Werbung mit kleinem Budget - Jetzt in 3. Auflage erschienen

Werbung mit kleinem Budget_BuchIn diesem Jahr ist Werbung mit kleinem Budget in 3. Auflage erschienen.  2008 kam dieser Ratgeber zum ersten Mal heraus - seitdem hat sich eine Menge getan. Vor allem, wenn es um das Thema Werbung im Internet geht. Diese Kapitel wurde in der dritten Auflage kräftig erweitert und nahezu vollständig neu geschrieben. Auch Fallbeispiele, rechtliche Hinweise, Preisangaben und vieles mehr sind jetzt auf dem neuesten Stand.

Vom Verlag wurde das Buch komplett neu gesetzt und gestaltet - zur Wiedererkennung wurde das Cover beibehalten. Jetzt hat es rund 268 Seiten und kostet 14,90.

Bei Amazon und anderen Buchstores fehlen noch die Rezensionen - die finden sich alle bei den beiden früheren Auflagen.

Haben Sie Lust, "Werbung mit kleinem Budget" zu rezensieren - in Ihrem Blog, Online- oder Printmagazin? Dann schreiben Sie mir eine Mail oder Ihren Hinweis ins Kommentarfeld.


Gut und günstig: Die 5 besten Bilderdienste für Ihre Website oder Ihr Blog

PhotoPin_DesktopNachrichten brauchen Bilder. Schon seit jeher. Jetzt ist die alte Journalistenregel längst im Netz angekommen. Ohne Bilder macht eine Nachricht nichts her – weder im Blog noch beim Weitergeben über Facebook, Google+ & Co. Doch Websitebetreiber und Blogger fragen sich: Wo bekomme ich gute, am liebsten preiswerte oder kostenlose Bilder her? Die besondere Schwierigkeit: Bilder, die man für nicht-kommerzielle Zwecke kostenlos nutzen kann, findet man bei zahlreichen Bilderdiensten im Netz. Gefragt sind aber die bezahlbaren oder gar kostenlosen Bilder, die auch kommerziell, also zu Werbezwecken im Netz genutzt werden können. Unter Hunderten von Bilderdiensten, die es weltweit gibt, habe ich die herausgesucht, die mir am besten gefallen.

1. Fotolia – Der preiswerte Riese

Für viele deutsche Website-Betreiber und Blogger ist Fotolia seit Jahren die erste Wahl. Obwohl der Dienst nicht kostenlos ist. Doch sein Vorteil ist: Fotolia hat über 21 Millionen lizenzfreie Fotos, Videos oder Vektorgrafiken im Angebot. Da ist die Chance groß, fündig zu werden. Günstig ist der Dienst auch. Die Preise starten ab 74 Cent. Zudem sind viele Bilder auch für die Verwendung in Drucksachen geeignet. Auch hier sind die Preise günstig, da sie unabhängig von der Auflagenhöhe berechnet werden.

Wie funktioniert es? Nutzer melden sich beim Dienst an und kaufen dann so genannte Credits. Deren Preis ist abhängig von der Menge der Credits, die man einkauft. Beim kleinsten Paket erhält man 27 Credits zum Preis von 35 €. Im größten Paket erwirbt man 9.400 Credits, der Preis eines Credits sinkt dadurch auf 74 Cent. Da die Credits ab Kaufdatum nur für 365 Tage gültig sind, muss man seinen Jahresbedarf als Käufer eines großen Pakets gut einschätzen können. Wer nur gelegentlich Bilder braucht, fährt jedoch mit den kleinen Paketen besser. http://fotolia.com

2. Pixelio – Kosten sparen mit Links


Bei Pixelio ist alles kostenlos – allerdings nicht für jeden. Wer unter den knapp 450.000 Fotos fündig wird, kann kostenlos zugreifen. Aber er muss die Lizenzbestimmungen genau beachten: Denn nicht jedes der Bilder ist für kommerzielle Nutzung freigegeben. Pixelio unterscheidet zwischen redaktioneller und kommerzieller Nutzung. Redaktionelle Nutzung heißt: die Bildverwendung für Werbezwecke ist ausdrücklich nicht erlaubt! In Frage kommen also für Werbezwecke nur Bilder, die für kommerzielle Nutzung lizenziert werden. Im Regelfall bezahlt man mit Links: Die Lizenzbestimmungen sehen stets Bildquellenangaben mit einem Link (URL) vor.

Wie funktioniert es? Mit Benutzernamen und Passwort anmelden und es kann mit der Bildersuche losgehen. Das gewünschte Bild wird downgeloadet, die erforderlichen Lizenzangaben beachten und schon kann es auf der Website eingebaut werden. http://www.pixelio.de

3. Pixabay – Die gemeinfreie Bilderquelle

Bei diesem Online-Bilderdienst sind alle Fotos kostenlos und dürfen sogar ohne Quellenangaben und Lizenzbestimmungen für private und gewerbliche Zwecke genutzt werden. Grund: Bei den Bildern handelt es sich um so genannte Public Domain Bilder, die von den Urhebern in die so genannte Gemeinfreiheit entlassen wurden. Diese Bilder dürfen also kopiert, verändert und veröffentlicht werden, ohne jemand um Erlaubnis bitten zu müssen. Das klingt prima und ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Bildnutzung ohne langes Lesen von Lizenzbestimmungen. Der Nachteil: Die Bildauswahl ist (noch) weitaus beschränkter als bei anderen Bilderdiensten.

