Sehr zutreffend: Der Knigge gibt Unternehmern Tipps zur Etikette im Social Web

Ich wusste gar nicht, dass sich der Knigge auch zur Etikette im Sozial Web geäußert hat. Die Empfehlungen, die er für das Geschäftsleben gibt, sind sehr zutreffend. Höflichkeit ist eben auch hier eine Erfolgsvoraussetzung.

"Nutzen Sie Ihr Netzwerk, um kurz über interessante Filme, Bücher oder Produkte zu schreiben. Wie im realen Leben dürfen Sie zwischendurch auch mal auf eigene Projekte hinweisen. Die Abwechslung ist entscheidend."

"Belasten Sie 'Freundschaften' nicht mit aggressiver Werbung. Wenn Sie nur verkaufen wollen, werden Sie schnell ignoriert. Denken Sie langfristig und vermeiden Sie es, als 'nervender Nachbar' ausgegrenzt zu werden."

Quelle: Knigge-Rat 2010 via Spiegel Online


Google+ Widget für Ihre Website erstellen

Kleiner Tipp. Wenn Sie sich auch so ein Google+ Widget bauen und in Ihre Website oder Ihren Blog integrieren wollen. Hier bekommen Sie Ihren individuellen Code:

 


Tipp: Personensuchmaschine Google Plus

Google Plus ist gerade mal ein paar Wochen alt, da gibt es schon eine spezielle Personensuchmaschine für das Netzwerk. Seltsamerweise nicht von Google selbst, sondern von einem anderen Anbieter.
Und diese Personensuchmaschine beantwortet viele "persönliche" Fragen.

Wenn Sie z.B. wissen möchten, ob Ihr Wettbewerber schon in Google Plus drin ist, welche Werbeexperten es in Ihrer nächsten Nähe gibt oder welche Siemens-Mitarbeiter ein Profil bei Google Plus haben: Die Suchmaschine findpeopleonplus.com gibt Ihnen die Antwort.

Geben Sie Namen, Berufe, Orte, Arbeitgeber und viele weitere mögliche Kriterien ein und sehen Sie, welche Informationen die Suchmaschine für Sie findet.


Was passiert eigentlich unterm Hotelbett?

Zu wenig, wenn man unter manchen Hotelbetten nachsieht. Manchmal findet sich da der Staub von Dekaden oder das eine oder andere Haar vom Vorgänger. Ja, unter manchen Hotelbetten wird nicht richtig geputzt.

Deshalb sehen Gäste, die die Qualität Ihres Hotels genauer unter die Lupe nehmen wollen, auch gerne unter dem Hotelbett nach. Ist es da so sauber wie anderswo im Raum, dann ist alles o.k. Einer friedlichen Nacht in sauberen Betten steht dann meist nichts mehr im Wege.

Wer im Hotel Bischofsschloss in Markdorf nächtigt, der findet allerdings noch ganz was anderes. Nämlich ein Schild, auf dem steht: Herzlichen Glückwunsch. Sie haben eine Flasche Wein gewonnen – bitte melden Sie sich beim Schlossgeist an der Rezeption.

Wow! Das nenne ich eine gelungene Überraschung. Und ein perfektes Beispiel dafür, wie man Mundpropaganda auslöst. Denn diese Geschichte wurde mir am letzten Wochenende von Freunden erzählt. Inzwischen weiß ich, der Hotelier Bernd Reutemann, der das Hotel Bischofsschloss betreibt, hat sie auch in seinem Buch "Service-Kamasutra" beschrieben. Darin befinden sich noch Unmengen anderer hervorragender Ideen. Mein Lesetipp fürs Wochenende.


Facebook Fans werden mehr aber müde

 "Der Anteil aktiver Fans auf Facebook sinkt" , schreibt Horizont mit Verweis auf eine Analyse von 75 Markenprofilen von Zucker/Pilot. Der Anteil der Fans, die einen aktiven Dialog mit einer Marke führen ist demnach deutlich geringer geworden. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Aktivität um 70 % zurück!

Was ist überhaupt Interaktion? Als Interaktion oder Dialog mit der Marke werden Einträge auf der Pinnwand, Kommentare oder das Klicken des "Gefällt mir"-Buttons gewertet. Spitzenreiter in der Untersuchung sind übrigens die Weight Watchers, hier kommunizieren 6,8% der Fans mit der Marke. Bei vielen Unternehmen sind es aber gerade mal ein Prozent der Fans, die sich aktiv einbringen.

Aber auch das mit der Aktivität ist ja auch so eine Sache. 65% der gemessenen Aktivitäten betreffen das Klicken des Gefällt mir-Knopfes. Dialog sieht meiner Meinung nach anders aus.

Gibt es eine Erklärung dafür, warum so wenig Fans mit ihrer Marke interagieren? Klar gibts die. Mit Gewinnspielen und Promotions haben viele Unternehmen massenhaft Fans für ihre Facebookseite eingesammelt.

Doch diese "Fans"  wollen gar keinen Dialog. Die wollten nur etwas gewinnen.

 


Schnell frisst langsam: Weshalb Sie E-Mails binnen 30 Minuten beantworten sollten

Schnell frisst langsam, das war schon immer der Glaubensgrundsatz von Unternehmen, die bei ihrem Wachstum aufs Tempo drücken. Unlängst berichtete der Trendletter (Print-Ausgabe) über neuere Untersuchungen, dass dieser Grundsatz vor allem für Unternehmen gilt, die im Internet Geschäfte machen wollen.

Ergebnis dieser Untersuchungen:

  • „Wer in weniger als 1 Stunde auf einen online Kontakt antwortet, hat eine 7 x höhere Wahrscheinlichkeit des Kaufs, als wenn der Anfrage länger als 1 Stunde warten muss.
  • Wer Anfrager länger als 24 Stunden warten lässt, erzielte nur noch ein Sechzigstel der Käuferrate, die bei schneller Reaktion erzielbar gewesen wäre.“

Tja, da müssten manche noch viiiiel schneller werden. Viele deutsche Unternehmen messen die Reaktionszeit noch in Tagen, nicht in Stunden.


Verrückt: Ein Foto ersetzt einen kompletten Shop


Was brauchen Sie, um einen Shop zu errichten? Regale? Ladenfläche? Schaufenster? Nein, das können Sie auch alles online tun. Brauchen Sie ein Website? Nicht mal das!

Die britische Supermarktkette Tesco hat in Südkorea eindrucksvoll demonstriert: Fotos reichen! Das Unternehmen platzierte Fotos gefüllter Supermarktregale in U-Bahnstationen und versah jedes einzelne abgebildete Produkt mit einem QR-Code.

Wer es kaufen wollte, musste nur den Code mit seinem Smartphone fotografieren und konnte so das Produkt ordern. Am gleichen Abend wurde es dann ins Haus geliefert. Für die Supermarktkette ein Riesenerfolg. Die Onlineumsätze sind um 130 % gestiegen. Sehen Sie selbst:

 


Das stelle ich mir gerade mit eBooks vor. Die Buchhandlung der Zukunft passt auf ein Plakat.


Presserabatte: Umwerben Sie Meinungsmacher mit Sonderkonditionen?

Haben Sie auch schon mal darüber nachgedacht, Journalisten mit Sonderkonditionen zu ködern? Sorry für das unfeine Wort, aber natürlich dienen diese Presserabatte dem Zweck, Journalisten auf das Unternehmen aufmerksam zu machen und bei ihnen für Goodwill zu sorgen.

