Postings nicht kommentieren. Die Süddeutsche Zeitung nimmt außerhalb ihrer Bürozeiten keine Kommentare mehr an und sperrt sie temporär. "Insbesondere nachts und am Wochenende gehen zuweilen Kommentare online, die mit einer sinnvollen Form...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Alle drei sind falsch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sethgodin.typepad.com"&gt;Seth Godin&lt;/a&gt; lässt seine Postings nicht kommentieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Süddeutsche Zeitung nimmt außerhalb ihrer Bürozeiten &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/374/147031/"&gt;keine Kommentare mehr an&lt;/a&gt; und sperrt sie temporär.&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;Insbesondere nachts und am Wochenende gehen zuweilen Kommentare
online, die mit einer sinnvollen Form von Meinungsäußerung nichts mehr
zu tun haben. Wir haben uns deshalb entschlossen, in Zukunft stärker
moderierend einzugreifen.&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eine solche intensivere Betreuung erfordert die ständige Präsenz
aktiver Moderatoren. Deshalb werden wir die Kommentarfunktion ab sofort
zwischen 19 Uhr abends und 8 Uhr morgens einfrieren. Das bedeutet, dass
in dieser Zeit auf sueddeutsche.de keine Kommentare publiziert werden
können. Dieser “Freeze“ gilt auch für die Zeit am Wochenende - zwischen
Freitag, 19 Uhr, und Montag, 8 Uhr - sowie für Feiertage.&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wohin es führen kann, wenn Redaktionen ihre Kommentare gar nicht lesen sieht man beim Südkurier in Konstanz. Der &lt;a href="http://www.suedkurier.de"&gt;Südkurier&lt;/a&gt; kann mit rassistischen Kommentaren der übelsten Art bestückt werden, &lt;a href="http://www.suedkurier.de/nachrichten/panorama/weltspiegel/art3334,3311526"&gt;siehe hier:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 12px;"&gt;&amp;quot;Die Fabel von Ivan ist eine Metapher für
die verkommenen Sitten unserer Migranten: Erst werden sie gehätschelt,
umsorgt und gefüttert. Dann werden sie frech und werden gewalttätig
denen gegenüber, die ihnen das sorgenfreie Leben finanzieren. (&amp;quot;Scheiß
Deutsche&amp;quot; &lt;img border="0" src="http://www.suedkurier.de/storage/sym/smilies/zwinkern.gif" /&gt; Hilft nur noch die Abschiebung. Aber auch hier gilt: Die meisten kommen wieder. 11.07.2008 17:50:37&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Richtig wäre es, 24 Stunden online zu sein und den Dialog mit den Lesern zu suchen. Dass nicht jedes Kleinunternehmen das gewährleisten kann, ist klar. Aber bei Süddeutsche und Südkurier handelt es sich nicht um Kleinunternehmen, sondern Medienhäuser, die professionell agieren wollen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anmerkung: &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Übrigens der ausländerfeindliche Kommentator, der sich &amp;quot;derMerlin&amp;quot; nennt, hat beim Südkurier schon 116 Kommentare hinterlassen. Wie wohl deren Inhalte sind? Hier ist noch eine Kostprobe vom 13.06.2008, 13:51:28:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 12px;"&gt; &lt;em&gt;&amp;quot;Hier in KN kann man ja nicht mal mehr Abends an der
Seestraße langspazieren, ohne alle paar Meter auf einen Haufen
degenerierte, verblödete, agressive, saufende und Dreck machende
Jugendliche oder testosterongestörte Migrantenmoslems zu stoßen.
&lt;br /&gt;Ich als Steuerzahler will sowas nicht mehr sehen. Da gibt's nur
eins, frei nach Sarkozy: Den Pöbel mit einem Hochdruckreiniger von den
Straßen spülen. Wann greift die Polizei endlich mal hart durch? Ich
finde die derzeitigen Zustände zum kotzen.&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 12:38:33 +0200</pubDate>