Wie funktioniert es? Pixabay ist als Foto-Community konzipiert. Nach der Anmeldung legt man eine Profilseite an und kann loslegen mit dem Herunterladen von Bildern. Allerdings legt der Community-Gedanke einem nahe, auch eigene Bilder zum Download zur Verfügung zu stellen. Eine Verpflichtung dazu besteht jedoch nicht. Kosten: Null. http://pixabay.com

4. iStockphoto – rechtssicher und professionell ab 1 €

Die kanadische Bildagentur iStockphoto verfügt über ein mehrere Millionen Bilder umfassendes Archiv. Gespeist wird es von Profifotografen und erstklassigen Amateuren, deren Bilder erst nach einer Qualitätsprüfung ins Archiv kommen. Wer Bilder nicht nur fürs Web, sondern vor allem für Drucksachen sucht, für den ist iStockphoto die richtige Adresse. Bilder in XXL-Qualität sind selbst für Großflächenplakate geeignet. Toll: Wer hier einkauft, kann sich auf die Haftung des Anbieters verlassen, dass die verwendeten Fotos rechtssicher sind. Dafür garantiert iStockphoto.

Wie funktioniert es? Erstaunlich schnell. Nach kurzer Registrierung durch E-Mail und Passwort, können Sie sofort mit der Bildersuche loslegen. Viele, aber nicht alle Bilder liegen in sechs Qualitätsstufen vor: XS, S, M, L, XL, XXL. Wobei die Qualitätsstufen XS und S nur für Web-Darstellung geeignet sind. Die Preise hängen vom Motiv und von der Qualitätsstufe ab, z.B.: 7,00 € XS, 36,50 € XXL. Bezahlen kann man sofort mit Kreditkarte oder PayPal. Vielnutzer können aber auch hier so genannte Credits kaufen und dadurch einen Rabatt in Anspruch nehmen. Diese Credits gibt es in zahlreichen Paketen und auch in einem Abonnement-Modell. Preisbeispiele: 12 Credits = 17,00 € (1,42 €/Credit), 1.000 Credits = 1.233,75 € (1,23 €/Credit). http://deutsch.istockphoto.com

5. PhotoPin: Das Übermaß aller Dinge

Groß, größer, PhotoPin. Nein, größer geht es wirklich nicht. Denn PhotoPin greift auf die gewaltige Datenbank von Flickr zurück und durchsucht die Flickr-Community nach Fotos, die Sie für kommerzielle und nicht-kommerzielle Zwecke einsetzen dürfen. Das heißt: Acht Milliarden Fotos stehen Ihnen theoretisch zur Auswahl. Das macht die Qual der Wahl etwas größer – zumal bei Weitem nicht alle Fotos, die gefunden werden, professionellen Werbeansprüchen genügen.

Wie funktioniert es? PhotoPin ist kein Bilderdienst – es ist „nur“ eine komfortable Suchmaschine, die Sie mit Stichworten und der Angabe der gewünschten Lizenz („kommerzielle Nutzung“ und „nicht-kommerzielle Nutzung“) füttern. Sekundenschnell sehen Sie die Ergebnisse. Kommt das gefundene Bild für Ihre Verwendung in Frage, klicken Sie auf „Get Photo“ und es werden die verschiedenen Bildgrößen und Formate in einem Pop-up-Fenster vorgestellt. Auch der Link zum Lizenzgeber wird angezeigt. Das ist gut so: Wer als kommerzieller Anwender sicher gehen will, dass der Lizenzgeber mit der Nutzung einverstanden ist, sollte ihn lieber persönlich kontaktieren. http://photopin.com

Bitte dringend beachten, wenn Sie Bilder aus den Bilderdiensten einsetzen

Bei Bildverwendungen können Sie nicht vorsichtig genug sein!

  • Lesen Sie in jedem Fall die Lizenzbestimmungen durch und halten Sie sich peinlich genau an diese. Meist müssen die Urheber/Lizenzgeber genannt werden. Aber auch die Anbringung dieses Lizenzhinweises ist exakt geregelt. Häufig wird verlangt, den Hinweis direkt unter dem Bild zu platzieren. Dann ist es nicht ausreichend, den Lizenzhinweis am Ende einer Webseite aufzuführen.

Auch wenn sich ein Bild als frei verwendbar erweist, sollten Sie folgendes vor der Bildverwendung beachten:

  • Vorsicht gilt, wenn Models abgebildet sind – denn diese müssen die Zustimmung zur Bildverwendung ebenfalls erteilt haben. Liegt kein „Model-Vertrag“ vor, der die Zustimmung nachweist, lassen Sie die Finger davon.
  • Lassen Sie die Finger von Bildern, die Marken oder Logos enthalten. Möglicherweise können die Inhaber von Markenrechten einer Bildverwendung widersprechen.
  • Der einzige der hier genannten Anbieter, der Garantien für Rechtsicherheit abgibt, ist iStockphoto.

Die etwas andere Art der Schaufensterwerbung. Oder: Warum Unternehmensgründer auch gute Geschichtenerzähler sein sollten

DSC07502Wer ein Unternehmen gründet, der sollte nicht nur lächeln, sondern auch gute Geschichten erzählen können. Eine gute Geschichte fliegt ihm gleich zu Beginn zu: Die Geschichte der Gründung. Wie kam es zur Idee, warum mache gerade ich das, warum habe ich den Standort gewählt, welche Ideen und Ziele habe ich für mein Vorhaben, warum sollten Kunden gerade zu mir kommen?