Wer Journalisten Rabatte einräumt, ist übrigens in bester Gesellschaft. Fast alle namhaften Unternehmen tun dies wie Audi, Sixt, Deutsche Telekom, LTU oder Kabel Deutschland.

Die Website Pressekonditionen.de listet heute 1.335 Sonderangebote für Pressevertreter auf.

Wer denkt, dass sei doch Bestechung, liegt falsch. Für journalistische Verbände wie den Deutschen Presserat jedenfalls sind diese Sonderkonditionen keine Bestechung. Schließlich hat sich dieser Beruf von jeglicher Bestechlichkeit - dank seines Verhaltenscodex - selbst freigesprochen. So heißt es im Pressekodex Ziffer 15 "Vergünstigungen":

„Die Annahme von Vorteilen jeder Art, die geeignet sein könnten, die Entscheidungsfreiheit von Verlag und Redaktion zu beeinträchtigen, sind mit dem Ansehen, der Unabhängigkeit und der Aufgabe der Presse unvereinbar. Wer sich für die Verbreitung oder Unterdrückung von Nachrichten bestechen lässt, handelt unehrenhaft und berufswidrig.“

Presserabatt? Gibt es das auch bei Ihnen? Beim kleinen oder mittleren Unternehmen? Ach so: Und gibt es diese Rabatte eigentlich nur für Journalisten? oder auch für Blogger?


QR-Codes: Kreative Anwendungen für den Quick Response Code

Zzoc QR-Codes sind prima, um Smartphone-Besitzer auf seine Website zu lotsen, um Ihnen dort mehr Informationen bieten zu können. QR-Codes (quick response-Codes) sind die Codes, mit denen die Deutsche Bahn beispielsweise ihre Onlinetickets sichert – und sie dann vom Zugpersonal einlesen lässt.

Die in den Smartphones enthaltenen Barcodescanner machen es jedermann möglich, diese Codes zu lesen. Einfach Kamera draufhalten, der Browser wird gestartet und eine Internetseite erscheint.

Ein paar schöne Ideen für die Anwendung der QR-Codes habe ich gefunden:

Die Großgärtnerei Helix stattet ihre Pflanzen mit QR-Codes als so genannten Produktpass aus. Der Code wird direkt auf die Kunststoffstöpfe gedruckt. Auf der dazugehörigen Internetseite findet der Kunde dann Informationen, die es ihm erleichtern, die Pflanzen richtig im Garten zu platzieren und zu pflegen.

Die Rohrreinigungsfirma Lobbe hat die ganze Firmenflotte mit etwa 1 m² großen QR-Codes ausgestattet. Das ist ein Hingucker, der auf alle Fälle neugierig macht. Die dazu hinterlegte Website enthält ein Video mit Informationen und die Kontaktdaten zum Unternehmen.

Zwei amerikanische Zeitschriften veranstalteten eine Schnitzeljagd durch New York. Dabei waren an verschiedenen Punkten in der Stadt die Codes versteckt. Wer einen der Codes einlas, erhielt einen Hinweis auf die nächsten Fundstellen. Außerdem konnte man sich an den Fundstellen kleine Preise abholen. Wer alle Schnitzel gefunden hatte, konnte an der Verlosung eines Ford Fiesta teilnehmen.

QR-Codes lassen sich hervorragend auf Verpackungen aller Art einsetzen. So könnten zum Beispiel Lebensmittelhersteller zu einer Website mit genau passenden Rezepten für das soeben verkaufte Produkt einen Zusatznutzen bieten.  Solche Rezepte liefert der z.B. Zementhersteller Lafarge Perlmooser auf seinen Zementsäcken. Nur dass es sich dabei um Betonrezepturen handelt. Es sind genauere Informationen über die Zementsorte, ihr Einsatzgebiet und Verarbeitungstipps.

Übrigens: Von Google gibt es eine kostenlose Möglichkeit einen QR-Code selbst zu erstellen. Man benutzt dabei den URL-Verkürzer http://goo.gl/. An die verkürzte URL das Kürzel .qr anhängen und dann die Eingabetaste drücken – im Browserfenster erscheint nun der QR-Code als Grafik.

Beispiele aus WerbePraxis aktuell


Verbessern Sie Ihr Profil für 5 Euro

In Magazinen und Zeitschriften erscheint so gut wie kein Porträtfoto mehr, das nicht mit Photoshop retuschiert wurde. Von der Werbung ganz zu schweigen. Auch Fotografen geben heute kein Bild mehr an den Kunden weiter, das sie nicht vorher per Software bearbeitet und aufgehübscht haben. Aber wie sieht es eigentlich mit Ihrem Profilfoto bei XING oder Facebook aus? Oder den Porträtfotos Ihrer Mitarbeiter? Die haben Sie selbst geschossen?
Dann lassen Sie diese jetzt von Profis retuschieren!
Das Berliner Unternehmen Glamya hat Fotoretuschen für jedermann möglich gemacht. Dort kann man einfach sein Foto hochladen und dann professionelle Fotoretuschen in Auftrag geben. Der Preis ist unschlagbar günstig: eine Standardretusche gibt es dort bereits ab fünf Euro.

Wer bereit ist mehr zu zahlen, gibt sein maximales Budget an und lässt sich dann von erfahrenen Designern Vorschläge machen. Diese retuschieren das Bild, zeigen einem das Endergebnis und erst, wenn man damit zufrieden ist, wird gezahlt.
Man kann dort zum Beispiel nicht nur Hautfarben aufhellen oder generell die Fotofarben verbessern. Die Retuscheure können auch Wimpern verlängern, Bauch oder Brust straffen, Haut verschönern, dünner aussehen, Farben verbessern, Augenringe entfernen, Augenfarben verändern, Glanzeffekte zaubern und vieles mehr.
(Offenbar nehmen die Designer am liebsten Frauen für ihr Verschönerungsprogramm. Aber natürlich eignet sich der Service auch für Männer.)


Mit 3.695 Euro Werbeetat zum Erfolg: Wie eine Schweizer Zahnklinik (fast) ohne Werbung Kunden gewinnt

Hört man die Erfolgsgeschichte des Schweizer Zahnarztes Dr. Harr-Tschudin, so kann man diese zunächst kaum glauben. Weit ab von der Großstadt im Basler Land, gründete er eine Zahnklinik im beschaulichen Örtchen Niederdorf. Einwohnerzahl des Ortes: 1.500. Zahl der Patienten, die sich in der Frenkenklinik (http://www.frenkenklinik.ch) regelmäßig behandeln lassen: 15.000.

Sechs Zahnärzte und 31 weitere Angestellte kümmern sich dort um die Zahngesundheit der Patienten. Der Werbeetat des Unternehmens beträgt jährlich 3695 € (= 5000 SFr.) Das weiß der Inhaber so genau, weil die Summe auf eine einzige Werbemaßnahme fällt. Eine Werbung auf der Rückseite des Linienbusses, der vor der Praxis des Mitbewerbers hält.

Was aber muss oder kann man tun, wenn man nahezu ohne Werbung auskommen möchte und dennoch ein Unternehmen zum Erfolg führen will? Man muss vor allem anders sein als andere. Hier ein paar der bemerkenswerten Ideen der Frenkenklinik.