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<title>Shopify bietet jetzt Kreditkartenzahlung auch für deutsche Kunden</title>
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<description>In meinem kürzlich erschienen Beitrag für WerbePraxis aktuell - auch hier im Blog zu lesen - habe ich das noch bemängelt: deutsche Shopify Kunden konnten keine Kreditkartenzahlung in ihrem Shop anbieten. Lediglich Überweisung, PayPal oder Google Checkout standen als Bezahlsysteme...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;In meinem kürzlich erschienen Beitrag für WerbePraxis aktuell - auch &lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2008/07/in-3-minuten-zu.html"&gt;hier im Blog zu lesen&lt;/a&gt; - habe ich das noch bemängelt: deutsche &lt;a href="http://www.shopify.com"&gt;Shopify&lt;/a&gt; Kunden konnten keine Kreditkartenzahlung in ihrem Shop anbieten. Lediglich Überweisung, PayPal oder Google Checkout standen als Bezahlsysteme zur Verfügung.&lt;br /&gt;Seit heute morgen ist das anders - deutsche Kunden wählen einfach den Payment-Anbieter &lt;a href="http://www.wirecard.de/"&gt;Wirecard&lt;/a&gt; mit einem Klick aus eine Liste bei Shopify aus. Die technische Einbindung ist schon vorbereitet und klappt dann auf Mausklick.&amp;nbsp; Allerdings müssen mit Wirecard auch noch Verträge zur Zusammenarbeit abgeschlossen werden.&lt;br /&gt;Der erste deutsche Shopify Shop, der jetzt die Kreditkartenzahlung eingebunden hat ist &lt;a href="http://www.edition12.com"&gt;Edition12&lt;/a&gt;. Gemeinsam mit der Shopbetreiberin hat Shopify die Einbindung des Bezahlsystems vorangetrieben. Ich bin mir sicher, dass schnell weitere deutsche Shopify-Shops folgen werden.&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Werbung mit kleinem Budget</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 17:02:23 +0200</pubDate>

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<title>Die neueste Brainstorming-Technik: Hypnose</title>
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<description>In den USA greifen Firmen jetzt zu einer neuen Ideenfindungstechnik. Sie lassen ihre Mitarbeiter - zum Beispiel während Kreativsessions - hypnotisieren. Im Hypnosezustand sprudeln dann vielleicht neue Ideen ganz ohne die üblichen Denkblockaden. Wer es ausprobieren möchte, kostet so etwa...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;In den USA greifen Firmen jetzt zu einer neuen Ideenfindungstechnik. Sie lassen ihre Mitarbeiter - zum Beispiel während Kreativsessions - hypnotisieren. Im Hypnosezustand sprudeln dann vielleicht neue Ideen ganz ohne die üblichen Denkblockaden.&lt;br /&gt;Wer es ausprobieren möchte, kostet so etwa 10.000 - 20.000 US Dollar für eine Session mit acht Mitarbeitern.&lt;br /&gt;Hier gehts zum &lt;a href="http://www.brandvisioning.com"&gt;Hypnotiseur&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;&lt;em&gt;Gefunden im Trendletter 07/2008 (nur im Print lesbar)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Innovativ</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 09:01:24 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Hier kostenlos downloaden: "Wer macht eigentlich...Mundpropaganda-Marketing?"</title>
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<description>Hat ein bisschen länger gedauert, als gewollt, aber nun ist es da. Das neue e-Book über die Dienstleister, die Unternehmen beim Mundpropaganda-Marketing unterstützen. Ist sicher nicht komplett, andrerseits dürften die wichtigsten Akteure der noch jungen aber sicher stürmisch wachsenden Szene...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Hat ein bisschen länger gedauert, als gewollt, aber nun ist es da. Das neue e-Book über die Dienstleister, die Unternehmen beim Mundpropaganda-Marketing unterstützen. Ist sicher nicht komplett, andrerseits dürften die wichtigsten Akteure der noch jungen aber sicher stürmisch wachsenden Szene darin vertreten sein.&lt;br /&gt;Sollte ich wen vergessen haben, bitte melden. Lässt sich sicher bei nächster Gelegenheit einbauen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So nun viel Spaß beim Lesen. Seht euch vor allem die Fallstories an um zu sehen, welche Erfolge die jeweiligen unterschiedlichen Konzepte der Agenturen haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;object width="100%" height="500" align="middle" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,0,0" id="doc_285528630132831" name="doc_285528630132831" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000"&gt;		&lt;param name="movie" value="http://documents.scribd.com/ScribdViewer.swf?document_id=3896639&amp;amp;access_key=key-mqg2zpsplnp5txsfnow&amp;amp;page=&amp;amp;version=1&amp;amp;auto_size=true" /&gt; 		&lt;param name="quality" value="high" /&gt; 		&lt;param name="play" value="true" /&gt;		&lt;param name="loop" value="true" /&gt; 		&lt;param name="scale" value="showall" /&gt;		&lt;param name="wmode" value="opaque" /&gt; 		&lt;param name="devicefont" value="false" /&gt;		&lt;param name="bgcolor" value="#ffffff" /&gt; 		&lt;param name="menu" value="true" /&gt;		&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt; 		&lt;param name="allowScriptAccess" value="always" /&gt; 		&lt;param name="salign" /&gt;		&lt;embed width="100%" height="500" align="middle" src="http://documents.scribd.com/ScribdViewer.swf?document_id=3896639&amp;amp;access_key=key-mqg2zpsplnp5txsfnow&amp;amp;page=&amp;amp;version=1&amp;amp;auto_size=true" quality="high" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" play="true" loop="true" scale="showall" wmode="opaque" devicefont="false" bgcolor="#ffffff" name="doc_285528630132831_object" menu="true" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;	&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div style="font-size: 10px; text-align: center; width: 100%;"&gt;&lt;a href="http://www.scribd.com/doc/3896639/Wer-macht-eigentlich-MundpropagandaMarketing"&gt;Wer macht eigentlich... Mundpropaganda-Marketing&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://www.scribd.com/upload"&gt;Upload a Document to Scribd&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;div style="display: none;"&gt; Read this document on Scribd: &lt;a href="http://www.scribd.com/doc/3896639/Wer-macht-eigentlich-MundpropagandaMarketing"&gt;Wer macht eigentlich... Mundpropaganda-Marketing&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/files/EBook_Mundpropaganda.pdf"&gt;EBook hier herunterladen PDF, 2,6 MB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;