Ganz super finde ich, was die beiden Unternehmensgründerinnen Heide Hankel und Eva Hörster im Dortmunder Rosenviertel (Rosental 11) machen. Sie renovieren dort gerade ein Ladengeschäft, um darin ihr geplantes Feinkostgeschäft „Heidi & Eva. Weine & Gute Zutaten“) einzurichten. Die beiden erzählen die Geschichte ihrer Ladenrenovierung. Dabei haben Sie die Schaufenster mit Packpapier zugeklebt und teilen den Passanten jeden Tag schriftlich mit, was hinter dem Packpapier passiert.

1. Tag:. Rigipswände sind raus. Olli hat gewütet

2. Tag Schutt ist weg. Unser Tagesheld war heute Karl ...

10. Tag: Jeanne & Margaux waren zu Besuch und haben ganz viele bunte Stühle zusammen gebaut. 


Schon stellt sich der erste PR-Erfolg ein: 3. Tag. Die Presse war da. Vielen Dank an den PR-Berater Wolfgang Bergfeld, der die tolle Idee gefunden hat, Fotos machte und mir das Bildmaterial zusandte. Er baut übrigens gerade auf dieser Website ein Portal mit wertvollen Infos für Bewerber auf.


Pay what you want: Zahlen Sie, was Sie wollen

Originelle Preismodelle beobachte ich seit Jahren und habe bereits mehrfach darüber geschrieben.

Jetzt hat auch ZEITONLINE über eine solche Aktion berichtet, die mit großem Erfolg durchgeführt wurde.

Vom 1. Dezember 2012 bis zum 6. Januar 2013 durften die Besucher des Zoos in Münster selbst bestimmen, wieviel ihnen der Zoobesuch wert war. Das Ergebnis bescherte dem Zoo gleich mehrere Rekorde: bester Dezember überhaupt, bester Tag des Jahres. Mehr als 56.000 Menschen kamen im Aktionszeitraum in den Zoo - das waren 5 x mehr als im Jahr zuvor.

Interessant: Während ein normales Ticket 14 Euro kostet, zahlten die Besucher nun nur noch 4,76 Euro im Durchschnitt. Trotzdem nahm der Zoo das 2,5-fache ein. Dafür sorgten auch die Cafeteria und die Parkgebühren.


Das eigene Know-how zu einem neuen Produkt zusammensetzen

Hand aufs Herz: haben Sie schon mal am eigenen Wohnort in einem Hotel übernachtet? Dürfte selten vorkommen. Doch beim Berliner Hotel Ellington macht man den Versuch, Berliner aus der eigenen Wohnung ins Hotel zu locken. Mit dem Arrangement "Sie genießen - wir putzen!".

"Ziehen Sie am Freitag aus Ihrer Wohnung aus und überlassen Sie einfach uns den Wochenend-Putz!"  sagen die Hotelmanager. Und das gibts alles inklusive: Frühstück am Samstag, Brunchbuffet am Sonntag inkl. Livemusik und Crémant, Kinokarten, Dinner-Menü und begleitende Getränke, Reinigung Ihrer Wohnung mit 80 qm.

Clevere Idee. Ich habe nicht nachgefragt, wie gut das Angebot angenommen wird. Eine Journalistin hat es jedenfalls ausprobiert und hier darüber berichtet.

Manche Ideen müssen kein Geld bringen, sondern nur geldwerte Vorteile, wie einen Medienbericht, einen Blogbeitrag oder Mundpropaganda.

 

 

 

 


Kundenfreundliche Idee: Wir verstecken Ihre Weihnachtsgeschenke bis zum Fest

Wohnen Sie in einem 2-Zimmer-Apartment und möchten das neue Fahrrad für Ihren Sohn bis zum Weihnachtsfest verstecken? So dass es der Sprössling auch dann nicht findet, wenn er mal wieder seine Murmeln unter dem Bett sucht? Das dürfte ein Problem sein.

Nicht, wenn Sie das Fahrrad bei dem Fahrradhändler aus dem Rheinland gekauft haben, der seinen Kunden anbietet, bis zum Heiligabend alle gekauften Artikel kostenlos für die Kunden aufzubewahren. Ein schönes Beispiel finde ich. Da schafft es ein Händler perfekt, sich in seine Kunden hineinzuversetzen und somit kann er Ihnen so überraschende Serviceleistungen anbieten.

Gefunden im E-Mail-Newsletter meiner Kollegin Bettina Steffen. Vielen Dank!

 

 


Freitag, der 13. - ein Anlass für Rabatte?

Unternehmen brauchen offenbar immer Anlass, um Kunden mit Rabatten oder kostenlosen Geschenken zu locken. Da muss jetzt auch Freitag, der 13. den Anlass bieten.

"Nur heute, 13 % auf alles", schreibt mir der Napo-Shop. Und Amazon sagt "Freitag, der 13. - na und? Und verspricht "Gratis Glück für Kindle", also ein paar kostenlose Bücher zum herunterladen.

Ist das jetzt originell? Und braucht es überhaupt einen Anlass, um Rabattaktionen zu starten. Was meinen Sie?

Welche Rabattaktionen sind Ihnen heute begegnet?