Garantien

  • Die Frenkenklinik bietet freiwillige Garantien. Zum Beispiel die Wartezeiten-Garantie: Wer länger als 15 Minuten über den Bestellzeitpunkt hinaus warten muss, erhält eine Kostenreduktion von SFR 50.
  • Aber es gibt auch Garantien für Behandlungen, z.B. für Implantate, Kronen, Brücken: 8 Jahre Kulanzgarantie.

Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten der Frenkenklinik sind deutlich länger als die anderer Zahnarztpraxen. Durch ein Schichtsystem ist die Frenkenklinik 70 Stunden in der Woche geöffnet.

Services

  • Das Wartezimmer im Garten: In der warmen Jahreszeit wird das Wartezimmer in den Garten erweitert.
  • Kostenloser Abholservice für Senioren. Senioren, die Probleme haben, die Praxis aufzusuchen, werden vom eigenen Praxisfahrzeug und einer freundlichen Helferin kostenlos abgeholt und wieder nachhause gebracht.
  • Kindernachmittage in der Klinik. An speziellen Kinderterminen sorgt man sich besonders um das Wohl der jüngsten Patienten. Dann unterhält ein Kinderclown die Kleinen im Wartezimmer und macht ihren ersten oder zweiten Zahnarztbesuch zum positiven Erlebnis.
  • Für Mütter: Um auch Müttern mit kleinen Kindern Termine anbieten zu können, bietet die Frenkenklinik einen kostenlosen Kinderbetreuungsdienst an.
  • SMS-Erinnerung. Auf Wunsch werden Patienten telefonisch, über SMS oder E‐Mail an ihren Termin erinnert.
  • Walk-In-Service: Ein Team der Frenkenklinik steht ständig bereit, um auch Termine ohne vorherige Vereinbarung anbieten zu können. Ein Service, der sich an gestresste Arbeitnehmer und Manager mit Zeitnot wendet.

Wow! Mehr kann man dazu gar nicht sagen. Ob es einen deutschen Zahnarzt gibt, der ähnlich innovativ und kundenorientiert arbeitet?

 

 


Facebook Freunde sind keine Freunde ... aber was dann?

Sie haben es sicher auch schon zu spüren bekommen: Facebook-Freunde sind keine Freunde. Der Begriff „Freunde“ führt in die Irre. Facebook-Freunde sind nicht mal begeisterte Kunden. Dort sammelt sich eine bunte Mischung unterschiedlicher Personenkreise, die mit einem Unternehmen über die verschiedensten Dinge diskutieren wollen. Mal sind es Nörgler, dann heimtückische Wettbewerber, dann wieder Journalisten auf der Suche nach einer Story. Aber es sind auch Kunden: begeisterte, enttäuschte, abwartende. Was denn nun?

Diese Gruppen verbergen sich hinter den so genannten Facebook-Freunden:

  1. Potenzielle Kunden
  2. Kunden
  3. Multiplikatoren/Netzwerker/Blogger
  4. Kritiker & Wettbewerber
  5. Journalisten

1. Die potenziellen Kunden bei Facebook
Ihre Ziele: Aus potenziellen Kunden sollen tatsächliche Kunden werden. Um dies zu erreichen, müssen Sie sich auf Facebook als vertrauenswürdiges Unternehmen bewähren. Potenzielle Kunden verfolgen sehr aufmerksam, wie Sie mit anderen Nutzergruppen Ihrer Facebook-Seite kommunizieren. Wie gehen Sie mit Kritikern um? Welchen Dialog pflegen Sie mit Ihren Kunden?
Ihre Maßnahmen: Versuchen Sie, durch die Einbindung von Links und Verweisen, diese potenziellen Kunden von Facebook zu Ihrer Website zu führen. Versuchen Sie auch über Facebook Abonnenten für Ihren Newsletter zu gewinnen.

2. Die Kunden bei Facebook
Ihre Ziele: Aus Kunden sollen begeisterte Kunden werden, die dem Unternehmen treu bleiben und es weiter empfehlen. Um dies zu erreichen, müssen Sie Facebook als Servicekanal nutzen. Kritik wird dort öffentlich ausgefochten, Probleme müssen individuell, aber dennoch öffentlich sichtbar geregelt werden.
Ihre Maßnahmen: Stellen Sie genügend Mitarbeiter zur Verfügung, die sich bei Fragen und Kritik schnell und kompetent um Kundenprobleme kümmern können. Sorgen Sie dafür, dass ein Mitarbeiter Facebook permanent im Auge behält. Denn zu einer einzigen kritischen Stimme können bereits im Verlauf einer Stunde weitere hinzukommen. Binnen kurzem ist Ihre Pinnwand voll mit kritischen Bemerkungen und andere Besucher finden keine Reaktion von Ihnen.

3. Multiplikatoren/Netzwerker/Blogger
Ihre Ziele: Die Multiplikatoren sollen möglichst häufig und möglichst positiv über Sie berichten. Soweit das Wunschdenken. Damit dies auch passiert, müssen Sie Anlässe für Berichte schaffen. Der immer gleiche, einfallslose Aufruf: „Leute zeigt uns, wie Ihr unser Produkt verwendet und sendet uns Euer Foto“ ist dafür untauglich.
Ihre Maßnahmen: Sorgen Sie dafür, dass Facebook zu einem zentralen Nachrichtenkanal wird, der sowohl Unternehmensnachrichten, Produktnews, Promotions, Gewinnspiele aber auch Hinweise auf Fachartikel und Servicethemen enthält. Nur die Vielfalt der verschiedenen Themen schafft für Multiplikatoren genügend Anlässe, darüber zu berichten.

4. Kritiker & Wettbewerber
Ihre Ziele: Kritische Stimmen sollen so weit wie möglich reduziert werden, ohne ganz ausgeschlossen zu werden. Denn Kritik bietet immer durchaus die Chance, Probleme rasch zu erkennen und abstellen zu können.
Ihre Maßnahmen: Öffentlich geäußerte Kritik müssen Sie auch immer öffentlich beantworten. Oft gehört aber auch eine individuelle Antwort dazu. Aus einem Kritiker können Sie auch schnell einen Fan machen. Deshalb sollten Sie stets versuchen, ihn auch persönlich zu kontaktieren.

5. Journalisten
Ihre Ziele: Journalisten unter den  Facebook-Nutzern erkennen und bei Bedarf gezielt mit Informationen versorgen können.
Ihre Maßnahmen: Versuchen Sie die Journalisten unter Facebook-Freunden zu erkennen. (Die meisten veröffentlichen unter „Info“ näheres zu ihrem Beruf oder Arbeitgeber.) Tauschen Sie sich mit Journalisten auch über direkte Messages aus. Bieten Sie Ansprechpartner und Informationen aus Ihrer Presseabteilung an und vernetzen Sie sich persönlich untereinander.

Dieser Artikel wurde von mir zuerst in WerbePraxis aktuell veröffentlicht. Hier können Sie ein kostenloses Probeexemplar bestellen.


Radarfalle belohnt Langsamfahrer

Was ist das denn für eine geniale Idee? In Stockholm soll es Radarfallen geben, die nicht nur Raser knipsen. Nein, sie fotografieren auch gesetzestreue Langsamfahrer. Unter allen Langsamfahrern werden dann Geldgewinne verlost. Die Gewinne finanzieren sich aus den Einnahmen von Strafmandaten. Die Glücksspiel-Radarfallen tragen übrigens sehr viel mehr zur Verkehrssicherheit bei als herkömmliche Apparate. Bei  ihnen fahren die Autos im Schnitt 22 % langsamer, heisst es.