</content:encoded>


<category>Mundpropaganda</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 21:46:37 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Lively, das Second Life von Google</title>
<link>http://feeds.feedburner.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/330570892/lively-das-seco.html</link>
<guid isPermaLink="false">http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2008/07/lively-das-seco.html</guid>
<description>Eben habe ich Lively von Google entdeckt. Eine Applikation, die es jedermann ermöglicht einen eigenen Chatroom einzurichten und dabei unter zahlreichen Avataren, Raum-Grundrissen, Möbeln usw. zu wählen. Den Chatroom kann man mit eigenen Fotos ausschmücken oder Videos einbinden. Klingt nach...</description>
<content:encoded>

&lt;p&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/photos/uncategorized/2008/07/09/lively.gif"&gt;&lt;img width="300" height="181" border="0" alt="Lively" title="Lively" src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/images/2008/07/09/lively.gif" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eben habe ich Lively von Google entdeckt. Eine Applikation, die es jedermann ermöglicht einen eigenen Chatroom einzurichten und dabei unter zahlreichen Avataren, Raum-Grundrissen, Möbeln usw. zu wählen. 

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den Chatroom kann man mit eigenen Fotos ausschmücken oder Videos einbinden. Klingt nach jeder Menge Spaß und hat auf den ersten Blick gar nichts mit Googles Know-how zu tun. Aber vielleicht passt ja dann irgendwann Werbung ins persönliche Chat-Wohnzimmer?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was noch auffällig ist: Google wendet sich vom Prinzip der zentralen Website ab - zu Second Life musste man hingehen und sich einloggen - und wendet das Prinzip der dezentralen Website an. Sprich - jedermann&amp;nbsp; kann ein Stück von Lively haben, indem er den Chat als Widget in sein Blog oder seine Website einbindet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zu &lt;a href="http://www.lively.com/html/landing.html"&gt;Google Lively&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;PS. Funktioniert derzeit leider nur für PC User.&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 10:01:10 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Warnung an Mac-User: Web'n'Walk Stick 3 nicht installieren</title>
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<description>Habe mir nach 2 Versuchen 2 x mein OS X geschrottet. Kaum war die Software auf das iBook geladen, stürzte mein Apple ab. Runterfahren lässt er sich auch nicht mehr. Nur noch auf die brutale Art den Ausschaltknopf zu drücken....</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Habe mir nach 2 Versuchen 2 x mein OS X geschrottet. Kaum war die Software auf das iBook geladen, stürzte mein Apple ab. Runterfahren lässt er sich auch nicht mehr. Nur noch auf die brutale Art den Ausschaltknopf zu drücken. Reparaturmöglichkeiten funktionieren keine - habe mit dem Apple Support gestern alles ausprobiert - eine Stunde lang.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da hilft nur System neu aufspielen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anderen gehts genauso:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;Der Mac-Support von T-Mobile räumt ein, dass die bei dem
Web'n'Walk-Stick III mitgelieferte T-Mobile-Web'n'Walk-Software Mobile
Connect fehlerhaft ist und T-Mobile noch keine Lösungsmöglichkeit
gefunden hat, den Fehler in der Software zu finden und zu beheben.
Leider ist es auch nicht möglich die in OX 10.4 und 10.5 durch die
Software veränderten Systemeinstellungen wiederherzustellen. &lt;br /&gt;
Dies ist nur durch eine komplette Neuinstallation von OS X möglich!!&lt;br /&gt;
Dies wurde mir auch von der Apple-Technischen-Hotline bestätigt.&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zitat: &lt;a href="http://www.macuser.de/forum/showthread.php?t=372265"&gt;MacUser Forum&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update 09.07.08&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lösung ist in Sicht! Habe gestern ein noch unveröffentlichtes Firmware Update des Sticks von T-Mobile zum Testen erhalten. Bis jetzt funktioniert es! Stürzt nicht mehr ab. Mein iBook fährt wieder normal runter. Ich werde es nochmal 2 Tage ausprobieren und mich dann wieder melden.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Blog</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 11:29:24 +0200</pubDate>