Das sieht genial aus: Layouts im Kreidetafel-Look

Kreidetafel-14303Gerade eben, stoße ich auf diese Website und sehe die bemalten Kreidetafeln von Dana Tanamachi. Das sieht richtig toll aus, nicht nur auf Kreidewänden. Auch in Magazinen, Prospekten, auf Plakaten, als Schaufensterdeko oder auch auf Websites bringt dieser Kreidelook eine völlig neue Optik.

Bild: Dana Tanamachi.

Das Wall-Stret Journal stellt sie in diesem Filmporträt vor.


Sind Sie sicher, dass Ihre Website für Sie arbeitet?

Bei Websites kommt es nicht auf die Schönheit an. Websites müssen funktionieren. Sie müssen Besucher anziehen, mit den Inhalten vertraut machen, für Produkte und Dienstleistungen interessieren, zur Bestellung von Informationsmaterial oder zum Kauf motivieren.

Man kann auch kurz und knapp sagen: Websites müssen verkaufen!

Doch das ist nicht ganz so einfach, wie es klingt. Eine Vielzahl von Faktoren müssen stimmen, damit dies auch klappt. Bereits kleine Fehler können den Erfolg zunichte machen. Und andererseits gilt: Oft genügen kleine Verbesserungen, um den Erfolg um mehr als 100 % zu steigern.

Deshalb habe ich mit meinem Institut für Marketeasing® standardisierte Website-Checks entwickelt, die genau die Fehler aufdecken, die zum Erfolgskiller werden. Dank dieser Prüfberichte und Verbesserungshinweise können Sie die entdeckten Mängel sofort abstellen.

Ihre Vorteile:

  • Standardisiertes Testverfahren
  • Konzentration auf das Wesentliche
  • Kein Labortest, sondern realitätsnahe Testsituation
  • Expertentipps mit schnell umsetzbaren Verbesserungshinweisen

Lassen Sie von erfahrenen Experten Ihre Website unter die Lupe nehmen. Hier erfahren Sie mehr darüber.


Tipps für bessere Websites: Testen Sie, ob Ihre Website wirklich funktioniert

Alles klar mit Ihrer Website? Funktioniert sie wirklich? Sind keine Fehler enthalten? Arbeitet sie optimal, um Besucher zu gewinnen und sie zu Interessenten und Käufern zu machen?

Das können Sie leicht überprüfen.

1. Ist sie korrekt programmiert? Das überprüfen Sie kostenlos mit dem Website-Validator.

2. Funktionieren alle Links. Dazu nutzen Sie den ebenfalls kostenlosen Link-Checker des Website Validators.

3. Wird sie auf allen Browsern richtig dargestellt? Gehen Sie zur kostenlosen Testseite von Browsershots.

4. Sind Konzept,Texte, Inhalt und Struktur optimal gestaltet? Diese Frage kann Ihnen kein Online-Service beantworten. Aber der ausführliche und preiswerte Website-Check, den ich dafür mit meinem Institut für Marketeasing® entwickelt habe.

Der Website-Check dient dazu, Ihre Website auf mehr als 60 erfolgskritische Faktoren zu checken. Zum Beispiel: Sind die Inhalte klar und verständlich aufbereitet? Sind Inhalt und Design ansprechend und zielführend gestaltet? Unterstützt das Design die Navigationssicherheit? Aktiviert die Website Ihre Besucher? Enthält Sie Interaktions- und Kontaktangebote? Sind die wesentlichen Punkte im Hinblick auf Suchmaschinenoptimierung beachtet worden?

Warum ein Website-Check? Einige der gröbsten Mängel in der Konzeption und Gestaltung von Websites sind weit verbreitet und können trotzdem schnell behoben werden. Der Website-Check filtert genau diese kritischen Punkte heraus, bei denen Sie ansetzen müssen, um Ihre Website mit größtmöglicher Wirkung zu optimieren.

Nach diesem Test erhalten Sie eine klare To-do-Liste, die Ihnen die notwendigen Änderungen aufzeigt. Hier können Sie ihn ordern.


Originelle Geschäftsidee: Kaffee rösten mit dem Fahrrad

Kleinröstereien erleben einen Boom, vor allem auch in Deutschland. Die USA habe ich bisher immer für Starbucks Country gehalten, was sicher ein totales Vorurteil ist. In Davis, Kalifornien gibt es zum Beispiel einen Kleinröster, der mit dem Fahrrad nahegelegene Haushalte in einer Art Röstfrisch-Kaffee-Abo versorgt.

Das eigentlich Verrückte ist aber seine Röstmaschine, wie man im nachfolgenden Film sehen kann. Eine offene Propangasflamme und eine Rösttrommel, die mit Pedalkraft gedreht wird, reichen aus.

 

 


Was halten Sie eigentlich von: Qualitätssicherung in der Werbung?

Ist das nicht seltsam? Da verdankt Deutschland seinen wirtschaftlichen Erfolg zu recht großen Teilen seiner Ingenieurkultur. Aber es gibt Bereiche des Wirtschaftslebens, da spielen Ingenieurstugenden gar keine Rolle. Und oftmals existieren in Unternehmen regelrechte Parallelwelten.

Ich rede von der Parallelwelt Werbung.