Also ich seh schon die Unternehmen Schlange stehen, die hier ihre Gewinne sponsern wollen. Wer packts an - in Deutschland?

Quelle: Trendletter


Lassen Sie Ihr Haus bemalen – wir zahlen Ihren Kredit

Yellowhouse Wie soll ein junges Unternehmen wirksam auf sich aufmerksam machen? Mit Werbung? Ja, aber nicht mit der üblichen Werbung. Das amerikanische Unternehmen AdZookie hat sich besondere Werbeflächen ausgesucht. Es bemalt Wohnhäuser. Bemalen, so sagt das Unternehmen selbst, ist eigentlich untertrieben. AdZookie verwandelt Wohnhäuser in Rundum-Werbeflächen. Nur die Türen, Fenster und Dachflächen lassen sie aus.
Dafür gibt’s Geld. Hausbesitzer, die ihr Haus als Werbefläche anstreichen lassen wollen, bekommen die Kosten für den laufenden Hypothekenkredit bezahlt. Je nach Dauer des Werbevertrages für drei Monate oder ein ganzes Jahr.
Auf dieser Website „Paint My House“ können sich Hausbesitzer registrieren lassen. Der Ansturm war offenbar überwältigend. Zwei Tage nach Veröffentlichung der Website lagen beim Unternehmen mehr als 3.000 Bewerbungen von Hausbesitzern vor. Um die 100 Häuser werden jetzt gestrichen.

Quelle: Wall Street Journal, Bild: AdZookie

 


Re-Design: Wie Sie feststellen, ob Sie eine neue Website brauchen

Ihre Website ist bereits fünf Jahre alt und sollte mal ein frisches Aussehen bekommen? Warum? Wenn die Website genügend Besucher anzieht oder die Umsätze im Webshop stimmen, dann haben Sie kaum einen Grund etwas zu ändern. Denn ein Website-Re-Design ist eine zeitraubende und kostspielige Angelegenheit. Wer ein solches Vorhaben anpackt, der sollte das nur aus objektiv triftigen Gründen tun.

Das sind keine guten Gründe:

  • Website ist bereits älter als x Jahre. Das bloße Alter Ihrer Website ist kein Grund für Veränderungen. Eine gut konzipierte Website kann jahrelang funktionieren.
  • Website gefällt nicht mehr. Diesen Effekt gibt es in Unternehmen öfter: die Website gefällt dem Chef, Werbeleiter oder zahlreichen Mitarbeitern des Unternehmens nicht (mehr). Warum? Weil sie die Website öfter ansehen als jeder Kunde. Der Wunsch, mal etwas Neues zu sehen, ist daher nahe liegend. Ein echter Änderungsgrund ist das aber nicht.
  • Website wurde kritisiert. Gelegentliche Einzelkritiken von Kunden, Freunden, Wettbewerbern oder Geschäftspartnern sollten Sie notieren, aber sich nicht zu sofortigen Änderungen hinreißen lassen. Denn eine Einzelkritik ist und bleibt nun mal die Meinung eines Einzelnen und ergibt kein objektives Bild vom tatsächlichen Zustand Ihrer Website.


Gute Gründe für ein Re-Design

Demgegenüber gibt es aber eine Menge guter Gründe, die Sie tatsächlich zu einem Re-Design Ihrer Website veranlassen sollten.

  • Schlechtes Google Ranking. Taucht Ihre Website bei den wichtigsten Suchbegriffen immer nur unter ferner liefen auf? Dann überprüfen Sie zunächst, ob Ihre Website genügend Schlüsselwörter für eine Google Suche enthält. Sollte dies der Fall sein, dann ist möglicherweise der Gesamtaufbau Ihrer Website suchmaschinenuntauglich. Dies können Sie nur durch die Neustrukturierung Ihrer Website ändern.
  • Zu lange Ladezeiten. Dauert das Laden Ihrer Website zu lange? Dann überprüfen Sie mithilfe Ihres Webmaster oder Webdesigners woran es liegen könnte. Mögliche Gründe sind: zu große und zu viele Bilder, Inhalte, die in Flash programmiert sind, zu geringe Serverkapazität usw. Wenn die Gründe in den Inhalten, Dateien, im Aufbau oder der Programmierung Ihrer Website liegen, dann wird es Zeit für ein Re-Design.
  • Schlechte Bestellerquote (Konversion). Die Besucher Ihrer Website machen nicht das, was sie tun sollen. Sie kaufen nicht, bestellen keinen Newsletter oder brechen nach wenigen Sekunden den Besuch Ihrer Website ab. Stellen Sie mithilfe von Google Analytics (oder einem anderen Analysetool) fest, an welchen Stellen die Abbrüche erfolgen. Sind es nur wenige Stellen, dann können Sie Einzelverbesserungen erarbeiten. Passieren Abbrüche jedoch an vielen Stellen, dann spricht dies für ein komplettes Re-Design Ihrer Website.
  • Neues Corporate Design. Haben Sie das Erscheinungsbild Ihrer Firma komplett geändert? Dann prüfen Sie zunächst, ob sich die auf der Website verwendeten Farben einfach ändern können. Sollte der Änderungsaufwand zu groß werden, dann könnten Sie gleich ein komplettes Re-Design vornehmen. Der Vorteil: Sie können dann bei dieser Gelegenheit auch andere Schwachstellen verbessern.
  • Keine Selbstpflege möglich. Haben Sie keine Möglichkeit, Inhalte auf Ihrer Website selbst einzupflegen und somit Ihre Website eigenhändig zu aktualisieren? Dann ist dies ein besonders triftiger Grund für ein Re-Design. Denn eine moderne Website-Programmierung verwendet heute ein CMS – Content Management System, das es ihnen ermöglicht, die Inhalte und Funktionen auf der Website selbst zusammenzustellen und auszutauschen. Das ist so einfach wie E-Mails schreiben – Sie brauchen dazu keine Programmierkenntnisse.
  • Website ist nicht barrierrefrei. Eine barrierefreie Website kann auch von Menschen mit Behinderungen genutzt werden. Blinde zum Beispiel benutzen dafür Programme, die ihnen die Websiteinhalte vorlesen und können sich so die Funktion von Buttons oder die Inhalte von Bildern erschließen. Das setzt aber die barrierefreie Gestaltung der Website voraus. Andernfalls ist die Website für Menschen mit diesen Behinderungen nicht nutzbar. Richtlinien und Hinweise für die Gestaltung barrierefreier Websites finden Sie zum Beispiel hier: http://www.webforall.info/
  • Website ist nicht auf dem Handy nutzbar. Immer mehr Websites werden künftig mit Handy/bzw. Smartphone aufgerufen. Prüfen Sie, wie Ihre Website auf dem kleinen Handybildschirm aussieht. Werden Seiten nicht vollständig abgebildet oder ist die Ladezeit zu lange? Dann könnten Sie eine Zweitversion der Website für Smartphonenutzer erstellen. Oder Sie lassen Ihre Website so re-designen, dass Sie sowohl auf PC als auch Handybildschirmen gut nutzbar ist.

Kennen Sie weitere triftige Gründe für ein Re-Design?

 


Clever motivieren: Wieso Sie Kreative nicht durch Geld motivieren können

Der amerikanische Wissenschaftsautor Daniel Pink hat ein höchst spannendes Buch über Motivation geschrieben. Seine Botschaft: Geld motiviert nicht. (Was ich schon geahnt habe) Im Gegenteil: Es führt manchmal zu schlechteren Ergebnissen. (Was mich dann doch verblüfft).