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<title>In 3 Minuten zum Webshop</title>
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<description>Das ist das Versprechen des kanadischen Shopsystems Shopify. In einem Artikel für WerbePraxis aktuell, den ich unten widergebe, habe ich dieses Shophosting-Angebot vorgestellt. In der Unterstützung und Beratung für den Exklusiv-Dessous-Webshop von Edition12 habe ich Shopify mit allen Stärken und...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Das ist das Versprechen des kanadischen Shopsystems &lt;a href="http://www.shopify.com"&gt;Shopify&lt;/a&gt;. In einem Artikel für WerbePraxis aktuell, den ich unten widergebe, habe ich dieses Shophosting-Angebot vorgestellt. In der Unterstützung und Beratung für den Exklusiv-Dessous-Webshop von &lt;a href="http://www.edition12.com"&gt;Edition12&lt;/a&gt; habe ich Shopify mit allen Stärken und Schwächen kennengelernt und diese Erfahrungen in den Artikel einfließen lassen. Mein Fazit: wirklich ne klasse Lösung für jeden Einsteiger. Wer Änderungen braucht und dabei auf Programmierer angewiesen ist, bekommt allerdings Probleme. Wir haben dabei zwei kanadische Nieten an Land gezogen, die im Shopify Entwicklerforum ihre Dienste vollmundig anbieten. Sie konnten allerdings ihren Job weder termin- noch kostengerecht abliefern. Noch schlimmer: sie waren auch nicht in der Lage, die geforderte und angebotene Lösung überhaupt zu liefern. Da ist allergrößte Vorsicht geboten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Noch ein paar Anmerkungen zum Erfolg von Shopify, die vom Mitgründer Tobias Lütke stammen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Insgesamt haben sich ca 30.000 Shops bei Shopify angemeldet&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Im deutschen Raum sind es rund 1.000 Kunden &lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Die größten Shops setzen um die 2 Millionen US Dollars pro Jahr um. &lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Der Gesamtumsatz aller Shops leigt derzeit knapp unter 20 Milllionen US Dollars jährlich.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Ein paar ausgewählte Shopify-Shops:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://shop.teslamotors.com"&gt;Shop von Tesla Motors&lt;/a&gt; dem Hersteller des innovativen Elektroautos&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Limitierte Designer-Dessous: &lt;a href="http://edition12.com"&gt;Edition12.com&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Französische Feinkost aus Berlin: &lt;a href="http://www.maitrephilippe.info/"&gt;Maitre Philippe&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
Ipods und iPhones: &lt;a href="http://www.mophie.com/"&gt;mophie&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;object width="100%" height="500" align="middle" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,0,0" id="doc_98745260933022" name="doc_98745260933022" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000"&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;param name="movie" value="http://documents.scribd.com/ScribdViewer.swf?document_id=3836035&amp;amp;access_key=key-14863v6gzjsibwenogk0&amp;amp;page=&amp;amp;version=1&amp;amp;auto_size=true" /&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;param name="quality" value="high" /&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;param name="play" value="true" /&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;param name="loop" value="true" /&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;param name="scale" value="showall" /&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;param name="wmode" value="opaque" /&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;param name="devicefont" value="false" /&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;param name="bgcolor" value="#ffffff" /&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;param name="menu" value="true" /&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always" /&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;param name="salign" /&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;embed width="100%" height="500" align="middle" src="http://documents.scribd.com/ScribdViewer.swf?document_id=3836035&amp;amp;access_key=key-14863v6gzjsibwenogk0&amp;amp;page=&amp;amp;version=1&amp;amp;auto_size=true" quality="high" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" play="true" loop="true" scale="showall" wmode="opaque" devicefont="false" bgcolor="#ffffff" name="doc_98745260933022_object" menu="true" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;/object&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div style="font-size: 10px; text-align: center; width: 100%;"&gt;&lt;a href="http://www.scribd.com/doc/3836035/Shopify-Vorstellung"&gt;Shopify Vorstellung&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://www.scribd.com/upload"&gt;Upload a Document to Scribd&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;div style="display: none;"&gt; Read this document on Scribd: &lt;a href="http://www.scribd.com/doc/3836035/Shopify-Vorstellung"&gt;Shopify Vorstellung&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;</content:encoded>