Haben Sie den Eindruck, dass Testen, Messen und Qualitätskontrollen zum Standardrepertoire der Werbung gehören? Ich nicht. Ich bin der Überzeugung, dass wir diese Kultur des Testens & Messens, der Qualitätssicherung & -Qualitätskontrolle in Werbung & PR erst etablieren müssen. In den USA gibt es eine schöne Initiative, die vor allem Onlineshops die Nutzung von Splittests nahebringen will. Woche für Woche wird ein neues Testergebnis veröffentlicht. Bevor man es erfährt, darf man selber raten, ob man Version A oder B als Sieger sieht. Da hat man dann oft eine Aha-Erlebnis. Denn aus dem Bauch heraus hätte man doch oft ganz anders getippt...

Und dann noch die Qualitätskontrolle. Zahlreiche Websites weisen Mängel oder Fehler auf, die ihrem möglichen Erfolg im Wege stehen. Da sind zum Beispiel die Inhalte unklar, unverständlich oder kaum lesbar aufbereitet. Layout und Design helfen nicht, sie Besucher schneller ans Ziel zu führen. Besucher werden nicht motiviert oder aktiviert etwas zu tun. Interaktion und Kontaktangebote sind versteckt oder fehlen völlig. Wesentliche Elemente der Suchmaschinenoptimierung wurden nicht beachtet. Usw. 
Viele grundlegende Mängel kann man ganz leicht verhindern. Indem man vorher einen Qualitäts-Check durchführt.

Einen solchen standardisierten Website-Qualitätscheck habe ich mit meinem Institut für Marketeasing® entwickelt. Der Website-Check enthält 64 Prüfkriterien und gibt einem die Sicherheit, elementare Regeln und Elemente für den Erfolg der Website nicht zu übersehen oder zu vergessen. Dafür kostet er gerade mal 59,-- Euro.

Hier gibt es mehr Erläuterungen dazu und Infos, wie Sie den Website-Check für Ihr Unternehmen bestellen können.


Kleine Kosten, große Wirkung: Preiswerte Werbung für Handwerker

Cover_handwerk magazin

Im aktuellen handwerk magazin 2/2012 ist ein umfangreicher Beitrag zum Thema "Kleine Kosten, große Wirkung" erschienen. Er enthält jede Menge Tipps, wie Handwerker mit geringem Werbebudget zu neuen Aufträgen kommen können. Für den Beitrag hat die Autorin Sabine Hölper mich, aber auch zahlreiche andere interviewt.

Wenn Sie den Beitrag lesen wollen, können Sie hier das Handwerk magazin 2-12 - Marketing herunterladen. Vielen Dank an das handwerk magazin, das mir das PDF zur Verfügung gestellt hat.


Zum Valentinstag: Drei-Gänge-Menü aus der Spülmaschine

Vorspeise

Trüffelnudeln mit Carpaccio vom Hühnerbrüstchen und geschmorten Liebesäpfeln

Hauptgang

Filet vom schottischen Lachs mit Sauce von Zitrusfrüchten, gebratenem Fenchel und Safranrisotto

Dessert

Prickelnder Schokoladenkuchen, Sauerkirsch und Vanille-Ananas mit warmer Chili-Schokoladensoße

Mit dieser Menüidee hat es der fränkische Gastronom Richard Huth vom Würzburger Restaurant „Zum Stachel“ heute Morgen ins Morgenmagazin der ARD geschafft. Gestern war der Beitrag bereits im bayerischen Fernsehen zu sehen. Die Botschaft an die Männer: Auch ihr könnt kochen, sofern ihr es schafft, eine Spülmaschine einzuschalten.

Das Spülmaschinenmenü ist eine tolle PR für ihn und sein Traditionslokal. Und so funktioniert es: Das Restaurant liefert alle Speisen fertig gewürzt in mehreren Vakuumbeuteln an. Diese muss Mann dann nur noch in die Spülmaschine legen, die Spülmaschine laufen lassen (55-60°) und holt dann die Beutel mit den fertig gegarten Speisen heraus. Mit der Schere aufschneiden und schön auf den Teller drapieren – voilà.

Was so schräg klingt, funktioniert jedoch tatsächlich  und ist vermutlich sehr schmackhaft (ich habe es leider noch nicht selbst ausprobiert). Denn was Richard Huth hier nutzt, ist nichts anderes als die gerade sehr schicke Methode des Sous-Vide-Garens. Dabei werden Speisen mit allen Gewürzen in Vakuumbeutel eingeschweißt und im Wasserbad schonend gegart. Ergebnis: Die Speisen bleiben so wesentlich aromatischer und verlieren weniger Wasser.

Im Internet gibt es zahlreiche Anleitungen für das Garen mit der Spülmaschinen. Die Idee ist also weder neu noch einzigartig. Aber Richard Huth bewies das richtige Timing, um die Idee mit dem Valentinstagsmenü mediengerecht zu inszenieren. Huth ab!

Hier auf seiner Facebook-Seite können Sie mehr darüber lesen.


Seitensprung lohnt sich: Die Kunden-Untreue-Karte

Kennen Sie das vom Coffeeshop Ihres Vertrauens? Wer fünf Tassen Kaffee trinkt, erhält die sechste gratis. Dafür braucht man eine Bonuskarte, auf der jeder Kaffeegenuss mit Stempel oder Aufkleber dokumentiert wird. Eine uralte Idee, schließlich klebte schon Oma Rabattmarken im Heftchen. Fördern und belohnen wollen die Coffeeshop-Betreiber damit die Kundentreue.