Wer etwa Kreativen für die Lösung einer bestimmten Aufgabe einen Bonus verspricht, der untergräbt deren innere Motivation und erhält dann schlechtere Ergebnisse. Wenig originelle Werbeideen sind dann die Folge. Er gibt darin ein paar Tipps, wie man es besser anstellt.

Vermeiden Sie Wenn-Dann-Belohnungen
Das sind alle Belohnungen, die nach dem Motto „Wenn du das tust, dann bekommst Du das dafür“, funktionieren. Diese Belohnungen sollten Sie nie verwenden, wenn es um die Erfüllung kreativer oder konfessioneller Aufgaben geht. Sie werden dadurch nicht besser, sondern schlechter. Wenn-Dann-Belohnungen können bei Routineaufgaben funktionieren. Beispiel: Wenn es darum geht, eine große Anzahl von Briefen innerhalb kürzester Zeit zu verpacken und zu versenden, können Sie für die schnelle Erledigung der Aufgabe einen Bonus in Aussicht stellen.

Setzen Sie auf Nun-Da-Belohnungen
Diese Belohnungen werden erst dann angeboten, wenn eine Aufgabe erfüllt ist. Nun-Da-Belohnungen werden nicht vorab in Aussicht gestellt. Sie können bei kreativen oder konzeptionellen Aufgaben verwendet werden. Eine Idee für eine Nun-Da-Belohnung: Laden Sie Ihre Mitarbeiter zum Beispiel nach Fertigstellung des Messestandes zu einer Grillparty oder einem gemeinsamen Abendessen ein. Oder: Organisieren Sie eine kleine Feier, wenn Ihre neu gestaltete Website online geht.

Motivation wirkt auch im Mitmach-Web
Die Ergebnisse der Motivationsforschung gelten sowohl intern bei der Mitarbeiterführung als auch extern bei der Kommunikation mit Kunden. Heutzutage ist die Mitwirkung des Kunden bei vielen Marketing- und Werbeprozessen gefragt. Mal geht es um Umfragen, Tests und Bewertungen, bald sollen Kunden Fotos oder Erlebnisberichte einsenden.

Auch dafür sollten Sie sich die Erkenntnisse der Motivationsforschung zu Nutze machen und bei unterschiedlichen Aufgaben die geeignete Belohnungsform auswählen.

Buchtipp:
Daniel H. Pink: Drive – Was Sie wirklich motiviert, Ecowin Verlag


Ihr Streetview Eintrag stimmt nicht? Korrigieren Sie ihn!

Ist Ihr Unternehmen nicht korrekt auf der Google Landkarte wiedergegeben und womöglich einer falschen Gebäudeansicht zugeordnet? Das können Sie korrigieren. Sie müssen dazu Ihr Google-Places-Konto aufrufen und können dann Google die korrekte Anschrift mitteilen.

So geht es:

  1. Melden Sie sich unter http://www.google.com/local/add/ in Google Places an.
  2. Klicken Sie in dem Unternehmenseintrag, den Sie ändern möchten, auf "Bearbeiten".
  3. Klicken Sie auf der Seite mit Ihrem Eintrag auf den Link "Falsche Position der Markierung korrigieren".
  4. Verschieben Sie die Kartenmarkierung an die richtige Position.
  5. Klicken Sie auf "Änderungen speichern".
  6. In Google Places kann die neue Darstellung des mit Ihrer Anzeige verknüpften Street View-Fotos nicht überprüft werden. Sie können jedoch zu Google Maps zurückkehren und dort sehen, wie sich die vorgenommene Änderung auf die Darstellung ausgewirkt hat.


Übrigens: Nutzen Sie eine weitere kostenlose Werbemöglichkeit, indem Sie Ihrem Unternehmenseintrag eigene Fotos hinzufügen, die immer dann angezeigt werden, wenn ein Nutzer Ihren lokalen Unternehmenseintrag aufruft.

Dazu klicken Sie im Google-Places-Konto ebenfalls auf „Bearbeiten“ und dann auf die Überschrift "Fotos". Anschließend können Sie ein oder mehrere Fotos von Ihrem PC auswählen und auf „Foto hinzufügen" klicken. Nachdem Sie alle gewünschten Fotos hinzugefügt haben, klicken Sie unten auf der Seite auf die Schaltfläche "Senden".


Google Instant Preview: Was die neue Lupe für Ihre Website bedeutet

Schon wieder was neues von Google. Ist erst ein paar Tage her, da in Deutschland Google Instant – die Vorschlagsfunktion  für Suchbegriffe – eingeführt wurde. Nun ist die nächste Neuerung angekündigt:  Google Instant Preview. Eine Vorschau-Funktion, die eine Vorabansicht der Suchergebnisse zeigt. Dazu gibt es neben den Suchergebnissen eine kleine Lupe. Klickt man die an, erscheint neben dem Suchfeld eine Miniversion der Website, der Textbereich mit dem Suchbegriff ist darin hervorgehoben.

Google beschreibt die Vorteile so:

  • "Schneller Vergleich von Suchergebnissen
. Durch die direkte Ansicht der Webseiten können Sie Suchergebnisse besser vergleichen und das Passende auswählen.
  • Relevante Inhalte auf einen Blick. 
Vergrößerte Textauszüge heben den Suchbegriff im Kontext der Seite hervor. So erkennen Sie schnell, ob dies dem Gesuchten entspricht.
  • Interaktion mit der Ergebnisseite. 
In der Vorschau können Sie das Layout einer Webseite ansehen, bevor Sie auf das Suchergebnis klicken."

 Was bedeutet das für das Design Ihrer Website?

  1. Sorgen Sie für ein klares Design. Umso klarer und attraktiver wird auch die Vorschauseite wirken.
  2. Entfernen Sie Pop-ups und andere störende Elemente. Sie können die Darestellung Ihrer Vorschauseite negativ beeinflussen.
  3. Flashelemente und Videos werden u. U. zum Start der neuen Funktion noch nicht wiedergegeben. Der Surfer sieht dann ein schwarzes Rechteck oder ein Puzzle-Icon.

Unklar ist, wie sich die neue Funktion mit den von Unternehmen geschalteten AdWords Anzeigen "verträgt".  Immerhin kann man befürchten, dass die neue Vorschau die Wirkung der Anzeigen beeinträchtigt. Wann Google die Neuerungen in Deutschland einführt, ist noch offen.

Hier können Sie die Vorschaufunktion mal ansehen.


Mein Weihnachtsbuchtipp (No.1): Jeder kann Video

41w4BUjybFL._SL160_PIsitb-sticker-arrow-dp,TopRight,12,-18_SH30_OU03_AA115_ Tolle Videos für YouTube oder das Blog erstellen – das kann theoretisch eigentlich jeder.  Die Kameras sind unverschämt preiswert, die Aufnahmequalität ist verblüffend gut. Die einzige Schwachstelle: der Faktor Mensch. Deshalb zeigt das Buch der Fernsehprofis Konstanze und Horst Werner, was man beachten muss, um sein Weblog oder die Unternehmenswebsite mit gut gemachten Videos aufzupeppen.