<category>Werbung mit kleinem Budget</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 07:39:00 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Kauft bei meinen Lesern (4): Heute bei Jürgen Heinz, Teno</title>
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<description>Es lässt sich nicht leugnen: Jürgen Heinz ist ein guter Bekannter, den ich wie so manchen übers Bloggen kennengelernt und inzwischen auch schon persönlich getroffen haben. Da die diversen guten Ideen, die TeNo rund um das Blog ausheckt, hier auch...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Es lässt sich nicht leugnen: Jürgen Heinz ist ein guter Bekannter, den ich wie so manchen übers Bloggen kennengelernt und inzwischen auch schon persönlich getroffen haben. Da die diversen guten Ideen, die TeNo rund um das Blog ausheckt, hier auch schon öfter Thema waren, kennt ihr ihn vielleicht ebenfalls schon? Wenn nicht: weiterlesen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/photos/uncategorized/2008/07/06/jh_2.jpg"&gt;&lt;img width="300" height="450" border="0" src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/images/2008/07/06/jh_2.jpg" title="Jh_2" alt="Jh_2" style="margin: 0px 5px 5px 0px; float: left;" /&gt;&lt;/a&gt;
1. Was können meine Leser und Leserinnen bei dir kaufen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;TeNo produziert und vertreibt hochwertigen Designschmuck, Uhren und Accessoires. Wer mal stöbern möchte, kann sich hier in unserer TeNo-World (&lt;a href="http://www.teno-world.com"&gt;www.teno-world.com&lt;/a&gt;) einen Eindruck verschaffen. Kaufen kann man unsere Uhren und unseren Schmuck bei ausgewählten Juwelieren (Bezugsquellen findet ihr &lt;a href="http://www.teno.de/teno/deutsch/bezugsquellen"&gt;hier&lt;/a&gt;.&amp;nbsp; Oder online beim &lt;a href="http://www.teno-wuchsa.de"&gt;Juwelier Wuchsa&lt;/a&gt; oder bei &lt;a href="http://www.teno-freiburg.de"&gt;Solitaire&lt;/a&gt; . Und natürlich in unserem eigenen &lt;a href="http://www.teno-store.de"&gt;TeNo Store in Baden-Baden&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Warum gerade bei dir?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weil unser Schmuck schön ist :-) Und weil unsere Kunden sicher sein können, dass sie hochwertige Produkte in bester Qualität bekommen. Jedes einzelne Schmuckstück produzieren wir in Handarbeit und mit Hochtechnologie in unserer Manufaktur in Pforzheim. TeNo Designschmuck ist 100 % made in Germany. Außerdem sind wir auch für individuelle Anpassungen und Wünsche gern ein Ansprechpartner. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Seit wann gibt es dein Geschäft?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unser Unternehmen haben wir im Jahr 1999 gegründet. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. Welche Werbemaßnahmen betreibst du?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Oh, die sind zahlreich. Wir werben in Zeitungen und Zeitschriften, drucken Kataloge, Prospekte, machen Direktmailing-Aktionen, lancieren PR-und Pressetexte, Plakate, Banner, Sponsoring... und sind natürlich auch im Web auf vielen Kanälen aktiv. Da ist unsere &lt;a href="http://www.teno.de "&gt;Homepage&lt;/a&gt; und unsere neue &lt;a href="http://www.teno-world.com"&gt;TeNo-World&lt;/a&gt;&amp;nbsp; mit angeschlossenem Pressebereich und natürlich unser &lt;a href="http://www.teno-blog.de"&gt;Blog&lt;/a&gt;.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Und unsere Juweliere allerorten werben ja auch noch. Für sich selbst und damit immer auch für TeNo. Wir arbeiten eng mit unseren Juwelieren zusammen und unterstützen sie gerne bei ihren Werbemaßnahmen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5. Was ist dein spezielles Angebot für uns?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hm - das ist nun schwierig - denn ich kann ja nicht allen Juwelieren sagen: Gebt ein Extra, wenn jemand TeNo kauft. ;-) Deshalb müssen wir es so machen:&amp;nbsp; Jeder Leser Deines Blogs bekommt bei einem Kauf eines TeNo Produkts ab 100 Euro bei einem unserer Juwelierpartner eine Überraschung von uns zugeschickt. &lt;br /&gt;Um in den Genuss dieser Überraschung zu kommen muss man den Kaufbeleg (Kopie) mit dem Zusatz &amp;quot;Bernd Röthlingshöfer&amp;quot; sowie die Artikelnummer des TeNo Artikels faxen,&amp;nbsp; mailen oder mit der Post einschicken. Übersteigt der Kaufbeleg die 500 Euro Grenze so&amp;nbsp; wird die schmucke Überraschung einen Mindestwert von 50,- Euro haben. Dieses Angebot ist begrenzt bis zum 31.12.2008.&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Kauft bei meinen Lesern</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 15:41:09 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Google entdeckt ein paar Millionen bislang unbekannte Websites</title>
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<description>Tja, da ist Google ein richtiger Coup gelungen. Mit einem Schlag konnte der Suchmaschinenriese ein paar Millionen Websites ans Licht befördern, die bislang im Verborgenen geblieben waren. Es handelt sich um die Websites, die in Flash programmiert waren. Bisher konnten...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Tja, da ist Google ein richtiger Coup gelungen. Mit einem Schlag konnte der Suchmaschinenriese ein paar Millionen Websites ans Licht befördern, die bislang im Verborgenen geblieben waren. Es handelt sich um die Websites, die in Flash programmiert waren. Bisher konnten diese von Google nicht gelesen und in den Index aufgenommen werden.&lt;br /&gt;Durch eine Kooperation mit Flash-Hersteller Adobe werden endlich auch diese Blindflieger erkannt.&lt;br /&gt;Na, da haben die flashverliebten Webdesigner ja noch mal Glück gehabt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mehr dazu &lt;a href="http://www.adobe.com/devnet/flashplayer/articles/swf_searchability.html"&gt;bei Adobe&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Die groessten Werbefehler</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 14:54:45 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Ein Tipp und Eigenwerbung</title>
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<description>Am 12. August startet der 4-wöchige Online-Workshop "Werbung mit kleinem Budget", den ich speziell für kleine und mittlere Unternehmen, Existenzgründer und Freiberufler konzipiert habe ... ja eine bunte Mischung ist erwünscht. Dazu passt dann vielleicht dieser Tipp: Fortbildungen von der...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Am 12. August startet der 4-wöchige &lt;a href="http://www.akademie.de/marketing-pr-vertrieb/marketing/workshops/werbung-mit-kleinem-budget.html"&gt;Online-Workshop &amp;quot;Werbung mit kleinem Budget&amp;quot;&lt;/a&gt;, den ich speziell für kleine und mittlere Unternehmen, Existenzgründer und Freiberufler konzipiert habe ... ja eine bunte Mischung ist erwünscht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dazu passt dann vielleicht dieser Tipp: &lt;a href="http://www.akademie.de/direkt?pid=9347&amp;amp;t=g27a4h"&gt;Fortbildungen von der Steuer absetzen. Beteiligen Sie den Fiskus an den Kosten für Ihre Fort- oder Weiterbildung!&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Werbung mit kleinem Budget</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 14:09:31 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Wieso Sie nicht mehr Sandstein sagen dürfen</title>
<link>http://feeds.feedburner.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/325738183/wieso-sie-nicht.html</link>
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<description>Oder Schiefer. Oder Porphyr. Selbst das harmlose Kiesel kann Ihnen den Rechtsanwalt auf den Hals hetzen. Warum? Einige Zeitgenossen haben sich diese Begriffe beim Patentamt als Marke schützen lassen. Und jetzt werden Winzer mit Abmahnungen überzogen, die diese Begriffe auf...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Oder Schiefer. Oder Porphyr. Selbst das harmlose Kiesel kann Ihnen den Rechtsanwalt auf den Hals hetzen. Warum? Einige Zeitgenossen haben sich diese Begriffe beim Patentamt als Marke schützen lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und jetzt werden Winzer mit Abmahnungen überzogen, die diese Begriffe auf ihren Etiketten drucken ließen um die Bodenbeschaffenheit ihrer Rebflächen zu beschreiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Na zum Glück passierte dann das hier: &lt;em&gt;&amp;quot;Die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz hat sich jetzt jedoch auf die
Seite der Beklagten Winzer gestellt und beim Patentamt entsprechende
Löschungsanträge gestellt. Damit bahnt sich eine spannender
Rechststreit an.&lt;/em&gt;&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mehr dazu bei &lt;a href="http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=2335"&gt;DrinkTank&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Werbung mit kleinem Budget</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 14:02:15 +0200</pubDate>