Der Londoner Coffeeshop-Betreiber Gwilym Davies hat bereits vor 2 Jahren eine so genannte Dis-Loyalty-Card, also eine Kunden-Untreue-Karte, entworfen. Er schickt seine Kunden zur Konkurrrenz: zu 8 anderen Coffeeshops in East London. Wenn Sie überall dort einen Espresso getrunken haben und das Kärtchen von allen anderen gestempelt ist, dürfen Sie zu ihm zurückkommen und sich einen kostenlosen Espresso servieren lassen.

Das ist clever und sehr selbstbewusst. Gwilym Davies gehört zu den besten Baristas weltweit. Er gewann 2009 die World Barista Championships und hat seitdem einen eigenen Wikipedia-Eintrag. Es beweist auch, dass er sehr viel von seinen Kunden versteht. Denn der echte Kaffeekenner wird ohnehin da und dort probieren und die unterschiedlichen Nuancen der Kaffeeröstung und Zubereitung genießen wollen.
Verhindern, dass die Kunden zur Konkurrenz gehen, kann man ohnehin nicht. Aber man kann daraus einen Nutzen ziehen so wie Gwilym Davies. Der erhält dadurch Mundpropaganda wie kein anderer.
Spannende Frage: Ziehen Sie aus der Untreue Ihrer Kunden einen Nutzen?


Vertipper Domains: Wieso falsche Domainnamen wichtig sind

Das Internet ist für die Anbahnung von Geschäften und damit die Gewinnung von Kunden unverzichtbar. Erstes und wichtigstes Mittel im Kampf um die Online-Aufmerksamkeit ist dabei die Wahl des richtigen Domainnamens.

Aber auch der falsche Domainname ist wichtig.

So können Sie z.B. die Deutsche Postbank auch unter der Internetadresse www.psotbank.de erreichen. Denn das Unternehmen hat diese und andere falsche Schreibweisen seines Namens für sich registriert und leitet diese auf die richtige Adresse um.

Solche so genannten Vertipper-Domains sollten Sie ebenfalls für sich nutzen – sonst schnappt sie Ihnen womöglich die Konkurrenz weg. Und dann wird das Internet-Geschäft woanders hin geleitet.

Checken Sie daher, welche Buchstabendreher und Vertipper bei Ihnen besonders häufig vorkommen und lassen Sie auch Domains mit diesen falschen Schreibweisen für sich registrieren. Es gibt viele Arten von Tastaturvertippern:

  • Auslassen (ein Buchstabe fehlt)
  • Verfehlen (ein Buchstabe ist falsch, da daneben getippt wurde)
  • Einfügung (sogenannter „fetter Finger“, es wurden versehentlich 2 Buchstaben gedrückt, ein Buchstabe ist zu viel)
  • Vertauschen (Buchstaben wurden verdreht)

90 % aller Vertipper weisen nur einen der oben genannten Fehler auf. Kombinationen aus 2 oder 3 Fehlern sind daher äußerst selten. Es genügt also, nur die wichtigsten Vertippfehler zu registrieren.


Wirbelnde Werbetafeln: Das möchte ich 2012 mal in Deutschland sehen

Bereits im 19. Jahrhundert wurden Werbetafeln in London, Paris oder Berlin durch Innenstädte getragen. Wer sich alte Dokumente dazu ansieht, staunt über die kunstvollen Gebilde, mit denen die ersten Unternehmen mit Menschen Reklame machten.

Später haben sich dann die eher langweiligen Sandwich-Männer etabliert. Sie trugen vorne und hinten eine Werbetafel, mit Gurten über die Schulter gehängt.

Die nächste Innovation hat lang auf sich warten lassen und kommt jetzt aus den USA: Wirbelnde Werbetafeln. Das Unternehmen AArrow Advertising hat die Werbetafeln zu Hinweispfeilen gemacht und engagiert „Werbeträger“ mit akrobatischen Fähigkeiten. Die wirbeln die Werbetafeln jetzt kunstvoll in die Luft. Doch sehen Sie selbst, was die SignSpinner, wie sie sich nennen, drauf haben:


Netter Google Service: What do you Love?

Kennen Sie schon den Suchservice von Google, namens „What do you Love“?

Er ist so etwas wie eine Super-Such-Seite. Wer einen Suchbegriff eingibt, der bekommt sozusagen das gesamte Google Wissen zum Suchbegriff angezeigt: Webseiten, Videos, Bilder, Nachrichten, Buchvorschläge und vieles mehr.

Die Zusammenstellung aller Medien auf einen Blick macht diese Supersuche so interessant. Probieren Sie es doch aus, um nach sich selbst zu googeln. Oder um Branchenbegriffe möglichst umfassend im Auge zu behalten.

http://www.wdyl.com


Das wundert mich nicht: Werbeerfolg wird kaum gemessen

Soeben erhalte ich eine Presseinformation über den "Werbereport Dienstleistungsgewerbe 2011/12" der die lokalen Marketingaktivitäten von lokalen Dienstleistern wie bspw. Handwerker, Finanzberater auch Ärzten in Deutschland untersucht. Die gemeinsame Studie des Institut für Marketing und Kommunikation (imk) und der auf Mittelstandsmarketing spezialisierten Internetfirma WinLocal basiert auf der bundesweiten Befragung von 1.600 Betrieben sowie 1000 Verbrauchern.