Zum Beispiel:  

Spannungsbogen. Auch der kürzeste Film braucht einen spannenden Anfang und einen emotionalen Schluss: Lachen, Schrecken, Staunen.
Kamera. Am Beispiel von zwei Consumer-Kameras, der Flip und einer Panasonic Videokamera wird erklärt, was alles für den Dreh gebraucht wird.
Dreh. So haben Sie ihn schnell raus. Schwenks und Zooms sind tabu. Im Internet zählt die Ruhe, sowie Einstellungsgrößen, Stativ, O-Tonarten, Weiß-Abgleich. Und die WOW-Einstellungen nicht vergessen!


Ein tolles Buch für Ihre selbst gedrehten Unternehmensreportagen, Interviews, Messerundgänge etc.

Konstanze Werner, Horst Werner
Uvk;, 200 Seiten, 17,90 EUR

Bei AMAZON bestellen

 


Grandios erfolgreich: Social Media im Handwerk

Kennen Sie Websites von Handwerkern, die häufig besucht werden? Ich nicht. Die meisten führen ein Schattendasein, wenn es denn überhaupt welche gibt. Dass es sich aber gerade beim Handwerker lohnen kann, dem Internetmarketing mehr Aufmerksamkeit zu widmen, zeigt auf tolle Weise das Erfolgsbeispiel des Karlsruher Malerunternehmens Malerdeck. Dessen Inhaber Werner Deck hat innerhalb weniger Monate die Besucherzahl auf seiner Website www.malerdeck.de mehr als verdoppelt. Mittlerweile kommen circa 6.000 Besucher im Monat auf die Seite. Das Geheimnis der Verdopplung ist schnell erklärt. 

Mitte März 2010 begann Werner Deck ein Blog unter der Adresse http://www.blog.malerdeck.de zu veröffentlichen und publiziert dort wöchentlich mehrere Kurzbeiträge. Das bringt ihm 21.000 Besucher im Monat ‑ erweist sich damit als 3,5-mal so erfolgreich wie die klassische Website. Auch Twitter und Facebook Konten hat der Karlsruher Handwerker eingerichtet. Sie alle tragen zum gestiegenen Website Traffic bei.

Auch bei Twitter lesen bereits rund 900 Follower seine Beiträge und verbreiten sie weiter. Werner Deck hat dies neben den gestiegenen Besucherzahlen auch immense PR-Erfolge beschert. Der Grund: In den Social Media Kanälen tummeln sich besonders viele Marketingleute, die das Malerunternehmen als Vorzeigebeispiel weiterempfehlen. Mehr als 80 Prozent der Journalisten nutzen Social Media zur Recherche und werden auf den bloggenden Handwerker aufmerksam.

Inzwischen – und das nach erst sechs Monaten – gilt der Malermeister aus dem badischen als gefragter Social Media Experte für seine Handwerkskollegen und gibt sein Wissen als Referent weiter.


10 Gründe, kein Brainstorming durchzuführen!

So eine Überschrift bleibt bei mir hängen, macht mich neugierig und schwupps öffnete ich den neuesten Newsletter von Kreativ-Coach Mario Pricken, der das wunderbare Buch "Kribbeln im Kopf" geschrieben hat. Und das sind Mario Prickens 10 Gründe:


1. Weil die Teilnehmer kein Wissen über den Kreativprozess oder kreative Denkstrategien besitzen und sich stattdessen zu 100% auf ihre Intuition und Tagesverfassung verlassen müssen.

2. Weil die Ziele viel zu vage sind und die Teilnehmer unterschiedliche Vorstellung vom Endergebnis haben.

3. Weil die Teilnehmer mental den Schritt aus dem Tagesgeschäft nicht schaffen!

4. Weil es selten gelingt, die Gruppenanpassung und die Political Correctness während des Meetings aufzubrechen.

5. Weil die Vorgesetzten und Kunden der Teammitglieder keine radikale Kreativität einfordern. Manager denken ab einem gewissen Alter eher an die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes als sich auf risikoreiche Ideen einzulassen, die auf unbekanntes Terrain führen.

6. Weil die Meetingräume eher an moderne Schulräume erinnern, als dass sie zu unkonventionellem Denken einladen.

7. Weil sich nur Insider unter den Teilnehmern befinden und Kunden oder fachfremde Personen als störend empfunden werden.

8. Weil bereits tausende Menschen tausende Stunden vor ihnen über das Thema nachgedacht haben. Freies Assoziieren, wie es im Brainstorming erfolgt, produziert meist nur leicht variierte Klischees. Für die Big-Idea sind gut präpariertes Material, tiefgreifendes Wissen und ungewöhnliche Methoden notwendig.

9. Weil die Teilnehmer nicht gelernt haben, in Chancen und Möglichkeiten zu denken, und stattdessen Profis im Aufspüren von Problemen und Hindernissen sind, die eine Idee bereits im Geburtsstadium vernichten. Frei nach dem Motto: „Wir haben für jede Lösung ein Problem”.

10. Weil zu wenig Zeit und Aufmerksamkeit in die Ideenfindung investiert wird. Ideen sind zwar das erste Glied einer Wertschöpfungskette, aber die meisten Unternehmen erkennen deren Wichtigkeit nicht.

Wer wissen will, wie es besser geht, besucht sein Kreativitätstraining in Wien. Zwar nicht ganz billig, aber sicher "kribbelnd".

Datum: Fr, 05. Nov. bis Sa, 06. Nov. 2010
Teilnehmeranzahl: Max. 18 Personen
Dauer: An beiden Tagen von 9:00 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:  1010 Wien / Österreich
Trainer: Mario Pricken
Investition inkl. Unterlagen: EUR 1.890,00 (exkl. Mwst.)


Stichtag 14.09.2010: AdWords Werbung mit fremden Markennamen erlaubt

Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs hat Google seine Richtlinien für die Anzeigenschaltung überarbeitet.

Das bedeutet: Ab 14.09.2010 können Sie als Unternehmen auch geschützte Begriffe als "Keyword" nutzen. Ausdrücklich hat das Gericht entschieden, dass es legitim ist, wenn ein Inserent den Markennamen eines anderen Unternehmens als Keyword verwendet, um auf seine eigenen Anzeigen zu verweisen. Somit dürfen Sie auch Markennamen von Wettbewerbern in Ihrer Keyword-Strategie einsetzen. Die Markeninhaber von Louis Vuitton und Thonet wollten dies verhindern, sind aber bei dem Prozeß in Luxemburg zurückgewiesen worden.

Ausnahme: Die Anzeigenwerbung mit fremden Markennamen darf die Nutzer nicht verwirren oder täuschen. In solchen Fällen kann man auch künftig bei Google Beschwerde einreichen. Sollte zum Beispiel ein Anbieter mit seiner Anzeige zu Unrecht den Eindruck erwecken, dass er zu einem bestimmten Markenanbieter gehöre oder sogar geschützte Markenprodukte anbieten, wird Google die Anzeige entfernen.

Wie ist die Rechtslage in anderen Ländern? Hier die Liste der Länder, in denen Sie mit fremden Markennamen in AdWords Anzeigen werben dürfen.


Die Pressemappe: 7 Expertentipps für eine überzeugende Gestaltung

Natürlich ist der Inhalt der Pressemappe wichtiger als seine Verpackung. Aber da die Pressemappe die Visitenkarte Ihres Unternehmens ist, sollten Sie ihr auch Aufmerksamkeit gönnen. In PR Praxis habe ich die folgenden 7 Tipps gefunden, die helfen, dass Ihre Pressemappe auch in Form und Gestaltung überzeugt.