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<item>
<title>WerbePraxis aktuell: Die Themen der Juli-Ausgabe</title>
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<description>Die Juli-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Und das sind die Themen: Wie Sie an die 70 Millionen Facebook-Nutzer rankommen Der Freund-des-Freunds-Effekt hilft, Ihre Botschaften blitzschnell zu verteilen Wie kann so etwas passieren? Ein US-Lebensmittelhersteller veranstaltete einen Event und lud...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Juli-Ausgabe von WerbePraxis aktuell ist erschienen. Und das sind die Themen:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie Sie an die 70 Millionen Facebook-Nutzer rankommen&lt;br /&gt;Der Freund-des-Freunds-Effekt hilft, Ihre Botschaften blitzschnell zu verteilen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wie kann so etwas passieren? Ein US-Lebensmittelhersteller veranstaltete einen Event und lud lediglich 50 Freunde bei Facebook ein. 48 Stunden und viele Empfehlungen später, waren Tausende Menschen registriert. Wie war diese rasante Verbreitung möglich? Durch den Freund-des-Freunds-Effekt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zappos: Mit der Stammkunden-Strategie zum Mega-Wachstum&lt;br /&gt;Die ungewöhnlichen Erfolgsmethoden eines Schuhversenders&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich ist es unvorstellbar: Im Jahr 1999 ging das Unternehmen Zappos mit einem kleinen Onlineshop für Schuhe auf den Markt. Ausgerechnet Schuhe! Schließlich herrscht an Schuhläden im stationären Einzelhandel nicht gerade Mangel – und anprobieren will man sie doch meist auch. Drücken sie nicht, sehen sie gut aus, stehen sie mir, passen sie zum neuen Kleid? Umso erstaunlicher, dass das Unternehmen nicht einmal 10 Jahre später 1,2 Mrd. $ Umsatz macht und sich von einem Schuhversender zu einem Warenhaus entwickelt hat, das (wie Amazon) nahezu alles verkauft – bis auf Bücher.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Wie Sie Ihre Handelspartner mit Werbematerial unterstützen&lt;br /&gt;Und was Sie bei der Bereitstellung beachten müssen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Gutes Werbematerial ist teuer. Liegt es da nicht nahe, es mit den Handels- und Vertriebspartnern zu teilen, um es mehrfach zu nutzen? Und Bilder und Texte sind im eigenen Haus manchmal unter großem Arbeitsaufwand produziert, abgestimmt und freigegeben worden. Wer Bild und Textmaterial nach draußen gibt, stellt also sicher, dass es den eigenen Anforderungen an Inhalte und Aussehen genügt. Aber stimmt das wirklich? Kann man kontrollieren, wie in Umlauf gegebenes Werbematerial benutzt wird? Und was muss man dabei beachten?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So werben Sie deutschlandweit mit Warenproben&lt;br /&gt;Promotionflächen in 55 Shoppingcentern ganz einfach online buchen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Keine Frage: Wer seine Produkte und Dienstleistungen im Rahmen von Sonder-Promotions in gut besuchten Einkaufszentren präsentiert, ist nah am Kunden und kann oft überzeugender wirken als in Werbespots und Anzeigen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie Sie einen eigenen Webshop in 3 Minuten eröffnen&lt;br /&gt;Die Shopping-Software Shopify macht E-Commerce ganz einfach&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;„Ein Shop in ein paar Minuten, ein Geschäft fürs Leben“, das ist das Motto der kanadischen Software-Schmiede Pixelsoup, die die Shop-Software Shopify erstellt hat. Shopify bietet Software, Hosting und Support als Komplettangebot an. Der Shop-Betreiber konzentriert sich aufs Verkaufen und muss sich um die Einrichtung des Shop-Managements, eines sicheren Bezahlsystems, den Server-Betrieb nicht kümmern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nutzen Sie die 6 Augenblicke der Wahrheit&lt;br /&gt;Wann und wie Sie das Kundenerlebnis gestalten können&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.marketing-trendinformationen.de/ratgeber/pw-sam.html?sid=825846"&gt;Link zur Bestellung Ihres Probeheftes&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>WerbePraxis aktuell</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 07:54:44 +0200</pubDate>