Erschreckend, dass keine Erfolgskontrolle betrieben wird. Aber andererseits wundert es mich überhaupt nicht.  "Keine Erfolgskontrolle" gehört zu den "100 größten Werbefehlern" und wird daher auch in meinem in Kürze erscheinenden Buch "Die 100 größten Werbefehler ... und was Sie dagegen tun können" behandelt.

Hier ein paar Ergebnisse aus der Studie, was die Online-Werbung betrifft:

  • 27 % weiß eigenen Angaben zufolge gar nicht, dass die Messbarkeit bei Online-Werbung möglich ist
  • 71 % führen gar keine Erfolgskontrolle durch
  • 3 % lassen sich von dem von ihnen beauftragten Online-Vermarkter einen Report geben, der den Erfolg (oder Misserfolg) messbar nachweist

Weitere Informationen: www.winlocal.de


Weihnachtsgeschenk-Tipp: Ihr eigener Kaffeemix

Suchen Sie ein Weihnachtsgeschenk, das speziell für einen einzelnen Kunden gefertigt werden soll? Keine Massenauflage, sondern ein Einzelstück, so individuell wie möglich? Dann wäre vielleicht Kaffee, Deutschlands beliebtester Muntermacher etwas für Sie.

Auf der Website sonntagmorgen.com können Sie eine individuelle Kaffeemischung in Auftrag geben: Mischen Sie Ihren Kaffee aus 9 reinen Ländersorten und durch den Zusatz von Aromen. Geben Sie dem Kaffee Ihren eigenen Namen und fertig ist das höchst individuelle Geschenk. 1.716 Kombinationen sind derzeit möglich.

Kosten: 250 g  z.B. Mix aus 125g Nicaragua Maragogype/ 125 g Äthiopien Yirgacheffe  6,55 Euro zzgl. 3,90 Porto und Verpackung

Website: http://www.sonntagmorgen.com


Klasse: Split-Tests zum Miträtseln

Welches Onlineformular wird häufiger ausgefüllt? Welcher Text führt zu mehr Bestellungen? Gewinnen große oder kleine Bilder mehr Käufer?

Alles Fragen, die man sich beim Gestalten einer Website oder eines Onlineshops immer wieder stellt. Die Antwort darauf könnte einfach sein. Ein Spli-Test, bei dem 2 Versionen gegeneinander getestet werden, könnte die Antwort bringen.

Aber die deutschen Unternehmen sind Testmuffel. Amerikanische Unternehmen aber auch. Deshalb hat die amerikanische Online-Journalistin Anne Holland eine Website und einen Newsletter ins Leben gerufen, um die Idee von Tests weiter zu verbreiten.

Nun darf man einmal pro Woche miträtseln, welche von zwei Versionen der jeweilige Testsieger war. Das macht Spaß und lehrreich ist es obendrein.

Hier geht es zur Website: http://whichtestwon.com/


Die beste Handwerker-Website des Jahres 2011

Die Handwerker-Website des Jahres ist: Ein Blog. Und zwar das Blog des badischen Malerunternehmers Werner Deck. Das hat den Wettbewerb von MyHammer mit der Wahl zur besten Handwerkerseite 2011 gewonnen.
Für die Leser hier ist Werner Deck kein Unbekannter, denn immer wieder überrascht er mit guten und unkonventionellen Werbeideen, über die ich hier und in meinen Büchern berichtet habe.

Zum Beispiel mit dem Plüschbärchen Clemens: Wie ein Plüschbärchen Mundpropaganda auslöst.
Und auch sein Blog stellte ich bereits unter dem Titel „Grandios erfolgreich“ hier vor fast exakt einem Jahr hier vor.

Aus der Presseinformation: Der Blog des Malermeisterbetriebs malerdeck, von Werner Deck, aus Eggenstein-Leopoldshafen bei Karlsruhe überzeugte bei der über sechs Monate laufenden Abstimmung in den drei Bewertungs-Kriterien „Design“, „Inhalt“ und „Benutzerfreundlichkeit“. Die Webseite erhielt die meisten Bewertungs-Punkte in der Kategorie „Maler & Lackierer“ und gewann dank des besten Abstimmungsergebnisses aller teilnehmenden Webseiten den Gesamt-Titel „Handwerker-Seite des Jahres 2011“.

Glückwunsch lieber Herr Deck von hier aus und noch viele spannende, gute Ideen!

 

 


Die besten Plakate aus dem Kulturbereich gesucht

Was ist eigentlich ein gutes Plakat? Jede Menge guter und schlechter Anschauungsbeispiele finden sich auf der Website www.guteplakate.de

Dort stellen sich derzeit rund 300 Plakate aus dem Kulturbereich dem Leservotum. Auf das Ergebnis am 1. Dezember bin ich gespannt. Die Sieger werden übrigens Freiplakatierungen im Wert von 12.000 Euro für 2012 erhalten.

Wer mit abstimmen will, hier geht es lang: www.guteplakate.de/plakate-ansehen

Achtung, letzter Tag zum Mitmachen ist heute: Nur noch bis 31. Oktober können Plakate hochgeladen werden.

 


Backen Sie Ihren Kunden was: Weihnachtsplätzchen mit QR-Code

QKiesQR-Codes sind unheimlich praktisch. Und allmählich überschlagen sich Deutschlands Unternehmer ja mit Ideen, wo Sie QR-Codes platzieren können. Die neueste Idee: auf Keksen. Angeboten werden sie auf dieser Website: QKies

Gefällt mir! Aber das Problem ist es nicht, QR-Codes irgendwohin zu bringen. Das Problem ist eher: Wo verlinkt der QR-Code hin? Da sind gute Ideen gefragt.