  • 1. Tipp: Achten Sie auf Stabilität. Ideal ist Papier von mindestens 250g/qm, besser noch 350 g/qm. Alles andere ist schnell zu labberig und fällt auseinander.
  • 2. Tipp: Die Mappe sollte Ihre „Hausfarben“ haben.
  • 3. Tipp: Auf die Vorderseite der Pressemappe sollten Sie das Logo Ihres Unternehmens und ggf. den Namen drucken lassen.
  • 4. Tipp: Sinnvoll ist es, das Logo und den Namen des Unternehmens auf der Rückseite zu wiederholen und ggf. durch die Kontaktdaten zu ergänzen. So kann man die Mappe auch noch zuordnen, wenn sie auf der Vorderseite liegt.
  • 5. Tipp: Praktisch sind Mappen, die am unteren Rand und an der Seite Laschen haben, damit nichts hinausfällt.
  • 6. Tipp: Je nach individuellem Geschmack kann auch oben eine Lasche angebracht werden. Beachten Sie in diesem Fall aber, dass großformatige Broschüren unter Umständen geknickt werden müssen.
  • 7. Tipp: Ideal ist es, wenn die Lasche unten so gestanzt ist, dass Sie dort die Visitenkarte des Ansprechpartners einstecken können.

Quelle: PRPraxis


Genial: Gutscheine via Google Maps verteilen

Still und leise – so wie immer eigentlich -  hat Google die neue Funktion „ Gutscheine“ im Google Places eingeführt.  Noch mal ganz kurz zur Erinnerung: Google Places ist der Nachfolger des lokalen Branchencenters und wird von Google zum weltweiten Branchenadressbuch ausgebaut. Die Einträge, die Unternehmen in Google Places machen, erscheinen auch in den Google Maps und in der Google Suche. Und: Für Google Places gibt es auch Handy-Apps. Insgesamt ein Komplettpaket, dass es Benutzern ganz leicht macht, Unternehmen in allernächster Nähe zu finden. Ob es nun darum geht, den nächsten Bankschalter, eine Pizzeria oder ein Juwelier zu finden, Google Places bringt einen dorthin.

Jetzt wird das Ganze noch attraktiver. Denn endlich bietet Google Geschäftsinhabern in Deutschland auch die Möglichkeit, über diese Wege Coupons und Gutscheine anzubieten. Gutscheine über Google Maps verteilen! Die Gutscheine können online gestaltet werden, so dass sie der Kunde ausdrucken und im Geschäft vorlegen kann.

So erstellen Sie einen Gutschein:
  1. Melden Sie sich in Google Places an.
  2. Klicken Sie links oben auf den Tab Gutscheine und anschließend auf Neuen Gutschein hinzufügen.
  3. Sie werden auf eine Seite geleitet, auf der Sie den Inhalt Ihres Gutscheins gestalten können. Auf der rechten Seite sehen Sie eine Vorschau des Gutscheins, die mit Ihren Eingaben aktualisiert wird.
  4. Wenn Sie mit der Vorschau Ihres Gutscheins zufrieden sind, klicken Sie unten auf Fortfahren.

Innerhalb von 24 Stunden wird der Gutschein in Ihrem Unternehmenseintrag angezeigt. Sie finden ihn in Google Maps, indem Sie im Infofeld Ihres Eintrags auf mehr Infos und dann auf den Tab Gutscheine klicken.

Offenbar ist es auch möglich einen Mobile Coupon, also einen Gutschein anzubieten, der aufs Handy der Nutzer gesandt wird. Hat das schon jemand getestet?

Mehr dazu: Funktionen für Ihren Brancheneintrag


Einen Onlineshop eröffnen wird auch immer einfacher

Bislang waren die Hürden, einen eigenen Onlineshop zu eröffnen, doch relativ groß. Neben einem gut gestalteten, für den Besucher sichtbaren Onlineshop, braucht es auch Funktionen wie Warenkorb, Bestellabwicklung und interne Lagerverwaltung. Mal ganz zu schweigen davon, dass rechtliche Anforderungen erfüllt werden müssen. Aber plötzlich ist dies alles kinderleicht. Denn das von mir genutzte und bereits mehrfach empfohlene CMS Jimdo erfüllt all diese Voraussetzungen und kann zu einem Preis von 5 Euro, beziehungsweise 15 Euro monatlich genutzt werden.

Alles, was ein Onlineshop benötigt, ist eingebaut:
  • Eine sehr gute Produktdarstellung, sowohl mit Bild als auch mit Video oder PDF-Darstellungen.
  • Katalogmodule, die eine Übersicht ermöglichen. Solche Übersichtseiten können vom Nutzer frei erstellt und an jeder Stelle des Shops eingefügt werdenWarenkorb, der vom Kunden beliebig befüllt oder geändert werden kann.
  • Komplettes Bezahlsystem. In der Basis-Version arbeitet Jimdo mit Paypal und erlaubt auch bereits die Zahlungsarten Lastschrift, Überweisung oder Zahlungen per Kreditkarte. In der Pro-oder Business-Version der Software können Sie weitere Zahlungsoptionen festlegen, wie zum Beispiel Abholung, Nachname, Zahlung Nachlieferung etc.
  • Einfacher Bestellprozess. Der Kunde ist mit wenigen Klicks am Ziel und kann den Einkauf sicher abschließen.
  • Übersichtliche Bestellverwaltung. In der internen Verwaltung sehen Sie die Bestelldaten des Kunden, können offene und erledigte Bestellungen filtern. Je nach verfügbaren Mengen wird auch der Verfügbarkeitsstatus nach außen hin angezeigt.
  • Ausweis unterschiedlicher Mehrwertsteuersätze. Neben den in Deutschland gültigen Mehrwertsteuersätzen von 7 oder 19 % können auch die in Europa üblichen Darstellungen der VAT (Produktpreise werden brutto angezeigt, die enthaltene Mehrwertsteuer im Warenkorb gesondert ausgewiesen) oder die in USA gängige Sales-Tax (Produktpreise werden brutto angezeigt, die Mehrwertsteuer erst im Warenkorb ausgewiesen und addiert) verwendet werden.
  • Individuelle Versandkosten. Für jedes Produkt können die Versandkosten individuell festgelegt werden. Weitere Einstellungen ermöglichen die Wahl maximaler Versandkosten, Versandkostenfreiheit ab einem bestimmten Bestellwert, nationale und internationale Versandkosten.
  • Rechtssicherheit. Das Onlineshopsystem von Jimdo wurde von Trusted Shops geprüft und als rechtssicher befunden. Dazu verfügt das System bereits über vorformulierte Bestell- oder Bestätigungsmails, die allerdings alle auch von Ihnen selbst angepasst werden können. Wer eigene AGB einsetzt oder eine Widerrufsbelehrung verwendet, der kann in der Business Version der Software durch ein Auswahlhäkchen diese Seiten aktivieren und die dafür nötigen Texte einfügen.
Testen Sie Jimdo kostenlos, indem Sie Jimdo Free wählen. Sie können dann dort nur maximal fünf Produkte einstellen, sich jedoch mit der Handhabung vertraut machen.