<feedburner:origLink>http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2008/07/werbepraxis-akt.html</feedburner:origLink></item>
<item>
<title>Accor Hotelgruppe lädt Blogger ein</title>
<link>http://feeds.feedburner.com/~r/BerndRoethlingshoefer/~3/322090022/mercure-hotelgr.html</link>
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<description>Die Accor Hotels wollen einige ihrer Hotels neu klassifizieren. Die Premium-Hotels der Marke Accor sollen künftig unter dem Label MGallery vermarktet werden. Um den Start dieses neuen Labels zu begleiten haben sie eine Handvoll Blogger aus ganz Europa eingeladen. Sie...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Die Accor Hotels wollen einige ihrer Hotels neu klassifizieren. Die Premium-Hotels der Marke Accor sollen künftig unter dem Label MGallery vermarktet werden. Um den Start dieses neuen Labels zu begleiten haben sie eine Handvoll Blogger aus ganz Europa eingeladen. Sie können zwei Tage in einem der MGallery Hotels mit einer Begleitperson verbringen und haben so Gelegenheit die Qualität dieser neuen Hotels kennen zu lernen.&lt;br /&gt;5 Hotels erhalten ab April das Label MGallery: 3 in Frankreich, 2 in der Schweiz. Bis Ende 2008 sollen 30 Hotels unter diesem Label auftreten. Wer sich diese Hotels mal ansehen will, &lt;a href="http://www.mgallery.com"&gt;hier sind sie.&lt;/a&gt; Vor allem mal in die Bilderauswahl gucken und das Video ansehen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin einer von den Bloggern, der eingeladen wurde und reise morgen ab nach Lyon in das Hotel Le Royal. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieses Hotel Royal im Stadtkern von Lyon ist ein prachtvolles Gebäude aus dem Jahr 1893. Die 76 Zimmer und Suiten auf 5 Etagen sollen zum Teil eine fantastische Aussicht auf den davor liegenden Place Bellecour bieten. Innen regiert ein Mix aus Brokat, Seidenstoffen, Edelhölzer, modernen Designermöbeln und LCD-Displays - mal sehen!&lt;br /&gt;Im Restaurant schwingen Schüler von Paul Bocuse die Küchenwerkzeuge, der ja übrigens auch in Lyon sein Restaurant betreibt. Hoffentlich haben sie beim Meister gut aufgepasst. Die Spannung steigt bei mir allmählich auf den Trip und die Möglichkeit die Stadt Lyon zu entdecken, an der ich bisher immer nur auf der Autobahn vorbeigerauscht bin. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf die legendären Bouchons freue mich ganz besonders.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und die Gegenleistung, die Mgallery von den Bloggern erwartet? Sie sollen ein kleines digitales Reisetagebuch zsuammenstellen, in dem sie ihre Erlebnisse schildern. Zwang zum Bloggen gibt es keinen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Konzipiert wurde die Aktion übrigens von &lt;a href="http://www.digitas.com/"&gt;DIGITAS&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content:encoded>