Bild: QKies


Neues Preismodell: Bezahlen Sie mit einem Witz!

Sehr verrückte Geschichte, die ich gerade bei Zeit Online entdeckt habe.

Da geht es um das Humorrestaurant in Zürich. Dort serviert der Koch und Künstler Byung Chul Kim koreanische Gerichte gegen Humor gratis. Immer, wenn es ans Bezahlen geht, können die Gäste entscheiden, ob sie dies mit Geld, einem Witz oder einer sonstigen humorvollen Darbietung tun möchten.

Akzeptiert der Koch die Performance der Gäste, können sie sich den Griff in die Geldbörse sparen.

Das wäre eigentlich für Gastwirte ein perfektes Instrument, um Mundpropaganda auszulösen. Aber Byung Chul Kim will damit nicht sein Restaurant bekannt machen. Er versteht dies als Kunstaktion. In Stuttgart gab es das Humorrestaurant schon. Und vorher ein Performance Hotel, in dem jeder gratis übernachten durfte, der etwas vorführte.

Wow!


Lohnen sich Groupons oder andere Sammelcoupons für Sie?

Die Antwort auf diese Frage gibt Ihnen jetzt ein Online-Rechenhelfer auf der Website www.coupon-calculator.de. Die Nutzung dieses von Professor Dr. Bernd Skiera (Goethe Universität Frankfurt) entwickelten Helfers ist kostenlos.

Eingeben müssen Sie dazu folgende 13 Parameter:

  • Preis des Gutscheins
  • Normalpreis des pro Gutschein angebotenen Produkts
  • Anzahl der verkauften Gutscheine
  • Gewinn pro Gutschein durch Käufe über den Gutscheinwert hinaus
  • Gebühr für Plattformbetreiber
  • Anteil am Umsatz von nicht-eingelösten Gutscheinen (häufig 0%)
  • Anteil der Käufer, die den Gutschein auch einlösen (häufig 80%)
  • Kosten des Produkts pro Gutschein
  • Anteil der kannibalisierten Umsätze (häufig 20%)
  • Anteil an Wiederkäufern (häufig im Bereich 10 - 40%)
  • Wie viel wird verdient, wenn der Kunde wiederkauft
  • Wie viele Kunden erfahren vom Plattformbetreiber über ihr Angebot
  • Tausender-Kontakt-Preis (z.B. 20€)

Danach auf "berechnen" klicken. Es werden Ihnen kurz- und langfristige Ergebnisse Ihrer Groupon-Aktion angezeigt. Sehr schönes Tool!

 


Werbepraxis aktuell: Die Themen im September 2011

WerbePraxis aktuellGamification: So machen Sie Ihre Werbung zum Spiel

Es gibt ein neues Zaubermittel in der Werbebranche. Eines, das dafür sorgt, dass Werbung wieder Spaß macht und mehr Menschen erreicht. Eines, das sie dazu bringt „Werbung, ja bitte”, statt „Werbung, nein danke” zu sagen. Gamification ist das Zaubermittel – auf Deutsch „Spielefizierung”. Dahinter verbergen sich bekannte und neue Techniken, die eines zum Ziel haben: Werbung zum Spiel zu machen.

Worauf es bei digitalen Flyern und Prospekten ankommt: 9 Punkte für Ihr werbewirksames PDF-Dokument

Prospekte, Flyer oder Infobroschüren – jedes Unternehmen verfügt über diese Standarddrucksachen. Was beim Existenzgründer vielleicht nur ein erster Flyer ist, sind beim Konzern ganze Regalreihen voller Werbedrucksachen. Aber egal, ob Miniunternehmen oder Großkonzern, eines haben diese Werbemittel gemeinsam: Sie sind für die Papierausgabe optimiert.

Verkaufsförderung: Mit Standard-E-Mails mehr Umsatz machen

Was machen Sie mit Kunden, die Ihnen die Erlaubnis erteilt haben, von Ihnen Werbung zu erhalten? Sie senden Ihnen Ihren E-Mail-Newsletter. Richtig! Und diesen Newsletter-Versand wiederholen Sie von Zeit zu Zeit.

Weblogs: Mit 44 Gast-Blogger-Guidelines regeln Sie die Zusammenarbeit

Möchten Sie Ihrem Blog mal frischen Wind geben? Stagnieren Ihre Blog-Leserzahlen? Brauchen Sie neue Ideen für Beiträge? Sind Sie ab und an schreibmüde? Dann habe ich eine gute Nachricht für Sie: Ihnen kann geholfen werden. Suchen Sie sich einen hervorragenden Gast-Blogger.

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Wie wärs mit einem eigenen sozialen Netzwerk?

Alle Welt tummelt sich bei Facebook, Xing, LinkedIn oder Google+. Dabei übersieht man die Tatsache, dass heute jeder kostenlos und total simpel sein eigenes soziales Netzwerk gründen kann.

Bietet sich natürlich nur für Leute mit einer großen Fan-Basis an. Mit den nachfolgenden Services ist das Ganze für jeden möglich und im Nu live: Social Engine, Wall.fm, NING, mixxt.

Wenn jemand gute Anwendungsbeispiele kennt, freue ich mich davon zu lesen. In den Kommentaren ist jede Menge Platz dafür.