Warum Sie immer ein Babyfoto in der Geldbörse haben sollten

Schottische Psychologen wollten mal wissen, wie es mit der Ehrlichkeit der Mitbürger bestellt ist. Und vor allem, ob es Faktoren gibt, die Menschen ehrlicher agieren lassen. Sie starteten ein interessantes Experiment und verloren dafür (absichtlich!) 240 Geldbörsen – über das ganze Stadtgebiet verteilt. Was sie wissen wollten: Wie viele der Geldbörsen werden ins Fundbüro gebracht? Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Inhalt der Geldbörse und dem Grad der Ehrlichkeit? Es gibt ihn, und zwar auf höchst beeindruckende Weise. Hier sind die Zahlen:

42 % der Geldbörsen wurden zurückgebracht.
48 % der Geldbörsen, die Familienfotos enthielten, wurden zurückgebracht.
54 % der Geldbörsen die Hundefotos enthielten, wurden zurückgebracht.
88 % der Geldbörsen, die Babyfotos enthielten wurden zurückgebracht.

Daraus lässt sich eine Menge ableiten. Erstens, entdeckt man in einer Geldbörse keinerlei persönliche Gegenstände, so aktiviert das wohl wenig Mitgefühl beim Finder. Es fällt leichter, die Geldbörse selbst einzustecken.
Zweitens: Babyfotos lösen die stärksten Gefühle beim Betrachter aus. Drittens: Fotos von Tieren sind offenbar noch etwas wirksamer, als die Abbildungen erwachsener Menschen.

Wie man Google Maps im Tourismus einsetzt: Entdecken Sie Südafrika

Wie sieht es eigentlich rund ums Quartier der deutschen Fußballnationalmannschaft aus? Was hat der Ort, an dem sie untergebracht sind zu bieten? Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in der Region?  Kann man denn schon einen Blick in das Stadion werfen, in dem die deutsche Mannschaft ihr Auftaktspiel gegen Australien bestreitet?

All diese Fragen können Sie sich selbst beantworten. Die südafrikanische Tourismusorganisation hat dafür eine Google Map angelegt, in der alle Gastgeberstädte vorgestellt werden. Einfach hier klicken
Übrigens: Google Maps kann jeder selbst anlegen. Lassen Sie sich doch vom südafrikanischen Beispiel inspirieren.

ShopTogether: Gemeinsames Onlineshoppen soll Umsatz steigern

Onlineshops boomen. Aber sie können bislang nicht das Shopping-Erlebnis ersetzen, dass man beim Schaufensterbummel in der Fußgängerzone hat. Ganz zu schweigen von dem Gefühl, mit der besten Freundin gemeinsam auf Shopping-Tour zu gehen. Doch genau dieses Erlebnis, nämlich das gemeinsame Stöbern, sich austauschen und beraten, können Sie jetzt auch online realisieren. Eine amerikanische Softwarefirma hat dafür eine Lösung gefunden: ShopTogether®.

ShopTogether® ermöglicht es im Onlineshop gemeinsam durch das Angebot zu streifen. Jetzt ist es nicht mehr nötig Links auszutauschen oder E-Mails zu versenden, nein, man kann andere zur gemeinsamen Einkaufstour einladen. Gemeinsam shoppen heißt: Sie sehen, welche Angebote ihre Freundin gerade anklickt, können sich mit ihr in einem Chat-Fenster dazu austauschen. Wie findest du das? Meinst Du, das könnte mir stehen? Ist das Rot wirklich nicht zu grell?

ShopTogether® bietet mehr als den Austausch per E-Mail oder den umständlichen Linkversand. Gleichzeitig und gemeinsam shoppen ist schneller und komfortabler als sich Links zuzusenden. Und ShopTogether® bietet auch mehr als ein Chat: man hat vor Augen, um welches Produkt es geht, und kann sich auch gemeinsam auf der Website bewegen.

Nach Angaben des Herstellers bietet die Integration der ShopTogether® Software auch handfeste wirtschaftliche Vorteile:

  • Bis zu 25 % mehr Produkte im Warenkorb
  • 50 % höhere Bestellwerte
  • 400 % mehr Zeit, die im Webshop verbracht wird.

Ähnliche Erfolgserlebnisse hat auch der Shop Hautbalance.de gemacht. Die Shopbetreiber berichten von einer Steigerung des Shop-Umsatzes um 15 % seit Installation der neuen Softwarelösung.

Quelle: WerbePraxis aktuell, Sonderausgabe Onlineshops


Was Google demnächst in Google Places einbaut

In den USA zeigt Google bereits seit wenigen Wochen wie Google Places ausgebaut wird.Anzunehmen, dass diese Neuerungen auch bald hierzulande eingeführt werden.

Neue Werbeform: Google Tags

Diese Google Tags sind kleine gelbe Markierungen (ein gelbes Quadrat mit einer Schere drin), die es Ihnen erlauben, Ihren Eintrag bei Google Maps auf der Landkarte hervorzuheben. Sie können dort spezielle Informationen selber texten und auf der Landkarte eintragen, etwa um Verkaufsförderungsaktionen hervorzuheben. Diese Informationen können Sie selbst und kontinuierlich ändern   wann immer Sie es für nötig halten. In den USA zahlt man für diese neue Werbeform eine so genannte Flatrate von 25 US Dollar monatlich.

Sensationell: Kostenlose Fotoaufnahmen

In den USA, Japan und Australien sind bereits Google Fotografen unterwegs. Sie fotografieren Ihr Unternehmen von außen und von innen und fügen diese Profibilder Ihrem Unternehmenseintrag hinzu. Das Unglaubliche: diese Profiaufnahmen sind für Sie kostenlos! Wir sind gespannt, wann dieser neue Service nach Deutschland kommt und informieren Sie sofort!

QR Codes

Jeder, der sein Unternehmen bei Google eingetragen hat, bekommt einen eigenen QR Code. Dieser kann auf Flyern oder Visitenkarten abgedruckt werden. Sie kennen diese vielleicht von dem Onlineticket der Deutschen Bahn. Sie enthalten Informationen, die es dem Schaffner ermöglichen, Ihre Fahrkarteninformation mit seinem Lesegerät auszulesen. Der Google QR Code kann von jedem Handy ausgelesen werden. Einfach die Kamera darauf halten und bei einem internetfähigen Handy taucht Ihre Google Places Website auf.

Schaufensteraufkleber für Lieblingsorte

Mehr als 50.000 US-amerikanische Einzelhändler haben bereits einen kostenlosen Schaufensteraufkleber von Google erhalten. Dieser Aufkleber kennzeichnet Sie als Lieblingsort. Er enthält ebenfalls den QR Code. So kann man sich beim Schaufensterbummel mit Ihrem Unternehmenseintrag verbinden lassen und weitere Informationen über Ihr Unternehmen einholen.

Coupons

Über den Eintrag bei Places oder den Eintrag bei Google Maps können Sie auch künftig Coupons anbieten. So können Sie zu speziellen Verkaufsaktionen Interessenten in Ihr Geschäft locken. Besonders interessant ist, dass diese Coupons auch für Handys lesbar sind. Mit ihren Coupons und Gutscheinen erreichen Sie dann künftig Menschen, die sich in der Umgebung Ihres Geschäftes aufhalten.

Echtzeitaktualisierung

Künftig können Sie Ihrem Places Eintrag aktuelle Meldungen hinzufügen. Die Meldungen ähneln in Art und Umfang den bekannten Twitter Einträgen.

Google Dashboard

In der Zukunft wird Sie Google auch mit näheren Informationen rund um Ihren Eintrag versorgen. Sie sehen dann beispielsweise, wie viele Besucher Ihren Eintrag gesucht haben, welche Informationen sie dort angeklickt haben, welche Suchbegriffe sie auf Ihre Seite brachten oder aus welchem PLZ-Gebiet die Besucher stammten.