<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 18:05:17 +0200</pubDate>

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<title>Seth Godins neues Marketingmodell</title>
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<description>Und wieder eine Attacke auf das Old School-Marketing. Seth Godin hat die 4 P über Bord geworfen und zeigt uns ein neues Modell: Dazu die Erklärung: "DATA is observational. What do people actually do? Wal-Mart uses data to decide if...</description>
<content:encoded>&lt;p&gt;Und wieder eine Attacke auf das Old School-Marketing. Seth Godin hat die 4 P über Bord geworfen und zeigt uns ein neues Modell:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img border="0" src="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/photos/uncategorized/2008/06/26/fivebuildingblocks.jpg" title="Fivebuildingblocks" alt="Fivebuildingblocks" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dazu die Erklärung: &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;DATA is observational. What do people actually do? Wal-Mart uses
data to decide if an end cap is working. Google Adwords advertisers use
data to decide which copy delivers clicks and sales. The library can
use data to decide which books to buy (and not to buy). Paco Underhill
uses data to turbo charge &lt;a target="_blank" href="http://www.amazon.com/Why-We-Buy-Science-Shopping/dp/0684849143"&gt;retail.&lt;/a&gt;
Data is powerful, overlooked and sometimes mistaken for boring. You
don't have to understand the why, you merely need to know the what.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;STORIES
define everything you say and do. The product has a myth, the service
has a legend. Marketing applies to every person, every job, every
service and every organization. That's because all we can work with as
humans is stories. I want to argue that data and stories are the two
key building blocks of marketing--the other three are built on these
two.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;PRODUCTS (and services) are physical manifestations of the
story. If your story is that you are cutting edge and
faster/newer/better, then your products better be. Average products for
average people is a common story, but not one that spreads. When in
doubt, re-imagine the product. Push it to be the story, to live the
story, to create a myth.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;INTERACTIONS are all the tactics the
marketer uses to actually touch the prospect or customer. Interactions
range from spam to billboards, from the way you answer the phone to the
approach you take to an overdue bill. Interactions are the hero of
marketing, because there are so many and most of them are cheap.
Unfortunately, all lazy marketers can do is buy ads or spam people.
Which creates an interaction that belies your story, right?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;CONNECTION
is the highest level of enlightenment, the end goal. Connection between
you and the customer, surely, but mostly connection between customers.
Great marketers create bands of brothers, tribes of people who wish
each other well and want to belong. Get the first four steps right and
you may get a shot at this one.&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mehr bei Seth: &lt;a href="http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2008/06/five-easy-piece.html"&gt;Five Easy Pieces&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

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<category>Marketeasing</category>

<dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 09:35:13 +0200</pubDate>

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